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4. September 2026

Versionshinweise zu Omnissa Horizon 8

Horizon 8 2606 | 24. August 2026
Server-Build: 8.19.0-32260804026
Agent-Build: 8.19.0-32216675775

Mit Horizon 8 können IT-Abteilungen Remote-Desktops und Anwendungen im Datencenter ausführen und die Desktops und Anwendungen den Mitarbeitern zur Verfügung stellen. Benutzer erhalten eine vertraute, persönlich angepasste Umgebung, auf die sie mit einer Vielzahl von Geräten überall im Unternehmen oder von zu Hause aus zugreifen können. Durch die Zentralisierung von Daten im Datencenter werden Administratoren zentrale und effiziente Steuerungs- und Sicherheitsfunktionen geboten.

Wichtige Hinweise

  • Der Horizon 2606 Agent wird sowohl von der ESB-Serverversion 2603 als auch von der Serverversion 2606 unterstützt. Weitere Informationen dazu finden Sie unter Kompatibilitätsmatrix für verschiedene Versionen von Horizon 8-Komponenten.

  • Für Kunden unter Horizon 8 2512 mit automatisierten Nutanix-Pools oder -Farmen: Eine Änderung des Kopplungsmechanismus in 2603 erfordert, dass sowohl Verbindungsserver als auch Agents auf 2603 oder höher aktualisiert werden, damit laufende Bereitstellungsvorgänge funktionieren. Informationen zum Vorbereiten Ihrer Umgebung für eingeschränkte Abwärtskompatibilität finden Sie im KB-Artikel 6001315. Gilt nicht, wenn Sie bereits ein Upgrade auf 2512.1 oder höher durchgeführt haben.

  • Horizon 8 wird nicht mit vSphere 6.5 oder vSphere 6.7 unterstützt, da beide das Ende des allgemeinen Supports überschritten haben. Horizon 8 Instant Clones sind inkompatibel mit diesen vSphere-Versionen. Um Instant Clones zu verwenden, müssen Sie daher vor dem Upgrade auf Horizon 8 auf vSphere 7.0 oder höher aktualisieren.

Neuigkeiten

Horizon Connection Server

  • Das Connection Server-Installationsprogramm stoppt und deaktiviert Active Directory Web Services (ADWS) jetzt automatisch während der Installation, wodurch die standardmäßige Angriffsfläche reduziert wird. ADWS ist für den normalen Betrieb von Connection Server nicht erforderlich und kann bei vorübergehender Verwendung über das Menü „AD LDS-Vorgänge“ in Horizon Advisor aktiviert werden.

  • In dieser Version wird die Logik für die nächste bevorzugte Site in der Cloud-Pod-Architektur (CPA) eingeführt. Administratoren können eine explizite Reihenfolge bevorzugter Sites festlegen. Wenn eine anfängliche Site ihre Kapazitätsgrenze erreicht, werden Sitzungen an die nächste konfigurierte Site weitergeleitet, anstatt zufällig auf eine andere Site zurückzugreifen.

  • Das neue AD LDS-Migrationsskript ermöglicht Kunden mit großen CPA-Bereitstellungen, über einen längeren Migrationszeitraum von der bisherigen AD LDS-Partition zur neuen Horizon-Partition zu wechseln. Eine stufenweise Migration wird unterstützt, sodass unabhängige Pods in separaten Wartungsfenstern migriert werden können, während CPA funktionsfähig bleibt. Administratoren können während der Migration lokale Pools zu globalen Berechtigungen hinzufügen oder daraus entfernen, globale Berechtigungen erstellen oder löschen und Site-Vorgänge durchführen, wodurch das Risiko und die Ausfallzeit bei großen Bereitstellungen mit mehreren Pods reduziert werden. Dieses Skript wird jetzt im Rahmen von Horizon Advisor bereitgestellt und ist nicht mehr als eigenständiges Skript verfügbar.

  • PSG (PCoIP Secure Gateway) kann jetzt während der Installation von Horizon Connection Server als optionale Komponente ausgewählt werden.

  • Administratoren können Horizon Agent jetzt auf einem Nutanix Golden Image aktualisieren, ändern, reparieren oder neu installieren, ohne den Windows-Hostnamen (Computername) ändern zu müssen. Die vorhandene Registrierung bleibt erhalten, Poolvorgänge werden nicht beeinträchtigt und die Workflows des Intallationsprogramms wurden optimiert, um unnötige erneute Registrierungen und Kopplungsaktionen zu vermeiden.

  • Microsoft hat Microsoft Entra Hybrid Join mithilfe von Microsoft Entra Kerberos eingeführt, wodurch sich die Wartezeit bei der Synchronisierung im verwalteten Modus (Managed Mode) für Entra ID Hybrid erheblich verkürzt. Weitere Informationen finden Sie unter Unterstützung für Microsoft Entra (Azure Active Directory).

  • Horizon Agent Auto-Upgrade (AAU) unterstützt jetzt Nutanix AHV-Umgebungen. Administratoren können das automatisierte Agent-Lifecycle-Management zusätzlich zur bestehenden vSphere-Unterstützung auf Desktop-Pools ausweiten, die auf Nutanix AHV gehostet werden.

  • Für Installationen und Upgrades der Verbindungsserver-LCM-API wurden neue Kennwortanforderungen eingeführt, die je nach Installationstyp und Hosting-Methode variieren.

  • True SSO-Entsperrung unterstützt nun zusätzlich zu Workspace ONE Access jeden beliebigen externen SAML-Identitätsanbieter. Der Identitätsanbieter muss SP-initiiertes SSO unter Verwendung der HTTP-POST-Bindung für AuthnRequests unterstützen.

  • Administratoren können jetzt nach Bedarf veröffentlichten App Volumes-Apps mithilfe manueller RDSH-Farmen erstellen. Zusätzlich werden weiterhin automatisierte RDSH-Farms mit Instant Clone unterstützt.

  • Horizon 8 berechnet jetzt die Nutzung von CCU-Lizenzen (Concurrent Connection User, gleichzeitige Verbindungsbenutzer) mithilfe derselben Logik wie Horizon Cloud und bietet Administratoren und Lizenzteams genaue und konsistente Nutzungszahlen über beide Plattformen hinweg. Eine neue REST API ermöglicht es der Benutzeroberfläche und dem Edge-Gateway außerdem, historische Spitzenwerte und tägliche CCU-Daten abzurufen. Dadurch wird die Abhängigkeit von manueller oder unzuverlässiger Nachverfolgung reduziert und Lizenzteams erhalten Daten für Compliance und Kapazitätsplanung.

  • Die Horizon-Komponenten wurden aktualisiert und verwenden nun OpenSSL 3.5. Damit werden die bisherigen OpenSSL 3.0.x-Bibliotheken ersetzt, deren Lebensdauer sich dem Ende zuneigt. Dies umfasst das Blast Secure Gateway (BSG) sowohl für den Verbindungsserver als auch für das Unified Access Gateway (UAG).

