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21. Januar 2026

Versionshinweise zu Omnissa Horizon 8

Horizon 8 2506 | 31. Juli 2025

Mit Horizon 8 können IT-Abteilungen Remote-Desktops und Anwendungen im Datencenter ausführen und die Desktops und Anwendungen den Mitarbeitern zur Verfügung stellen. Benutzer erhalten eine vertraute, persönlich angepasste Umgebung, auf die sie mit einer Vielzahl von Geräten überall im Unternehmen oder von zu Hause aus zugreifen können. Durch die Zentralisierung von Daten im Datencenter werden Administratoren zentrale und effiziente Steuerungs- und Sicherheitsfunktionen geboten.

Upgrade-Änderungen

Beachten Sie bei Upgrades auf Horizon 8 2506 die folgenden wichtigen Aspekte:

  • Ab der Version Horizon 8 2412 steht ein neues Lizenzierungsmodul für befristete und unbefristete Lizenzen zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Lizenzaktivierung in diesen Versionshinweisen.

  • Es wird dringend angeraten, KB-Artikel 6000681 vor dem Starten des Verbindungsserver-Upgrades sorgfältig durchzulesen. Um die Kompatibilität mit vorhandenen Systemkomponenten, Drittanbieterintegrationen und automatisierten Workflows sicherzustellen, befolgen Sie die Empfehlungen in KB-Artikel 6000681 und unter Upgrade auf Omnissa Horizon 8 2412 und höher.

  • Omnissa empfiehlt, das Upgrade in einer UAT-Umgebung zu validieren, bevor es in Ihrer Produktionsumgebung bereitgestellt wird.

Wichtige Hinweise

  • Der Horizon 2506 Agent wird jetzt sowohl von der ESB-Serverversion 2503 als auch von der Serverversion 2506 unterstützt. Weitere Informationen dazu finden Sie unter Kompatibilitätsmatrix für verschiedene Versionen von Horizon 8-Komponenten.

  • Horizon 8 wird nicht mit vSphere 6.5 oder vSphere 6.7 unterstützt, da beide das Ende des allgemeinen Supports überschritten haben. Horizon 8 Instant Clones sind inkompatibel mit vSphere 6.5 und vSphere 6.7. Wenn Sie Instant Clones verwenden, müssen Sie daher vor dem Upgrade auf Horizon 8 auf vSphere 7.0 oder höher aktualisieren.

  • Das Microsoft-Sicherheitsupdate (KB 5014754) hat Auswirkungen auf Kunden, die die zertifikatbasierte Authentifizierung für Horizon 8 verwenden, z. B. die Smartcard-Authentifizierung. Horizon 8 True SSO ist von diesem Sicherheitsupdate nicht betroffen. Wenn Sie dieses Update zwar auf Ihre Windows-Domänencontroller angewendet, aber einem der in der Microsoft KB beschriebenen starken Zuordnungstypen keine Zertifikate zugeordnet haben, wird Benutzern die Authentifizierung verweigert, nachdem von Microsoft im Zuge eines künftigen Windows-Updates der Modus für vollständige Erzwingung aktiviert wurde. Weitere Informationen sowie Einzelheiten zum Datum des Modus für vollständige Erzwingung finden Sie im obigen KB-Artikel. Um dieses Problem zu beheben, ermöglicht Horizon 8 2309 Administratoren erstmalig die Konfiguration von starken Zertifikatszuordnungen über die Horizon Console. Wenn Sie die zertifikatsbasierte Authentifizierung verwenden, führen Sie ein Upgrade auf Horizon 8 2309 oder höher durch, um Zertifikatszuordnungen zu konfigurieren. Weitere Einzelheiten finden Sie unter KB 91595.

  • Horizon Agent unterstützt Windows Server 2012 R2 innerhalb eines Gastbetriebssystems nicht mehr. Dies gilt sowohl für neue als auch für bestehende Bereitstellungen. Ab Version Horizon 8 2312 wird zudem die Verwendung von Windows Server 2012 R2 für Horizon Connection Server- und Horizon-Registrierungsserver-Bereitstellungen nicht mehr unterstützt. Verwenden Sie Windows Server 2016 oder höher. Weitere Informationen finden Sie unter https://learn.microsoft.com/de-de/lifecycle/announcements/windows-server-2012-r2-end-of-support.

  • Microsoft hat die Sicherheits-Updates KB5008383 und KB5020276 veröffentlicht. Omnissa hat festgestellt, dass KB5008383 keine Auswirkungen auf Horizon Full Clones und Instant Clones hat, KB-Artikel 5020276 jedoch schon, wenn Sie die Option „Wiederverwendung bestehender Computerkonten zulassen“ ausgewählt haben. Weitere Informationen finden Sie im KB-Artikel 92214.

Neuigkeiten

Unterstützung für Nutanix AHV – eingeschränkte Verfügbarkeit

Die Horizon 8-Unterstützung für Nutanix AHV ist jetzt als Teil der Version Horizon 8 2506 begrenzt verfügbar. Die eingeschränkte Verfügbarkeit (Limited Availability, LA) ist eine Phase unseres Softwarefreigabezyklus. Das bedeutet, dass die Horizon 8-Unterstützung für Nutanix AHV eine produktionsreife Funktion ist, die von Omnissa vollständig unterstützt wird und von ausgewählten, qualifizierten Kunden genutzt werden kann. Dies ist ein Schritt auf dem Weg zur allgemeinen Verfügbarkeit, und da die Funktion von Omnissa vollständig unterstützt wird, kann sie für Produktionsumgebungen verwendet werden.

Administratoren können die Horizon 8-Infrastruktur auf Nutanix AHV bereitstellen und Horizon 8 für die Integration mit Nutanix Prism Central für die Bereitstellung automatisierter Pools konfigurieren. Dies wird für lokale und NC2-Bereitstellungen (Nutanix Cloud Clusters) unterstützt. Weitere Informationen zu den in dieser LA-Version verfügbaren Funktionen finden Sie unter KB 6000988. Bestandskunden können sich an ihren Omnissa-Vertriebsmitarbeiter oder -Partner wenden, um Zugriff auf diese Funktion anzufordern. Neue Kunden können sich an getHorizon8NutanixLA@omnissa.com wenden, um den Zugriff anzufordern.

Lizenzaktivierung

  • Um die Abspaltungsvereinbarung von Broadcom einzuhalten, werden in dieser Version alle Lizenzmodule von VMware (Broadcom) vom Horizon Connection Server entfernt. Das System wird vollständig auf die Unterstützung des Omnissa-Lizenzmoduls umgestellt, wodurch die Lizenzierung vereinfacht und die Einhaltung von Vorschriften sichergestellt wird. Updates umfassen LDAP, Servercode, Lizenzdateien und das Warenkorbmodul.

  • Die 15-tägige Toleranzperiode für Abonnementlizenzen wurde entfernt. Wenn Sie eine Abonnementlizenz in Horizon 8 ohne Horizon Edge aktivieren, müssen Sie sie aller 90 Tage erneut aktivieren, damit die volle Funktionalität erhalten bleibt. Lizenzen werden jedoch automatisch aktiviert, wenn Sie Horizon Edge verwenden.

  • Der Bildschirm Lizenzierung und Nutzung in Horizon Console enthält ein Feld für das Enddatum des Abonnements. Wenn Daten von der Horizon Control Plane verfügbar sind, wird in diesem Feld das Enddatum der Abonnementlizenz angezeigt. Andernfalls wird in diesem Feld „N/A“ angezeigt.

