Mit der Umleitung serieller Ports können Endbenutzer lokal verbundene serielle Ports (COM-Ports) wie integrierte RS232-Ports oder USB-Seriell-Adapter an ihre Remote-Desktops und veröffentlichten Anwendungen umleiten. Zur Unterstützung der Umleitung für serielle Ports muss Ihre Omnissa Horizon-Bereitstellung bestimmte Software- und Hardwareanforderungen erfüllen.
Virtuelle Desktops
Horizon Agent muss mit aktivierter Setup-Option für die Umleitung serieller Ports installiert werden. Diese Setup-Option ist standardmäßig nicht ausgewählt.
Die folgenden Betriebssysteme werden auf virtuellen Desktops unterstützt.
- Windows 10, 64 Bit
- Windows Server 2012 R2
- Windows Server 2016
- Windows Server 2019
Gerätetreiber für serielle Ports müssen nicht auf dem virtuellen Desktop installiert sein.
Veröffentlichte Desktops und veröffentlichte Anwendungen
Auf RDS-Hosts muss Horizon Agent mit aktivierter Setup-Option für die Umleitung serieller Ports installiert werden. Diese Setup-Option ist standardmäßig nicht ausgewählt.
Die folgenden Betriebssysteme werden für veröffentlichte Desktops und veröffentlichte Anwendungen unterstützt.
- Windows Server 2016
- Windows Server 2019
Gerätetreiber für serielle Ports müssen nicht im RDS-Host installiert sein.
Omnissa Horizon Client-Computer oder Client-Zugriffsgerät
Die Umleitung serieller Ports wird auf Windows 10-Clientsystemen unterstützt. Die erforderlichen Gerätetreiber für serielle Ports müssen installiert sein, und der serielle Port muss betriebsbereit sein.
Anzeigeprotokolle
- PCoIP
- Omnissa Horizon Blast
Informationen zum Konfigurieren der Umleitung serieller Ports finden Sie unter „Konfigurieren der Umleitung serieller Ports“ im Dokument Horizon-Remote-Desktopfunktionen und GPOs. Die Umleitung serieller Ports wird in RDP-Desktop-Sitzungen nicht unterstützt.
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