Horizon Console

  • Administratoren können jetzt die Integrität und Nutzung von Unified Access Gateway (UAG) auf Pod-Ebene direkt über die Horizon Console überwachen. Dabei werden der Verfügbarkeitsstatus, der Dienststatus, Fehlerdetails und der Ablaufstatus der Zertifikate für jede UAG-Appliance in Echtzeit angezeigt.

  • Für veröffentlichte Anwendungen ist eine neue Einstellung zum Starten isolierter Anwendungen verfügbar. Wenn diese Einstellung aktiviert ist, wird jede Anwendung in einer neuen, unabhängigen RDSH-Sitzung gestartet, anstatt eine vorhandene Sitzung wiederzuverwenden.

  • Die Konfiguration der JWT-Authentifikatoren wurde in „Globale Einstellungen“ > „Authentifikatoren“ in der Horizon Console verlagert und bietet einen einzigen Ort für die Verwaltung aller Authentifizierungsmethoden.

  • Administratoren können jetzt einen Speicherort für zulässigen Benutzerzugriff in einer einzigen Aktion über die Horizon Console auf mehrere Desktop-Pools oder Anwendungspools anwenden.

  • Verhalten der Horizon Console-Benutzeroberfläche: Die Einstellungen für Zeilen pro Seite werden automatisch in der Horizon Console gespeichert.

  • Die Zertifikatsverwaltung für SAML-Zertifikate ist jetzt in der Horizon Console verfügbar, sodass Administratoren Lebenszyklen von SAML-Zertifikaten anzeigen, aktualisieren und verwalten können, ohne die Konsole verlassen zu müssen.

  • Horizon Console-Tabellen, einschließlich der Sitzungsraster, unterstützen jetzt die Option „Alle Seiten auswählen“. Damit können Zeilen wieder auf allen Seiten einer mehrseitigen Tabelle ausgewählt werden, anstatt nur auf der aktuell angezeigten Seite. Auf diese Weise können Massenaktionen, wie z. B. das Senden von Nachrichten an alle Sitzungen, auf die vollständigen Ergebnissätze angewendet werden, ohne dass die Auswahl seitenweise erfolgen muss.

Horizon Agent für Linux

  • Horizon unterstützt jetzt die anwendungsbasierte URL-Umleitung für den Linux-Agent, sodass URLs, auf die in Anwendungen wie Slack und E-Mail-Clients geklickt wird, an den Horizon Client unter Mac, Linux und Windows umgeleitet werden können.

  • Horizon Agent für Linux 2606 bietet Unterstützung für ECDSA-Zertifikatstypen für den TLS-Endpoint des Agents. Sowohl RSA-Schlüsseltypen (Standard) als auch ECDSA-Schlüsseltypen werden jetzt über Markierungen des Installationsprogramms unterstützt.

  • Horizon Agent für Linux 2606 aktualisiert die gebündelten OpenSSL-Bibliotheken von Serie 3.0.x auf die neueste verfügbare 3.5.x-Version, um fortlaufende Konformität mit den Anforderungen an kryptografische Bibliotheken zu gewährleisten.

  • Administratoren können jetzt die für umgeleitetes (virtuelles) Mikrofonaudio verwendete Abtastrate auf VDI-Desktops mit Horizon Agent für Linux konfigurieren.

  • Der FIPS 140-3-Modus wird jetzt auf RHEL 9.x (9.6 und höher) unterstützt.

  • In dieser Version wird Unterstützung für Debian 13.4, RHEL 9.8 und Rocky Linux 9.8 hinzugefügt, während die Unterstützung für Debian 13.3 eingestellt wird. Wayland-Unterstützung für RHEL 10.0 auf Horizon 8 unter vSphere wird als Beta hinzugefügt. Weitere Informationen finden Sie unter beta.omnissa.com.

Horizon Agent für Windows

  • Die Funktion „Instant Clone Agent“ im Installationsprogramm „Horizon Agent für Windows“ wurde in „Bereitstellungs- und Anpassungs-Agent“ umbenannt, um widerzuspiegeln, dass diese Funktion neben vSphere auch für die Bereitstellung anderer Arten von Pools und Farmen erforderlich ist. Vorhandene Bereitstellungen sind von dieser Änderung nicht betroffen.

  • Horizon Agent für Windows 2606 aktualisiert die gebündelten OpenSSL-Bibliotheken von Serie 3.0.x auf die neueste verfügbare 3.5.x-Version, um fortlaufende Konformität mit den Anforderungen an kryptografische Bibliotheken zu gewährleisten.

Horizon Agent für Mac – EINGESCHRÄNKTE VERFÜGBARKEIT

  • In Horizon Agent für macOS gilt für Produktionsumgebungen im Jahr 2606 eingeschränkte Verfügbarkeit (Limited Availability, LA). Administratoren können den macOS-Agent auf physischen macOS-Geräten installieren und bei Workspace ONE UEM registrieren, um erforderliche Datenschutzberechtigungen für macOS, einschließlich Bildschirmaufzeichnung und Bedienungshilfen, zentral über MDM-Richtlinien zu verwalten. Dadurch müssen Endbenutzer Berechtigungsanforderungen während der Horizon-Anmeldung oder bei Workflows für Remote-Sitzungen nicht mehr manuell genehmigen.

Horizon 8 auf Amazon WorkSpaces Core

  • Verbesserte Validierung des WorkSpaces-Kontingents: Vor dem Erstellen oder Bearbeiten eines Pools überprüft das System, ob die angeforderte Anzahl von WorkSpaces unter Berücksichtigung der aktuellen Nutzung innerhalb des regionalen AWS-Kontingents liegt. Wenn das Kontingent oder die aktuelle Nutzung aufgrund eines vorübergehenden Problems mit der AWS-API nicht abrufbar ist, kann der Vorgang mithilfe der Validierung fortgesetzt werden, wodurch die Zuverlässigkeit beim Erstellen von Pools verbessert wird und gleichzeitig die Kontingentdurchsetzung auf AWS-Seite erhalten bleibt.

