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Omnissa Access | JULI 2026 Omnissa Access Connector 26.05 | 2. Juni 2026 | Build Access-Connector-Installer-376-26.05.exe Überprüfen Sie, ob Ergänzungen und Updates für diese Versionshinweise zur Verfügung stehen. |
Hinweis zur Löschung von DNS-Datensätzen für veraltete Omnissa Access-Domänen
Wie zuvor im KB-Artikel 6001323 angekündigt, wurden veraltete Omnissa Access-Mandanten-URLs deaktiviert. Als letzter Schritt im URL-Migrationsprozess werden nun die DNS-Datensätze für die veralteten Domänen gelöscht. Diese Änderung betrifft die folgenden Produkte: Omnissa Access, Omnissa Workspace ONE Hub Services und Omnissa Identity Service.
Nach dem Löschen der DNS-Datensätze führen Zugriffsversuche auf veraltete URLs zu einem Fehler bei der DNS-Auflösung. Dies ist ein erwartetes Verhalten.
In der folgenden Tabelle sind die betroffenen veralteten Domänen zusammen mit den entsprechenden neuen URLs nach Region aufgeführt.
| Region | Veraltete Domäne (DNS-Datensatz gelöscht) | Neue URL |
|---|---|---|
| Japan (Asien) | *.vmwareidentity.asia | *.jp.wss.workspaceone.com |
| Australien | *.vmwareidentity.com.au | *.au.wss.workspaceone.com |
| Irland (Europa) | *.vmwareidentity.eu | *.ie.wss.workspaceone.com |
| Deutschland | *.vmwareidentity.de | *.de.wss.workspaceone.com |
| Großbritannien | *.vmwareidentity.co.uk | *.uk.wss.workspaceone.com |
| Kanada | *.vmwareidentity.ca | *.ca.wss.workspaceone.com |
| US1 | *.vmwareidentity.com | *.us1.wss.workspaceone.com |
Weitere Informationen finden Sie im KB-Artikel 6001304.
Neuerungen im Juli 2026
Plattform-SSO-Registrierung während des macOS-Setup-Assistenten (ADE)
Omnissa Access unterstützt nun Apple macOS Platform Single Sign-On (Plattform-SSO) als Teil des Prozesses für die automatisierte Geräteregistrierung (Automated Device Enrollment, ADE) unter macOS. Mit dieser Version werden Endbenutzer dazu aufgefordert, sich direkt innerhalb des macOS-Setup-Assistenten mit ihren Omnissa Access-Anmeldedaten zu authentifizieren. Dies macht Registrierungsschritte nach der Anmeldung überflüssig und ermöglicht eine nahtlose „Zero-Touch“-Onboarding-Erfahrung ab der ersten Anmeldung. Plattform-SSO mit einem durch die Secure Enclave geschützten Schlüssel ermöglicht eine hardwaregebundene, phishing-resistente Authentifizierung und macht Kennwörter für die Authentifizierung beim Identitätsanbieter überflüssig.
Diese Funktion nutzt das mit macOS Ventura (13.0) eingeführte Plattform-SSO-Erweiterungs-Framework und reduziert den mit herkömmlichen Mac-Bereitstellungs-Workflows verbundenen Aufwand erheblich. Omnissa Access fungiert als nativer Identitätsanbieter (IdP) , um die Plattform-SSO-Registrierung abzuschließen.
Workspace ONE UEM enthält jetzt eine dedizierte Konfigurationsoption für Plattform-SSO innerhalb des ADE-Profils. Nach der Aktivierung installiert der macOS-Setup-Assistent automatisch das erforderliche SSO-Erweiterungsprofil sowie die IdP-Anwendung und fordert den Benutzer auf, sich bei Omnissa Access zu registrieren, bevor das Onboarding des Geräts abgeschlossen ist.
Wichtige Funktionen in dieser Version:
- Plattform-SSO wird konfiguriert und registriert, bevor der macOS-Setup-Assistent beendet wird, wodurch sichergestellt wird, dass Benutzer ihre Arbeit mit bereits etablierter Identität beginnen können.
- Omnissa Access fungiert als Identitätsanbieter für die Plattform-SSO-Registrierung.
- Unterstützung für Verbundidentitätsanbieter-Backends: Omnissa Access kann eine Anbindung an jedes Verbundverzeichnis herstellen, das Plattform-SSO nicht nativ implementiert.
- Die Erstellung lokaler macOS-Konten erfolgt in Übereinstimmung mit den Anmeldedaten des Unternehmensidentitätsanbieters des Benutzers.
- Kennwortlose Anmeldung mit Unterstützung für durch die Secure Enclave geschützte Authentifizierungsschlüssel
- Single Sign-On für Omnissa Access-fähige Webanwendungen. SSO wird auch für native Apps unterstützt, die durch die Secure Enclave geschützte Schlüssel verwenden.
Weitere Informationen finden Sie unter Konfigurieren von Apple macOS Platform Single Sign-On mit Omnissa Access.
Die Sicherheitsereignisse „Sitzung widerrufen“ und „Anmeldedaten ändern“ sind für alle Abonnenten verfügbar
Die von Omnissa Access generierten Ereignisse „Sitzung widerrufen“ und „Anmeldedaten ändern“ können nun für alle Arten von Abonnenten im Security Events Service konfiguriert werden. Zuvor waren diese Ereignisse nur für Apple-Geräte verfügbar. Abonnenten können auf Grundlage dieser Ereignisse die entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen ergreifen.
Weitere Informationen finden Sie unter Konfigurieren des Omnissa Security Events Service.
Neuerungen im Juni 2026
Neue Konnektorversion verfügbar
Eine neue Version des Konnektors, Omnissa Access Connector 26.05, ist jetzt verfügbar. Weitere Informationen finden Sie in den Versionshinweisen zu Omnissa Access Connector.
Neuheiten im Mai 2026
Unterstützung für mehrere Omnissa Pass-Geräteregistrierungen pro Benutzerkonto
Omnissa Access unterstützt jetzt die Registrierung mehrerer Omnissa Pass-Geräte pro Benutzerkonto in einem einzelnen Mandanten. Benutzer können bis zu drei unabhängige Geräte über den standardmäßigen QR-basierten Registrierungsablauf registrieren. Jedes Gerät ist eindeutig in Omnissa Access registriert und mit derselben Benutzeridentität verknüpft, sodass alle registrierten Geräte gültige TOTP-Codes generieren und Push-Benachrichtigungsanforderungen für die Anmeldung empfangen können.
Für diese Funktion ist die Omnissa Pass Advanced-Lizenz erforderlich und sie muss vom Administrator über die Pass-Adapterkonfiguration in der Omnissa Access-Konsole aktiviert werden.
Weitere Informationen finden Sie unter Konfigurieren der Pass-App-Authentifizierung in Omnissa Access (nur Cloud).
Neuerungen im April 2026
PKCE-Unterstützung für OpenID Connect-Anwendungen
Omnissa Access unterstützt jetzt Proof Key for Code Exchange (PKCE) für OIDC-Anwendungen (OpenID Connect) und verbessert so die Sicherheit des OAuth 2.0-Autorisierungscode-Flows, insbesondere für mobile und browserbasierte Anwendungen.
Administratoren können jetzt beim Erstellen einer OIDC-Anwendung einen Clienttyp auswählen.
- Für öffentliche Clients ohne geheimen Client-Schlüssel wird PKCE immer erzwungen.
- Für vertrauliche Clients, die einen geheimen Client-Schlüssel benötigen, ist PKCE optional.
Auf der Seite mit den OIDC-Anwendungsdetails wird angegeben, ob der zugeordnete OAuth 2.0-Client öffentlich oder vertraulich ist.
Hinweis:
- Wenn Sie PKCE auf einem vorhandenen vertraulichen Client aktivieren, werden alle Token für diesen OAuth 2.0-Client gelöscht, um einen sicheren Übergang zu gewährleisten.
- PKCE wird für OIDC-Apps mit aktivierter SSF-Integration nicht unterstützt. Diese Apps verwenden immer einen vertraulichen Client mit einem geheimen Client-Schlüssel.
