Protokolldateien können bei der Behebung von Problemen im Zusammenhang mit der Installation, den Anzeigeprotokollen und den Funktionskomponenten hilfreich sein. Sie können eine Konfigurationsdatei erstellen, um den Ausführlichkeitsgrad zu konfigurieren.
Protokolldateispeicherorte
| Protokolltyp | Verzeichnispfad |
|---|---|
| Installation | /tmp/root |
| Horizon Agent | /var/log |
| Horizon Agent | /usr/lib/viewagent/viewagent-debug.log |
Protokolldateikonfiguration
Bearbeiten Sie zum Konfigurieren der Protokollierung die Datei /etc/config.
Sammeln eines Protokollpakets
Dazu können Sie ein DCT-Bundle (Data Collection Tool, Datenerfassungstool) erstellen, in dem die Informationen zur Konfiguration der Maschine zusammengestellt und in einem komprimierten TAR-Archiv protokolliert werden. Öffnen Sie auf dem Linux-Desktop eine Eingabeaufforderung und führen Sie das Skript dct-debug.sh aus.
sudo /usr/lib/viewagent/bin/dct-debug.sh
Das TAR-Archiv wird in dem Verzeichnis generiert, in dem das Skript ausgeführt wurde (das aktuelle Arbeitsverzeichnis). Der Dateiname enthält das Betriebssystem, einen Zeitstempel sowie andere Informationen, zum Beispiel: ubuntu-12-vdm-sdct-20150201-0606-agent.tgz.
Dieser Befehl erfasst Protokolldateien aus dem Verzeichnis /tmp/root und dem Verzeichnis /var/log/ und erfasst außerdem das folgende Systemprotokoll und die folgenden Konfigurationsdateien:
/var/log/messages*/var/log/syslog*/var/log/boot*.log/proc/cpuinfo,/proc/meminfo,/proc/vmstat,/proc/loadavg/var/log/audit/auth.log*/etc/hosts/etc/resolv.conf/etc/nsswitch.conf/var/log/Xorg*/etc/X11/xorg.conf- Kerndateien in
/usr/lib/viewagent - Alle Absturzdateien in
/var/crash/_usr_lib_viewagent*
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