Horizon Connection Server

  • Ab dieser Version können alle Verbindungsserver in einem Cluster, dieselben Signatur- und Verschlüsselungszertifikate für SAML zu verwenden. Laden Sie ein einzelnes Zertifikat jedes Typs auf einen beliebigen Verbindungsserver hoch. Das Zertifikat wird dann automatisch für alle Clustermitglieder bereitgestellt, einschließlich der später hinzugefügten Replikatserver. Auf diese Weise kann Workspace ONE Connector Metadaten des SAML-Dienstanbieters von nur einem Verbindungsserver in jedem Cluster statt von jedem Verbindungsserver abrufen, wodurch Effizienz und Stabilität optimiert werden.
  • Mit Horizon 8 2503 wurde die Unterstützung für Windows 2025 nur in Greenfield-Bereitstellungen eingeführt. Gemischte Betriebssystemversionen innerhalb eines Pods oder Verbunds sind aufgrund der Einschränkungen von Microsoft bei der Unterstützung von AD LDS-Funktionsebenen eingeschränkt. Ein in KB 6000960 bereitgestelltes Skript kann jedoch die Umgebungsbereitschaft validieren und die für Windows 2025 erforderliche Funktionsebene konfigurieren, sodass Kunden den Support auf Brownfield-Bereitstellungen erweitern können.
  • Im Rahmen von Universal Brokering unterstützt der Verbindungsserver von Horizon Cloud umgeleitete Sitzungsstartanforderungen mithilfe von Horizon Cloud-JWT-Authentifikatoren. Diese Authentifikatoren können automatisch von Horizon Cloud oder manuell von Administratoren verwaltet werden. Mit diesem Update können Administratoren Horizon Cloud-Authentifikatoren über einen neuen UI-Workflow im Abschnitt für die Verbindungsserver-Authentifizierung verwalten, ähnlich wie bei der SAML-Unterstützung.
  • Wir haben kürzlich das Vergleichsblatt der Funktionen aktualisiert, um eine Erweiterung der Berechtigung für Helpdesk-Funktionen widerzuspiegeln. Sie ist jetzt in den folgenden SKUs enthalten: Horizon for Linux, Horizon Standard, Horizon Advanced, Horizon Apps Standard und Horizon Apps Enterprise. Bisher war diese Funktion auf Horizon Enterprise- und Horizon Apps Enterprise-SKUs beschränkt. Sie können das aktualisierte Vergleichsblatt hier anzeigen: Laufzeit-Editionen des Horizon-Abonnements. Basierend auf diesem Update haben wir die notwendigen Änderungen vorgenommen, um die Helpdesk-Funktion für alle befristeten Lizenzen zu aktivieren, die den oben genannten SKUs ab den ESB-Versionen 2506 und 2503.1 zugeordnet sind. Für Version 2503 und früher bleibt die Helpdesk-Funktion nur für befristete Horizon Enterprise- und Horizon Apps Advanced-Lizenzen verfügbar, nicht jedoch für andere SKUs.
  • Sie können jetzt die Einstellung „helpdesk-privacy-setting“ im LDAP auf EIN stellen, wodurch der auf der Registerkarte „Helpdesk-Anwendungen“ angezeigte „Anwendungsname“ ausgeblendet wird. Die Einstellung ist standardmäßig AUS.
  • Wenn mehrere Active Directory-Domänen in der Horizon-Umgebung vorhanden sind, können Administratoren jetzt die Reihenfolge der in Horizon Clients angezeigten Domänenliste konfigurieren. Weitere Informationen finden Sie unter Bereitstellen von Domäneninformationen und Sicherheitsbezogene Einstellungen in Horizon LDAP.

Horizon Console

  • Vor dieser Version konnten globale CPA-Berechtigungen nur über die API verwaltet werden, was die Zugänglichkeit für Administratoren einschränkt, die die GUI bevorzugen. Wir haben eine benutzerfreundliche Oberfläche in der GUI hinzugefügt, um globale CPA-Berechtigungen direkt zu aktivieren oder zu deaktivieren. Sie umfasst Steuerelemente zum Umschalten mit Bestätigungsaufforderungen, eine klare Sichtbarkeit des Berechtigungsstatus und eine robuste Fehlerbehandlung, die eine nahtlose Integration mit vorhandenen API-Funktionen gewährleistet.
  • Erweiterte Filterkomponenten für Datenraster: In den folgenden Bildschirmen stehen nun erweiterte Filter- und Sortieroptionen zur Verfügung:
  • Bestandsliste > Desktops > Maschinenraster
  • Bestandsliste > Desktops > Sitzungsraster
  • Bestandsliste > Farmen > Sitzungsraster
  • Überwachen > Sitzungsraster
  • Bestandsliste > Maschinenraster (Registerkarten vCenter, RDS-Hosts, Andere, Kapazitätsanbieter)

Horizon Agent for Linux

  • Ab dieser Version werden A-Profil-vGPUs für erweitertes Rendering (Renderingbeschleunigung) auf Linux-Agents unterstützt. Das Auslagern der Videokodierung wird derzeit nicht unterstützt, da dies von der Software durchgeführt wird.
  • Horizon unterstützt jetzt die Browser-Inhaltsumleitung (Browser Content Redirection, BCR) für Desktop-Sitzungen und Remoteanwendungen, auf die auf Linux-Endpoints zugegriffen wird, indem Webinhalte in Google Chrome vom Remote-Desktop statt vom Client-Endpoint abgerufen werden, während diese Inhalte weiterhin auf dem Client gerendert werden.
  • Das digital signierte .rpm-Installationspaket unterstützt jetzt neben dem bereits unterstützten RHEL 8.x auch die Installation auf RHEL 9.x. Weitere Informationen finden Sie unter Installieren von Horizon Agent auf einer Linux-VM.

Horizon Agent für Windows

  • Wenn umgekehrte Verbindungen verwendet werden, erstellt das Blast-Protokoll jetzt eine zweite umgekehrte Verbindung, die im Leerlauf bleibt. Während einer Netzwerkunterbrechung zwischen dem Client und Blast Secure Gateway ist diese Leerlauf-Umkehrverbindung betriebsbereit und der Benutzer wird schneller verbunden.
  • Automatische Verlängerung von selbstsignierten Blast-Zertifikaten: Der Blast-Agent unterstützt jetzt den automatischen Austausch seines selbstsignierten TLS-Zertifikats vor Ablauf.
  • Horizon Client für Windows kann jetzt eine Verbindung mit Horizon Cloud next-gen Universal Broker herstellen. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zu Horizon Service Universal Broker.
  • Automatisches Agent-Upgrade: Erweiterte Unterstützung für eine breitere Palette von Agent-Installationsprogrammen über den Horizon Agent hinaus, einschließlich Omnissa Telemetry Agent (früher DEEM Agent), Omnissa App Volumes Agent und Omnissa DEM Agent. Weitere Informationen finden Sie unter Automatisches Upgrade von Horizon Agents und anderen unterstützten Agents.

Horizon 8 auf Amazon WorkSpaces Core

  • Horizon 8 auf Amazon WorkSpaces Core unterstützt jetzt automatisierte RDS-Farmen (Remote Desktop Session) mithilfe von Windows Server 2019- und 2022-Hosts für Mehrfachsitzungen. Auf diese Weise können Kunden veröffentlichte Desktops und Anwendungen über Remotedesktop-Sitzungshosts (RDSH) bereitstellen. Kunden können AWS BYOP-Serverpakete (Public Bring Your Own Protocol) nutzen, um benutzerdefinierte RDSH-Gold-Images zu erstellen. Darüber hinaus wird Apps On-Demand von App Volumes unterstützt, sodass Benutzern eine dynamische Just-in-Time-Bereitstellung von Anwendungen ermöglicht wird, ohne dass Apps auf den Farmhosts vorinstalliert werden müssen.

Remote-Desktopfunktionen

  • Gruppenrichtlinienunterstützung für die Konfiguration des IpPrefix-Registrierungsschlüssels wurde hinzugefügt: Ab Horizon Agent 2506 können Administratoren ein GPO verwenden, um das Subnetz anzugeben, das von Horizon Agent auf virtuellen Maschinen mit mehreren Netzwerkkarten verwendet wird, um die Bereitstellung und Verwaltung zu vereinfachen. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch Remote-Desktopfunktionen und GPOs
  • Gemeinsame Nutzung einzelner Anwendungen für VDI/Sitzung auf Mac: Endbenutzer auf Mac-Endpoints können jetzt während Bildschirmfreigabesitzungen im Horizon-VDI-/Sitzungsmodus von Teams einzelne Anwendungen oder Fenster freigeben.
  • Automatische Verlängerung von selbstsignierten Blast-Zertifikaten: Der Blast-Agent unterstützt jetzt den automatischen Austausch seines selbstsignierten TLS-Zertifikats vor Ablauf.
  • Unterstützung benutzerdefinierter Hintergrundbilder für Linux und Mac: Endbenutzer auf Linux- und Mac-Endpoints können jetzt während des Horizon VDI-/Sitzungsmodus benutzerdefinierte Hintergrundbilder in Microsoft Teams verwenden, um die Personalisierung und den Datenschutz zu verbessern.
  • URL-Erweiterung auf Manifest V3 aktualisiert: Die Erweiterung wurde aktualisiert, um Manifest V3 von Chrome zu verwenden.
  • Browser-Inhaltsumleitung (Browser Content Redirection, BRC) wird jetzt für veröffentlichte Chrome- und Edge-Apps auf Linux-Clients unterstützt: Diese Verbesserung ermöglicht die vollständige BCR-Funktionalität in Chrome und Edge bei Bereitstellung als veröffentlichte Apps.
  • Bildschirmaufnahme auf Client: Diese Funktion verbessert die Benutzersteuerung, indem sie maßgeschneiderte Bildschirmaufnahmen über mehrere Anzeigegeräte hinweg ermöglicht und so die Flexibilität für Workflows mit mehreren Monitoren verbessert.
  • Mehrere Geräte mit Scannerumleitung: In einem Popup-Fenster werden alle verbundenen Scanner angezeigt, die an die VDI/RDSH-Sitzung umgeleitet werden, sodass Sie Scanner direkt in der Anwendung auswählen oder wechseln können.
  • Drag & Drop-Unterstützung für veröffentlichte Browser: Diese Verbesserung unterstützt gängige Workflows, die browserbasierten Drag & Drop-Dateiimport umfassen, und ist für Windows- und Mac-Clients verfügbar.
  • Vvc-Raw-Kanal-Unterstützung für Blast MKS/Audio: Verbessert die Echtzeit-Audioleistung und -skalierbarkeit mithilfe eines dedizierten Transportkanals mit konfigurierbaren Protokollmodi.