  • Horizon 8 auf Amazon WorkSpaces Core unterstützt jetzt die Verschlüsselung der WorkSpaces-Instanz innerhalb des Workflows für automatisierte Pools. Administratoren können entweder den von AWS verwalteten KMS-Schlüssel oder einen vom Kunden verwalteten KMS-Schlüssel auswählen. Wenn Sie eine WorkSpace-Instanz verschlüsseln möchten, werden sowohl Root- als auch Benutzer-Volumes verschlüsselt. Dadurch wird sichergestellt, dass die ruhenden Daten, die Festplatten-E/A für das Volume und anhand der Volumes erstellte Snapshots vollständig verschlüsselt sind. Die Bereitstellung verschlüsselter WorkSpaces-Instanzen dauert länger als die Bereitstellung unverschlüsselter Instanzen. Weitere Informationen finden Sie unter Verschlüsselte WorkSpaces in WorkSpaces Personal - Amazon WorkSpaces

  • Administratoren können jetzt Wartungsvorgänge für Poolpakete direkt über die Horizon Console durchführen, wodurch die betriebliche Effizienz verbessert und die Abhängigkeit von externen Arbeitsabläufen verringert wird. Die Planung der Poolwartung ermöglicht Aktualisierungen des einem Pool zugeordneten Pakets oder Images, wobei Änderungen in Horizon automatisch mit AWS synchronisiert werden. Für nicht persistente Pools bieten Aktualisierungsvorgänge jetzt die Möglichkeit, entweder eine Abmeldung des Benutzers zu erzwingen oder zu warten, bis sich die Benutzer selbst abmelden. Darüber hinaus wurde die Registerkarte „Poolmaschinen“ um die Arbeitsbereichs-ID, die Paket-ID und die Image-ID erweitert und bietet somit einen klaren Überblick über die aktuelle Konfiguration und den Wartungsstatus.

Nutanix

  • Verbesserte Logik für erneute Bereitstellungsversuche und die Wiederherstellung von virtuellen Nutanix-Maschinen, bei denen Anpassungsfehler auftreten.

Remote-Desktopfunktionen

  • Durchsetzung der Cachgröße für Umleitungsfunktionen auf Linux-Clients: Es wurde Unterstützung für Begrenzungen der Cachgröße bei der Browser-Inhaltsumleitung (BCR) und der HTML5-Multimedia-Umleitung (HTML5MMR) auf Linux-Clients hinzugefügt. Administratoren können maximale Cachgrößen konfigurieren, um eine übermäßige Festplattennutzung durch clientseitige Browserprozesse zu verhindern.

  • Das Blast-Protokoll unterstützt jetzt ECDSA-Zertifikate.

  • Die Speicherlaufwerksumleitung (Storage Drive Redirection, SDR) wurde aus dem Horizon Agent-Installationsprogramm entfernt und ist in Horizon Client nicht mehr verfügbar. Verwenden Sie zur Freigabe lokaler Laufwerke und Ordner für Remote-Desktops und veröffentlichte Anwendungen stattdessen die globale Freigabe (Clientlaufwerksumleitung).

Windows-Betriebssystem-Optimierungstools für Omnissa Horizon

  • Neue Optionen auf der Registerkarte „Sicherheit“: „Geräteverschlüsselung deaktivieren“ und „BitLocker deaktivieren“
    Der Registerkarte „Sicherheit“ wurden unter „Allgemeine Optionen“ zwei neue Optionen hinzugefügt, um die Vorbereitung von Golden Images in VDI-Umgebungen zu unterstützen.

    • Mit der Option Geräteverschlüsselung deaktivieren werden alle verschlüsselten Volumes auf der VM entschlüsselt. Das Tool wartet, bis die Entschlüsselung abgeschlossen ist, um mit dem nächsten Schritt fortzufahren. Die Entschlüsselung kann je nach Größe des Volumes einige Zeit in Anspruch nehmen.
    • Mit der Option BitLocker deaktivieren wird verhindert, dass Windows die Geräteverschlüsselung für das Image automatisch aktiviert.
  • Das Windows-Betriebssystem-Optimierungstools wurde für den Workflow zur Erstellung von Golden Images verbessert, um den Vorbereitungsprozess von Anfang bis Ende zu optimieren.

  • Die OSOT-SCCM-Integration unterstützt jetzt die Verwaltung von VMware Tools innerhalb von SCCM-Aufgabensequenzen. Administratoren können Schritte zur Installation und Konfiguration von VMware Tools in SCCM-basierte Workflows zur Erstellung von Golden Images einbeziehen.

Behobene Probleme

Die Nummern vor den behobenen Problemen beziehen sich auf die Probleme, die im internen Fehler-Tracking-System von Omnissa erfasst wurden.

