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1. Juli 2026

Firewallregeln für DMZ-basierte Unified Access Gateway-Appliances

Für DMZ-basierte Unified Access Gateway-Appliances müssen für die Front-End- und Back-End-Firewall bestimmte Firewall-Regeln aktiviert sein. Während der Installation werden Unified Access Gateway-Dienste standardmäßig für die Überwachung an bestimmten Netzwerkports eingerichtet.

Die Bereitstellung einer DMZ-basierten Unified Access Gateway-Appliance beinhaltet in der Regel zwei Firewalls:

  • Eine externe, dem Netzwerk vorgelagerte Front-End-Firewall ist erforderlich, um sowohl das Umkreisnetzwerk als auch das interne Netzwerk zu schützen. Diese Firewall wird so konfiguriert, dass externer Netzwerkdatenverkehr das Umkreisnetzwerk erreichen kann.
  • Eine Back-End-Firewall zwischen dem Umkreisnetzwerk und dem internen Netzwerk dient zum Bereitstellen einer zweiten Sicherheitsebene. Diese Firewall wird so konfiguriert, dass nur Datenverkehr zugelassen wird, der von Diensten innerhalb des Umkreisnetzwerks stammt.

Mithilfe von Firewall-Richtlinien wird die von Diensten im Umkreisnetzwerk (in der demilitarisierten Netzwerkzone/DMZ) eingehende Kommunikation streng kontrolliert, wodurch das Risiko einer Gefährdung des internen Netzwerks stark vermindert wird.

Die folgenden Tabellen enthalten die Portanforderungen für die verschiedenen Dienste innerhalb von Unified Access Gateway.

Hinweis: Für alle UDP-Ports müssen Weiterleitungs- und Antwort-Datagramme erlaubt sein. Unified Access Gateway-Dienste verwenden DNS, um Hostnamen aufzulösen. Die IP-Adressen des DNS-Servers sind konfigurierbar. DNS-Anforderungen werden an UDP-Port 53 durchgeführt. Daher ist es wichtig, dass eine externe Firewall diese Anforderungen oder Antworten nicht blockiert.

Port-Anforderungen für das Secure Email Gateway

PortProtokollQuelleZielBeschreibung
443* oder jeder beliebige Port größer als 1024HTTPSGeräte (aus Internet und WLAN-Verbindung) Unified Access Gateway Endpoint des Secure Email GatewaySecure Email Gateway überwacht Port 11443. Wenn 443 oder ein anderer Port konfiguriert ist, leitet Unified Access Gateway den SEG-Datenverkehr intern an 11443 weiter.
443* oder jeder beliebige Port größer als 1024HTTPSWorkspace ONE UEM Console Unified Access Gateway Endpoint des Secure Email GatewaySecure Email Gateway überwacht Port 11443. Wenn 443 oder ein anderer Port konfiguriert ist, leitet Unified Access Gateway den SEG-Datenverkehr intern an 11443 weiter.
443* oder jeder beliebige Port größer als 1024HTTPSEmail Notification Service (wenn aktiviert) Unified Access Gateway Endpoint des Secure Email GatewaySecure Email Gateway überwacht Port 11443. Wenn 443 oder ein anderer Port konfiguriert ist, leitet Unified Access Gateway den SEG-Datenverkehr intern an 11443 weiter.
5701TCPSecure Email GatewaySecure Email GatewayVerwendet für den verteilten Cache „Hazelcast“.
41232TLS/TCPSecure Email GatewaySecure Email GatewayWird für die Verwaltung von Vertx-Clustern verwendet.
44444HTTPSSecure Email GatewaySecure Email GatewayWird für Diagnose- und Verwaltungsfunktionen verwendet.
BeliebigHTTPSSecure Email GatewayE-Mail-ServerSEG stellt eine Verbindung zum Listener-Port des E-Mail-Servers her, normalerweise 443, um den E-Mail-Datenverkehr zu bedienen.
BeliebigHTTPSSecure Email GatewayWorkspace ONE UEM-API-ServerSEG ruft die Konfigurations- und Richtliniendaten von Workspace ONE ab. Standardmäßig lautet der Port 443.
88TCPSecure Email GatewayKDC-Server/AD-ServerWird zum Abrufen von Kerberos-Authentifizierungstoken verwendet, wenn die KCD-Authentifizierung aktiviert ist.

Hinweis: Da der Dienst „Secure Email Gateway“ (SEG) als Nicht-Root-Benutzer in Unified Access Gateway ausgeführt wird, kann die SEG nicht auf den Systemports ausgeführt werden. Daher müssen die benutzerdefinierten Ports größer als Port 1024 sein.