Virtuelle Desktops und Anwendungen

  • Der indirekte Anzeigetreiber (Indirect Display Driver, IDD) ist jetzt der Standardanzeigetreiber von Horizon. Der indirekte Horizon-Anzeigetreiber nutzt die Rendering- und Kodierungsfunktionen der zugrunde liegenden Hardware-GPU der VM und ermöglicht so das optimale Rendern von Anwendungen bei hohen Frameraten. Diese Funktionalität bietet Leistungsvorteile bei der Arbeit mit Mehrfachsitzungspools und 3D-Anwendungen mit hoher Arbeitslast wie Design- und Modellierungssoftware.

Windows-Betriebssystem-Optimierungstools für Omnissa Horizon

  • Vorabprüfung: Diese Funktion führt eine Checkliste zur Sicherstellung der VM-Stabilität aus, bevor der Generalisierungsvorgang ausgeführt wird.
  • Eine neue Version umfasst Updates, die gemeldete Probleme beheben. Unter Behobene Probleme finden Sie eine Liste der in dieser Version behobenen Probleme.

Horizon 8-API

Die neuesten Horizon 8-APIs finden Sie im Omnissa-Entwicklerportal. Navigieren Sie dort über die Dropdown-Liste zur aktuellen Version. Klicken Sie auf die Registerkarte „Dokumentation“, um weitere Details und Beispiele zur Verwendung der API zu erhalten.

Horizon Edge und Horizon Cloud Connector

Gilt für Kunden mit Horizon Universal Subscription, Horizon Enterprise Plus Subscription, Horizon Standard Plus Subscription, Horizon Apps Universal Subscription oder Horizon Apps Standard Subscription.

Horizon Edge ist eine erforderliche Komponente für die Verbindung von Horizon 8 mit der Horizon Control Plane der nächsten Generation zur Aktivierung der Abonnementlizenzierung und zusätzlichen Horizon Cloud SaaS-Diensten.

Die virtuelle Horizon Cloud Connector-Appliance ist eine erforderliche Komponente für die Verbindung von Horizon 8 mit der Horizon Control Plane der ersten Generation zur Aktivierung der Abonnementlizenzierung und zusätzlichen Steuerungsebenen-Diensten.

Horizon 8 mit Bereitstellung auf Public Cloud SDDCs

Eine Liste der Horizon 8-Funktionen, die von Azure Omnissa Solution (AVS) unterstützt werden, finden Sie unter KB 80850.

Eine Liste der Horizon 8-Funktionen, die von VMware Cloud on AWS unterstützt werden, finden Sie unterKB 58539.

Eine Liste der Horizon 8-Funktionen, die von Google Cloud VMware Engine (GCVE) unterstützt werden, finden Sie unter KB 81922.

Eine Liste der Horizon 8-Funktionen, die von Oracle Cloud Omnissa Solution unterstützt werden, finden Sie unter KB 88202.

Eine Liste der Horizon 8-Funktionen, die von Alibaba Cloud Omnissa Service (ACVS) unterstützt werden, finden Sie unter KB 92140.

Bevor Sie beginnen

  • IPv4- und IPv6-Pods können nicht in einem einzelnen CPA-Verbund kombiniert werden. Es muss sich entweder um IPv4-Pods oder um IPv6-Pods handeln.

  • Microsoft Internet Explorer wird ab Horizon 2111 für Omnissa Horizon Console nicht mehr unterstützt. Da Horizon Console auf Schärfen-Widgets migriert wird, die Internet Explorer nicht unterstützen, wurde Internet Explorer aus der Liste der unterstützten Browser für Horizon Console entfernt.

  • Das Horizon-Virtualisierungspaket für Skype for Business wird in dieser Version nicht mehr unterstützt. Wenn Sie diese Version von Horizon Client mit Horizon Agent 2212 oder früher verwenden, wird das Virtualisierungspaket für Skype for Business weiterhin im Fallback-Modus ausgeführt.

  • Wichtiger Hinweis zum Installieren von VMware Tools: Wenn Sie eine von der Seite Produkt-Downloads heruntergeladene Version von VMware Tools und nicht die mit vSphere bereitgestellte Standardversion installieren möchten, stellen Sie sicher, dass diese VMware Tools-Version unterstützt wird. In der Omnissa-Produkt-Interoperabilitätsmatrix finden Sie Informationen zu den unterstützten VMware Tools-Versionen. (Unterstützte Versionen: 11.1.0, 11.0.6, 10.3.22, 10.3.21). Es gibt auch Leistungsprobleme mit den 11.x-Versionen von VMware Tools. Weitere Informationen finden Sie unter KB 78434.

  • Eine Downgrade der Verbindungsserver-Instanzen wird nicht unterstützt. Um nach einem Upgrade zu einer früheren Version zurückzukehren, stellen Sie die Version von einer Sicherung wieder her. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen einer replizierten Gruppe nach dem Zurücksetzen des Verbindungsservers auf einen Snapshot.

  • Die Reihenfolge von Verschlüsselungs-Suites kann vom Verbindungsserver erzwungen werden. Weitere Informationen finden Sie unter Horizon-Sicherheit.

  • Der Verbindungsserver muss mit anderen Verbindungsserver-Instanzen im selben Pod über Port 32111 kommunizieren können. Wenn dieser Datenverkehr während der Installation oder während des Upgrades blockiert wird, wird die Installation nicht erfolgreich abgeschlossen.

  • TLS-Handshakes auf Port 443 innerhalb von 10 Sekunden bzw. bei aktivierter Smartcard-Authentifizierung innerhalb von 100 Sekunden abgeschlossen werden. In früheren Versionen von Horizon mussten TLS-Handshakes auf Port 443 in sämtlichen Situationen innerhalb von 100 Sekunden abgeschlossen werden. Sie können die Zeit für die TLS-Handshakes auf Port 443 mithilfe der Konfigurationseigenschaft handshakeLifetime anpassen. Optional kann der Client, der für einen zu lange andauernden TLS-Handshake verantwortlich ist, automatisch auf eine schwarze Liste gesetzt werden. Neue Verbindungen von auf der schwarzen Liste stehenden Clients werden vor ihrer Verarbeitung für einen konfigurierbaren Zeitraum lang verzögert, sodass Verbindungen von anderen Clients Vorrang haben. Sie können diese Funktion mithilfe der Konfigurationseigenschaft secureHandshakeDelay aktivieren. Weitere Informationen zum Festlegen von Konfigurationseigenschaften finden Sie unter Horizon-Sicherheit.

  • Wenn Sie einen Instant Clone als RDS-Host bereitstellen, starten Sie den RDS-Host nicht direkt aus dem Windows Server-Betriebssystem neu. Aktualisieren Sie stattdessen die Instant Clone-VM mithilfe des Workflows zum Übertragen von Images.

  • In Horizon 8 bestimmen interne Validierungsprüfungen, ob die Instant Clone-Vorlage und interne Vorlage über gültige IP-Adressen und eine Netzwerkverbindung verfügen. Wenn eine virtuelle Maschine über eine Netzwerkkarte (NIC) verfügt, der während des Provisioning keine IP-Adresse zugewiesen werden kann, schlägt das Instant-Clone-Provisioning fehl.

    Die Regeln für die Weiterleitung von HTTP-Anforderungen, die von Verbindungsserver-Instanzen empfangen werden, wurden in dieser Version geändert. Wenn Sie benutzerdefinierte frontMapping-Einträge in locked.properties definiert haben, sollten Sie sie vor dem Upgrade entfernen. Wenn Sie Administrator-Verbindungen zu bestimmten Verbindungsserver-Instanzen als nicht zulässig festlegen möchten, definieren Sie keine benutzerdefinierten frontMapping-Einträge, sondern fügen Sie den folgenden Eintrag zu locked.properties hinzu:

    frontServiceWhitelist = tunnel|ajp:broker|ajp:portal|ajp:misc|moved:*|file:docroot

  • In Horizon 8 verfügt das Tool HorizonDbChk über keinen Zugriff auf vCenter-Anmeldedaten und fordert diese Informationen bei Bedarf an.

  • Für Microsoft Windows Server muss ein dynamischer Bereich von Ports zwischen allen Verbindungsservern in der Horizon 8-Umgebung geöffnet sein. Microsoft Windows benötigt diese Ports für die herkömmliche Ausführung des Remoteprozeduraufrufs (Remote Procedure Call, RPC) und der Active Directory-Replizierung. Weitere Informationen zum dynamischen Portbereich finden Sie in der Microsoft Windows Server-Dokumentation.

  • Die Bildschirm-DMA-Funktion ist auf virtuellen Maschinen, die in vSphere 6.0 und höher erstellt wurden, standardmäßig deaktiviert. Für Horizon 8 muss die Bildschirm-DMA-Funktion aktiviert sein. Wenn die Bildschirm-DMA-Funktion deaktiviert ist, sehen die Benutzer beim Herstellen einer Verbindung mit dem Remote-Desktop einen schwarzen Bildschirm. Wenn Horizon 8 einen Desktop-Pool bereitstellt, wird die Bildschirm-DMA-Funktion automatisch für alle von vCenter Server verwalteten Maschinen im Pool aktiviert. Wenn Horizon Agent auf einer virtuellen Maschine im nicht verwalteten Modus installiert ist (VDM_VC_MANAGED_AGENT=0), ist die Bildschirm-DMA-Funktion nicht aktiviert. Informationen zum manuellen Aktivieren der Bildschirm-DMA-Funktion finden Sie unter KB 2144475.