- Omnissa Access unterstützt für PKCE ausschließlich die S256-Code-Abfragemethode.
Weitere Informationen finden Sie unter Hinzufügen von OpenID Connect-Anwendungen zu Omnissa Access.
CORS-Unterstützung für OAuth 2.0- und OIDC-Endpoints
Omnissa Access unterstützt jetzt Cross Origin Resource Sharing (CORS) für OAuth 2.0- und OpenID Connect-Endpoints (OIDC). Mithilfe dieser Unterstützung können browserbasierte Anwendungen wie Single-Page-Anwendungen (SPAs), die in genehmigten Domänen gehostet werden, sicher über den Browser auf Omnissa Access zuzugreifen und Token sowie Benutzerinformationen direkt abrufen.
Administratoren können die genehmigten ursprungsübergreifenden Domänen mit verschiedenen Ursprüngen in der Omnissa Access-Verwaltungskonsole konfigurieren.
Die folgenden Omnissa Access-Endpoints unterstützen jetzt CORS, wenn sie über genehmigte ursprungsübergreifende Domänen aufgerufen werden:
| Endpoint | Methoden |
|---|---|
/acs/authorize | GET, OPTIONS |
/acs/token | POST, OPTIONS |
/acs/userinfo | GET, POST, OPTIONS |
/acs/openid/logout | GET, POST, OPTIONS |
/acs/revoke | POST, OPTIONS |
/acs/.well-known/openid-configuration | GET, OPTIONS |
/acs/jwks | GET, OPTIONS |
Weitere Informationen Sie unter Konfigurieren von Cross-Origin Resource Sharing in Omnissa Access.
Anzeigename des Kontos für Authentifikator und Omnissa Pass
Administratoren können jetzt einen Anzeigenamen des Kontos in den Adaptereinstellungen für den Authentifikator und Omnissa Pass angeben. Dieser Name wird Endbenutzern in der Omnissa Pass-Anwendung oder ihrem TOTP-Authentifikator während und nach der Registrierung angezeigt. Der Anzeigename des Kontos ist ein optionaler Wert in Omnissa Access, der bei fehlender Konfiguration durch den internen Mandantennamen ersetzt wird. Dieser Mandantenname kann oft lang sein oder technische Bezeichner enthalten, die für Benutzern nicht leicht erkennbar sind. Der neue optionale Parameter ermöglicht ein besser erkennbares und professionelleres Branding-Erlebnis.
Beachten Sie, dass der Anzeigename des Kontos nur für Authentifikatoren gilt, die nach der Konfiguration eines Werts registriert wurden. In vorhandenen Registrierungen wird weiterhin der Kontoname angezeigt, der zum Zeitpunkt der Registrierung verwendet wurde.
Weitere Informationen finden Sie unter:
- Konfigurieren einer Authentifizierer-App für die Zwei-Faktor-Authentifizierung mit Omnissa Access
- Konfigurieren der Pass-App-Authentifizierung in Omnissa Access (nur Cloud)
März 2026
Pass-Gerätestatus-Bericht
Für Omnissa Pass Advanced-Kunden enthält Omnissa Access jetzt einen neuen Bericht zum Pass-Gerätestatus, der Administratoren Einblick in die Gesamtstellung von Omnissa Pass-Authentifikatorgeräten bietet. Der Bericht enthält Informationen wie die Betriebssystemversion, die installierte Omnissa Pass-App-Version und wichtige Sicherheitsindikatoren wie Bildschirmsperre und Jailbreak oder Root-Status. Dies hilft Administratoren, die Sicherheitslage von Authentifizierergeräten zu bewerten und Untersuchungen, Reaktion auf Vorfälle und Konformitätsanforderungen zu unterstützen.
Im Rahmen dieser Verbesserung wurde der vorhandene MFA-Registrierungsbericht, der allen Omnissa Access-Kunden zur Verfügung steht, in „Pass-Registrierung“ umbenannt, ohne dass Änderungen an den zugrunde liegenden Daten vorgenommen wurden. Der Pass-Registrierungsbericht zeigt weiterhin an, welche Benutzer mit Omnissa Pass registriert sind und ob das Gerät für Push-Benachrichtigungsgenehmigungen aktiviert ist.
Voraussetzungen:
- Nur für Omnissa Pass Advanced-Mandanten verfügbar
- Erfordert, dass Omnissa Pass Version 26.03 (oder höher) für iOS und Android auf Benutzergeräten installiert ist, damit Daten im Pass-Gerätestatus-Bericht angezeigt werden.
Weitere Informationen finden Sie unter Konfigurieren der Pass-App-Authentifizierung in Omnissa Access.
Sicherheitsereignisse Quellenintegritätszustand
Auf der Registerkarte Quellen wird jetzt der Integritätsstatus der unterstützten Quellen angezeigt. Dadurch wird angezeigt, ob die Umgebung ordnungsgemäß konfiguriert ist, damit der Security Events Service Ereignisse von der Quelle empfangen kann. Für Workspace ONE UEM können Sie überprüfen, ob der Status Ordnungsgemäß, Nicht ordnungsgemäß, Unbekannt oder Nicht konfiguriert lautet, und Sie können die Konfiguration zurücksetzen, um Probleme zu beheben.
Weitere Informationen finden Sie unter Verwalten des Security Events Service.
Februar 2026
Aktualisierter Omnissa Pass-Flow für nicht registrierte Benutzer
Wenn Omnissa Pass als zweiter Faktor-Authentifikator konfiguriert wurde und die Option Registrierung während der Anmeldung aktivieren auf Nein gesetzt war, wurden Benutzer, die Pass noch nicht registriert hatten, immer noch zur Eingabe eines TOTP-Codes aufgefordert.
Dieser Flow wurde aktualisiert. Jetzt schlägt die Authentifizierungsmethode „Pass App“ für nicht registrierte Benutzer sofort fehl und sie werden entweder zur Fallback-Authentifizierungsmethode weitergeleitet oder die Authentifizierung wird verweigert (je nachdem, wie Ihre Zugriffsrichtlinien konfiguriert sind).
Dezember 2025
Unterstützung für Workspace ONE UEM-Gerätekonformitätssignale mit Security Events Service
Security Events Service unterstützt nun die Weitergabe kontinuierlicher Echtzeit-Ereignisse zu Änderungen des Workspace ONE UEM-Gerätekonformitätsstatus als CAEP-Signale. Integrierte Partner können nun auf der Grundlage dieser Änderungen des Konformitätsstatus Maßnahmen wie Authentifizierung, Sitzungsverwaltung, Anwendungszugriff oder Entscheidungen über Zugriffszertifikate ergreifen.
Omnissa Security Events Service ist eine Plattformfunktion für die gemeinsame Nutzung von Echtzeit-Sicherheitswarnungen wie Änderungen der Benutzeranmeldedaten oder des Gerätekonformitätsstatus zwischen der Omnissa-Plattform und Sicherheitssystemen von Drittanbietern wie Okta, Google oder SailPoint unter Verwendung des Continuous Access Evaluation Protocol (CAEP). Diese Integration ermöglicht die Schaffung eines einheitlichen und robusten Sicherheitssystems, indem Sicherheitsinformationen zwischen Partnern auf standardisierte und skalierbare Weise genutzt werden.
Weitere Informationen finden Sie unter Konfigurieren des Omnissa Security Events Service.
November 2025
Omnissa Pass
Wir freuen uns, die öffentliche Verfügbarkeit von Omnissa Pass bekannt geben zu können, unserer nativen Multifaktor-Authentifizierungslösung (MFA), die sichere Anmeldungen bei Unternehmenskonten und -anwendungen ermöglicht. Die Lösung bietet eine skalierbare, benutzerfreundliche Authentifizierungserfahrung für Benutzer, die auf Ressourcen zugreifen, die über Omnissa Access bereitgestellt werden. Diese Version für allgemeine Verfügbarkeit enthält wichtige Funktionen, die allen Omnissa Access-Kunden zur Verfügung stehen, wie z. B. Anmeldegenehmigungen über zeitbasierte Einmalkennungen (TOTP) oder Push-Benachrichtigungen, Erzwingungen von Gerätesicherheitsrichtlinien und Nachweisprüfungen. Zusätzliche Funktionen für den Phishing-Schutz für Push-Benachrichtigungsgenehmigungen und andere MFA-bezogene Bedrohungen sind als Add-On zu vorhandenen Omnissa-Lizenzen verfügbar.