Portanforderungen für Horizon

PortProtokollQuelleZielBeschreibung
443TCPInternetUnified Access GatewayDatenverkehr aus dem Internet, Horizon Client XML-API, Horizon Tunnel und Blast Extreme
443UDPInternetUnified Access GatewayUDP 443 wird intern an UDP 9443 auf UDP-Tunnel-Server-Dienst auf Unified Access Gateway weitergeleitet.
8443UDPInternetUnified Access GatewayBlast Extreme (optional)
8443TCPInternetUnified Access GatewayBlast Extreme (optional)
4172TCP und UDPInternetUnified Access GatewayPCoIP (optional)
443TCPUnified Access GatewayHorizon Connection ServerHorizon Client XML-API, Blast Extreme HTML Access
22443TCP und UDPUnified Access GatewayDesktops und RDS-HostsBlast Extreme
4172TCP und UDPUnified Access GatewayDesktops und RDS-HostsPCoIP (optional)
32111TCPUnified Access GatewayDesktops und RDS-HostsFramework-Kanal für USB-Umleitung
3389TCPUnified Access GatewayDesktops und RDS-HostsNur erforderlich, wenn Horizon Clients das RDP-Protokoll verwenden.
9427TCPUnified Access GatewayDesktops und RDS-HostsMMR-, CDR- und HTML5-Funktionen, z. B. Microsoft Teams-Optimierung, Browserumleitung und andere.

Hinweis: Damit sich externe Client-Geräte in der DMZ mit einer Unified Access Gateway-Appliance verbinden können, muss die Front-End-Firewall Datenverkehr an bestimmten Ports zulassen. Standardmäßig werden die externen Clientgeräte und externen Webclients (HTML Access) mit einer Unified Access Gateway-Appliance in der DMZ an TCP-Port 443 verbunden. Wenn Sie das Blast-Protokoll verwenden, muss Port 8443 in der Firewall geöffnet sein. Wenn Sie Blast über TCP-Port 443 verwenden, ist es nicht erforderlich, TCP 8443 in der Firewall zu öffnen.

Portanforderungen für die Workspace ONE Intelligence-Konfiguration

PortProtokollQuelleZielBeschreibung
443HTTPSUnified Access GatewayWorkspace ONE Intelligence Servercurl -ILvv https://<api_server_hostname>/v1/device/risk_score

curl -ILvv https://<event_server_hostname>/api/v2/protocol/event/a/uag

curl -ILvv https://<auth_server_hostname>/oauth/token?grant_type=client_credentials

Als Antwort wird HTTP 401 unauthorized erwartet.

Portanforderungen für Web-Reverse-Proxy

PortProtokollQuelleZielBeschreibung
443TCPInternetUnified Access GatewayFür Web-Datenverkehr
BeliebigTCPUnified Access GatewayIntranet-SiteAlle konfigurierten benutzerdefinierten Ports, auf denen das Intranet überwacht wird. Beispiel: 80, 443, 8080 usw.
88TCPUnified Access GatewayKDC-Server/AD-ServerErforderlich für Identity Bridging zum Zugriff auf AD, wenn SAML-to-Kerberos/Certificate-to-Kerberos konfiguriert ist.
88UDPUnified Access GatewayKDC-Server/AD-ServerErforderlich für Identity Bridging zum Zugriff auf AD, wenn SAML-to-Kerberos/Certificate-to-Kerberos konfiguriert ist.

Portanforderungen für Admin-Benutzeroberfläche

PortProtokollQuelleZielBeschreibung
9443TCPAdmin-BenutzeroberflächeUnified Access GatewaySchnittstelle zur Verwaltung

Portanforderungen für einfache Content Gateway-Endpoint-Konfiguration

PortProtokollQuelleZielBeschreibung
Beliebiger Port > 1024 oder 443*HTTPSGeräte (aus Internet und WLAN-Verbindung)Unified Access Gateway Content Gateway-EndpointWenn 443 verwendet wird, wird Port 10443 von Content Gateway überwacht.
Beliebiger Port > 1024 oder 443*HTTPSWorkspace ONE UEM-GerätediensteUnified Access Gateway Content Gateway-Endpoint
Beliebiger Port > 1024 oder 443*HTTPSWorkspace ONE UEM ConsoleUnified Access Gateway Content Gateway-EndpointWenn 443 verwendet wird, wird Port 10443 von Content Gateway überwacht.
Beliebiger Port > 1024 oder 443*HTTPSUnified Access Gateway Content Gateway-EndpointWorkspace ONE UEM-API-Server 
Jeder Port, der vom Repository überwacht wird.HTTP oder HTTPSUnified Access Gateway Content Gateway-EndpointWebbasierte Inhalts-Repositorys wie z. B. SharePoint/WebDAV/CMIS usw.Alle konfigurierten benutzerdefinierten Ports, auf denen die Intranet-Site überwacht wird.
137–139 und 445CIFS oder SMBUnified Access Gateway Content Gateway-EndpointNetzwerkfreigabe-basierte Repositorys (Windows-Dateifreigaben)"SMB-basierte Repositorys (verteilte Dateisysteme, NFS, NetApp OnTap, Nutanx Shares, IBM Share Drives)"