  • Um View-Speicherbeschleunigung in einer vSphere-Umgebung verwenden zu können, muss eine virtuelle Maschine des Desktops 512 GB oder weniger umfassen. View-Speicherbeschleunigung wird auf virtuellen Maschinen, die größer als 512 GB sind, deaktiviert. Die Größe der virtuellen Maschine wird durch die gesamte VMDK-Kapazität festgelegt. Beispielsweise kann eine VMDK-Datei 512 GB groß sein oder eine Reihe von VMDK-Dateien kann zusammen 512 GB umfassen. Diese Anforderung ist auch für virtuelle Maschinen gültig, die in früheren Versionen von vSphere erstellt und auf vSphere 5.5 aktualisiert wurden.

  • Die globale Richtlinie für die Multimedia-Umleitung (Multimedia Redirection, MMR) ist standardmäßig auf Verweigern eingestellt. Um MMR zu nutzen, müssen Sie Horizon Console öffnen, die globalen Richtlinien bearbeiten und diesen Wert explizit auf Zulassen setzen. Um den Zugriff auf MMR zu steuern, können Sie die MMR-Richtlinie global oder für einzelne Pools oder Benutzer aktivieren bzw. deaktivieren. MMR-Daten (Multimediaumleitung, Multimedia Redirection) werden über das Netzwerk ohne anwendungsbasierte Verschlüsselung gesendet und können sensible Daten enthalten, abhängig vom umgeleiteten Inhalt. Um sicherzustellen, dass diese Daten nicht auf dem Netzwerk nachverfolgt werden können, sollten Sie MMR nur auf einem sicheren Netzwerk verwenden.

  • Die Setup-Option für die USB-Umleitung im Horizon Agent-Installationsprogramm ist standardmäßig deaktiviert. Sie müssen diese Option auswählen, um die USB-Umleitungsfunktion zu installieren. Anleitungen zur sicheren Verwendung der USB-Umleitung finden Sie unter Bereitstellen von USB-Geräten in einer sicheren Horizon-Umgebung.

  • Informationen zu Sicherheitsüberlegungen und zum Verweigern der transparenten gemeinsamen Seitennutzung zwischen virtuellen Maschinen finden Sie unter KB 2080735.

  • Falls ein PCoIP Secure Gateway (PSG) für PCoIP-Verbindungen bereitgestellt wurde, muss Zero-Client-Firmware die Version 4.0 oder höher aufweisen.

  • RC4, SSLv3, TLSv1.0 und TLSv1.1 sind in Horizon 8-Komponenten standardmäßig deaktiviert gemäß RFC 7465, „Prohibiting RC4 Cipher Suites“, RFC 7568, „Deprecating Secure Sockets Layer Version 3.0“, PCI-DSS 3.1, „Payment Card Industry (PCI) Data Security Standard“ und SP800-52r1, „Guidelines for the Selection, Configuration, and Use of Transport Layer Security (TLS) Implementations“. Wenn Sie RC4, SSLv3, TLSv1.0 oder TLSv1.1 auf einem Verbindungsserver oder auf einer Horizon Agent-Maschine wieder aktivieren möchten, lesen Sie Ältere Protokolle und in Horizon deaktivierte Verschlüsselungen.

  • Horizon 8 verwendet die Version m86 des Microsoft WebRTC-Quellcodes.

  • Best Practices für die Verwendung von Carbon Black mit Horizon 8 finden Sie unter KB 95512.

  • Horizon 8 unterstützt vSAN 8 Express Storage Architecture (ESA) sowohl für vollständige Clones als auch für Instant-Clones. Weitere Informationen zu vSAN 8 ESA finden Sie unter https://techzone.omnissa.com.

  • Horizon 8 unterstützt maximal 500 virtuelle Maschinen pro ESXi-Host bei Verwendung des vSAN 8 ESA-Datenspeichers. Das erreichbare Maximum hängt von der Arbeitslast und den spezifischen Eigenschaften der Hardware ab. Informationen zu allen Maximalwerten für die Konfiguration von Horizon finden Sie unter Maximalwerte für die VMware-Konfiguration.

  • Die Ressourcenfreigabe zwischen verschiedenen Ursprüngen ist standardmäßig aktiviert. Wenn Verbindungsprobleme mit dem Horizon Web Client auftreten, müssen Sie möglicherweise die Verbindungs-URL der Liste bekannter Ursprünge hinzufügen. Weitere Informationen finden Sie unter KB 85801.

Upgrade

Überprüfen Sie die Omnissa-Produkt-Interoperabilitätsmatrix, bevor Sie Ihre Horizon-Bereitstellung aktualisieren. Beachten Sie die folgenden Hinweise:

  • Sie können nur auf eine Version aktualisieren, deren Versionsdatum nach dem Ihrer aktuellen Bereitstellung liegt.

  • Bei einem Upgrade von einer Nicht-ESB-Version auf eine ESB-Version muss die Ziel-ESB-Version neuer sein als Ihre aktuelle Nicht-ESB-Version. Sie können beispielsweise kein Upgrade von Horizon 8 2203 (nicht ESB) auf Horizon 8 2111.1 (ESB) durchführen, obwohl 2111.1 nach 2203 veröffentlicht wurde (oder Sie verlieren Funktionen). Sie können nur ein Upgrade auf Horizon 8 2212 oder spätere Versionen durchführen.

  • Wichtig: Planen Sie mehr Zeit und Vorbereitung ein, wenn Sie ein Upgrade von einer Horizon-Version der Marke VMware auf eine Omnissa-Version durchführen. Weitere Informationen finden Sie in KB 6000681 und Upgrade auf Omnissa Horizon 8 2412 und höher.

Kompatibilitätshinweise

Die folgende Tabelle enthält spezifische Kompatibilitätsinformationen sowie Links zu Informationen, die sich an anderer Stelle befinden.

ThemaKompatibilitätsinformationen oder Link
Horizon Client
Horizon Client mit Windows 10 und 11https://kb.omnissa.com/s/article/58096
Horizon Agent
Horizon Agent mit Windows 10 und 11 – Gastbetriebssysteme auf Einzelbenutzercomputern und RDS-Hostshttps://kb.omnissa.com/s/article/78714
Horizon Agent mit anderen Betriebssystemen als Windows 10 und 11 – Gastbetriebssysteme auf Einzelbenutzer-Maschinen und RDS-Hostshttps://kb.omnissa.com/s/article/78715
Horizon mit Windows 10 – Update- oder Upgrade-Anforderungenhttps://kb.omnissa.com/s/article/2148176
Horizon Agent mit Linux-GastbetriebssystemenSystemanforderungen für Horizon Agent for Linux

https://kb.omnissa.com/s/article/87277
Horizon Server
Horizon mit Betriebssystemen, MSFT Active Directory-Domänenfunktionsebenen und Ereignisdatenbankenhttps://kb.omnissa.com/s/article/78652
Interoperabilität der Horizon-Software
Ausschlussliste für ausführbare Antivirus-Dateien für Omnissa Horizonhttps://kb.omnissa.com/s/article/2082045
Interoperabilität von Horizon 8 2506 mit Omnissa-ProduktenOmnissa-Produkt-Interoperabilitätsmatrix – Horizon 8
Horizon 8 mit DrittanbieterproduktenOmnissa-Produkt-Interoperabilitätsmatrix – Horizon 8 − Drittanbieter
Horizon-Hardwarekompatibilität
Horizon mit Peripheriegeräten von DrittanbieternVon Omnissa validierte Peripheriegeräte
Horizon mit NVIDIA GPU-Kartenhttps://docs.nvidia.com/grid/15.0/product-support-matrix/index.html

Behobene Probleme

Die Nummern vor den behobenen Problemen beziehen sich auf die Probleme, die im internen Fehler-Tracking-System von Omnissa erfasst wurden.

