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Horizon 8 2503 | 15. April 2025 |
Mit Horizon 8 können IT-Abteilungen Remote-Desktops und Anwendungen im Datencenter ausführen und die Desktops und Anwendungen den Mitarbeitern zur Verfügung stellen. Benutzer erhalten eine vertraute, persönlich angepasste Umgebung, auf die sie mit einer Vielzahl von Geräten überall im Unternehmen oder von zu Hause aus zugreifen können. Durch die Zentralisierung von Daten im Datencenter werden Administratoren zentrale und effiziente Steuerungs- und Sicherheitsfunktionen geboten.
Upgrade-Änderungen
Beachten Sie bei Upgrades auf Horizon 8 2503 die folgenden wichtigen Aspekte:
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Führen Sie kein Upgrade auf 2503 durch, wenn Sie 2312.2 oder eine höhere Version von 2312.x ausführen. Bei Ihrem Upgrade-Pfad handelt es sich um die Wartungsversion 2503.1, die auf Version 2503 folgt.
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Ab der Version Horizon 8 2412 steht ein neues Lizenzierungsmodul für befristete und unbefristete Lizenzen zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Lizenzaktivierung in diesen Versionshinweisen.
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Es ist sehr wichtig, dass Sie KB 6000681 gründlich lesen, bevor Sie mit dem Upgrade Ihres Verbindungsservers beginnen. Um die Kompatibilität mit vorhandenen Systemkomponenten, Drittanbieterintegrationen und automatisierten Workflows sicherzustellen, befolgen Sie die Empfehlungen in KB 6000681 und unter Upgrade auf Omnissa Horizon 8 2412 und höher.
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Omnissa empfiehlt, das Upgrade in einer UAT-Umgebung zu validieren, bevor es in Ihrer Produktionsumgebung bereitgestellt wird.
Wichtige Hinweise
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Horizon 8 2503 wird nicht mit vSphere 6.5 oder vSphere 6.7 unterstützt, die beide das Ende des allgemeinen Supports überschritten haben. Horizon 8 2503 Instant Clones sind inkompatibel mit vSphere 6.5 und vSphere 6.7. Sie müssen daher vor dem Upgrade auf Horizon 8 2503 auf vSphere 7.0 oder höher aktualisieren, wenn Sie Instant Clones verwenden.
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Das Microsoft-Sicherheitsupdate (KB 5014754) hat Auswirkungen auf Kunden, die die zertifikatbasierte Authentifizierung für Horizon 8 verwenden, z. B. die Smartcard-Authentifizierung. Horizon 8 True SSO ist von diesem Sicherheitsupdate nicht betroffen. Wenn Sie dieses Update zwar auf Ihre Windows-Domänencontroller angewendet, aber einem der in der Microsoft KB beschriebenen starken Zuordnungstypen keine Zertifikate zugeordnet haben, wird Benutzern die Authentifizierung verweigert, nachdem von Microsoft im Zuge eines künftigen Windows-Updates der Modus für vollständige Erzwingung aktiviert wurde. Weitere Informationen sowie Einzelheiten zum Datum des Modus für vollständige Erzwingung finden Sie im obigen KB-Artikel. Um dieses Problem zu beheben, ermöglicht Horizon 8 2309 Administratoren erstmalig die Konfiguration von starken Zertifikatszuordnungen über die Horizon Console. Wenn Sie die zertifikatsbasierte Authentifizierung verwenden, führen Sie ein Upgrade auf Horizon 8 2309 oder höher durch, um Zertifikatszuordnungen zu konfigurieren. Weitere Einzelheiten finden Sie unter KB 91595.
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Horizon Agent unterstützt Windows Server 2012 R2 innerhalb eines Gastbetriebssystems nicht mehr. Dies gilt sowohl für neue als auch für bestehende Bereitstellungen. Ab Version Horizon 8 2312 wird zudem die Verwendung von Windows Server 2012 R2 für Horizon Connection Server- und Horizon-Registrierungsserver-Bereitstellungen nicht mehr unterstützt. Verwenden Sie Windows Server 2016 oder höher. Weitere Informationen finden Sie unter https://learn.microsoft.com/de-de/lifecycle/announcements/windows-server-2012-r2-end-of-support.
