Um eine virtuelle Linux-Maschine zu konfigurieren, die die Anforderungen des FIPS 140-2-Modus (Federal Information Processing Standard) erfüllt, befolgen Sie das in diesem Artikel beschriebene Verfahren. Sie müssen Horizon Agent mit aktiviertem FIPS-Modus installieren und dann ein von einer Zertifizierungsstelle signiertes Zertifikat für den BlastServer-Daemon installieren.
Voraussetzungen
Stellen Sie sicher, dass die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind:
- Richten Sie die virtuelle Maschine mit vSphere Virtual Machine Encryption ein. Dies wird für mehr Sicherheit und Schutz empfohlen. Weitere Informationen finden Sie unter „Verschlüsselung virtueller Maschinen” in der vSphere-Dokumentation.
- RHEL 8.x wurde auf der Maschine installiert. FIPS 140-2-Modus wird nur auf Maschinen mit RHEL 8.x unterstützt.
- Die unter Vorbereiten einer virtuellen Linux-Maschine für die Desktop-Bereitstellung beschriebenen Vorbereitungsschritte wurden durchgeführt.
Vorgehensweise
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Aktivieren Sie auf der RHEL 8.x-Maschine den FIPS-Modus auf Linux-Systemebene.
sudo fips-mode-setup --enable sudo reboot -
Installieren Sie Horizon Agent mithilfe des RPM-Installationsprogramms.
Beispiel:
Detaillierte Anweisungen finden Sie unter Installieren von Horizon Agent auf einer virtuellen Linux-Maschine.
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Aktivieren Sie den FIPS-Modus auf der Horizon Agent-Ebene.
Weitere Informationen finden Sie unter [Befehlszeilenoptionen für die Installation von Horizon Agent for Linux](Command-lineOptionsforInstallingHorizonAgentforLinux.md). -
Führen Sie die unter Installieren eines von einer Zertifizierungsstelle signierten Zertifikats für BlastServer beschriebenen Schritte aus.
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Starten Sie den Computer neu.
sudo reboot
Ergebnisse
Sie können nun die Linux-Maschine zum Erstellen von FIPS-konformen Desktop- oder Anwendungspools verwenden.
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