  • VCART-4850: Imprivata EAM (OneSign) kann den 8.14 Omnissa Horizon Client unter Windows nicht automatisch starten.
  • VCART-5788: Bei der ersten Verbindung mit einem physischen AMD-PC nach der Installation von Horizon Agent und VADC wird ein schwarzer Bildschirm angezeigt
  • VCART-5876, VCART-6623, VCART-6829, VCART-6861, VCART-6875, VCART-7116, VCART-7202, VCART-7429: Bei der Durchführung extremer Belastungstests auf Horizon Agent wurden Stabilitätsprobleme festgestellt (z. B. der Status „Agent nicht erreichbar“, Verbindungen werden nicht gestartet)
  • VCART-6163: Stabilität von Änderungen der Bildschirmtopologie, insbesondere auf Horizon Agents mit NVidia vGPU
  • VCART-6287: Microsoft Teams-Freigabe der veröffentlichten RDSH-App bleibt nach dem Minimieren und Wiederherstellen der App hängen
  • VCART-6596: Horizon Client kann keine Verbindung zu einem physischen Linux-Computer herstellen, während ein Benutzer bei der Konsole angemeldet ist
  • VCART-7022: Verpasste Erkennung des NVIDIA-Encoders im Installationsprogramm nach einer Deinstallation
  • VCART-7483: Zeitweiliger Fehler „Maximale Sitzungsgrenze erreicht“ aufgrund eines Fehlers in der usbRedirection-Komponente
  • HZN-2543: Für alle berechtigten Benutzer, die bereits aus Active Directory gelöscht wurden: Wenn ihre Berechtigung entfernt wird, wird eine Erfolgsmeldung angezeigt, aber die Berechtigung bleibt bestehen
  • HZN-3781: Poolvorgänge werden angehalten, wenn der manuelle Pool und der automatisierte IC-Pool denselben gemeinsamen Ressourcenordner verwenden.
  • HZN-3928: Beim Upgrade von Horizon Recording Agent RPM 1.12 auf Version 1.13 treten Probleme aufgrund von Konflikten auf.
  • HZN-3967: Administratoren werden beim Neuerstellen einer Full Clone-VM in der Protokolldatei des Verbindungsservers folgende Fehler angezeigt: „Ausstehende Vorgänge, da keine zusätzlichen Pool-Manager gefunden wurden“ , „VoteCommit-Meldungen“
  • HZN-4028: Beim Zugriff auf lokale Pools innerhalb der globalen Berechtigung tritt ein interner Fehler auf
  • HZN-4308: Benutzer, die sich über Blast mit VDI-Maschinen verbinden, erhalten gelegentlich VDPCONNECT_CONN_TIMEDOUT-Fehler im Client, wenn Tunnelling aktiviert ist
  • HZN-4533: Bei der Horizon Connection Server-Protokollsammlung werden die Dateien „adam.ldif“ und „adam-global.ldif“ nicht ordnungsgemäß exportiert
  • HZN-4559: Nach dem Upgrade auf Horizon 2503 trat bei Admin-Benutzern der Fehler „Fehler beim Abrufen der GSS-Authentifikatorkonfiguration“ auf, wenn sie versuchten, Verbindungsserver-Einstellungen in der Horizon Admin-Konsole zu speichern
  • HZN-4587: Automatische Sicherung für die globale LDAP-Partition schlägt bei aktivierter CPA fehl
  • HZN-4593: UAG trennt die Clientsitzung auch nach einer Zeitüberschreitung des inaktiven Clients nicht
  • HZN-4620: Ereignisse können in der Horizon Admin-Konsole nicht angezeigt werden, nachdem der Verbindungsserver auf 2503 aktualisiert wurde
  • HZN-4713: CPA wählt beim Starten neuer Anwendungen keine RDSH-Farmen in Remote-Pods aus, die bereits über aktive Benutzersitzungen verfügen
  • HZN-5050: Die Bereitstellung auf persistenten Festplatten von dedizierten Instant Clone-Pools, die mit VGPU konfiguriert wurden, ist nicht möglich. Folgender Fehler wird ausgegeben: „Instant Clone Agent-Statusfehler bei der Initialisierung (14): Das Konfigurieren persistenter Festplatten ist fehlgeschlagen (x Sekunden gewartet)“
  • HZN-5102: Die Horizon Admin-Konsole kann nicht im FIPS-Modus geladen werden, wenn der Zugriff über Zscaler-VPN erfolgt
  • HZN-5118: Dedizierter Pool mit Linux-Agent erhält auf der UI die Fehlermeldung „Benutzer ist dem Computer nicht zugewiesen“, während die Zuweisung des Benutzers zum Pool aufgehoben wird
  • HZN-5418: Windows-BS-Optimierungstool: In der mit dem MDT-Plug-In erstellten Optimierungs-Aufgabensequenz des Tools gibt es ein bekanntes Problem mit dem Verhalten der UI von Windows Store-Apps für das Kontrollkästchen „MSTeams“, das mit dem Kontrollkästchen „Store-Apps entfernen“ zusammenhängt.

Bekannte Probleme

Die Nummern vor den bekannten Problemen beziehen sich auf die Probleme, die im internen Fehler-Tracking-System von Omnissa erfasst wurden.

Lesen Sie vor dem Upgrade auf diese Version die Informationen unter KB 6000681 und Upgrade auf Omnissa Horizon 8 2412 und höher.

Horizon Connection Server

  • Wenn einem Benutzer mehr als zehn globale dedizierte Berechtigungen zur Verfügung stehen, wird der Hostname der Maschine manchmal in globalen Berechtigungen nicht angezeigt, wenn die Option „Zugewiesenen Hostnamen anzeigen“ aktiviert ist.

  • Das Planen eines Upgrades für einen RDS-Host wird möglicherweise erfolgreich abgeschlossen, aber das Upgrade selbst kann fehlschlagen, wenn der geplante Zeitpunkt erreicht ist.

    Problemumgehung: Weitere Informationen finden Sie im KB-Artikel 6000992.

  • Wenn die Horizon-Ereignisdatenbank von einer Microsoft SQL Server-Instanz gehostet wird (beliebige Version), deaktivieren Sie TLS 1.2 nicht. Diese Verbindung kann nicht über TLS 1.3 hergestellt werden.

  • HZN 2542: Beim Ändern des Browsergebietsschemas und Aktualisieren der Horizon Console-Benutzeroberfläche werden für die neu ausgewählte Sprache keine Fehlermeldungen angezeigt.

    Problemumgehung: Melden Sie sich in einer neuen Browserregisterkarte bei der Horizon Console an.

  • 3073725: Die Anzahl der für ESXi-Hosts gemeldeten Probleme in der Dashboard-Zusammenfassung stimmt möglicherweise nicht mit der Anzahl der Probleme überein, die im Abschnitt „Probleme bei dedizierten ESXi-Hosts“ im Dashboard gemeldet werden.

    Wenn die NVIDIA GRID vGPU-Unterstützung eine Nichtübereinstimmung mit den unterstützten vGPUs für den angegebenen Host erkennt, sollte die Anzahl der Probleme erhöht werden, aber die Anzahl wird möglicherweise nicht in der Benutzeroberfläche angezeigt.

    Problemumgehung: Zeigen Sie die Warnungen unter Dashboard > Systemzustand > Ansicht > vSphere > ESX-Hosts an.

  • 3004222: View API-Verbraucher wie der MP4H-Adapter rufen MachineDetailsView auf. Diese API schlägt zeitweise mit dem Fehler „Benutzerdaten nicht gefunden“ fehl.

    Problemumgehung: Keine

  • 1850273: Wenn Sie True SSO in einer Umgebung mit CAs und SubCAs mit jeweils unterschiedlichen Vorlagen einrichten, können Sie True SSO mit einer Kombination einer Vorlage eines CA oder SubCA mit einem anderen CA oder SubCA konfigurieren. Der True SSO-Status wird daraufhin im Dashboard möglicherweise grün angezeigt. Es tritt jedoch ein Fehler auf, wenn Sie versuchen, True SSO zu verwenden.

Horizon Agent for Linux

In diesem Abschnitt werden Probleme beschrieben, die bei Horizon Agent for Linux oder dann auftreten können, wenn Sie einen Linux-Desktop konfigurieren.

  • VCART-3894: Die Installation von Horizon Recording Agent schlägt fehl, wenn das RPM-Installationsprogramm auf einem RHEL 8.10-Computer verwendet wird.

    Problemumgehung: Bevor Sie das RPM-Installationsprogramm für Horizon Recording Agent auf einem RHEL 8.10-Computer ausführen, führen Sie mit dem folgenden Befehl ein Downgrade des rpm-plugin-selinux-Pakets durch: yum downgrade rpm-plugin-selinux-4.14.3-26.el8.x86_64
    Weitere Informationen finden Sie im Red Hat Knowledgebase-Artikel 3739361.

  • VCART-3920: Nach der Anmeldung bei einem Ubuntu 24.04-Desktop wird manchmal ein schwarzer Bildschirm angezeigt.

    Problemumgehung: Verwenden Sie die Tastenkombination Strg+Alt+D, um dieses Problem zu beheben. Wenn das Problem weiterhin besteht, drücken Sie mehrmals Strg+Alt+T und dann erneut Strg+Alt+D.

  • VCART-2404: Nach dem Erstellen eines Full-Clone- oder Instant-Clone-Desktop-Pools auf einem Ubuntu 24.04-Computer sind Desktops nicht verfügbar, und der Basiscomputer scheint keine IP-Adresse und einen getrennten Netzwerkadapter zu haben.

    Problemumgehung: Dieses Problem hängt mit der Einstellung des Hardware-Taktgebers auf der Maschine zusammen. Wenden Sie die Problemumgehung an, die im Knowledgebase-Artikel 95091 dokumentiert ist.

  • HIX-374: Wenn ein Benutzer eine Remote-Sitzung auf einem physischen Linux-Computer öffnet, werden die lokalen Monitore für den Computer leer angezeigt und auf die lokale Konsole kann nicht zugegriffen werden.

    Problemumgehung: Um den Zugriff auf die lokalen Monitore und die Konsole wiederherzustellen, trennen Sie die Verbindung zur Remote-Sitzung. Wenn die Remote-Sitzung nicht getrennt werden kann, ziehen Sie das Netzwerkkabel vom physischen Computer ab. Nach etwa 5 Minuten gibt der Agent die Kontrolle an den physischen Computer zurück und erlaubt Anmeldungen an der Konsole.