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Microsoft hat die Sicherheitsupdates KB5008383 und KB5020276 veröffentlicht. Omnissa hat festgestellt, dass KB5008383 auf Horizon Full Clones und Instant Clones keine Auswirkungen hat. KB 5020276 jedoch schon, wenn Sie die Option „Wiederverwendung bestehender Computerkonten zulassen“ ausgewählt haben. Weitere Einzelheiten finden Sie unter KB 92214.
Neuigkeiten
Horizon 8, Version 2503, ist ein Extended Service Branch (ESB). Es weist die folgenden neuen Funktionen und Verbesserungen auf.
Lizenzaktivierung
In Version 2412 wurde ein neues Lizenzierungsmodul für befristete und unbefristete Lizenzen eingeführt. Vorhandene Lizenzschlüssel werden weiterhin unterstützt. Es wird jedoch dringend empfohlen, Horizon 8 2503 mit einer neuen Omnissa-Lizenz zu aktivieren, wenn Sie eine befristete oder unbefristete Lizenz verwenden.
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Der neue Omnissa Horizon-Lizenzschlüssel ist über das Customer Connect-Portal verfügbar. Sie werden in einer Bannerbenachrichtigung aufgefordert, ein Upgrade auf die neue Omnissa-Lizenz durchzuführen. Sie haben dann 60 Tage Zeit für diesen Übergang. Wenn die Lizenzschlüssel nicht innerhalb dieses Zeitraums aktualisiert werden, wechselt Horizon Console in den eingeschränkten Modus. Weitere Informationen finden Sie unter „Aktivieren von Horizon 8 für Abonnementlizenzen und Dienste der Horizon Control Plane“ im Leitfaden Horizon 8-Installation und -Upgrade.
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Darüber hinaus wurde ab dieser Version die 15-tägige Toleranzperiode für Abonnementlizenzen entfernt. Wenn Sie eine Abonnementlizenz in Horizon 8 ohne Horizon Edge aktivieren, müssen Sie sie aller 90 Tage erneut aktivieren, damit die volle Funktionalität erhalten bleibt. Lizenzen werden jedoch automatisch aktiviert, wenn Sie Horizon Edge verwenden.
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Der Bildschirm Lizenzierung und Nutzung in Horizon Console enthält ein Feld für das Enddatum des Abonnements. Wenn Daten von der Horizon Control Plane verfügbar sind, wird in diesem Feld das Enddatum der Abonnementlizenz angezeigt. Andernfalls wird in diesem Feld „N/A“ angezeigt.
Horizon Connection Server
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Der Name der Anwendungspartition der ADAM-Instanz wurde mit „horizon“ aktualisiert, um Konsistenz für Brownfield-Kunden sicherzustellen. Für Greenfield- oder neue Kunden lautet der Partitionsname standardmäßig „horizon“.
Name der neuen Partition:
- Lokales LDAP: dc=vdi,dc=horizon,dc=internal
- Globales LDAP: dc=vdi,dc=horizon,dc=internal
Um die Kompatibilität beizubehalten, ermöglicht das Installationsprogramm für den Verbindungsserver die Auswahl der alten oder neuen Partition in Horizon 2412 oder niedriger. Ab Horizon 2503 werden beide Partitionstypen unterstützt.
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Um Brownfield-Kunden beim Übergang auf die aktualisierten Anwendungspartitionsnamen zu unterstützen, stellt Omnissa ein Migrationsskript bereit, das die Partitionsnamen aktualisiert und gleichzeitig die Datenintegrität sicherstellt. Nach dem Upgrade aller Pods auf Horizon 2503 können Kunden das Skript ausführen, um ihre Bereitstellungen dauerhaft auf die neue Namenskonvention für Anwendungspartitionen zu aktualisieren und so eine nahtlose Migration ohne Datenverlust sicherzustellen. Weitere Informationen und das Migrationsskript finden Sie unter KB-6000797.
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Unterstützung für den nicht verwalteten Modus und die neue umbenannte ADAM DB-Partition 2503 – Der 2503 Server unterstützt sowohl alte ADAM-DB- als auch neue ADAM-Partitionen. Aufgrund des Fehlers, dass LDAP nicht aktualisiert werden konnte, der bei der Registrierung des alten Horizon 8 Agents bei einem neuen Server aufgetreten ist, funktionieren nicht verwaltete Horizon 8 Agents (Versionen 2412 und früher) mit dem 2503 Server mit der neuen ADAM-DB-Partition nicht. Weitere Informationen dazu sowie zu anderen Überlegungen zur Abwärtskompatibilität finden Sie unter KB-6000681.