Portanforderungen für Content Gateway-Relay-Endpoint-Konfiguration

PortProtokollQuelleZielBeschreibung
Beliebiger Port > 1024 oder 443*HTTP/HTTPSUnified Access Gateway-Relay-Server (Content Gateway-Relay)Unified Access Gateway Content Gateway-Endpoint*Wenn 443 verwendet wird, wird Port 10443 von Content Gateway überwacht.
Beliebiger Port > 1024 oder 443*HTTPSGeräte (aus Internet und WLAN-Verbindung)Unified Access Gateway-Relay-Server (Content Gateway-Relay)*Wenn 443 verwendet wird, wird Port 10443 von Content Gateway überwacht.
Beliebiger Port > 1024 oder 443*TCPWorkspace ONE UEM-GerätediensteUnified Access Gateway-Relay-Server (Content Gateway-Relay)*Wenn 443 verwendet wird, wird Port 10443 von Content Gateway überwacht.
Beliebiger Port > 1024 oder 443*HTTPSWorkspace ONE UEM ConsoleUnified Access Gateway-Relay-Server (Content Gateway-Relay)*Wenn 443 verwendet wird, wird Port 10443 von Content Gateway überwacht.
Beliebiger Port > 1024 oder 443*HTTPSUnified Access Gateway Content Gateway-RelayWorkspace ONE UEM-API-Server*Wenn 443 verwendet wird, wird Port 10443 von Content Gateway überwacht.
Beliebiger Port > 1024 oder 443*HTTPSUnified Access Gateway Content Gateway-EndpointWorkspace ONE UEM-API-Server*Wenn 443 verwendet wird, wird Port 10443 von Content Gateway überwacht.
Jeder Port, der vom Repository überwacht wird.HTTP oder HTTPSUnified Access Gateway Content Gateway-EndpointWebbasierte Inhalts-Repositorys wie z. B. SharePoint/WebDAV/CMIS usw.Alle konfigurierten benutzerdefinierten Ports, auf denen die Intranet-Site überwacht wird.
Beliebiger Port > 1024 oder 443*HTTPSUnified Access Gateway (Content Gateway-Relay)Unified Access Gateway Content Gateway-Endpoint*Wenn 443 verwendet wird, wird Port 10443 von Content Gateway überwacht.
137–139 und 445CIFS oder SMBUnified Access Gateway Content Gateway-EndpointNetzwerkfreigabe-basierte Repositorys (Windows-Dateifreigaben)"SMB-basierte Repositorys (verteilte Dateisysteme, NFS, NetApp OnTap, Nutanx Shares, IBM Share Drives)"

Hinweis: Da der Content Gateway-Dienst als Nicht-Root-Benutzer in Unified Access Gateway ausgeführt wird, kann Content Gateway nicht auf Systemports ausgeführt werden. Daher sollten benutzerdefinierte Ports > 1024 sein.

Portanforderungen für Omnissa Workspace ONE Tunnel

PortProtokollQuelleZielVerifizierungHinweis (siehe Abschnitt „Hinweis“ am Ende der Seite)
8443 *TCP, UDPGeräte (aus Internet und WLAN-Verbindung)Tunnel App-spezifischer TunnelFühren Sie den folgenden Befehl nach der Installation aus: netstat -tlpn | grep [Port]1

Einfache Omnissa Workspace ONE Tunnel-Endpoint-Konfiguration

PortProtokollQuelleZielVerifizierungHinweis (siehe Abschnitt „Hinweis“ am Ende der Seite)
SaaS: 443 : 2001*HTTPSTunnelAirWatch Cloud Messaging Servercurl -Ivv https://<AWCM URL>:<port>/awcm/status/ping Die erwartete Antwort ist
HTTP 200 OK
.
2
SaaS: 443 Lokal: 80 oder 443HTTP oder HTTPSTunnelWorkspace ONE UEM-REST-API-Endpoint
  • SaaS: https://asXXX.awmdm. com oder https://asXXX. airwatchportals.com
  • Lokal: In der Regel Ihr DS- oder Konsolenserver
curl -Ivv https://<API URL>/api/mdm/ping Als Antwort wird HTTP 401 unauthorized erwartet.5
80, 443, alle TCP-PortsHTTP, HTTPS oder TCPTunnelInterne RessourcenStellen Sie sicher, dass der Tunnel über den erforderlichen Port auf interne Ressourcen zugreifen kann.4
514*UDPTunnelSyslog-Server