  • VCART-1502: Das Session Collaboration-Symbol verschwindet aus der Taskleiste, nachdem die Größe eines Debian 12.x-Desktops geändert wurde.

    Problemumgehung: Trennen Sie die Desktop-Verbindung und stellen Sie sie wieder her. Nach einer erneuten Verbindung zum Desktop wird das Symbol „Session Collaboration“ in der Regel angezeigt. Alternativ können Sie versuchen, GNOME Shell mit den folgenden Schritten neu zu starten:

    1. Drücken Sie Alt+F2, um das Dialogfeld „Befehl ausführen“ anzuzeigen.

    2. Geben Sie „r“ in das Dialogfeld ein.

    3. Drücken Sie die Eingabetaste.

  • VCART-438: Wenn Sie Strg+Alt+F1 oder Strg+Alt+F2 drücken, wird der grafische Desktop auf einem physischen Host-Computer nach der Installation von Horizon Agent nicht angezeigt. Da TTY1 für den Gnome Display Manager reserviert ist, verwendet Horizon Agent stattdessen TTY7.

    Problemumgehung: Um den grafischen Desktop auf einem physischen Host-Computer anzuzeigen, drücken Sie Strg+Alt+F7.

  • 2969881: NVIDIA GRID 14.0 GPU mit P100 vGPU-Profil wird für Linux-Desktops nicht unterstützt.

    Problemumgehung: Verwenden Sie stattdessen NVIDIA GRID 14.1 GPU.

  • 2213769: Das Fenster „Zusammenarbeit“ wird manchmal nicht angezeigt, nachdem Sie eine Verbindung zu einem Remote-Desktop herstellen und auf das Symbol der Benutzeroberfläche für die Zusammenarbeit klicken.

    Problemumgehung: Passen Sie die Größe des Desktopfensters an oder stellen Sie erneut eine Verbindung mit dem Remote-Desktop her.

  • 1823753: Das Tastaturlayout und das Gebietsschema eines Linux-Agenten sind nicht mit dem Client synchronisiert, wenn für „System der Tastatureingabemethode“ fcitx festgelegt ist.

    Problemumgehung: Legen Sie für „System der Tastatureingabemethode“ iBus fest.

  • 1850274: Wenn Sie zwei Monitore mit unterschiedlicher Auflösung konfigurieren, wobei die Auflösung des primären Bildschirms niedriger ist als die des sekundären, können Sie möglicherweise nicht den Mauszeiger bewegen oder Anwendungsfenster in bestimmte Bereiche des Bildschirms ziehen.

    Problemumgehung: Stellen Sie sicher, dass die Auflösung des primären Monitors mindestens so hoch ist wie die des sekundären.

  • 2398096: Wenn ein Clientbenutzer das Fenster einer veröffentlichten Linux-Anwendung mit dem Befehl Minimieren minimiert und anschließend den Befehl Maximieren auswählt, wird das Fenster in der vorherigen Größe wiederhergestellt, anstatt wie erwartet in den Vollbildmodus zu wechseln.

    Problemumgehung: Um in den Vollbildmodus zu wechseln, wählen Sie den Befehl Maximieren erneut aus.

  • 2483646: Bei veröffentlichten Linux-Anwendungen kann die Windows-Taskleiste nicht für die Aufteilung des Arbeitsbereichs in eine Multimonitoranzeige verwendet werden. Angenommen, ein Clientbenutzer verfügt über zwei nebeneinander angeordnete Monitore. Wenn der Benutzer die Taskleiste auf der rechten Bildschirmseite des linken Monitors oder auf der linken Bildschirmseite des rechten Monitors verschiebt, wird der Arbeitsbereich in zwei Teile aufgeteilt. Wenn der Benutzer jedoch das Anwendungsfenster maximiert, wird das Fenster in Bezug auf die Taskleiste nicht korrekt angezeigt.

  • 2502364: Bei der Verbindungsherstellung mit einer veröffentlichten Linux-Anwendung über Horizon Client für Mac wird das Anwendungsfenster mit eckigen Ecken anstelle von abgerundeten Ecken angezeigt.

  • 2536164: Wenn ein Clientbenutzer ein nicht modales Dialogfeld in einer veröffentlichten Linux-Anwendung geöffnet lässt und dann eine systemeigene Anwendung auf dem Clientsystem aktiviert, erscheint ein Teil des Dialogfelds, wenn der Benutzer zur veröffentlichten Anwendung zurückkehrt.

  • 2538998: Wenn der Clientbenutzer ein Fenster für die veröffentlichte Linux-Anwendung minimiert oder eine weitere Anwendung vor das Fenster der veröffentlichten Anwendung schiebt, kann die Taskleiste keine Vorschau des Miniaturbilds des Fensters der veröffentlichten Anwendung anzeigen. Wenn Sie mit der Maus über das Symbol der veröffentlichten Anwendung in der Taskleiste gehen, wird anstelle des Fensterinhalts der veröffentlichten Anwendung ein leeres Miniaturbild angezeigt.

  • 2539011: Veröffentlichte Linux-Anwendungen unterstützen nicht die Aero Snap-Funktion auf Windows-Client-Systemen. Benutzer, die eine Verbindung zu einer veröffentlichten Linux-Anwendung über Horizon Client für Windows herstellen, können keine Fenster mit der Tastatur oder der Maus an die Ränder des Computerbildschirms andocken oder feststellen.

  • 2539030: Veröffentlichte Linux-Anwendungen unterstützen nicht die Sprunglistenfunktion auf Windows-Client-Systemen. Wenn ein Benutzer von Horizon Client für Windows aus eine Verbindung zu einer veröffentlichten Linux-Anwendung herstellt und mit der rechten Maustaste auf das Taskleistensymbol für die Anwendung klickt, wird keine Sprungliste angezeigt.

  • 2539088: Aufgrund einer Einschränkung im Arbeitsbereich kann das Fenster der veröffentlichten Linux-Anwendung nicht teilweise über den Rand des Client-Bildschirms oder des Arbeitsbereichs verschoben werden. Wenn der Benutzer versucht, ein Fenster einer veröffentlichten Anwendung über den Bildschirmrand zu verschieben, springt das Fenster wieder in die Grenzen des Bildschirms zurück.

  • 2540474: Wenn der Client-Benutzer ein modales Dialogfeld von einer veröffentlichten Linux-Anwendung öffnet, wird dieses Dialogfeld möglicherweise nicht vor systemeigenen Fenstern angezeigt.

  • 2541343: Bei der Verbindungsherstellung mit einer veröffentlichten Anwendung über ein Windows-Client-System gibt es einige Unterschiede zwischen den Kontextmenüs der Taskleiste von Windows und der Titelleiste des Anwendungsfensters. Wenn Sie bei gedrückter Umschalt-Taste mit der rechten Maustaste auf das Anwendungssymbol in der Taskleiste von Windows drücken, erscheint ein Menü mit den folgenden Elementen: Wiederherstellen, Verschieben, Größe, Minimieren, Maximieren, Schließen. Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf die Titelleiste des Anwendungsfensters klicken, erscheint ein Menü mit den folgenden Elementen: Minimieren, Maximieren, Verschieben, Größe ändern, Schließen.

  • 2397650: Veröffentlichte Anwendungen unterstützt nicht die Kontextbefehle Verschieben und Größe für die Taskleiste auf Windows-Client-Systemen. Wenn ein Benutzer in der Taskleiste von Windows bei gedrückter Umschalt-Taste mit der rechten Maustaste auf das Symbol für die veröffentlichte Anwendung klickt, werden die Befehle Verschieben und Größe im Menü angezeigt. Wenn sie ausgewählt werden, haben sie aber keinen Effekt.

  • 2541928: Veröffentlichte Anwendungen unterstützen nicht den Befehl Größe aus dem Kontextmenü des Anwendungsfensters. Wenn ein Benutzer mit der rechten Maustaste auf die Titelleiste des Anwendungsfensters klickt, wird Größe im Befehlsmenü angezeigt. Der Befehl hat bei Auswahl aber keinen Effekt.

  • 2557790: Wenn ein Benutzer mehrere Sitzungsfenster für dieselbe veröffentlichte Anwendung auf einem Windows-Client-System öffnet, hat der Befehl Alle Fenster überlappen keinen Effekt.

  • 2567292: Wenn ein Benutzer bei Verwendung von zwei Monitoren eine veröffentlichte Anwendung im Arbeitsbereich des Monitors mit der niedrigeren Auflösung maximiert, wird die Windows-Taskleiste schwarz dargestellt.

  • 2568171: Nach der Veröffentlichung einer LibreOffice-Anwendung als Anwendungspool werden in Horizon Client möglicherweise duplizierte LibreOffice-Symbole angezeigt.

    Problemumgehung: Weisen Sie auf dem Verbindungsserver das Symbol für die LibreOffice-Anwendung manuell zu.

  • 2569231: Veröffentlichte Linux-Anwendungen unterstützen die Option Mehrfachsitzungsmodus in den Anwendungspooleinstellungen in Horizon Console nicht.