- Problemumgehungen: Wenn Sie den 2412 Agent (oder frühere Versionen) mit einem 2503 Horizon Server (oder höher) verwenden möchten, stellen Sie sicher, dass der Server mit der alten Horizon Directory Services-Partition installiert wird. Wenn Sie einen Horizon Server 2503 (oder höher) mit der neueren Verzeichnisdienstpartition verwenden möchten, stellen Sie sicher, dass der Agent zuerst auf 2503 (oder höher) aktualisiert wird, bevor Sie eine Verbindung mit dem Verbindungsserver herstellen. Anmerkung: Diese Überlegungen gelten nur, wenn der Agent im nicht verwalteten Modus installiert wurde. Im regulären Modus funktionieren ältere Horizon Agents mit dem 2503 Server, der über die neue ADAM-DB-Partition verfügt.
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Horizon 8 unterstützt jetzt Horizon Connection Server unter Microsoft Windows Server 2025 für Greenfield-Bereitstellungen. Zu den Verbesserungen gehören Unterstützung für Registrierungsserver, True SSO mit Microsoft-Zertifizierungsstelle, Active Directory (Domänenfunktionsebene 2025) und Ereignisdatenbankunterstützung mit einer kompatiblen Microsoft SQL-Version. Weitere Informationen zur Betriebssystemunterstützung finden Sie unter KB 78652.
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Die Funktion zur automatischen Aktualisierung von Agents ist jetzt unter der befristeten Horizon-Lizenz verfügbar.
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Die Horizon Lifecycle Management-APIs unterstützen jetzt SMB-Dateifreigaben für die Registrierung von Horizon Connection Server-Paketen, wodurch das Erstellen und Warten eines gültigen Webservers entfällt.
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Sie können die Integrität, die Nutzung, Sitzungsdetails und Fehler/Warnungen des Verbindungsservers für einen bestimmten POD über die Horizon Console überwachen. Navigieren Sie zu „Überwachen/Infrastruktur“, um Details anzuzeigen und die Betriebszeit der VM sicherzustellen, indem Sie Probleme umgehend beheben.
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Horizon Server enthält nun ChaCha-Verschlüsselungs-Suites in der Standardkonfiguration für den Nicht-FIPS-Modus, um die Sicherheit und Leistung insbesondere auf Geräten ohne AES-Hardwarebeschleunigung zu verbessern. Die folgenden Verschlüsselungs-Suites wurden hinzugefügt:
- TLS 1.3: TLS_CHACHA20_POLY1305_SHA256
- TLS 1.2 und TLS 1.3: TLS_ECDHE_RSA_WITH_CHACHA20_POLY1305_SHA256
Horizon Console
- Der Horizon 2503 CS-Server unterstützt jetzt die IDP-Authentifizierung (Identitätsanbieter) für Benutzer und verbessert so die Sicherheit und Zugriffssteuerung. Administratoren können die Einstellung IDP muss den Benutzer jedes Mal authentifizieren aktivieren, um eine erneute Authentifizierung des Identitätsanbieters anzufordern, selbst wenn eine aktive SAML-Sitzung vorhanden ist. Standardmäßig müssen sich Benutzer nicht erneut authentifizieren, wenn eine Sitzung bereits aktiv ist. Durch die Aktivierung dieser Option werden strengere Authentifizierungsrichtlinien gewährleistet und das Risiko eines nicht autorisierten Zugriffs reduziert. Diese Funktion verbessert die Konformität und Sicherheit für Organisationen, die häufige Benutzerüberprüfungen erfordern. Konfigurieren Sie diese Einstellung in den Authentifizierungseinstellungen, um das IDP-Verhalten an Ihre Sicherheitsanforderungen anzupassen.
Virtuelle Desktops und Anwendungen
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Netzwerkzugriffsrichtlinien sind jetzt auf Poolebene konfigurierbar und bieten größere Flexibilität bei der Sicherung des Zugriffs auf Basis des Benutzerstandorts und der Empfindlichkeit der Anwendung. Administratoren können bestimmte Netzwerkzugriffsrichtlinien (extern, intern oder beides) für kritische Anwendungen festlegen. Beispiel: Ein Arzt hat unter Umständen Vollzugriff auf alle geschäftskritischen Anwendungen, während er sich im Krankenhausnetzwerk befindet. Der Zugriff auf vertrauliche Anwendungen wie VDI oder RDSH kann jedoch beschränkt sein, wenn er sich außerhalb des Unternehmensnetzwerks befindet.