Kaskadierte Omnissa Workspace ONE Tunnel-Endpoint-Konfiguration

PortProtokollQuelleZielVerifizierungHinweis (siehe Abschnitt „Hinweis“ am Ende der Seite)
SaaS: 443 Lokal: 2001*TLS v1.2Tunnel-Front-EndAirWatch Cloud Messaging ServerSenden Sie wget an https://<AWCM URL>:<port>/awcm/status und stellen Sie sicher, dass Sie eine HTTP 200-Antwort erhalten.2
8443TLS v1.2Tunnel-Front-EndTunnel-Back-EndTelnet vom Tunnel-Front-End- zum Tunnel-Back-End-Server auf Port3
SaaS: 443 Lokal: 2001TLS v1.2Tunnel-Back-EndWorkspace ONE UEM Cloud Messaging ServerSenden Sie wget an https://<AWCM URL>:<port>/awcm/status und stellen Sie sicher, dass Sie eine HTTP 200-Antwort erhalten.2
80 oder 443TCPTunnel-Back-EndInterne Websites/Webanwendungen4
80, 443, alle TCP-PortsTCPTunnel-Back-EndInterne Ressourcen4
80 oder 443HTTPSTunnel-Front-End und -Back-EndWorkspace ONE UEM-REST-API-Endpoint
  • SaaS: https://asXXX.awmdm. com oder https://asXXX. airwatchportals.com
  • Lokal: In der Regel Ihr DS- oder Konsolenserver
curl -Ivv https://<API URL>/api/mdm/ping Als Antwort wird HTTP 401 unauthorized erwartet.5

Tunnel-Front-End- und Tunnel-Back-End-Konfiguration

PortProtokollQuelleZielVerifizierungHinweis (siehe Abschnitt „Hinweis“ am Ende der Seite)
SaaS: 443 Lokal: 2001HTTP oder HTTPSTunnel-Front-EndAirWatch Cloud Messaging Servercurl -Ivv https://<AWCM URL>:<port>/awcm/status/ping Als Antwort wird HTTP 200 OK erwartet.2
80 oder 443HTTPS oder HTTPSTunnel-Back-End und -Front-EndWorkspace ONE UEM-REST-API-Endpoint
  • SaaS: https://asXXX.awmdm. com oder https://asXXX. airwatchportals.com
  • Lokal: In der Regel Ihr DS- oder Konsolenserver
curl -Ivv https://<API URL>/api/mdm/ping Als Antwort wird HTTP 401 unauthorized erwartet. Der Tunnel-Endpoint erfordert den Zugriff auf den REST API-Endpoint nur bei der ersten Bereitstellung.5
2010*HTTPSTunnel-Front-EndTunnel-Back-EndTelnet vom Tunnel-Front-End- zum Tunnel-Back-End-Server auf Port3
80, 443, alle TCP-PortsHTTP, HTTPS oder TCPTunnel-Back-EndInterne RessourcenStellen Sie sicher, dass der Tunnel über den erforderlichen Port auf interne Ressourcen zugreifen kann.4
514*UDP TunnelSyslog-Server

Die folgenden Punkte gelten für die Tunnel-Anforderungen.

Hinweis: * – Dieser Port kann je nach den Einschränkungen Ihrer Umgebung bei Bedarf geändert werden.

  1. Wenn Port 443 verwendet wird, überwacht der App-spezifische Tunnel Port 8443.

    Hinweis: Wenn Tunnel- und Content Gateway-Dienste auf derselben Appliance aktiviert sind und die TLS-Portfreigabe aktiviert ist, müssen die DNS-Namen für jeden Dienst eindeutig sein. Wenn TLS nicht aktiviert ist, kann nur ein DNS-Name für beide Dienste verwendet werden, da der Port den eingehenden Datenverkehr einteilt. (Bei Content Gateway gilt: Wenn Port 443 verwendet wird, überwacht Content Gateway den Port 10443.)

  2. Damit der Tunnel die Workspace ONE UEM Console zu Konformitäts- und Nachverfolgungszwecken abfragen kann.

  3. Damit Tunnel-Front-End-Topologien Geräteanforderungen nur an das interne Tunnel-Back-End weiterleiten.

  4. Damit Anwendungen, die Tunnel verwenden, auf interne Ressourcen zugreifen können.

  5. Omnissa Workspace ONE Tunnel muss mit der UEM API zur Initialisierung kommunizieren. Stellen Sie sicher, dass Konnektivität zwischen der REST API und dem Tunnel-Server vorhanden ist. Navigieren Sie zu Gruppen und Einstellungen > Alle Einstellungen > System > Erweitert > Website-URLs, um die REST API-Server-URL festzulegen. Diese Seite ist für SaaS-Kunden nicht verfügbar. Die REST-API-URL für SaaS-Kunden ist in der Regel Ihre Konsolen- oder Gerätedienst-Server-URL.

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