Weitere Informationen finden Sie in den Versionshinweisen zu Omnissa Pass:
Unterstützung für App Volumes
Omnissa Access unterstützt jetzt App Volumes als Ressourcentyp in Access. Bei Omnissa App Volumes handelt es sich um eine Lösung zur Anwendungspaketierung, die Anwendungsbereitstellung in Echtzeit und Lebenszyklusverwaltung für digitale Arbeitsbereiche ermöglicht. Mit App Volumes können Anwendungen schneller bereitgestellt und Apps und Benutzer problemlos und einheitlich verwaltet werden.
Mit diesem Update können Administratoren App Volumes ähnlich wie andere Web- und virtuelle App-Ressourcen verwalten und Authentifizierungs- und Zugriffssteuerung für diese Apps erzwingen. Darüber hinaus können Benutzer ihre App Volumes-Apps über das Intelligent Hub-Webportal starten. App Volumes aus Horizon-, Citrix- und RDSH-Umgebungen werden mit diesem Update unterstützt.
Weitere Informationen finden Sie unter:
- Gewähren von Zugriff auf in App Volumes enthaltene Anwendungen
- Integrieren von App Volumes Manager und Workspace ONE Intelligent Hub in Omnissa Access.
Unterstützung für Single Sign-On für Office 365-Clients auf Horizon-Desktops, die einer Microsoft Entra Hybrid-Domäne angehören
Omnissa Access unterstützt jetzt die Authentifizierung und Single Sign-On (SSO) von Microsoft Office 365-Anwendungen auf Horizon-Desktops, die einer Domäne von Microsoft Entra Hybrid angehören. Diese Unterstützung fügt neue WS-Trust-Endpoints in Omnissa Access hinzu, die es Office 365 Clients auf Horizon-Desktops ermöglichen, sich bei Omnissa Access zu authentifizieren und SSO zu verwenden. SSO für Office 365 veröffentlichten Apps von Microsoft Entra Hybrid-Desktops, die einer Domäne beigetreten sind, werden mit diesem Update ebenfalls unterstützt.
Weitere Informationen finden Sie unter Konfigurieren von Single Sign-On für Microsoft Office 365-Anwendungen (von Horizon veröffentlichte Apps und Desktops).
TLS 1.3-Unterstützung für den Access Certificate Authentication Service (CAS)
Der Omnissa Access Certificate Authentication Service (CAS) unterstützt jetzt Transport Layer Security (TLS) 1.3. Dieses Update verbessert die Sicherheit und Leistung von CAS, indem die Neuverhandlung von Sitzungen entfernt und zertifikatsbasierte Authentifizierungsabläufe optimiert werden. CAS unterstützt weiterhin standardmäßig TLS 1.2. Administratoren haben jetzt die Möglichkeit, TLS 1.3 über die Omnissa Access-Konsole zu aktivieren.
Hinweis: Wenn Sie TLS 1.3 für SSL-Verbindungen verwenden für die Authentifizierungsmethode „Zertifikat (Cloud-Bereitstellung)“ oder „Mobile SSO-Anmeldung (für Apple)“ auswählen, müssen Kunden möglicherweise ihre Proxy- und Firewall-Konfigurationen und Geräteprofile aktualisieren, um die neuen CAS-Hostnamen zu unterstützen. Weitere Informationen finden Sie im KB-Artikel 6000726.
Oktober 2025
Security Events Service
Wir freuen uns, die öffentliche Verfügbarkeit des Omnissa Security Events Service bekannt zu geben.
Der Security Events Service ist ein Dienst der Omnissa-Plattform, der die Integration mit Identitäts- und Sicherheitsanbietern für den Austausch von Sicherheits- und Bedrohungsdaten unter Verwendung von Standardprotokollen ermöglicht.
Der Security Events Service nutzt das Shared Signals Framework (SSF), einen OpenID-Standard, der für den skalierbaren und sicheren Austausch von Sicherheits- und Bedrohungsdaten zwischen registrierten Teilnehmern entwickelt wurde. SSF legt Standardprotokolle wie das Continuous Access Evaluation Protocol (CAEP) für den Austausch von Sicherheitsereignissen und Risikoinformationen zwischen vertrauenswürdigen Parteien fest. Das Framework ermöglicht es Organisationen, Sicherheitsinformationen aus verschiedenen Quellen zu nutzen und so eine umfassende und einheitliche Sicherheitsstrategie zu entwickeln.
In dieser allgemein verfügbaren Version unterstützt der Security Events Service den Austausch von kontinuierlichen Echtzeit-Informationen zu Änderungen des Identitätsstatus mit Apple Business Manager und Apple School Manager sowie mit Verbrauchern von Drittanbietern. Über Omnissa Access-Connectoren kann der Security Events Service Änderungen von Benutzerkennwörtern oder des Benutzerkontostatus erkennen und die Informationen über CAEP-Ereignisse in Echtzeit weitergeben. Diese Integration ermöglicht es beispielsweise Apple Business Manager, bei Erkennung eines Ereignisses zur Deaktivierung eines Benutzers Zugriffsbeschränkungen für diesen Benutzer auf die iCloud-Umgebung durchzusetzen.
Mit dieser Version wird auch die Beta-Version des Security Events Service erweitert, der kontinuierliche Echtzeit-Ereignisse zu Änderungen des Konformitätsstatus von Omnissa Workspace ONE UEM-Geräten als CAEP-Signale weitergibt. Integrierte Partner können auf der Grundlage dieser Änderungen des Konformitätsstatus weitere Maßnahmen wie Authentifizierung, Sitzungsverwaltung, Anwendungszugriff oder Entscheidungen über Zugriffszertifikate ergreifen.
Informationen zum Konfigurieren des Diensts finden Sie unter Konfigurieren von Omnissa Security Events Service.
macOS Platform Single Sign-On
WICHTIG: Plattform-SSO mit Omnissa Access erfordert Intelligent Hub 25.11 oder höher.
Wir freuen uns, die allgemeine Verfügbarkeit von Platform Single Sign-On für macOS-Geräte bekannt zu geben, die Omnissa Access als Identitätsanbieter (IdP) verwenden.
Mit Plattform-SSO können sich Benutzer mit ihren Unternehmens-IdP-Anmeldedaten bei ihren Macs anmelden und sich nahtlos bei einer Vielzahl von Anwendungen, virtuellen Desktops und Diensten authentifizieren, die sich mit demselben IdP in einem Verbund befinden, wodurch die Notwendigkeit mehrerer Anmeldungen erheblich reduziert wird. Administratoren können Kennwortrichtlinien erzwingen und ihre macOS-Benutzer in Omnissa Access oder in einem externen Identitätsanbieter im Verbund mit Access verwalten.
Plattform-SSO erweitert das Single Sign-On direkt auf die macOS-Anmeldung, sodass das IdP-Kennwort des Benutzers zu seinem Mac-Kennwort werden kann und beide synchronisiert bleiben. Benutzer können sich mit ihrem IdP-Kennwort, ihrer Touch ID oder ihrer Apple Watch bei macOS-Geräten anmelden.
Plattform-SSO wird über die Apple SSO-Erweiterung bereitgestellt. Die Omnissa Intelligent Hub-Anwendung bündelt die SSO-Erweiterung, die die Identitätsintegration in macOS-Geräte ermöglicht. Während der Benutzerauthentifizierung leitet die SSO-Erweiterung die Authentifizierung an Omnissa Access weiter und ermöglicht es Benutzern, sich mit ihren Omnissa Access-Anmeldedaten bei ihrem Mac anzumelden. Omnissa Access kann Benutzeranmeldungen auch zu Active Directory oder einem externen Identitätsanbieter im Verbund umleiten, wodurch die Unternehmensoptionen auf externe Identitätsanbieter wie Active Directory Federation Service (ADFS), PingFederate oder OneLogin erweitert werden, die macOS Plattform-SSO nicht nativ unterstützen.