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Die Sitzungsaufzeichnungsfunktion hat jetzt dieselbe Lebensdauer wie die Blast-Remotesitzung, die von ihr aufgezeichnet wird. Bisher wurde die Aufzeichnung vorzeitig beendet, wenn die primäre Blast-Sitzung einen kurzen Netzwerkausfall hatte, selbst wenn der Horizon Client innerhalb des zweiminütigen Netzwerkwiederherstellungszeitraums automatisch eine neue Verbindung zum Horizon Agent herstellen konnte.
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Horizon Agent vereinfacht die Authentifizierung für physische Horizon-PCs, indem die Anforderung der Gruppenmitgliedschaft für Remote-Desktopbenutzer entfernt wird. Weitere Informationen zum Aktivieren dieser Funktion finden Sie unter Manueller Pool von registrierten physischen Maschinen.
Horizon Agent für Windows
- Ein neuer TCP Bandwidth Estimator reduziert nun den vom Blast-Protokoll genutzten Bandbreitenverbrauch noch weiter. Diese Funktion ist ab Version 2412 für den Windows-Agent und -Client verfügbar und steht nun in 2503 für die folgenden Clients zur Verfügung: Horizon Client für Linux, Horizon Client für Mac, Horizon Client für Android und Horizon Client für iOS.
Remote-Desktopfunktionen
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Unterstützung der Bildschirmfreigabe für Chrome und Edge C in der Linux-Browser-Inhaltsumleitung: Die Browser-Inhaltsumleitung (Browser Content Redirection, BCR) unterstützt jetzt Bildschirmfreigabefunktionen auf Linux(CentOS, RHEL und Ubuntu)-Clients mit Chrome und Edge C. Diese Verbesserung ermöglicht die nahtlose Freigabe Ihres Bildschirms während Webkonferenzsitzungen in UC-Anwendungen wie Microsoft Teams, Zoom und Cisco Webex. Dies führt zu einem reibungsloseren Erlebnis für medienintensive Anwendungen.
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Neuer
ViewClient_Broker_AuthMethodRegistrierungswert: Gibt die Authentifizierungsmethode an, die für die Verbindung mit dem Broker verwendet wird.
Mögliche Werte:- Windows-password
- Cert-auth
- GSSAPI (LACU und WHFB)
- SecurID
- Nicht authentifiziert
- SAML
- JWT
- RADIUS
Horizon 8 und Amazon WorkSpaces Core
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Omnissa Access wird jetzt mit Horizon 8 auf Amazon WorkSpaces Core unterstützt. Hierfür ist Omnissa Access Connector 24.12 oder höher erforderlich.
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Automatisierte Horizon 8-Pools unterstützen jetzt Amazon WorkSpaces Core Graphics G4DN (NVIDIA T4)-Instanzen. Graphics.g4dn ist ideal für Kunden, die kostengünstige GPU-fähige virtuelle Desktops suchen, und GraphicsPro.g4dn ermöglicht High-End-Medienproduktion oder GIS-Datenverarbeitung. Weitere Informationen finden Sie auf der Amazon-Seite EC2-G4dn-Familie.
Windows-Betriebssystem-Optimierungstools für Omnissa Horizon
- Windows 11 24H2 wird jetzt mit Version 2503 des Windows-Betriebssystem-Optimierungstools für Omnissa Horizon EXE unterstützt. Anmerkung: Die Version 2503 des MDT-Plug-Ins bietet bislang keine Unterstützung für Windows 11 24H2. Weitere Informationen finden Sie unter Übersicht – Unterstützte Windows-Versionen für verschiedene Omnissa-Komponenten.
Horizon 8-SDKs
- WebRTC-SDK:
- Das WebRTC-SDK unterstützt jetzt Szenarien, in denen mehrere Anrufe auf jedem Headset entgegengenommen werden können, ohne dass ein Anruf gehalten werden muss.