  • AST-14744: Die Unterstützung des Remote-Assistenten wurde wegen eines Updates des Microsoft-Patches unterbrochen
  • HZN-10304: VLAN-Subnetze aus virtuellen Switches mit mehreren Clustern wurden in der Benutzeroberfläche für die Netzwerkauswahl (Nutanix-Poolverwaltung) nicht angezeigt.
  • HZN-10301: Die REST API gab beim Herstellen einer Verbindung mit einer veröffentlichten Anwendung zeitweise die Meldung „Diese Anwendung ist derzeit nicht verfügbar“ zurück.
  • HZN-10257: Die Bestandslistenseite wurde in großen Bereitstellungen langsam geladen.
  • HZN-9969: Das Erweitern eines Pools mit einer NVIDIA vGPU schlug unter Umständen mit der Fehlermeldung „Host oder Cluster unterstützt nicht denselben GRID vGPU-Typ wie die Vorlage oder der Snapshot“ fehl.
  • HZN-9966: Bei der Favicon-Anforderung des Verbindungsservers wurde nach einem Neustart des Replikatservers der Fehler 502 zurückgegeben.
  • HZN-9950: Im Flow „Image-Übertragung festlegen“ des Instant-Clone-Pools wurden im Raster „An bestimmte Computer weitergeben“ alle Daten auf einer einzigen Seite angezeigt, und die Seitennummerierung wurde nicht berücksichtigt.
  • HZN-9909: Beim Endpoint „Image übertragen“ der REST API für Instant-Clone-Pools fehlte die MAINTENANCE_ADMIN-Validierung.
  • HZN-9771: Beim Wechseln zwischen Seiten wurden die ausgewählten Elemente unter „Benutzer und Gruppen“ für eine globale Berechtigung gelöscht.
  • HZN-9764: Die Smartcard-Authentifizierung mit einer benutzerdefinierten altSecId-Zuordnung konnte userNameHint nicht an die AD-Suche übergeben.
  • HZN-9705: Benutzer konnten nach dem Upgrade der Horizon-Umgebung nicht über Workspace ONE Access auf VDI zugreifen.
  • HZN-9525: Nach einer Hintergrundinstallation konnte die erste Anmeldung bei der Horizon Console mit einem Administratorkonto aus einer untergeordneten Domäne zu Fehlern unter „Einstellungen“ führen.
  • HZN-9471: Das Bearbeiten von Pools konnte mit dem Fehler „Host oder Cluster mit angeforderter ID wurde nicht gefunden“ fehlschlagen.
  • HZN-9467: Die Authentifizierung bei Linux-Desktops ist nach dem Upgrade von Horizon fehlgeschlagen.
  • HZN-9392: Ein Upgrade des Verbindungsservers konnte mit dem Fehler „Allow_ntlmfallback darf nicht NULL sein“ fehlschlagen.
  • HZN-9277: Nach dem Upgrade können Pools weder bearbeitet noch VMs in Pools bereitgestellt werden.
  • HZN-9179: Die Bereitstellung des Desktop-Pools ist mit einem LDAP-Laufzeitfehler fehlgeschlagen (Nutanix).
  • HZN-9158: Problem bei der Erstellung eines Desktop-Pools mit Horizon Connection Server unter Ubuntu (Duplikat eines anderen erfassten Problems).
  • HZN-9149: Die JWT-basierte Authentifizierung von Universal Broker wurde beim Upgrade des Verbindungsservers von 2506 auf 2603 unterbrochen (Duplikat eines anderen erfassten Problems).
  • HZN-9139: Horizon konnte keine zuverlässige Verbindung zu Nutanix herstellen.
  • HZN-9133: Das Hinzufügen virtueller Maschinen zu einem Full-Clone-Pool schlug mit der Fehler „delete_or_refresh_machine_after_logoff kann für Instant-Clone-Desktop-Pools nur auf AKTUALISIEREN festgelegt werden“ fehl.
  • HZN-9124: Das Erstellen eines neuen RDS-Hosts konnte mit der Meldung „Ein Desktop-Pool oder eine Farm mit dem Namen [Name] ist bereits vorhanden“ fehlschlagen, auch wenn weder ein solcher Pool noch eine solche Farm vorhanden war.
  • HZN-9061: Auf die zweite Seite der Bestandsliste „Anwendungen“ in Horizon Console konnte nach dem Upgrade nicht zugegriffen werden.
  • HZN-9036: Die GET-API „external/v1/ad-users-or-groups“ lieferte abhängig davon, wie die Seiten angefordert wurden, keine korrekten Daten zurück.
  • HZN-9004: Die Übertragung von Instant-Clone-Images gilt nur für einige wenige VMs, während verbleibende VMs das alte Image beibehalten
  • HZN-8915: Der Verbindungsserver hat Aktualisierungen des Caches der Nutanix-Maschine nicht ordnungsgemäß verarbeitet, wenn der Besitzer der PendingOperation zu einem anderen Verbindungsserver gewechselt hat.
  • HZN-8893: Beim Erstellen eines neuen Desktop-Pools für das Linux-Betriebssystem wurde die Option „Anpassungsspezifikation“ nicht angezeigt (Duplikat eines anderen erfassten Problems).
  • HZN-8883: Der InternalVMSweeper-Job, der gleichzeitig auf mehreren Knoten ausgeführt wurde, konnte Bereitstellungsfehler (NGVC) verursachen.
  • HZN-8871: Der Maschinenstatus auf der Registerkarte „Übersicht“ war für VMs auf Basis eines Kapazitätsanbieters (Nutanix) nicht korrekt.
  • HZN-8793: Horizon-Arbeitsspeicherdaten fehlten in der Ansicht „Pool“.
  • HZN-8790: Die Authentifizierung bei Linux-Desktops ist nach dem Upgrade von Horizon fehlgeschlagen.
  • HZN-8785: Konstante asynchrone Commit-Ereignisse wurden in die Datei „error.log.old“ auf dem Verbindungsserver geschrieben.
  • HZN-8772: Die Admin-Benutzeroberfläche des Verbindungsservers ist nicht mehr verfügbar.
  • HZN-8749: Die Domäne wurde beim Bearbeiten eines Pools unerwartet geändert.
  • HZN-8747: Die Protokollerfassung mithilfe der Horizon Console ist mit einem internen Serverfehler fehlgeschlagen.
  • HZN-8686: Die Protokollerfassung mithilfe der Horizon Console ist mit einem internen Serverfehler fehlgeschlagen.
  • HZN-8432: Nach dem Trennen der Verbindung zu einer Horizon-Desktop-Sitzung wurde bei der erneuten Verbindung ein neuer Desktop anstelle des ursprünglichen Desktops zugewiesen.
  • HZN-8336: Domänenkonten können nicht unter „Horizon Console“ > „Domänen“ angezeigt werden. Die Meldung „Ein interner Serverfehler ist aufgetreten“ wurde angezeigt.
  • HZN-8253: Das unnötige Abrufen von Zählwerten aus der Verlaufstabelle wurde entfernt, wodurch die Leistung verbessert wird.
  • HZN-988: Der Fehler ADMIN_LIMIT_EXCEEDED tritt auf, wenn mehr als 1273 globale Berechtigungen lokale Ressourcenzuweisungen in einem Pod erhalten

Bekannte Probleme

Die Nummern vor den bekannten Problemen beziehen sich auf die Probleme, die im internen Fehler-Tracking-System von Omnissa erfasst wurden.

Lesen Sie vor dem Upgrade auf diese Version die Informationen unter KB 6000681 und Upgrade auf Omnissa Horizon 8 2412 und höher.

Horizon Connection Server

  • HZN-8048: Nach dem Neustart eines Verbindungsservers wird in der Horizon Console der Fehler „Datencenter kann nicht über Virtual Center gesucht werden.“ angezeigt.

    Problemumgehung: Weitere Informationen finden Sie im KB-Artikel 6001328.

  • HZN-7443 − Wenn eine VM im Zustand „Anpassung“ hängen bleibt, löschen Sie die VM aus der Horizon-Admin-Console oder der Horizon-REST API. Horizon erstellt dann die VM neu.

  • Wenn einem Benutzer mehr als zehn globale dedizierte Berechtigungen zur Verfügung stehen, wird der Hostname der Maschine manchmal in globalen Berechtigungen nicht angezeigt, wenn die Option „Zugewiesenen Hostnamen anzeigen“ aktiviert ist.

  • Das Planen eines Upgrades für einen RDS-Host wird möglicherweise erfolgreich abgeschlossen, aber das Upgrade selbst kann fehlschlagen, wenn der geplante Zeitpunkt erreicht ist.

    Problemumgehung: Weitere Informationen finden Sie im KB-Artikel 6000992.

  • Wenn die Horizon-Ereignisdatenbank von einer Microsoft SQL Server-Instanz gehostet wird (beliebige Version), deaktivieren Sie TLS 1.2 nicht. Diese Verbindung kann nicht über TLS 1.3 hergestellt werden.

  • HZN 2542 − Beim Ändern des Browsergebietsschemas und Aktualisieren der Horizon Console-UI werden für die neu ausgewählte Sprache keine Fehlermeldungen angezeigt.

    Problemumgehung: Melden Sie sich in einer neuen Browserregisterkarte bei der Horizon Console an.

  • HZN-19589: Der CPA-Beitritt schlägt für einen Pod fehl, wenn die „Erste Standard-Site“ aus dem Verbund bzw. dem Pod, dem beigetreten wird, entfernt wird.