  • 2536161: Wenn der Benutzer bei einer Verbindung mit einer veröffentlichten Linux-Anwendung ein Dialogfeld mit Benutzerkontensteuerungen öffnet (z. B. beim Bearbeiten von Firewalleinstellungen), wird der Desktop nicht angezeigt.

  • 2523872: Horizon Agent for Linux bietet keine Unterstützung für den Sitzungsklau von zwischen veröffentlichten Desktops und veröffentlichten Anwendungen. Wenn beispielsweise ein Benutzer eine veröffentlichte Desktopsitzung geöffnet hat und dann versucht, eine Anwendungssitzung basierend auf derselben Farm zu öffnen, bleibt die Desktopsitzung aktiv und die Anwendungssitzung wird nicht eingerichtet. Auch wenn ein Benutzer eine veröffentlichte Anwendungssitzung geöffnet hat und dann versucht, eine veröffentlichte Desktopsitzung basierend auf derselben Farm zu öffnen, bleibt die Anwendungssitzung aktiv und die Desktopsitzung wird nicht eingerichtet.

  • 2662387: Wenn ein Benutzer einen Eintrag in das Einladungstextfeld „Session Collaboration“ eingibt und den Cursor aus dem Textfeld wegbewegt, wird der ursprüngliche Eintrag gelöscht.

  • 2684670: Wenn ein Clientbenutzer mit einem System mit mehreren Monitoren eine veröffentlichte Anwendung im nahtlosen Fenstermodus öffnet, können Anzeigeprobleme auftreten, wenn das Anwendungsfenster zwischen Monitoren verschoben wird.

    Problemumgehung: Klicken Sie bei gedrückter Umschalttaste in der Taskleiste des Clients mit der rechten Maustaste auf das Anwendungssymbol und wählen Sie Maximieren aus, um das Fenster zu vergrößern und zu aktualisieren.

  • 2684687: Anzeigeprobleme können auftreten, wenn ein Clientbenutzer veröffentlichte Anwendungen im nahtlosen Fenstermodus auf einem System mit mehreren Monitoren öffnet, auf dem einige Monitore im Hochformat und andere Monitore im Querformat ausgerichtet sind. Wenn der Benutzer die Anwendungsfenster auf allen Monitoren maximiert, wird die Aufgabenleiste Taskleiste der Monitore mit Querformat schwarz angezeigt.

  • 2668258, 2576341: Wenn Clientbenutzer RTF-Inhalte mit Bildern kopieren und dann die Inhalte in eine Anwendung auf einem Remote-Linux-Desktop einfügen, fehlen die Bilder möglicherweise in den eingefügten Inhalten. Dieses Problem wird durch eine Einschränkung in bestimmten Drittanbieteranwendungen wie OpenOffice oder LibreOffice und nicht durch Horizon Agent for Linux verursacht.

    Problemumgehung: Verwenden Sie einen Zwischenablagemanager, um fehlenden Content aus der Zwischenablage abzurufen.

  • 3051022: Das Steuerelement Eingabe Strg + Alt + Entf in Horizon Client wird nicht wirksam, wenn eine Verbindung mit einem RHEL 7.9-Desktop mit MATE-Desktopumgebung besteht.

    Problemumgehung: Verwenden Sie die Standard-Tastenkombination für die Abmeldung von einem MATE-Desktop. Oder legen Sie eine benutzerdefinierte Tastenkombination für die Abmeldung fest.

  • 3158384: Eine kleine leere Aufzeichnung (2-3 KB) wird manchmal erstellt, wenn eine Blast-Sitzung, die auf einem Linux-Agent ausgeführt wird, von der Horizon Recording-Lösung aufgezeichnet wird.

    Problemumgehung: Keine. Es gibt keine negativen Auswirkungen auf die Funktionalität, außer dass während einer neuen Anmeldung eine kleine Aufzeichnung auf der Aufzeichnungsseite für einige der Sitzungen angezeigt werden kann.

Horizon Agent für Windows

  • VCART-7428: Das Planen eines Upgrades für einen RDS-Host wird möglicherweise erfolgreich abgeschlossen, aber das Upgrade selbst kann fehlschlagen, wenn der geplante Zeitpunkt erreicht ist.

    Problemumgehung: Weitere Informationen finden Sie im KB-Artikel 6000992.

  • 2975449: Wenn ein Microsoft Teams-Benutzer die Hintergrundweichzeichnung für seinen Videoanruf oder seine Besprechung auswählt und die Verbindung zum Desktop trennt bzw. sich abmeldet oder den Teams-Dienst auf dem Desktop neu startet, bleibt diese Einstellung nicht erhalten.

    Problemumgehung: Der Benutzer muss daran denken, die Hintergrundweichzeichnung bei der Anmeldung oder beim Neustart von Teams voreinzustellen.

  • 1993397: Wenn ein Teilnehmer einer Sitzung mit mehreren Monitoren beitritt und den Modus der relativen Maus auf seinem Client aktiviert, kann die Maus auf einen zweiten Monitor bewegt werden, den der Teilnehmer nicht sehen kann.

    Problemumgehung: Bewegen Sie die Maus zurück auf den Bildschirm. Alternativ können Sie in einer Sitzung mit mehreren Monitoren nicht den Modus der relativen Maus verwenden.

  • 1799790: Wenn Sie Horizon Agent auf Windows Server 2016 deinstallieren, wird eine Warnmeldung zu den aktuell verwendeten Anwendungen eingeblendet.

    Problemumgehung: Klicken Sie im Dialogfeld, das eingeblendet wird, wenn Sie Horizon Agent mit der Windows-Option „Programme hinzufügen oder entfernen“ deinstallieren, auf die Option „Ignorieren“. Für die Deinstallation von Horizon Agent von der Befehlszeile aus verwenden Sie den Befehl msiexec /x /qn {GUID of Agent} anstelle des Befehls msiexec /x {GUID of Agent}.

  • 1874531, 1699275: Wenn Sie Horizon Agent deinstallieren, wird die Maus langsam und ruckelt. Beim Deinstallieren von Horizon Agent wird auch der vmkbd.sys-Treiber deinstalliert.

    Problemumgehung: Reparieren Sie die VMware Tools auf der virtuellen Horizon Agent-Maschine.

  • 1993397: Wenn ein Teilnehmer einer Sitzung mit mehreren Monitoren beitritt und den Modus der relativen Maus auf seinem Client aktiviert, kann die Maus auf einen zweiten Monitor bewegt werden, den der Teilnehmer nicht sehen kann.

    Problemumgehung: Bewegen Sie die Maus zurück auf den Bildschirm. Alternativ können Sie in einer Sitzung mit mehreren Monitoren nicht den Modus der relativen Maus verwenden.

  • 2003328: Wenn Sie Chrome mit der URL-Inhaltsumleitung verwenden, und „..google.“ für das https-Protokoll in den Filterregeln sowie Google als Ihre Startseite in Chrome festlegen, werden Sie bei jedem Öffnen einer neuen Registerkarte zu google.com umgeleitet.

    Problemumgehung: Ändern Sie die Startseite oder die Filterregeln.

  • 2022449, 2022448: Beim Einrichten einer gemeinsamen Sitzung schlägt das Hinzufügen eines Kollaborators über die E-Mail-Adresse aus einer bidirektionalen vertrauenswürdigen Domäne fehl.

    Problemumgehung: Fügen Sie den Kollaborator über „Domäne\Benutzer“ hinzu.

  • 2390130: Nachdem Sie eine Verbindung mit einem Remote-Desktop hergestellt haben, auf dem die Funktion „Echtzeit-Audio/Video“ aktiviert ist, wird möglicherweise die folgende Meldung angezeigt: „Ihr PC muss neu gestartet werden, um die Einrichtung dieses Geräts abzuschließen: Gerätename (VDI).“

    Problemumgehung: Sie können diese Meldung ignorieren, da das Gerät auf dem Remote-Desktop verwendet werden kann. Alternativ können Sie die Benachrichtigung zu Windows-Einstellungen deaktivieren, um zu verhindern, dass die Meldung angezeigt wird.

  • 2512363, 2401690: Fehler bei SysPrep für Full Clones mit Windows 10 1903- und Windows 10 1909-Gastbetriebssystemen mit folgender Fehlermeldung:

    SYSPRP Sysprep_Clean_Validate_Opk: Der Überwachungsmodus kann nicht eingeschaltet werden, wenn ein aktives Szenario vorliegt. hr = 0x800F0975

    Problemumgehung: Führen Sie die Schritte der folgenden Anleitung für das Golden Image aus und stellen Sie dann den Desktop bereit.

  • 2481953: Wenn Sie das Betriebssystem von Windows 1809 auf 1903 aktualisieren, wird in Horizon Agent möglicherweise ein schwarzer Bildschirm angezeigt.

    Problemumgehung: Wenden Sie für das Betriebssystem-Image das Verfahren in diesem KB-Artikel an. Wenn Horizon Agent auf einem RDS-Host installiert ist und der Druckername für RDSH-Agents-Gruppenrichtlinieneinstellung für die Funktion „Integrated Printing“ so konfiguriert ist, dass der Clientcomputername als Suffix verwendet wird, unterstützt der Clientcomputername nur englischsprachige Zeichen. Wenn der Clientcomputername Zeichen einer nichtenglischen Sprache enthält, funktioniert die Funktion „Integrated Printing“ nicht in veröffentlichten Desktops und Anwendungen.