Informationen zum Konfigurieren der Integration finden Sie unter Konfigurieren von Apple macOS Platform Single Sign-On mit Omnissa Access.
Identitätsintegration in Apple Business Manager
Omnissa Access unterstützt nun die Bereitstellung und Single Sign-On von Omnissa Access-Benutzern als verwaltete Apple-Konten in Apple Business Manager und Apple School Manager. Diese Integration ermöglicht es Omnissa Access-Benutzern, sich mit ihrer Omnissa Access-Identität bei ihren verwalteten Apple Geräten anzumelden, und bietet Organisationen eine zentrale Kontrollstelle für die Verwaltung der Dienste, auf die ein verwaltetes Apple-Konto zugreifen kann. Darüber hinaus können Sie in Workspace ONE UEM verwaltete Apple-IDs für die kontenbasierte Benutzerregistrierung auf einem registrierten iOS-Gerät verwenden, wodurch ein dedizierter, verwalteter Datenbestand getrennt von persönlichen Daten ermöglicht wird. Die kontogesteuerte Benutzerregistrierung verbessert den Datenschutz auf BYO-Geräten erheblich. Weitere Informationen finden Sie unter Verwaltete Apple-ID.
Im Rahmen der Integration unterstützt Omnissa Access nun die SCIM-basierte Benutzerbereitstellung für Apple Business Manager und Apple School Manager. Omnissa Access unterstützt auch OIDC für die föderierte Single Sign-On-Anmeldung bei Apple Business Manager und Apple School Manager. Darüber hinaus werden Änderungen am Sicherheitsstatus eines Benutzers, wie z. B. Kennwortänderungen und Deaktivierungsstatus, über den Security Events Service an Apple Business Manager und Apple School Manager weitergegeben, wodurch eine Echtzeit-Synchronisierung des Sicherheitsstatus zwischen den Systemen ermöglicht wird.
Diese Integration ermöglicht die Verwendung von Richtlinien für bedingten Zugriff, Mobile SSO und MFA, um eine sichere und nahtlose Authentifizierung für verwaltete Apple -Konten zu erzwingen.
Informationen zum Konfigurieren der Integration finden Sie unter Konfigurieren von Omnissa Access als Identitätsanbieter für Apple Business Manager oder Apple School Manager.
September 2025
Zertifikats- und URL-Migration: Migration der Kategorie 1 ist jetzt verfügbar
Im Rahmen der laufenden Änderungen im Zusammenhang mit der Etablierung von Omnissa als neues Unternehmen werden Zertifikate und URLs in Omnissa Access aktualisiert. Diese Änderungen erfordern, dass Sie Ihre Integrationen sowohl mit Omnissa als auch externen Produkten und Diensten aktualisieren. In der Verwaltungskonsole steht ein Migrations-Dashboard zur Verfügung, das Sie durch den Migrationsprozess führt.
Detaillierte Informationen zur Migration finden Sie im KB-Artikel 6001062.
Die Migration wird in zwei Phasen durchgeführt. Ihr Migrationszeitplan hängt von der Kategorie ab, zu der Sie gehören (siehe Erläuterung im KB-Artikel). Wir empfehlen Ihnen dringend, mit der Migration zu beginnen, sobald sie für Ihre Kategorie verfügbar ist.
Die Migration für „Kategorie 1 – Nur Zertifikatsbranding (keine URL-Änderung)“ ist jetzt verfügbar.
Erforderliche Aktion:
- Lesen Sie den KB-Artikel 6001062, um Ihre Migrationskategorie zu ermitteln.
- Wenn Sie zur Kategorie 1 gehören, fahren Sie mit der Migration fort.
- Wählen Sie in der Omnissa Access-Konsole Einstellungen > Migrationsunterstützung aus, um auf das Migrations-Dashboard zuzugreifen.
- Folgen Sie den Anweisungen im Dashboard, um die Migration abzuschließen. Weitere Informationen finden Sie im KB-Artikel.
- Wenn Sie zu Kategorie 2 gehören, nehmen Sie noch keine Änderungen vor. Migration der Kategorie 2 wird zu einem späteren Zeitpunkt verfügbar sein. Achten Sie auf Benachrichtigungen in der Verwaltungskonsole und auf Aktualisierungen des KB-Artikels 6001062. In der Zwischenzeit können Sie den KB-Artikel lesen, um sich mit verschiedenen Aktualisierungen vertraut zu machen, die zu diesem Zeitpunkt erforderlich sein werden.
WICHTIG: Aktualisieren Sie noch keine URLs.
Omnissa Access Connector 24.12.1.0 verfügbar
Omnissa Access Connector 24.12.1.0 ist jetzt verfügbar. Sie können eine Neuinstallation von Version 24.12.1.0 oder ein Upgrade von den Versionen 23.09, 24.07 und 24.12.0.0 durchführen. Version 24.12.1.0 ist kompatibel mit Omnissa Access Cloud und Omnissa Access FedRAMP.
Diese Version des Connectors enthält die folgenden behobenen Probleme:
Verzeichnissynchronisierungsdienst:
- HW-230769: Verhindern von Fehlern bei der Verzeichnissynchronisierung, wenn ein gelöschter Benutzer weiterhin über eine Gruppenmitgliedschaft verfügt
- HW-215396: Zulassen der manuellen Außerkraftsetzung der automatischen Domänencontroller-Ermittlung in der Datei „krb5.conf“
- HW-216294: Begrenzen der Wiederholungsversuche für die Domänencontroller-Ermittlung, während das Active Directory-Kennwort über Intelligent Hub zurückgesetzt wird
- HW-201638: Hinzufügen der Überprüfung von Schutzmaßnahmen zur Fotosynchronisierung
- HW-223982: Begrenzen der Anzahl der Warnungen zur Verzeichnissynchronisierung auf 1.000
Dienst „Virtuelle App“:
- HW-222985/HW-225845: Unterstützung der neuen Omnissa-basierten Anwendungspartitionsnamen in Active Directory Lightweight Directory Services (LDS), die mit Horizon 2503 eingeführt wurden (siehe KB-Artikel 6000797).
Juli 2025
Unterstützung für SIEM-Integration in Omnissa Access Cloud
Omnissa Access Cloud bietet jetzt die Möglichkeit, Überwachungsinformationen als Syslog-Ereignisse an externe SIEM-Systeme (Security Information and Event Management) weiterzuleiten. Access Cloud kann Überwachungsereignisse an SIEM- und Syslog-Server in der Cloud oder in Kundendatencentern weiterleiten. Diese Version enthält native Adapter für einen Syslog-Server, Splunk und CrowdStrike Next-Gen SIEM, wobei Unterstützung für weitere SIEM-Systeme in einer zukünftigen Version zur Verfügung steht. Die Integration erfordert gegenseitige TLS-Authentifizierung (mTLS) zwischen Access und dem externen System.
Weitere Informationen finden Sie unter Integrieren von Omnissa Access in externe SIEM-Systeme.
Juni 2025
Device Trust Connector für Microsoft Edge for Business
Einführung in Omnissa Access Device Trust Connector für Microsoft Edge for Business. Device Trust Connector für Edge for Business-Signale ermöglichen die Überprüfung des Status eines nicht verwalteten Geräts (BYOD) oder eines extern verwalteten Geräts, bevor Zugriff auf Unternehmensressourcen gewährt wird.
Beim Microsoft Edge-Verwaltungsdienst handelt es sich um eine Funktion im Microsoft 365 Admin Center, mit der Administratoren Microsoft Edge-Browsereinstellungen für ihre Organisation problemlos konfigurieren können. Ein verwalteter Edge-Webbrowser kann Informationen über den Sicherheitsstatus eines Geräts erfassen, und Omnissa Access kann diese Informationen nun für eine in Echtzeit getroffene, sicherheitsstatusbasierte Zugriffsentscheidung nutzen.
Die Authentifizierung der Edge for Business-Gerätesignale steht Benutzern zur Verfügung, die den Edge-Browser mit einem verwalteten Profil auf Windows-Geräten ausführen.