- Webbasierte Unified Communications-Anwendungen können jetzt optimierte Plug-Ins für Horizon entwickeln, die das Auslagern von Medien mithilfe des WebRTC-SDK ermöglichen
Beachten Sie, dass das WebRTC-SDK für Anbieter von Unified Communications-Anwendungen über das Omnissa-Partnerprogramm vorgesehen ist.
Horizon 8-API
Die neuesten Horizon 8-APIs finden Sie im Omnissa-Entwicklerportal. Navigieren Sie dort über die Dropdown-Liste zur aktuellen Version. Klicken Sie auf die Registerkarte „Dokumentation“, um weitere Details und Beispiele zur Verwendung der API zu erhalten.
Horizon Edge und Horizon Cloud Connector
Gilt für Kunden mit Horizon Universal Subscription, Horizon Enterprise Plus Subscription, Horizon Standard Plus Subscription, Horizon Apps Universal Subscription oder Horizon Apps Standard Subscription.
Horizon Edge ist eine erforderliche Komponente für die Verbindung von Horizon 8 mit der Horizon Control Plane der nächsten Generation zur Aktivierung der Abonnementlizenzierung und zusätzlichen Horizon Cloud SaaS-Diensten.
Die virtuelle Horizon Cloud Connector-Appliance ist eine erforderliche Komponente für die Verbindung von Horizon 8 mit der Horizon Control Plane der ersten Generation zur Aktivierung der Abonnementlizenzierung und zusätzlichen Steuerungsebenen-Diensten.
Horizon 8 mit Bereitstellung auf Public Cloud SDDCs
Eine Liste der Horizon 8-Funktionen, die von Azure Omnissa Solution (AVS) unterstützt werden, finden Sie unter KB 80850.
Eine Liste der Horizon 8-Funktionen, die von VMware Cloud on AWS unterstützt werden, finden Sie unterKB 58539.
Eine Liste der Horizon 8-Funktionen, die von Google Cloud VMware Engine (GCVE) unterstützt werden, finden Sie unter KB 81922.
Eine Liste der Horizon 8-Funktionen, die von Oracle Cloud Omnissa Solution unterstützt werden, finden Sie unter KB 88202.
Eine Liste der Horizon 8-Funktionen, die von Alibaba Cloud Omnissa Service (ACVS) unterstützt werden, finden Sie unter KB 92140.
Bevor Sie beginnen
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IPv4- und IPv6-Pods können nicht in einem einzelnen CPA-Verbund kombiniert werden. Es muss sich entweder um IPv4-Pods oder um IPv6-Pods handeln.
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Microsoft Internet Explorer wird ab Horizon 2111 für Omnissa Horizon Console nicht mehr unterstützt. Da Horizon Console auf Schärfen-Widgets migriert wird, die Internet Explorer nicht unterstützen, wurde Internet Explorer aus der Liste der unterstützten Browser für Horizon Console entfernt.
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Das Horizon-Virtualisierungspaket für Skype for Business wird in dieser Version nicht mehr unterstützt. Wenn Sie diese Version von Horizon Client mit Horizon Agent 2212 oder früher verwenden, wird das Virtualisierungspaket für Skype for Business weiterhin im Fallback-Modus ausgeführt.
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Wichtiger Hinweis zum Installieren von VMware Tools: Wenn Sie eine von der Seite Produkt-Downloads heruntergeladene Version von VMware Tools und nicht die mit vSphere bereitgestellte Standardversion installieren möchten, stellen Sie sicher, dass diese VMware Tools-Version unterstützt wird. Um zu ermitteln, welche VMware Tools-Versionen unterstützt werden, rufen Sie die Omnissa-Produkt-Interoperabilitätsmatrix auf. (Unterstützte Versionen: 11.1.0, 11.0.6, 10.3.22, 10.3.21). Es gibt auch Leistungsprobleme mit den 11.x-Versionen von VMware Tools. Weitere Informationen finden Sie unter KB 78434.
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Eine Downgrade der Verbindungsserver-Instanzen wird nicht unterstützt. Um nach einem Upgrade zu einer früheren Version zurückzukehren, stellen Sie die Version von einer Sicherung wieder her. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen einer replizierten Gruppe nach dem Zurücksetzen des Verbindungsservers auf einen Snapshot.
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Die Reihenfolge von Verschlüsselungs-Suites kann vom Verbindungsserver erzwungen werden. Weitere Informationen finden Sie unter Horizon-Sicherheit.