    Problemumgehung: Führen Sie den Beitritt aus, nachdem Sie pae-LDAPSchemaVersion auf einen niedrigeren Wert als den aktuellen Wert unter CN=common,OU=Global,OU=Properties,DC=vdiglobal,DC=horizon,DC=internal festgelegt haben

  • HZEC-2336 − View API-Verbraucher wie der MP4H-Adapter rufen MachineDetailsView auf. Diese API schlägt zeitweise mit dem Fehler „Benutzerdaten nicht gefunden“ fehl.

    Problemumgehung: Keine

  • HZEC-2873 − Die Anzahl der für ESXi-Hosts gemeldeten Probleme in der Dashboard-Zusammenfassung stimmt möglicherweise nicht mit der Anzahl der Probleme überein, die im Abschnitt „Probleme bei dedizierten ESXi-Hosts“ im Dashboard gemeldet werden.

    Wenn die NVIDIA vGPU-Unterstützung eine Nichtübereinstimmung mit den unterstützten vGPUs für den angegebenen Host erkennt, sollte die Anzahl der Fehler steigen. Diese Anzahl wird aber möglicherweise nicht auf der Benutzeroberfläche angezeigt.

    Problemumgehung: Zeigen Sie die Warnungen unter Dashboard > Systemzustand > Ansicht > vSphere > ESX-Hosts an.

Horizon Agent für Windows

  • HZN-8997: Auf der Admin-Benutzeroberfläche wird nach dem Upgrade von Windows 10 auf Windows 11 ein falscher GOS-Typ für die Agent-VM angezeigt.

    Problemumgehung: Entfernen Sie die Maschine aus der Admin-Benutzeroberfläche (unter Registrierte Maschinen > Sonstige) und installieren Sie dann den nicht verwalteten Agenten erneut. Nach Abschluss dieser Schritte wird das Betriebssystem auf der Admin-Benutzeroberfläche korrekt als Windows 11 angezeigt.

  • Wenn eine QoS-Richtlinie auf dem Horizon Agent konfiguriert ist, ist die TCP-Proxy-Funktion zur Umgehung des Blast-Diensts deaktiviert.

Problemumgehung: Keine.

Horizon Agent für Linux

In diesem Abschnitt werden Probleme beschrieben, die bei Horizon Agent für Linux oder dann auftreten können, wenn Sie einen Linux-Desktop konfigurieren.

  • VCART-9623: Das Fenster „Zusammenarbeit“ wird möglicherweise nicht angezeigt, wenn Sie eine Verbindung zu einem Remote-Desktop herstellen und auf das Symbol der Benutzeroberfläche für die Zusammenarbeit klicken.

    Problemumgehung: Passen Sie die Größe des Desktopfensters an oder stellen Sie erneut eine Verbindung mit dem Remote-Desktop her.

  • VCART-9624: Das Tastaturlayout und das Gebietsschema eines Linux-Agenten sind nicht mit dem Client synchronisiert, wenn „System der Tastatureingabemethode“ auf fcitx festgelegt ist.

    Problemumgehung: Legen Sie für „System der Tastatureingabemethode“ iBus fest.

  • VCART-9625: Wenn Sie zwei Monitore mit unterschiedlicher Auflösung konfigurieren, wobei die Auflösung des primären Bildschirms niedriger ist als die des sekundären, können Sie den Mauszeiger unter Umständen nicht bewegen oder Anwendungsfenster in bestimmte Bereiche des Bildschirms ziehen.

    Problemumgehung: Stellen Sie sicher, dass die Auflösung des primären Monitors mindestens so hoch ist wie die des sekundären.

  • VCART-9626: Wenn ein Clientbenutzer das Fenster einer veröffentlichten Linux-Anwendung mit dem Befehl Minimieren minimiert und anschließend den Befehl Maximieren auswählt, wird das Fenster in der vorherigen Größe wiederhergestellt, anstatt wie erwartet in den Vollbildmodus zu wechseln.

    Problemumgehung: Um in den Vollbildmodus zu wechseln, wählen Sie den Befehl Maximieren erneut aus.

  • VCART-9627: Bei veröffentlichten Linux-Anwendungen kann die Windows-Taskleiste nicht für die Aufteilung des Arbeitsbereichs in eine Multimonitoranzeige verwendet werden. Angenommen, ein Clientbenutzer verfügt über zwei nebeneinander angeordnete Monitore. Wenn der Benutzer die Taskleiste auf der rechten Bildschirmseite des linken Monitors oder auf der linken Bildschirmseite des rechten Monitors verschiebt, wird der Arbeitsbereich in zwei Teile aufgeteilt. Wenn der Benutzer jedoch das Anwendungsfenster maximiert, wird das Fenster in Bezug auf die Taskleiste nicht korrekt angezeigt.

  • VCART-9638: Bei der Verbindungsherstellung mit einer veröffentlichten Linux-Anwendung über Horizon Client für Mac wird das Anwendungsfenster mit eckigen statt mit abgerundeten Ecken angezeigt.

  • VCART-9639: Wenn ein Clientbenutzer ein nicht modales Dialogfeld in einer veröffentlichten Linux-Anwendung nicht schließt und dann eine systemeigene Anwendung auf dem Clientsystem aktiviert, wird ein Teil des Dialogfelds angezeigt, sobald der Benutzer zur veröffentlichten Anwendung zurückkehrt.

  • VCART-9640: Wenn der Clientbenutzer ein Fenster für die veröffentlichte Linux-Anwendung minimiert oder eine weitere Anwendung vor das Fenster der veröffentlichten Anwendung schiebt, kann in der Taskleiste keine Vorschau des Miniaturbilds des Fensters der veröffentlichten Anwendung angezeigt werden. Wenn Sie mit der Maus über das Symbol der veröffentlichten Anwendung in der Taskleiste gehen, wird anstelle des Fensterinhalts der veröffentlichten Anwendung ein leeres Miniaturbild angezeigt.

  • VCART-9641: Veröffentlichte Linux-Anwendungen bieten keine Unterstützung für die Aero Snap-Funktion auf Windows-Client-Systemen. Benutzer, die eine Verbindung zu einer veröffentlichten Linux-Anwendung über Horizon Client für Windows herstellen, können keine Fenster mit der Tastatur oder der Maus an die Ränder des Computerbildschirms andocken oder feststellen.

  • VCART-9642: Veröffentlichte Linux-Anwendungen bieten keine Unterstützung für die Sprunglistenfunktion auf Windows-Client-Systemen. Wenn ein Benutzer von Horizon Client für Windows aus eine Verbindung zu einer veröffentlichten Linux-Anwendung herstellt und mit der rechten Maustaste auf das Taskleistensymbol für die Anwendung klickt, wird keine Sprungliste angezeigt.