Weitere Informationen finden Sie unter Konfigurieren von Microsoft Edge for Business-Gerätesignalen in Omnissa Access.
April 2025
Patch für Omnissa Access Connector 24.12
Ein Patch ist für Omnissa Access Connector 24.12 verfügbar, um die neuen mit Horizon 2503 eingeführten Anwendungspartitionsnamen in Active Directory Lightweight Directory Services (LDS) zu unterstützen. Weitere Informationen finden Sie im KB-Artikel 6000797.
Der Patch gilt für Omnissa Access Connector 24.12, unabhängig davon, ob der Connector mit der lokalen virtuellen Omnissa Access 24.12-Appliance oder mit Omnissa Access Cloud verwendet wird. Sie können den Patch von der Omnissa Access 24.12-Seite in Customer Connect herunterladen.
Änderung der Start-URL der Horizon-App
Im Rahmen des Übergangs zum neuen Unternehmen Omnissa und der zugehörigen Branding-Änderungen hat sich die Start-URL zum Starten von Horizon Apps über das Intelligent Hub-Portal oder die App geändert. Zur Unterstützung dieser Änderung wurde die neue Option Horizon Client mit Omnissa-URL aktivieren in der Omnissa Access-Konsole eingeführt, die festlegt, ob der App-Start nur die neue URL oder sowohl alte als auch neue URLs unterstützt.
- Wenn die Option Horizon Client mit Omnissa-URL aktivieren aktiviert ist, wird beim Start der Horizon-App nur die neue Start-URL verwendet. Nur Horizon Client Versionen 24.12 und höher unterstützen die neue URL. Der App-Start schlägt mit früheren Horizon Client-Versionen fehl.
- Wenn die Option Horizon Client mit Omnissa-URL aktivieren deaktiviert ist, funktioniert der Start der Horizon-App sowohl mit der alten als auch mit der neuen Start-URL. Sie können weiterhin ältere Versionen von Horizon Client zusätzlich zu Version 24.12 verwenden.
Standardmäßig ist die Option deaktiviert.
Weitere Informationen finden Sie im KB-Artikel 6000707.
Februar 2025
Neue Überwachungsereignisse für die FIDO2-Token-Registrierung
Neue Überwachungsereignisse werden eingeführt, um zusätzliche Debugging-Informationen für die FIDO2-Token-Registrierung bereitzustellen. Mit dieser Änderung sind Überwachungsereignisse verfügbar, die Details zu erfolgreichen und fehlgeschlagenen Token-Registrierungen enthalten.
FIDO2-Anmeldeaufforderungen wurden aktualisiert
Durch die Aktualisierung der FIDO2-Authentifizierungsbildschirme wird den Benutzern ein einfacherer und übersichtlicherer FIDO2-Anmeldebildschirm angezeigt. Die Anmeldeaufforderung zur Auswahl von FIDO2-Authentifikatoren kann über eine neue Konfigurationsoption aus dem Anmeldevorgang entfernt werden. Administratoren können optional auch FIDO2-Registrierungslinks aus den Anmeldebildschirmen entfernen und festlegen, dass sich Benutzer ausschließlich über das Self-Service-Portal von Intelligent Hub bei FIDO2 registrieren.
Dezember 2024
Omnissa Access Connector 24.12
Omnissa Access Connector 24.12 ist jetzt verfügbar. Ein Upgrade auf Version 24.12 wird von den Versionen 24.07.0.0 und 23.09.0.0 unterstützt.
Weitere Informationen finden Sie unter Versionshinweise zu Omnissa Access On Premises 24.12 und Upgrade von Omnissa Access Connector.
November 2024
Bedingter Zugriff für Horizon Cloud Service Next-Gen-Apps und -Desktops
Bedingter Omnissa Access-Zugriff ist jetzt für Omnissa Horizon® Cloud Service Next-Gen-Apps und -Desktops verfügbar. Mithilfe des bedingten Zugriffs können Organisationen den Kontext eines Benutzers oder Geräts wie Netzwerkbereich, Gruppenmitgliedschaft oder Gerätetyp verwenden, um die Authentifizierungsanforderungen und Anwendungszugriffsrechte des Benutzers zu festzulegen.
Omnissa Access-Kunden können Regeln für bedingten Zugriff für SaaS-Anwendungen wie Workday und Salesforce oder für virtuelle Apps wie Horizon-Desktops oder veröffentlichte Anwendungen implementieren. In dieser Version wird der bedingte Zugriff jetzt auch auf Horizon Cloud Service Next-Gen-Anwendungen und -Desktops erweitert.
Administratoren können jetzt in der Access-Konsole für ihre Horizon- und Horizon Cloud Service Next-Gen-Desktops und -Anwendungen Richtlinien für bedingten Zugriff festlegen. Horizon und Horizon Cloud Service Next-Gen können bedingte Richtlinien erzwingen, wenn der Benutzer über den Omnissa Workspace ONE® Intelligent Hub-Webclient oder über Horizon Clients auf Berechtigungen zugreift. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation.
Oktober 2024
Unterstützung für Google Chrome Enterprise Device Trust-Signale
Wir freuen uns, die Unterstützung für Google Chrome Enterprise Device Trust-Signale in Omnissa Access bekannt zu geben. Mithilfe dieser Funktion kann Omnissa Sicherheitssignale von Windows-, MacOS- und ChromeOS-Geräten abrufen, auf denen der Google Chrome-Browser ausgeführt wird, wodurch verbesserte Sicherheit für nicht verwaltete und extern verwaltete Geräte bereitgestellt wird.
Wichtige Funktionen:
- Überprüfung von Gerätesignalen: Überprüfen Sie den Sicherheitsstatus von ChromeOS-, Windows- und MacOS-Geräten mithilfe von Google Device Trust.
- Bring Your Own Device (BYOD) und Risikomanagement für Geräte von Auftragnehmern: Omnissa Access kann jetzt Regeln für bedingten Zugriff auf Basis von Gerätesignalen erzwingen, um Risiken zu verwalten, die durch Geräte von Mitarbeitern oder Drittanbietern, wie z. B. von Auftragnehmern genutzte Geräte, entstehen.
Unterstützte Signale:
- Festplattenverschlüsselung: Stellt sicher, dass nur Geräten mit verschlüsselten Laufwerken Zugriff gewährt wird
- Firewallstatus: Nur Geräte mit aktiven Firewalls können auf Ressourcen zugreifen
- Bildschirmsperre: Überprüft vor dem Gewähren von Zugriff, ob Bildschirmsperren auf Geräten aktiviert sind
Diese Integration vereinfacht die Sicherheit für BYOD- und Auftragnehmergeräte durch eine nahtlose Überprüfung des Sicherheitsstatus, ohne dass diese Geräte verwaltet werden müssen.
Omnissa Access Cloud und Hub Services sind jetzt in der Region Singapur verfügbar
Omnissa Access Cloud und Omnissa Workspace ONE® Hub Services sind jetzt als Cloud-Dienst verfügbar, der in der Region Singapur gehostet wird. Die Bereitstellung in der Region Singapur optimiert die Leistung und Verfügbarkeit und reduziert die Latenz für Kunden der Access und Hub Services in der Region. Die Erweiterung auf die Region Singapur zielt darauf ab, der wachsenden Nachfrage nach Access und Hub Services in der Region gerecht zu werden. Regionale Kunden können jetzt die Anforderungen an Datenspeicherung und Compliance erfüllen.
Entra ID MFA-Integration mithilfe von RADIUS
Omnissa Access unterstützt jetzt die Integration mit Microsoft Entra ID MFA als zusätzliche Authentifizierungsmethode über die RADIUS Integration. Diese Option ist zusätzlich zur verbundbasierten Integration von Entra ID MFA verfügbar und bietet Vorteile für Kunden, die während der Multifaktor-Authentifizierung keine Browserumleitungen verwenden können. Benutzer können sich mit ihren vorhandenen Authentifizierungsmethoden bei Omnissa Access anmelden und dann ohne zusätzliche Entra ID-Anmeldeaufforderung mit der Entra ID MFA authentifiziert werden. Diese Funktion vereinfacht die Benutzererfahrung und fügt gleichzeitig die umfassenden Entra MFA-Funktionen zur Omnissa Access-Authentifizierung hinzu.