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Der Verbindungsserver muss mit anderen Verbindungsserver-Instanzen im selben Pod über Port 32111 kommunizieren können. Wenn dieser Datenverkehr während der Installation oder während des Upgrades blockiert wird, wird die Installation nicht erfolgreich abgeschlossen.
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TLS-Handshakes auf Port 443 innerhalb von 10 Sekunden bzw. bei aktivierter Smartcard-Authentifizierung innerhalb von 100 Sekunden abgeschlossen werden. In früheren Versionen von Horizon mussten TLS-Handshakes auf Port 443 in sämtlichen Situationen innerhalb von 100 Sekunden abgeschlossen werden. Sie können die Zeit für die TLS-Handshakes auf Port 443 mithilfe der Konfigurationseigenschaft handshakeLifetime anpassen. Optional kann der Client, der für einen zu lange andauernden TLS-Handshake verantwortlich ist, automatisch auf eine schwarze Liste gesetzt werden. Neue Verbindungen von auf der schwarzen Liste stehenden Clients werden vor ihrer Verarbeitung für einen konfigurierbaren Zeitraum lang verzögert, sodass Verbindungen von anderen Clients Vorrang haben. Sie können diese Funktion mithilfe der Konfigurationseigenschaft secureHandshakeDelay aktivieren. Weitere Informationen zum Festlegen von Konfigurationseigenschaften finden Sie unter Horizon-Sicherheit.
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Wenn Sie einen Instant Clone als RDS-Host bereitstellen, starten Sie den RDS-Host nicht direkt aus dem Windows Server-Betriebssystem neu. Aktualisieren Sie stattdessen die Instant Clone-VM mithilfe des Workflows zum Übertragen von Images.
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In Horizon 8 bestimmen interne Validierungsprüfungen, ob die Instant Clone-Vorlage und interne Vorlage über gültige IP-Adressen und eine Netzwerkverbindung verfügen. Wenn eine virtuelle Maschine über eine Netzwerkkarte (NIC) verfügt, der während des Provisioning keine IP-Adresse zugewiesen werden kann, schlägt das Instant-Clone-Provisioning fehl.
Die Regeln für die Weiterleitung von HTTP-Anforderungen, die von Verbindungsserver-Instanzen empfangen werden, wurden in dieser Version geändert. Wenn Sie benutzerdefinierte frontMapping-Einträge in locked.properties definiert haben, sollten Sie sie vor dem Upgrade entfernen. Wenn Sie Administrator-Verbindungen zu bestimmten Verbindungsserver-Instanzen als nicht zulässig festlegen möchten, definieren Sie keine benutzerdefinierten frontMapping-Einträge, sondern fügen Sie den folgenden Eintrag zu locked.properties hinzu:
frontServiceWhitelist = tunnel|ajp:broker|ajp:portal|ajp:misc|moved:*|file:docroot
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In Horizon 8 verfügt das Tool HorizonDbChk über keinen Zugriff auf vCenter-Anmeldedaten und fordert diese Informationen bei Bedarf an.
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Für Microsoft Windows Server muss ein dynamischer Bereich von Ports zwischen allen Verbindungsservern in der Horizon 8-Umgebung geöffnet sein. Microsoft Windows benötigt diese Ports für die herkömmliche Ausführung des Remoteprozeduraufrufs (Remote Procedure Call, RPC) und der Active Directory-Replizierung. Weitere Informationen zum dynamischen Portbereich finden Sie in der Microsoft Windows Server-Dokumentation.
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Die Bildschirm-DMA-Funktion ist auf virtuellen Maschinen, die in vSphere 6.0 und höher erstellt wurden, standardmäßig deaktiviert. Für Horizon 8 muss die Bildschirm-DMA-Funktion aktiviert sein. Wenn die Bildschirm-DMA-Funktion deaktiviert ist, sehen die Benutzer beim Herstellen einer Verbindung mit dem Remote-Desktop einen schwarzen Bildschirm. Wenn Horizon 8 einen Desktop-Pool bereitstellt, wird die Bildschirm-DMA-Funktion automatisch für alle von vCenter Server verwalteten Maschinen im Pool aktiviert. Wenn Horizon Agent auf einer virtuellen Maschine im nicht verwalteten Modus installiert ist (VDM_VC_MANAGED_AGENT=0), ist die Bildschirm-DMA-Funktion nicht aktiviert. Informationen zum manuellen Aktivieren der Bildschirm-DMA-Funktion finden Sie unter KB 2144475.