  • VCART-9643: Aufgrund einer Einschränkung im Arbeitsbereich kann das Fenster der veröffentlichten Linux-Anwendung nicht teilweise über den Rand des Client-Bildschirms oder des Arbeitsbereichs verschoben werden. Wenn der Benutzer versucht, ein Fenster einer veröffentlichten Anwendung über den Bildschirmrand zu verschieben, springt das Fenster wieder in die Grenzen des Bildschirms zurück.

  • VCART-9644: Wenn der Client-Benutzer ein modales Dialogfeld aus einer veröffentlichten Linux-Anwendung öffnet, wird dieses Dialogfeld möglicherweise nicht vor systemeigenen Fenstern angezeigt.

  • VCART-9645: Bei der Verbindungsherstellung mit einer veröffentlichten Anwendung über ein Windows-Client-System gibt es einige Unterschiede zwischen den Kontextmenüs der Taskleiste von Windows und der Titelleiste des Anwendungsfensters. Wenn Sie bei gedrückter Umschalt-Taste mit der rechten Maustaste auf das Anwendungssymbol in der Taskleiste von Windows drücken, erscheint ein Menü mit den folgenden Elementen: Wiederherstellen, Verschieben, Größe, Minimieren, Maximieren, Schließen. Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf die Titelleiste des Anwendungsfensters klicken, erscheint ein Menü mit den folgenden Elementen: Minimieren, Maximieren, Verschieben, Größe ändern, Schließen.

  • VCART-9646: Veröffentlichte Anwendungen unterstützen nicht die Kontextbefehle Verschieben und Größe für die Taskleiste auf Windows-Client-Systemen. Wenn ein Benutzer in der Taskleiste von Windows bei gedrückter Umschalt-Taste mit der rechten Maustaste auf das Symbol für die veröffentlichte Anwendung klickt, werden die Befehle Verschieben und Größe im Menü angezeigt. Wenn sie ausgewählt werden, haben sie aber keinen Effekt.

  • VCART-9647: Veröffentlichte Anwendungen bieten keine Unterstützung für den Befehl Größe im Kontextmenü des Anwendungsfensters. Wenn ein Benutzer mit der rechten Maustaste auf die Titelleiste des Anwendungsfensters klickt, wird Größe im Befehlsmenü angezeigt. Der Befehl hat bei Auswahl aber keinen Effekt.

  • VCART-9648: Wenn ein Benutzer mehrere Sitzungsfenster für dieselbe veröffentlichte Anwendung auf einem Windows-Client-System öffnet, hat der Befehl Alle Fenster überlappen keinen Effekt.

  • VCART-9649: Wenn ein Benutzer bei Verwendung von zwei Monitoren eine veröffentlichte Anwendung im Arbeitsbereich des Monitors mit der niedrigeren Auflösung maximiert, wird die Windows-Taskleiste schwarz dargestellt.

  • VCART-9650: Nach der Veröffentlichung einer LibreOffice-Anwendung als Anwendungspool werden in Horizon Client möglicherweise doppelte LibreOffice-Symbole angezeigt.

    Problemumgehung: Weisen Sie auf dem Verbindungsserver das Symbol für die LibreOffice-Anwendung manuell zu.

  • VCART-9651: Veröffentlichte Linux-Anwendungen bieten keine Unterstützung für die Option Mehrfachsitzungsmodus in den Einstellungen für Anwendungspools in Horizon Console.

  • VCART-9652: Wenn der Benutzer bei einer Verbindung mit einer veröffentlichten Linux-Anwendung ein Dialogfeld mit Benutzerkontensteuerungen öffnet (z. B. beim Bearbeiten von Firewalleinstellungen), wird der Desktop nicht angezeigt.

  • VCART-9653: Horizon Agent für Linux bietet keine Unterstützung für die Sitzungsübernahme (Session Stealing) zwischen veröffentlichten Desktops und veröffentlichten Anwendungen. Wenn beispielsweise ein Benutzer eine veröffentlichte Desktopsitzung geöffnet hat und dann versucht, eine Anwendungssitzung basierend auf derselben Farm zu öffnen, bleibt die Desktopsitzung aktiv und die Anwendungssitzung wird nicht eingerichtet. Auch wenn ein Benutzer eine veröffentlichte Anwendungssitzung geöffnet hat und dann versucht, eine veröffentlichte Desktopsitzung basierend auf derselben Farm zu öffnen, bleibt die Anwendungssitzung aktiv und die Desktopsitzung wird nicht eingerichtet.

  • VCART-9628: Wenn ein Benutzer einen Eintrag im Einladungstextfeld „Session Collaboration“ eingibt und den Cursor aus dem Textfeld wegbewegt, wird der ursprüngliche Eintrag gelöscht.

  • VCART-9629: Wenn ein Clientbenutzer mit einem System mit mehreren Monitoren eine veröffentlichte Anwendung im nahtlosen Fenstermodus öffnet, können beim Verschieben des Anwendungsfensters zwischen Monitoren Anzeigeprobleme auftreten.

    Problemumgehung: Klicken Sie bei gedrückter Umschalttaste in der Taskleiste des Clients mit der rechten Maustaste auf das Anwendungssymbol und wählen Sie Maximieren aus, um das Fenster zu vergrößern und zu aktualisieren.

  • VCART-9644: Anzeigeprobleme können auftreten, wenn ein Clientbenutzer veröffentlichte Anwendungen im nahtlosen Fenstermodus auf einem System mit mehreren Monitoren öffnet, auf dem einige Monitore im Hochformat und andere Monitore im Querformat ausgerichtet sind. Wenn der Benutzer die Anwendungsfenster auf allen Monitoren maximiert, wird die Aufgabenleiste Taskleiste der Monitore mit Querformat schwarz angezeigt.

  • VCART-9630: Wenn Clientbenutzer RTF-Inhalte mit Bildern kopieren und dann die Inhalte in eine Anwendung auf einem Remote-Linux-Desktop einfügen, fehlen die Bilder möglicherweise in den eingefügten Inhalten. Dieses Problem wird durch eine Einschränkung in bestimmten Drittanbieteranwendungen wie OpenOffice oder LibreOffice und nicht durch Horizon Agent für Linux verursacht.

    Problemumgehung: Verwenden Sie einen Zwischenablagemanager, um fehlenden Content aus der Zwischenablage abzurufen.

  • VCART-9632: Das Steuerelement Eingabe Strg + Alt + Entf in Horizon Client wird nicht wirksam, wenn eine Verbindung mit einem RHEL 7.9-Desktop mit MATE-Desktop-Umgebung besteht.

    Problemumgehung: Verwenden Sie die Standard-Tastenkombination für die Abmeldung von einem MATE-Desktop. Oder legen Sie eine benutzerdefinierte Tastenkombination für die Abmeldung fest.