September 2024
Erneuerte Schnittstelle zur Verknüpfung von App-Richtlinien in Omnissa Access
Für die Zuweisung von Anwendungszugriffsrichtlinien steht jetzt eine neue Benutzeroberfläche und ein verbesserter Workflow zur Verfügung. Die neue Richtlinienzuweisung ist jetzt vom Richtlinienerstellungsablauf unabhängig, sodass die App-Zuweisung ohne Bearbeitung einer Richtlinie möglich ist. Auf der neuen Benutzeroberfläche werden Apps mit zusätzlichen Feldern auflistet, Unterstützung für die Mehrfachauswahl von Apps für die Zuweisung bereitgestellt, Konflikte bei der Richtlinienzuweisung angezeigt und verbesserte Such- und Filterfunktionen zur Verfügung gestellt.
Neue Einstellungen für die Gewährung von Zugriff des technischen Omnissa-Supports auf Omnissa Access
Neue Einstellungen sind jetzt verfügbar, um dem technischen Supportteam von Omnissa zur Behebung technischer Probleme sicheren Zugriff auf die Omnissa Access-Verwaltungskonsole zu gewähren. Sie können jetzt den Zeitpunkt festlegen, zu dem Sie dem technischen Supportteam von Omnissa Zugriff auf Ihre Omnissa Access-Verwaltungskonsole gewähren möchten, und die Rolle und Dauer des Zugriffs bestimmen. Standardmäßig hat das Omnissa-Supportteam keinen Zugriff auf Ihre Konsole.
Verbesserte Verfügbarkeit und schnellere Starts für Horizon Apps
Horizon Connection Server verwenden jetzt die Metadaten eines einzelnen Dienstanbieters auf allen Servern in einem Horizon-Pod. Mit dieser Verbesserung wird die Aktualisierungszeit für Metadaten erheblich reduziert, was zu schnelleren Starts von Anwendungen und einer verbesserten Gesamtverfügbarkeit führt.
Diese Verbesserung ist mit Omnissa Access Cloud, Omnissa Access Connector 24.07 und höher sowie mit Horizon 8.13 und höher verfügbar.
Omnissa Access Connector 24.07
Omnissa Access Connector 24.07 ist mit Omnissa Access Cloud, Omnissa Access On-Premise 24.07 und Omnissa Access für FedRAMP kompatibel.
Behobene Probleme in Connector 24.07
In dieser Connector-Version sind die folgenden Probleme behoben worden:
- HW-200932: Ein Problem wurde behoben, bei dem Active Directory-Synchronisierung über die IWA aufgrund von Verstößen gegen Sicherheitsrichtlinien fehlgeschlagen ist. Eine konfigurierbare Option, mit der ausschließlich Attribute für Updates während der Verzeichnissynchronisierung verglichen werden, ist jetzt verfügbar.
- HW-200972: Verhindern Sie die parallele Synchronisierung, wenn die Foto- und Verzeichnissynchronisierung in People Search für den gleichen Zeitraum konfiguriert sind.
- HW-204691: Ein Problem wurde behoben, bei dem die Verzeichnissynchronisierung aufgrund von Fehlern im Kommunikationskanal beendet wurde. Ein konfigurierbarer Parameter ist verfügbar, um die Anzahl der Stunden festzulegen, nach denen die geplante Synchronisierung automatisch gestartet wird, wenn der Verzeichnissynchronisierungsdienst aufgrund unerwarteter Kommunikationskanalfehler beendet wird.
Mai 2024
Unterstützung für Entra ID MFA als zusätzliche Authentifizierungsmethode
Omnissa Access ermöglicht jetzt die Integration mit Microsoft Entra ID MFA als zusätzliche Authentifizierungsmethode. Benutzer können sich mit ihren vorhandenen Authentifizierungsmethoden bei Omnissa Access anmelden und werden dann ohne zusätzliche Entra ID-Anmeldeaufforderung zur Angabe der Entra ID MFA aufgefordert. Diese Funktion vereinfacht die Benutzererfahrung und fügt gleichzeitig die umfassenden Entra MFA-Funktionen zur Omnissa Access-Authentifizierung hinzu.
April 2024
NEU – Ende der Verfügbarkeit des Anmelde-Endpoints der Omnissa Access-API
Das Ende der Verfügbarkeit des Anmelde-Endpoints der Omnissa Access-API wurde für alle Cloud- und lokalen Bereitstellungen im April 2024 angekündigt.
Ab dem 15. Mai 2024 ist der Endpoint „/SAAS/API/1.0/REST/auth/system/login“ standardmäßig in allen Omnissa Access Cloud-Mandanten deaktiviert. Diese API ist auch in der lokalen Omnissa Access-Version 23.09 und höher deaktiviert.
Wichtig: Diese Ankündigung zum Ende der Verfügbarkeit gilt für alle Omnissa Access Cloud- und lokalen Kunden, die Endpoint-APIs für die Authentifizierung verwenden. Diese APIs wurden in der Regel für die benutzerdefinierte Überwachung verwendet.
Alle Kunden, die die REST APIs vom Typ „SAAS/API/1.0/REST/auth/system/login“ verwenden, müssen zu einer der folgenden Optionen migrieren:
-
Verwenden Sie OAuth2-Clients mit Rollen als Ersatz für diese API in allen automatisierten Skripts. Weitere Informationen finden Sie unter Hinzufügen eines OAuth 2.0-Benutzerzugriffstoken-Clients zu Omnissa Access.
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Verwenden Sie den Endpoint „/SAAS/auth/login“, der eine vollständige Authentifizierung gemäß Ihrer Authentifizierungsrichtlinie durchführt.
Unterstützung der Authentifizierung mit Passkeys
Wir freuen uns, die Verfügbarkeit von Passkeys für die Authentifizierung in Omnissa Access ankündigen zu können Passkeys sind erkennbare FIDO-Anmeldedaten, die auf dem WebAuthn-Standard basieren. Passkeys ermöglichen kennwortlose Authentifizierung und bieten Benutzern eine schnelle, einfache und sichere Anmeldung auf allen ihren Geräten. Passkeys werden branchenweit unterstützt und stellen eine gegen Phishing resistente praktikable Alternative zu Kennwörtern dar.
Passkeys vereinfachen die FIDO2-Authentifizierung, indem FIDO-Registrierungsinformationen über die Geräte des Benutzers hinweg synchronisiert werden. Passkey-Unterstützung ist auf allen Geräten verfügbar, einschließlich iOS, Mac, Windows, Android und allen gängigen Browsern. Administratoren können FIDO2 weiterhin als Authentifizierungsmethode in Omnissa Access konfigurieren und die Vorteile von Passkeys nutzen.
Passkeys verwenden Kryptografie mit öffentlichen Schlüsseln und bestehen aus zwei Teilen: einem öffentlichen Schlüssel auf dem Server, bei dem sich die Benutzer anmelden, und einem entsprechenden privaten Schlüssel auf ihren Geräten. Der öffentliche Schlüssel wird zwischen Geräten synchronisiert, die eine gemeinsame Anmeldung nutzen, wie z. B. Chrome-Browserprofile oder Apple-ID. Bei der Benutzeranmeldung initiiert der Omnissa Access-Dienst einen Webauthn-Flow, der die biometrische Authentifizierung oder PIN des Geräts auslöst, um die Identität des Benutzers zu überprüfen. Darüber hinaus wird sichergestellt, dass der öffentliche Schlüssel des Benutzers mit seinem privaten Schlüssel übereinstimmt. Das Benutzererlebnis entspricht einer dem Benutzer vertrauten Geräteentsperrung. Der Benutzer wird beim Konto angemeldet, wobei der private Schlüssel samt zugehöriger Biometrie sicher auf dem Gerät verbleibt und nie freigegeben wird.