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Um View-Speicherbeschleunigung in einer vSphere-Umgebung verwenden zu können, muss eine virtuelle Maschine des Desktops 512 GB oder weniger umfassen. View-Speicherbeschleunigung wird auf virtuellen Maschinen, die größer als 512 GB sind, deaktiviert. Die Größe der virtuellen Maschine wird durch die gesamte VMDK-Kapazität festgelegt. Beispielsweise kann eine VMDK-Datei 512 GB groß sein oder eine Reihe von VMDK-Dateien kann zusammen 512 GB umfassen. Diese Anforderung ist auch für virtuelle Maschinen gültig, die in früheren Versionen von vSphere erstellt und auf vSphere 5.5 aktualisiert wurden.
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Die globale Richtlinie für die Multimedia-Umleitung (Multimedia Redirection, MMR) ist standardmäßig auf Verweigern eingestellt. Um MMR zu nutzen, müssen Sie Horizon Console öffnen, die globalen Richtlinien bearbeiten und diesen Wert explizit auf Zulassen setzen. Um den Zugriff auf MMR zu steuern, können Sie die MMR-Richtlinie global oder für einzelne Pools oder Benutzer aktivieren bzw. deaktivieren. MMR-Daten (Multimediaumleitung, Multimedia Redirection) werden über das Netzwerk ohne anwendungsbasierte Verschlüsselung gesendet und können sensible Daten enthalten, abhängig vom umgeleiteten Inhalt. Um sicherzustellen, dass diese Daten nicht auf dem Netzwerk nachverfolgt werden können, sollten Sie MMR nur auf einem sicheren Netzwerk verwenden.
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Die Setup-Option für die USB-Umleitung im Horizon Agent-Installationsprogramm ist standardmäßig deaktiviert. Sie müssen diese Option auswählen, um die USB-Umleitungsfunktion zu installieren. Anleitungen zur sicheren Verwendung der USB-Umleitung finden Sie unter Bereitstellen von USB-Geräten in einer sicheren Horizon-Umgebung.
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Informationen zu Sicherheitsüberlegungen und zum Verweigern der transparenten gemeinsamen Seitennutzung zwischen virtuellen Maschinen finden Sie unter KB 2080735.
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Falls ein PCoIP Secure Gateway (PSG) für PCoIP-Verbindungen bereitgestellt wurde, muss Zero-Client-Firmware die Version 4.0 oder höher aufweisen.
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RC4, SSLv3, TLSv1.0 und TLSv1.1 sind in Horizon 8-Komponenten standardmäßig deaktiviert gemäß RFC 7465, „Prohibiting RC4 Cipher Suites“, RFC 7568, „Deprecating Secure Sockets Layer Version 3.0“, PCI-DSS 3.1, „Payment Card Industry (PCI) Data Security Standard“ und SP800-52r1, „Guidelines for the Selection, Configuration, and Use of Transport Layer Security (TLS) Implementations“. Wenn Sie RC4, SSLv3, TLSv1.0 oder TLSv1.1 auf einem Verbindungsserver oder auf einer Horizon Agent-Maschine wieder aktivieren möchten, lesen Sie Ältere Protokolle und in Horizon deaktivierte Verschlüsselungen.
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Horizon 8 verwendet die Version m86 des Microsoft WebRTC-Quellcodes.
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Best Practices für die Verwendung von Carbon Black mit Horizon 8 finden Sie unter KB 95512.
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Horizon 8 unterstützt vSAN 8 Express Storage Architecture (ESA) sowohl für vollständige Clones als auch für Instant-Clones. Weitere Informationen zu vSAN 8 ESA finden Sie unter https://techzone.omnissa.com.
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Horizon 8 unterstützt maximal 500 virtuelle Maschinen pro ESXi-Host bei Verwendung des vSAN 8 ESA-Datenspeichers. Das erreichbare Maximum hängt von der Arbeitslast und den spezifischen Eigenschaften der Hardware ab. Informationen zu allen Maximalwerten für die Konfiguration von Horizon finden Sie unter Maximalwerte für die VMware-Konfiguration.