  • 2591431, 2588938: Windows 10 2004-Remote-Desktops antworten sehr langsam, wenn VBS aktiviert ist.

    Problemumgehung: Keine

  • 2590496, 2588784: Wenn in einem Desktop-Pool die Gastanpassung Keine in eine andere Gastanpassung aktualisiert wird, erhalten vorhandene virtuelle Maschinen nach einen Neu- oder Warmstart den Status „Nicht erreichbar“.

    Problemumgehung: Legen Sie in den Horizon Console-Desktop-Pooleinstellungen die Gastanpassung Keine fest und starten Sie die vorhandenen nicht erreichbaren Agenten-VMs neu.

  • 2593663, 2589371: Bei Horizon-Desktops, die Nvidia GRID, Windows 10 Build 2004, das PCoIP-Protokoll und den Modus mit mehreren Monitore verwenden, werden einige Bereiche des Desktops möglicherweise schwarz angezeigt und müssen manuell aktualisiert werden.

    Problemumgehung: Verwenden Sie das Blast-Protokoll, sofern verfügbar, oder verwenden Sie weiterhin Windows 10 Build 1909.

  • 2590453, 2585527: Das Wechseln des Agent-Desktops vom Fenstermodus in den Modus mit mehreren Monitoren mit 4x4K-Monitoren kann einige Sekunden dauern.

    Problemumgehung: Keine.

  • 2539025, 2357111: Die HTML5-Multimedia-Umleitung funktioniert nicht mit einem Edge-Browser in einer IPv6-Umgebung.

    Problemumgehung: Keine.

  • 2682571, 2672155: Remote-Desktops und veröffentlichte Anwendungen, die in Horizon 8 konfiguriert wurden, werden bei der Verwendung von Workspace ONE Access Connector 19.03.0.1 nicht synchronisiert.

    Problemumgehung: Stellen Sie die Workspace ONE-Version 19.03.0 wieder her und führen Sie den Synchronisierungsvorgang erneut aus.

  • 2770035, 2744714: HTML5-Multimedia-Umleitung funktioniert nicht mit https://www.glamour.com/video.

    Problemumgehung: Keine.

  • 2776478, 2708700: Wenn die Funktion „URL-Inhaltsumleitung“ konfiguriert ist, zeigt Horizon Client eine Warnmeldung mit der Aufforderung an, Ihren Standardwebbrowser in „Horizon-URL-Filter“ für die Verwendung von Drittanbieter-Apps zu ändern, wobei die Browser „Chrome“ und „Microsoft Edge (Chromium)“ nicht eingeschlossen sind. Sie müssen auf „Ja“ klicken, um die Funktion der URL-Inhaltsumleitung verwenden zu können. In macOS 11 (Big Sur) wird die „Horizon URL Filter“-Benutzeroberfläche auch dann nicht im Standardwebbrowser der allgemeinen Option angezeigt, wenn Sie bei der Warnmeldung auf „Ja“ klicken, d. h. Sie können den Standard-Webbrowser nicht manuell von einem anderen Browser in „Horizon URL Filter“ ändern und müssen sich erneut mit dem Server verbinden. In macOS 10 wird die Benutzeroberfläche im Standardwebbrowser der Option „Allgemein“ angezeigt. Die Erweiterungen der URL-Inhaltsumleitung für den Chrome- und Microsoft Edge-Browser (Chromium) werden von macOS 11 nicht beeinflusst.

    Problemumgehung: Keine. Hierbei handelt es sich um ein Drittanbieterproblem.

  • 2783745: Wenn Sie das URL-Plug-In des IE-Browsers deaktivieren, die Erweiterung für die URL-Inhaltsumleitung des Edge-Browsers aktivieren und eine URL im IE-Modus der Edge-Adressleiste eingeben, reagiert Edge nicht mehr.

    Problemumgehung: Keine.

Horizon Client

In diesem Abschnitt werden Probleme beschrieben, die bei Endbenutzern auftreten können, wenn sie über Horizon Client oder Horizon Web Client eine Verbindung zu Remote-Desktops und -Anwendungen herstellen. Informationen zu Problemen, die nur bei einer bestimmten Horizon Client-Plattform auftreten, finden Sie in den Versionshinweisen für Horizon Client im Portal der Omnissa-Produktdokumentation.

  • 1704144: Beim Herstellen einer Verbindung mit einem Linux-Desktop funktionieren einige Tastatureingaben nicht. Wenn Sie beispielsweise einen nicht englischsprachigen IME-Editor sowohl auf dem Clientgerät als auch auf dem Remote-Desktop verwenden, werden einige nicht englische Zeichen nicht korrekt dargestellt.

    Problemumgehung: Keine.

  • 1711664: Wenn Sie Ambir Image Scan Pro 490i zur Durchführung eines Scanvorgangs auf einem Remote-Desktop oder in einer Remoteanwendung verwenden, wird im Dialogfeld immer „Scanvorgang wird durchgeführt“ anzeigt, ohne dass der Vorgang abgeschlossen wird.

    Problemumgehung: Führen Sie einen Scanvorgang auf dem Client durch. Der Client-Scan kalibriert den Scanner. Speichern Sie nach Abschluss des Kalibriervorgangs die Kalibrierungsdatei und stellen Sie sie in ProgramData\AmbirTechnology\ImageScanPro490i bereit.

  • 2761441, 2739372: HDR-Unterstützung für den Vollbildmodus ist auf ein Szenario beschränkt, in dem der ausgewählte Monitor als primäre Monitor fungiert.

    Problemumgehung: Keine.

Windows-Betriebssystem-Optimierungstool

  • Wenn der exportierte Analysebericht auf dieselbe VM exportiert wird, auf der das Optimierungstool ausgeführt wird, wird der Bericht nach dem Ausführen der Generalisierungsaufgabe des Tools automatisch gelöscht. Auch wenn Sie den Bericht weiterhin in der Benutzeroberfläche des Optimierungstools anzeigen können, wird der exportierte Bericht nach der Ausführung von Sysprep gelöscht (Sysprep wird als Teil der Generalisierung ausgeführt).

    Problemumgehung: Exportieren Sie den Analysebericht an einen anderen Speicherort im Netzwerk, anstatt ihn in den aktuellen Benutzerordnern auf derselben VM zu speichern. Da diese Benutzerordner im Rahmen von Sysprep gelöscht werden, wird der Bericht während der Generalisierung gelöscht, wenn er in einem dieser Ordner auf der VM gespeichert wurde. Wenn Sie angeben, dass der Bericht an einen anderen Speicherort im Netzwerk umgeleitet werden soll, wird der Bericht nach dem Ausführen der Generalisierung beibehalten.

APIs

  • HZN-3296: REST API ObjectGUIDs ändern sich nach bestimmten Ereignissen, z. B. nach der Notfallwiederherstellung und Pod-Neuerstellung.

    Problemumgehung: Verlassen Sie sich nicht auf ObjectGUIDs als persistente Bezeichner. Synchronisieren Sie nach einem Ereignis wie der Notfallwiederherstellung und der Pod-Neuerstellung alle Drittanbieteranwendungen erneut mit den neuen ObjectGUIDs.

On-Premise-Umgebungen

  • HZN-4839: Gelegentlich kann die Antwort der Integritätsprüfung für /favicon.ico verzögert sein.

    Problemumgehung: Dieses Problem kann während Phasen hoher LDAP-Auslastung auftreten. Um es zu mindern, sollten Sie die Zeitpunkte für LDAP-Sicherungen anpassen. Weitere Informationen finden Sie unter Einstellungen für die Horizon-Konfigurationssicherung.

    Ein dauerhafter Fix ist für die Version Horizon 2512 geplant.

Verwendung von Open Source

Horizon 8 verwendet mehrere Open Source-Softwarepakete. Weitere Informationen zu den in dieser Version verwendeten Paketen finden Sie in den Hinweisen zu Open Source.

Die wichtigsten in dieser Version enthaltenen Open Source-Komponenten sind:

  • Horizon Connection Server 2506 basiert auf der Apache Tomcat-Implementierung von Jakarta EE, Version 10.1.43.
  • Horizon Agent for Linux 2506, Horizon Agent for Windows 2506 und Horizon Connection Server 2506 verwenden alle die BellSoft Liberica-Distribution von OpenJDK, Version 17.0.15.0.1 (CPU).

Dokumentation

Die Dokumentation für Horizon 8 ist im Portal der Omnissa-Produktdokumentation verfügbar.

Lokalisierte Inhalte für Omnissa Docs

Weitere Informationen zur Lokalisierungsstrategie von Omnissa finden Sie in der Ankündigung der Omnissa-Lokalisierungsunterstützung.

Kontaktinformationen zum Support

Informationen zum Support und zu Supportrichtlinien finden Sie unter Omnissa Customer Connect.

Informationen zum Einreichen einer Support-Anfrage in Customer Connect und über das Cloud Services-Portal finden Sie unter KB 6000005.

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