Bei der USB-Umleitung in Omnissa Horizon 8 können verschiedene Probleme auftreten.
USB hat seine Grenzen. Weitere Informationen finden Sie unter Einschränkungen in Bezug auf USB-Gerätetypen. Scannerumleitung, Echtzeit-Audio/Video, Umleitung für serielle Ports und Clientlaufwerkumleitung helfen, diese Einschränkungen für die meisten Anwendungsfälle zu umgehen. Omnissa empfiehlt die Verwendung einer alternativen Technologie, sofern verfügbar, da die USB-Umleitung für Audio, Scanner usw. aufgrund von Netzwerklatenz unzuverlässig sein kann.
Bei der USB-Umleitung in Omnissa Horizon Client werden lokale Geräte nicht am Remote-Desktop oder in der Remote-Anwendung verfügbar gemacht, oder einige Geräte werden für die Umleitung in Horizon Client nicht als verfügbar angezeigt.
Aus den folgenden Gründen funktioniert die USB-Umleitung möglicherweise nicht korrekt oder nicht wie erwartet:
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Stellen Sie sicher, dass das virtuelle Betriebssystem unterstützt wird. Weitere Informationen finden Sie unter Anforderungen und Überlegungen für Horizon Agent im Dokument Horizon 8-Installation und -Upgrade.
Hinweis: Für Server-Betriebssysteme, die als RDSH-Server eingesetzt werden, gibt es Einschränkungen bei den unterstützten Geräten. Es werden Speicherlaufwerke und eine begrenzte Anzahl von leichtgewichtigen Gerätetypen unterstützt. CDROM-Geräte werden z. B. nicht unterstützt.
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Das Gerät ist ein Verbund-USB-Gerät und eines der enthaltenen Geräte wird standardmäßig gesperrt. Beispielsweise wird ein Diktiergerät mit einer Maus standardmäßig gesperrt, da Mauszeigergeräte standardmäßig gesperrt werden. Informationen zum Umgehen dieses Problems finden Sie unter Konfigurieren der Gerätesplittingrichtlinieneinstellungen für Composite USB-Geräte.
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Standardmäßig können Sie im Horizon Client für Windows keine Tastatur-, Maus-, Smartcard- und Audio-Out-Geräte für die Umleitung auswählen. Weitere Informationen finden Sie unter Konfigurieren der Filterrichtlinieneinstellungen für USB-Geräte.
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Die USB-Umleitung wird für Startgeräte nicht unterstützt. Wenn Sie Horizon Client auf einem Windows-System ausführen, das von einem USB-Gerät startet, und Sie dieses Gerät auf den Remote-Desktop umleiten, reagiert das lokale Betriebssystem möglicherweise nicht oder kann nicht verwendet werden.
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Netzwerklatenz kann zu einer langsamen Geräteinteraktion führen. Zudem ist es möglich, dass Anwendungen nicht zu reagieren scheinen, da sie für die Interaktion mit lokalen Geräten konzipiert sind. Bei sehr großen USB-Laufwerken kann es mehrere Minuten dauern, bis sie im Windows Explorer angezeigt werden, und sie eignen sich möglicherweise für eine Clientlaufwerkumleitung.
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USB-Flashkarten, die mit dem FAT32-Dateisystem formatiert sind, werden langsam geladen. Weitere Informationen finden Sie im KB 1022836.
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Ein Prozess oder Dienst auf dem lokalen System hat das Gerät geöffnet, bevor Sie eine Verbindung mit dem Remote-Desktop oder der Remoteanwendung hergestellt haben.
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Ein umgeleitetes USB-Gerät ist nicht mehr einsatzbereit, wenn Sie eine Desktop- oder Anwendungssitzung wiederherstellen – selbst wenn der Desktop oder die Anwendung anzeigt, dass das Gerät verfügbar ist.
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Die USB-Umleitung ist in der Konsole deaktiviert.
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Fehlende oder deaktivierte USB-Umleitungstreiber auf dem Gast.
Vorgehensweise
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Verwenden Sie gegebenenfalls Omnissa Horizon Blast oder PCoIP anstelle von RDP als Protokoll.
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Wenn ein umgeleitetes Gerät weiterhin nicht verfügbar ist oder nach einer vorübergehenden Verbindungstrennung nicht mehr arbeitet, entfernen Sie das Gerät, schließen Sie es wieder an, und führen Sie erneut eine Umleitung durch.
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Wechseln Sie in der Konsole zu Richtlinien > Globale Richtlinien und stellen Sie sicher, dass „USB-Zugriff“ unter „Anzeigerichtlinien“ auf Zulassen festgelegt ist.
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Überprüfen Sie das Protokoll auf dem Gast auf Einträge der Klasse
ws_vhubund das Protokoll auf dem Client auf Einträge der Klasseview-usbd.Einträge dieser Klassen werden in die Protokolle geschrieben, wenn es sich bei einem Benutzer nicht um einen Administrator handelt oder wenn die Treiber für die USB-Umleitung nicht installiert sind oder nicht ordnungsgemäß funktionieren. Informationen zum Speicherort dieser Protokolldateien finden Sie unter Verwenden von Protokolldateien für die Fehlerbehebung und das Bestimmen von USB-Geräte-IDs.
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Öffnen Sie auf dem Gast den Geräte-Manager, erweitern Sie die USB-Controller und installieren Sie die Treiber „View Virtual USB Host Controller“ und „View Virtual USB Hub“ erneut, wenn diese Treiber nicht vorhanden sind, bzw. aktivieren Sie die Treiber, wenn diese deaktiviert sind.
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