  • VCART-9633: Eine kleine leere Aufzeichnung (2-3 KB) wird manchmal erstellt, wenn eine Blast-Sitzung, die auf einem Linux-Agent ausgeführt wird, von der Horizon Recording-Lösung aufgezeichnet wird.

    Problemumgehung: Keine. Es gibt keine negativen Auswirkungen auf die Funktionalität, außer dass während einer neuen Anmeldung eine kleine Aufzeichnung auf der Aufzeichnungsseite für einige der Sitzungen angezeigt werden kann.

Horizon Client

In diesem Abschnitt werden Probleme beschrieben, die bei Endbenutzern auftreten können, wenn sie über Horizon Client oder Horizon Web Client eine Verbindung zu Remote-Desktops und -Anwendungen herstellen. Informationen zu Problemen, die nur bei einer bestimmten Horizon Client-Plattform auftreten, finden Sie in den Versionshinweisen für Horizon Client im Portal der Omnissa-Produktdokumentation.

  • VCART-9656: Beim Herstellen einer Verbindung mit einem Linux-Desktop funktionieren einige Tastatureingaben nicht. Wenn Sie beispielsweise einen nicht englischsprachigen IME-Editor sowohl auf dem Clientgerät als auch auf dem Remote-Desktop verwenden, werden einige nicht englische Zeichen nicht korrekt dargestellt.

    Problemumgehung: Keine.

  • VCART-9655: Wenn Sie Ambir Image Scan Pro 490i zur Durchführung eines Scanvorgangs auf einem Remote-Desktop oder in einer Remoteanwendung verwenden, wird im Dialogfeld immer „Scanvorgang wird durchgeführt“ anzeigt, ohne dass der Vorgang abgeschlossen wird.

    Problemumgehung: Führen Sie einen Scanvorgang auf dem Client durch. Der Client-Scan kalibriert den Scanner. Speichern Sie nach Abschluss des Kalibriervorgangs die Kalibrierungsdatei und stellen Sie sie in ProgramData\AmbirTechnology\ImageScanPro490i bereit.

  • VCART-4245: HDR-Unterstützung für den Vollbildmodus ist auf ein Szenario beschränkt, in dem der ausgewählte Monitor als primäre Monitor fungiert.

    Problemumgehung: Keine.

Windows-Betriebssystem-Optimierungstool

  • Wenn der exportierte Analysebericht auf dieselbe VM exportiert wird, auf der das Optimierungstool ausgeführt wird, wird der Bericht nach dem Ausführen der Generalisierungsaufgabe des Tools automatisch gelöscht. Auch wenn Sie den Bericht weiterhin in der Benutzeroberfläche des Optimierungstools anzeigen können, wird der exportierte Bericht nach der Ausführung von Sysprep gelöscht (Sysprep wird als Teil der Generalisierung ausgeführt).

    Problemumgehung: Exportieren Sie den Analysebericht an einen anderen Speicherort im Netzwerk, anstatt ihn in den aktuellen Benutzerordnern auf derselben VM zu speichern. Da diese Benutzerordner im Rahmen von Sysprep gelöscht werden, wird der Bericht während der Generalisierung gelöscht, wenn er in einem dieser Ordner auf der VM gespeichert wurde. Wenn Sie angeben, dass der Bericht an einen anderen Speicherort im Netzwerk umgeleitet werden soll, wird der Bericht nach dem Ausführen der Generalisierung beibehalten.

APIs

  • LCM-APIs sind in Version 2603 nicht verfügbar.

  • HZN-3296: REST API ObjectGUIDs ändern sich nach bestimmten Ereignissen, z. B. nach der Notfallwiederherstellung und Pod-Neuerstellung.

    Problemumgehung: Verlassen Sie sich nicht auf ObjectGUIDs als persistente Bezeichner. Synchronisieren Sie nach einem Ereignis wie der Notfallwiederherstellung und der Pod-Neuerstellung alle Drittanbieteranwendungen erneut mit den neuen ObjectGUIDs.

Nutanix

  • HZN-6730: Desktops können nicht aktualisiert werden, wenn der Verbindungsserver ausgefallen und der Replikatserver aktiv ist.

    Problemumgehung: Keine

  • HZN-7169: Farmen können mithilfe der Windows 10 GI-Vorlage erstellt werden.

    Problemumgehung: Keine

Horizon Advisor

  • HZM-10760: Prüfungen der Serveranforderungen im Remote-Modus: Wenn Vorabprüfungen remote für einen Zielserver ausgeführt werden, beziehen sich die Ergebnisse für statische IP-Adresse, Betriebssystemedition, Betriebssystemversion und installierte Funktionen auf den Computer, auf dem Horizon Advisor ausgeführt wird, und nicht auf den Zielserver.

    Problemumgehung: Führen Sie die Vorabprüfung lokal auf dem Zielserver aus, um genaue Ergebnisse für diese vier Prüfungen zu erhalten.

Horizon 8-API

Die neuesten Horizon 8-APIs finden Sie im Omnissa-Entwicklerportal. Navigieren Sie dort über die Dropdown-Liste zur aktuellen Version. Klicken Sie auf die Registerkarte „Dokumentation“, um weitere Details und Beispiele zur Verwendung der API zu erhalten.

Horizon Edge und Horizon Cloud Connector

Gilt für Kunden mit Horizon Universal Subscription, Horizon Enterprise Plus Subscription, Horizon Standard Plus Subscription, Horizon Apps Universal Subscription oder Horizon Apps Standard Subscription.

Horizon Edge ist eine erforderliche Komponente für die Verbindung von Horizon 8 mit der Horizon Control Plane der nächsten Generation zur Aktivierung der Abonnementlizenzierung und zusätzlichen Horizon Cloud SaaS-Diensten.

Die virtuelle Horizon Cloud Connector-Appliance ist eine erforderliche Komponente für die Verbindung von Horizon 8 mit der Horizon Control Plane der ersten Generation zur Aktivierung der Abonnementlizenzierung und zusätzlichen Steuerungsebenen-Diensten.

Horizon 8 mit Bereitstellung auf Public Cloud SDDCs

Eine Liste der Horizon 8-Funktionen, die von Azure VMware Solution (AVS) unterstützt werden, finden Sie im KB-Artikel 80850.

Eine Liste der Horizon 8-Funktionen, die von VMware Cloud on AWS unterstützt werden, finden Sie unterKB 58539.

Eine Liste der Horizon 8-Funktionen, die von Google Cloud VMware Engine (GCVE) unterstützt werden, finden Sie unter KB 81922.

Eine Liste der Horizon 8-Funktionen, die von Oracle Cloud VMware Solution unterstützt werden, finden Sie im KB-Artikel 88202.

Eine Liste der Horizon 8-Funktionen, die von Alibaba Cloud VMware Service (ACVS) unterstützt werden, finden Sie im KB-Artikel 92140.