Januar 2024
Unterstützung für PKCE und öffentliche OAuth 2.0-Clients
PKCE (Proof Key for Code Exchange) ist eine Erweiterung des OAuth 2.0-Autorisierungscode-Flows, die dazu dient, OAuth-Token vor CSRF- und Code-Einschleusungsangriffen zu schützen. Öffentliche OAuth 2.0-Clients, die die Gewährung „Autorisierungscode“ verwenden, sind anfällig für einen Code-Einschleusungsangriff bei Autorisierung. Ein nicht mittels TLS geschützter Kommunikationspfad ist anfällig für einen solchen Angriff. Ein Angreifer kann Zugriff auf den Autorisierungscode erlangen und diesen zum Abrufen des Zugriffstokens verwenden.
Die PKCE-Erweiterung verwendet einen dynamisch erstellten kryptografischen Zufallsschlüssel, um einen Eigentumsnachweis des Kunden zu erbringen. Omnissa Access unterstützt die Aktivierung von PKCE für öffentliche OAuth 2.0-Clients und -Clients, die am Autorisierungscode-Flow teilnehmen. Neben PKCE unterstützt Omnissa Access jetzt auch die Erstellung öffentlicher OAuth 2.0-Clients. Öffentliche Clients eignen sich für Anwendungen, die in einem Browser oder auf einem mobilen Gerät ausgeführt werden und ihren registrierten geheimen Clientschlüssel nicht schützen können.
PKCE ist standardmäßig aktiviert und für alle in Omnissa Access erstellten öffentlichen Clients obligatorisch.
Authentifizierungsauswahl durch Benutzer
Wir freuen uns, Sie über die Verfügbarkeit der Funktion „Authentifizierungsauswahl durch Benutzer“ mit Omnissa Access informieren zu können. Diese neue Funktion ermöglicht Benutzern die flexible Auswahl verschiedener Authentifizierungsoptionen für die Zwei-Faktor-Authentifizierung.
Diese Funktion eignet sich besonders in Szenarien, in denen Benutzer unter Umständen keinen Zugriff auf die Zwei-Faktor-Authentifizierung haben, wie z. B. bei einem Smartphone für den Empfang von Push-Benachrichtigungen. In solchen Fällen können Benutzer nahtlos eine alternative Methode aus den bereitgestellten Optionen auswählen, um die Anmeldung erfolgreich abzuschließen.
Administratoren konfigurieren Richtlinien, um die Verfügbarkeit verschiedener Authentifizierungsoptionen für bestimmte Authentifizierungsanforderungen zu steuern. Darüber hinaus können Parameter für den bedingten Zugriff wie Netzwerkbereich, Gerätespezifikationen, Geräteverwaltungsstatus oder Benutzergruppen konfiguriert werden, um die Authentifizierung für Endbenutzer abzusichern und anzupassen.
Diese Funktion ist nur mit Omnissa Access SaaS verfügbar.
Dezember 2023
Unterstützung für DUO v4 SDK mit universeller Duo-Eingabeaufforderung
Omnissa Access unterstützt jetzt Duo v4 SDK. DUO v4 unterstützt die neue universelle Duo-Eingabeaufforderung, die eine vereinfachte und zugängliche Duo-Anmeldeerfahrung für webbasierte Anwendungen und eine neu gestaltete visuelle Schnittstelle mit Verbesserungen in Bezug auf Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit bietet. Omnissa Access-Benutzer werden Einführung dieser Unterstützung automatisch von der herkömmlichen Duo-Eingabeaufforderung zur universellen Duo-Eingabeaufforderung migriert. Es ist keine Administratoraktion erforderlich, um diese Änderung zu aktivieren.
Unterstützung für den Start von Horizon Client und der Horizon App über Verknüpfungen
Omnissa Access bietet jetzt die Möglichkeit, veröffentlichte virtuelle Horizon-Desktops und -Apps über Verknüpfungen mithilfe von Start-URLs neu zu starten. Vor dieser Version wurden Benutzer beim Starten einer Verknüpfung, die auf den Horizon Client oder die Horizon App verweist, zu einem leeren Bildschirm geleitet, der den Start des Clients oder der App blockiert. Mit diesem Update werden den Benutzern die App-Informationen und eine Startoption zur Verfügung gestellt.
Oktober 2023
Omnissa Access Connector 23.09 verfügbar
Omnissa Access Connector 23.09 ist mit Omnissa Access Cloud, Omnissa Access On-Premise 23.09 und Omnissa Access für FedRAMP kompatibel.
Behobene Probleme in Connector 23.09
Die folgenden Probleme mit dem Connector wurden behoben.
- HW-180874: Die Einstellung „Standardclient für Start“ für Sammlungen virtueller Horizon-Apps wird ignoriert
- HW-170798: Sammlungen virtueller Horizon Enterprise-Apps können nicht synchronisiert werden, wenn eine Verbindung über einen Proxy verwendet wird
- HW-174051: Durch das Aktualisieren einer Sammlung virtueller Apps wird der Netzwerkbereich zurückgesetzt
- HW-172671: Citrix App kann mit dem Firefox-Browser nicht gestartet werden
- HW-171435: Der Citrix App-Start schlägt fehl, wenn der erste Connector in der Sammlung virtueller Apps ausgefallen ist
- HW-170576: Sammlungen virtueller Apps können nicht synchronisiert werden, wenn eine Verbindung über einen Proxy verwendet wird
- HW-174269: Omnissa Access Connector 22.09.1 kann nicht installiert werden, wenn der Domänenname ein „_“-Zeichen enthält
- HW-181989: Beim Speichern oder Synchronisieren einer Sammlung virtueller Horizon-Apps werden bei Ausfall eines Horizon-Servers vorhandene Metadaten entfernt
- HW-170576: Wenn ein Proxy konfiguriert ist, kann der Virtual App-Dienst keine Metadaten aus einem Horizon Cloud Service-Setup mit Einzel-Pod-Broker abrufen
August 2023
Ankündigung der allgemeinen Verfügbarkeit der Authentifizierung von Mobile SSO für Apple-Geräten
Wir freuen uns, die allgemeine Verfügbarkeit der Authentifizierung von Mobile SSO für Apple-Geräten bekannt geben zu können – die Mobile SSO-Funktion der nächsten Generation in Omnissa Access.
Im Rahmen des iOS 13 SDK und der MDM-Spezifikation haben Apple eine neue plattformübergreifende SSO-Erweiterung eingeführt, die einen nativen SSO-Ansatz mit Standardverbundprotokollen bietet. Mobile SSO für Apple-Geräte in Omnissa Access nutzt dieses native SSO-Erweiterungs-SDK in Apple.
Zusätzlich zum nahtlosen SSO über iOS- und iPadOS-Geräte hinweg bietet Mobile SSO für Apple in Omnissa Access eine konfigurierbare biometrische Authentifizierung, die es ermöglicht, die in die Plattform integrierten biometrischen Authentifikatoren wie TouchID, FaceID oder Passcode für zusätzliche Authentifizierungen vor dem Zugriff auf Anwendungen zu verwenden.
Die Authentifizierungsmethode Mobile SSO für Apple bietet die Möglichkeit, Single Sign-On auf ausgewählte Apps zu beschränken. Die Lösung verwendet zertifikatsbasierte Authentifizierung für Omnissa Access und unterstützt Anwendungsfälle für das Ein-/Auschecken für iOS-Gemeinschaftsgeräte in Workspace ONE.
Hinweis: Workspace ONE Intelligent Hub müssen auf den Geräten installiert sein, die an SSO teilnehmen.
Mobile SSO für Apple ist ein Ersatz für die Funktion Mobile SSO für iOS, die heute mit Omnissa Access verfügbar ist. Beide Lösungen können jedoch als Teil der Migrationskonfiguration nebeneinander bestehen. Eine schrittweise Migration von Mobile SSO für iOS zu Mobile SSO für Apple wird empfohlen. Migrationsschritte finden Sie hier.
Diese Funktion ist nur in der Omnissa Access Cloud-Umgebung verfügbar.
