Um Benutzerkonfigurationseinstellungen, die normalerweise für einen Computer gelten, auf alle Benutzer anzuwenden, die sich an diesem Computer anmelden, aktivieren Sie die Loopback-Verarbeitung.
Voraussetzungen
- Erstellen Sie GPOs für die Gruppenrichtlinieneinstellungen der Omnissa Horizon 8-Komponenten und verknüpfen Sie sie mit der Organisationseinheit, die Ihre Horizon 8-Computer enthält.
- Stellen Sie sicher, dass Sie sich als Administratordomänenbenutzer auf dem Computer anmelden können, auf dem Ihr Active Directory-Server gehostet wird.
- Vergewissern Sie sich, dass MMC und das Snap-In „Gruppenrichtlinienverwaltung“ auf Ihrem Active Directory-Server installiert sind.
Vorgehensweise
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Öffnen Sie auf dem Active Directory-Server die Verwaltungskonsole für Gruppenrichtlinien.
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Erweitern Sie Ihre Domäne, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das GPO, das Sie für die Gruppenrichtlinieneinstellungen erstellt haben, und wählen Sie Bearbeiten aus.
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Navigieren Sie im Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor zu Computerkonfiguration > Richtlinien > Administrative Vorlagen: Richtliniendefinitionen > System > Gruppenrichtlinie.
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Doppelklicken Sie im rechten Bereich auf Loopback-Verarbeitungsmodus für Benutzergruppenrichtlinie konfigurieren.
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Wählen Sie Aktiviert und danach einen Loopback-Verarbeitungsmodus im Dropdown-Menü Modus aus.
Option Aktion Merge (Zusammenführen) Die angewendeten Benutzerrichtlinieneinstellungen sind eine Kombination der Richtlinien in den Computer- und Benutzer-GPOs. Bei Konflikten haben die Computer-GPOs Vorrang. Ersetzen Die Benutzerrichtlinie wird ausschließlich anhand der mit dem Computer verknüpften GPOs definiert. Mit dem Benutzer verknüpfte GPOs werden ignoriert. -
Klicken Sie auf OK, um Ihre Änderungen zu speichern.
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