Bevor Sie beginnen

  • Wichtiger Hinweis zum Installieren von VMware Tools: Wenn Sie eine von der Seite Produkt-Downloads heruntergeladene Version von VMware Tools und nicht die mit vSphere bereitgestellte Standardversion installieren möchten, stellen Sie sicher, dass diese VMware Tools-Version unterstützt wird. In der Omnissa-Produkt-Interoperabilitätsmatrix finden Sie Informationen zu den unterstützten VMware Tools-Versionen. (Unterstützte Versionen: 11.1.0, 11.0.6, 10.3.22, 10.3.21). Es gibt auch Leistungsprobleme mit den 11.x-Versionen von VMware Tools. Weitere Informationen finden Sie unter KB 78434.

  • Wenn Sie einen Instant Clone als RDS-Host bereitstellen, starten Sie den RDS-Host nicht direkt aus dem Windows Server-Betriebssystem neu. Aktualisieren Sie stattdessen die Instant Clone-VM mithilfe des Workflows zum Übertragen von Images.

  • Um View-Speicherbeschleunigung in einer vSphere-Umgebung verwenden zu können, muss eine virtuelle Maschine des Desktops 512 GB oder weniger umfassen. View-Speicherbeschleunigung wird auf virtuellen Maschinen, die größer als 512 GB sind, deaktiviert. Die Größe der virtuellen Maschine wird durch die gesamte VMDK-Kapazität festgelegt. Beispielsweise kann eine VMDK-Datei 512 GB groß sein oder eine Reihe von VMDK-Dateien kann zusammen 512 GB umfassen. Diese Anforderung ist auch für virtuelle Maschinen gültig, die in früheren Versionen von vSphere erstellt und auf vSphere 5.5 aktualisiert wurden.

  • Best Practices für die Verwendung von Carbon Black mit Horizon 8 finden Sie unter KB 95512.

  • Horizon 8 unterstützt maximal 500 virtuelle Maschinen pro ESXi-Host bei Verwendung des vSAN 8 ESA-Datenspeichers. Das erreichbare Maximum hängt von der Arbeitslast und den spezifischen Eigenschaften der Hardware ab. Informationen zu allen Maximalwerten für die Konfiguration von Horizon finden Sie unter Maximalwerte für die VMware-Konfiguration.

Upgrade

Überprüfen Sie die Omnissa-Produkt-Interoperabilitätsmatrix, bevor Sie Ihre Horizon-Bereitstellung aktualisieren. Beachten Sie die folgenden Hinweise:

  • Sie können nur auf eine Version aktualisieren, deren Versionsdatum nach dem Ihrer aktuellen Bereitstellung liegt.

  • Bei einem Upgrade von einer Nicht-ESB-Version auf eine ESB-Version muss die Ziel-ESB-Version neuer sein als Ihre aktuelle Nicht-ESB-Version. Sie können beispielsweise kein Upgrade von Horizon 8 2203 (nicht ESB) auf Horizon 8 2111.1 (ESB) durchführen, obwohl 2111.1 nach 2203 veröffentlicht wurde (oder Sie verlieren Funktionen). Sie können nur ein Upgrade auf Horizon 8 2212 oder spätere Versionen durchführen.

  • Wichtig: Planen Sie mehr Zeit und Vorbereitung ein, wenn Sie ein Upgrade von einer Horizon-Version der Marke VMware auf eine Omnissa-Version durchführen. Weitere Informationen finden Sie in KB 6000681 und Upgrade auf Omnissa Horizon 8 2412 und höher.

Kompatibilitätshinweise

Die folgende Tabelle enthält spezifische Kompatibilitätsinformationen sowie Links zu Informationen, die sich an anderer Stelle befinden.

ThemaKompatibilitätsinformationen oder Link
Horizon Client
Horizon Client mit Windows 10 und 11https://kb.omnissa.com/s/article/58096
Horizon Agent
Horizon Agent mit Windows 10 und 11 – Gastbetriebssysteme auf Einzelbenutzercomputern und RDS-Hostshttps://kb.omnissa.com/s/article/78714
Horizon Agent mit anderen Betriebssystemen als Windows 10 und 11 – Gastbetriebssysteme auf Einzelbenutzer-Maschinen und RDS-Hostshttps://kb.omnissa.com/s/article/78715
Horizon mit Windows 10 – Update- oder Upgrade-Anforderungenhttps://kb.omnissa.com/s/article/2148176
Horizon Agent mit Linux-GastbetriebssystemenSystemanforderungen für Horizon Agent für Linux

https://kb.omnissa.com/s/article/87277
Horizon Server
Horizon mit Betriebssystemen, MSFT Active Directory-Domänenfunktionsebenen und Ereignisdatenbankenhttps://kb.omnissa.com/s/article/78652
Interoperabilität der Horizon-Software
Ausschlussliste für ausführbare Antivirus-Dateien für Omnissa Horizonhttps://kb.omnissa.com/s/article/2082045
Interoperabilität von Horizon 8 2606 mit Omnissa-ProduktenOmnissa-Produkt-Interoperabilitätsmatrix – Horizon 8
Horizon 8 mit DrittanbieterproduktenOmnissa-Produkt-Interoperabilitätsmatrix – Horizon 8 − Drittanbieter
Horizon-Hardwarekompatibilität
Horizon mit Peripheriegeräten von DrittanbieternVon Omnissa validierte Peripheriegeräte
Horizon mit NVIDIA GPU-Kartenhttps://docs.nvidia.com/vgpu/latest/product-support-matrix/index.html

Verwendung von Open Source

Horizon 8 verwendet mehrere Open Source-Softwarepakete. Weitere Informationen zu den in dieser Version verwendeten Paketen finden Sie in den Hinweisen zu Open Source.

  • Horizon Connection Server 2606 basiert auf der Apache Tomcat-Implementierung von Jakarta EE, Version 10.1.57 und auf der BellSoft Liberica-Distribution von OpenJDK, Version 21.0.11.0.1 (CPU).
  • Horizon Agent für Linux 2606 und Horizon Agent für Windows 2606 verwenden die BellSoft Liberica-Distribution von OpenJDK, 21.0.11.0.1 (CPU).

Dokumentation

Die Dokumentation für Horizon 8 ist im Portal der Omnissa-Produktdokumentation verfügbar.

Lokalisierte Inhalte für Omnissa Docs

Weitere Informationen zur Lokalisierungsstrategie von Omnissa finden Sie in der Ankündigung der Omnissa-Lokalisierungsunterstützung.

Kontaktinformationen zum Support

Informationen zum Support und zu Supportrichtlinien finden Sie unter Omnissa Customer Connect.

Informationen zum Einreichen einer Support-Anfrage in Customer Connect und über das Cloud Services-Portal finden Sie unter KB 6000005.

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