Juni 2023
Unterstützung für Windows 11-Geräte in Omnissa Access-Richtlinienregeln
Omnissa Access erkennt jetzt Windows 11-Geräte für die Registrierung und den bedingten Zugriff. Vor dieser Unterstützung wurden Zugriffsrichtlinien, deren Gerätetyp auf Windows 10 festgelegt war, nicht auf Windows 11-Geräte angewendet. Mit diesem Update werden die Windows 10+-Gerätetypregeln für Windows 10- und Windows 11-Geräte verwendet. Diese Funktionalität wird auf allen Windows 11-Geräten einschließlich Desktops und Mobilgeräten unterstützt.
Mai 2023
Omnissa Access unterstützt jetzt FIDO2 als primären Authentifikator
Omnissa Access ermöglicht jetzt die Konfiguration von FIDO2-Authentifikatoren als primäre Authentifikatoren. Die bisherige Unterstützung der FIDO2-Authentifizierung war auf die Step-up-Authentifizierung beschränkt. Mit dieser Version können sich Endbenutzer mithilfe eines FIDO2-Authentifikators bei Omnissa Access authentifizieren. Endbenutzer können auch einen FIDO2-Authentifikator selbst registrieren. Sowohl Plattformauthentifikatoren (Mobilgeräte, Laptops usw., die FIDO2 unterstützen) als auch Authentifikatoren von Drittanbietern (YubiKey, sichere USB-Geräte usw.) werden unterstützt.
April 2023
Einstellung von nicht unterstützten Identity Manager Connector-Instanzen
In dieser Version von Omnissa Access Cloud werden alle Funktionen für nicht unterstützte Connector-Instanzen in jeder Umgebung eingestellt. Um die Funktionalität aller Funktionen fortzusetzen, muss eine unterstützte Omnissa Access Connector-Version verwendet werden.
In Umgebungen, in denen nicht unterstützte Connector-Instanzen ausgeführt werden, werden mit dieser Änderung die folgenden Funktionen eingestellt.
-
Verzeichnisintegration von Active Directory und anderen unterstützten LDAP-Servern
-
Kennwortänderung für Active Directory-Benutzer
-
Benutzerauthentifizierung mit Connector-basierten Authentifizierungsmethoden
-
Integration von Sammlungen virtueller Apps, einschließlich Start
Weitere Informationen finden Sie in diesem Omnissa KB-Artikel.
Erneuerte Omnissa Access-Berichtsschnittstelle in der Omnissa Access-Konsole
Die Omnissa Access-Berichterstellung wurde für Administratorbenutzer überarbeitet. Dieses neue Design ist auf dem neuesten Stand und ermöglicht eine einfache Navigation durch die folgenden Berichte.
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Letzte Aktivität
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Ressourcennutzung
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Ressourcenberechtigungen
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Ressourcenaktivität
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Gruppenmitgliedschaft
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Benutzer
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Gerätenutzung
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Bereitstellungsstatus
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Überwachungsereignisse

Aktionen können auf der neuen Seite „Rollenkonfiguration“ in der Omnissa Access-Konsole einfach neu konfiguriert werden
Die neue Navigation zum Konfigurieren von Rollen ermöglicht das Hinzufügen, Neukonfigurieren und Entfernen aller Aktionen für einen Dienst. Rollen können mit spezifischen Aktionen für jeden Dienst auf beliebige Weise angepasst werden. Benutzer, die Administratorrollen verwalten können, können auch alle für einen Dienst konfigurierten Aktionen löschen.

März 2023
Eingeschränkte Funktionalität von nicht unterstützten Identity Manager Connector-Instanzen
In der Märzversion von Omnissa Access Cloud kann jede Umgebung, die nicht unterstützte Connectoren verwendet, Verzeichnisse nicht mehr erstellen, bearbeiten oder löschen. Um die Funktionalität aller Funktionen fortzusetzen, muss eine unterstützte Omnissa Access Connector-Version verwendet werden. Jedem Kunden wird dringend empfohlen, so bald wie möglich auf den neuesten Connector zu migrieren.
Die Möglichkeit, bereits vorhandene Verzeichnisse zu synchronisieren, funktioniert weiterhin sowohl für geplante als auch für bedarfsgesteuerte Synchronisierungen. Weitere Informationen finden Sie unter https://kb.omnissa.com/s/article/90808.
Aktualisierte Omnissa Access-Navigationsseiten
Wir fügen neue Navigationsseiten zur Omnissa Access-Konsole hinzu, die mit einem aktuellen Design aktualisiert wurden. Die folgenden Seiten haben ein neues Erscheinungsbild.
-
Seite „UEM-Integration“
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Seite „Verzeichnis“
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Seite „Identitätsanbieter“
Die Seiten „Automatische Erkennung“ und „Nutzungsbedingungen“ wurden entfernt, da sie sich auf die Workspace ONE-App beziehen, die das Ende der Lebensdauer erreicht hat. Informationen zum Ende der Lebensdauer der Workspace ONE-App finden Sie in den Versionshinweisen von April 2022.
Februar 2023
Neue Option zum Anzeigen des Kennworts auf dem Anmeldebildschirm
Wir führen eine neue Umschaltoption auf dem Anmeldebildschirm ein, damit Benutzer das Kennwort anzeigen können, wenn sie aufgefordert werden, sich mit Omnissa Access-Diensten anzumelden und zu authentifizieren. Diese neue Funktion wird auf Authentifizierungsbildschirmen verfügbar sein, die die Kennwortauthentifizierungsmethode verwenden.
Januar 2023
Omnissa Access unterstützt jetzt die FIDO2-Authentifizierung in mobilen Browsern
Mit Omnissa Access können jetzt FIDO2-Authentifikatoren registriert und zur Authentifizierung in mobilen Browsern verwendet werden. Die vorherige Unterstützung der FIDO2-Registrierung und -Authentifizierung war auf Desktop-Browser beschränkt. Mit dieser Version können sich Endbenutzer bei Omnissa Access-Verbundanwendungen mithilfe eines FIDO2-Authentifikators (z. B. YubiKey, Touch ID, Windows Hello usw.) über mobile oder Desktop-Browser authentifizieren. Endbenutzer können auch selbst einen FIDO2-Authentifikator registrieren, um ihn als primäre Authentifizierung oder als zweite Faktor-Authentifizierung zu verwenden.
Erste Schritte mit dem Omnissa Identity Service
Wenn Sie ein neuer Kunde von Omnissa Access und Workspace ONE UEM sind, haben wir einen Dienst hinzugefügt, der die Benutzerbereitstellung und den Verbund erleichtert! Sie können Omnissa Identity Service jetzt nutzen, um ein bereitgestelltes Verzeichnis von Benutzern und Gruppen mithilfe des SCIM 2.0-Protokolls in Ihrer Workspace ONE Cloud-Verwaltungskonsole zu konfigurieren. Omnissa Identity Service stellt automatisch Benutzer und Gruppen sowie Authentifizierungseinstellungen in Ihren Workspace ONE UEM- und Omnissa Access-Verwaltungskonsolen bereit.
Unterstützte Identitätsanbieter und Verzeichnisquellen:
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Azure AD, ein cloudbasierter Identitätsdienst in Microsoft Azure
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Generische SCIM 2.0-Identitätsquelle (getestet für Okta)
Weitere Informationen finden Sie in den Versionshinweisen zu Omnissa Identity Service.
Bevor Sie beginnen
Kompatibilitätstabelle
Die Omnissa-Produkt-Interoperabilitätsmatrix bietet Details zur Kompatibilität aktueller und vorheriger Versionen von Omnissa-Produkten und -Komponenten.
Omnissa Access Connector
Weitere Informationen zum Konnektor finden Sie in den Versionshinweisen zu Omnissa Access Connector.
Dokumentation
Internationalisierung
Informationen zu lokalisierten Inhalten finden Sie im KB-Artikel 6000664: Ankündigen der Omnissa-Lokalisierungsunterstützung.
Kontaktinformationen zum Support
Wenden Sie sich an das Supportteam, wenn Sie Hilfe zu Ihrer Omnissa Access-Umgebung benötigen. Weitere Informationen finden Sie unter Vorgehensweise zum Einreichen einer Support-Anfrage in Customer Connect und über das Cloud Services-Portal.
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