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Die Ressourcenfreigabe zwischen verschiedenen Ursprüngen ist standardmäßig aktiviert. Wenn Verbindungsprobleme mit dem Horizon Web Client auftreten, müssen Sie möglicherweise die Verbindungs-URL der Liste bekannter Ursprünge hinzufügen. Weitere Informationen finden Sie unter KB 85801.
Upgrade
Überprüfen Sie die Omnissa-Produkt-Interoperabilitätsmatrix, bevor Sie Ihre Horizon-Bereitstellung aktualisieren. Beachten Sie die folgenden Hinweise:
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Sie können nur auf eine Version aktualisieren, deren Versionsdatum nach dem Ihrer aktuellen Bereitstellung liegt.
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Bei einem Upgrade von einer Nicht-ESB-Version auf eine ESB-Version muss die Ziel-ESB-Version neuer sein als Ihre aktuelle Nicht-ESB-Version. Sie können beispielsweise kein Upgrade von Horizon 8 2203 (nicht ESB) auf Horizon 8 2111.1 (ESB) durchführen, obwohl 2111.1 nach 2203 veröffentlicht wurde (oder Sie verlieren Funktionen). Sie können nur ein Upgrade auf Horizon 8 2212 oder spätere Versionen durchführen.
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Wichtig: Planen Sie mehr Zeit und Vorbereitung ein, wenn Sie ein Upgrade von einer Horizon-Version der Marke VMware auf eine Omnissa-Version durchführen. Weitere Informationen finden Sie in KB 6000681 und Upgrade auf Omnissa Horizon 8 2412 und höher.
Kompatibilitätshinweise
Die folgende Tabelle enthält spezifische Kompatibilitätsinformationen sowie Links zu Informationen, die sich an anderer Stelle befinden.
| Thema | Kompatibilitätsinformationen oder Link |
|---|---|
| Horizon Client | |
| Horizon Client mit Windows 10 und 11 | https://kb.omnissa.com/s/article/58096 |
| Horizon Agent | |
| Horizon Agent mit Windows 10 und 11 – Gastbetriebssysteme auf Einzelbenutzercomputern und RDS-Hosts | https://kb.omnissa.com/s/article/78714 |
| Horizon Agent mit anderen Betriebssystemen als Windows 10 und 11 – Gastbetriebssysteme auf Einzelbenutzer-Maschinen und RDS-Hosts | https://kb.omnissa.com/s/article/78715 |
| Horizon mit Windows 10 – Update- oder Upgrade-Anforderungen | https://kb.omnissa.com/s/article/2148176 |
| Horizon Agent mit Linux-Gastbetriebssystemen | Systemanforderungen für Horizon Agent for Linux
https://kb.omnissa.com/s/article/87277 |
| Horizon Server | |
| Horizon mit Betriebssystemen, MSFT Active Directory-Domänenfunktionsebenen und Ereignisdatenbanken | https://kb.omnissa.com/s/article/78652 |
| Interoperabilität der Horizon-Software | |
| Interoperabilität von Horizon 8 2503 mit Omnissa-Produkten | Omnissa-Produkt-Interoperabilitätsmatrix – Horizon 8 2503 |
| Horizon 8 2503 mit Drittanbieterprodukten | Omnissa Produkt-Interoperabilitätsmatrix – Horizon 8 2503 – Drittanbieter |
| Horizon-Hardwarekompatibilität | |
| Horizon mit Peripheriegeräten von Drittanbietern | Von Omnissa validierte Peripheriegeräte |
| Horizon mit NVIDIA GPU-Karten | https://docs.nvidia.com/grid/15.0/product-support-matrix/index.html |
Behobene Probleme
Die folgende Liste enthält die wichtigsten Probleme, die in dieser Version behoben wurden. Die vor dem jeweiligen gelösten Problem angegebene Nummer bezieht sich auf das interne Fehler-Tracking-System von Omnissa.
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HZN-2469, HZN-4504, HZN-4070, HZN-2468 (und zusammenhängende Probleme): Lokale Berechtigungen können nicht entfernt werden, wenn die Benutzersitzung aktiv ist und der Fehler „Einheit nicht gefunden“ („Einheit konnte nicht gefunden werden“) angezeigt wird.
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HZN-2543: Für alle berechtigten Benutzer, die bereits aus Active Directory gelöscht wurden: Wenn ihre Berechtigung entfernt wird, wird eine Erfolgsmeldung angezeigt, aber die Berechtigung bleibt bestehen
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HZN-2654: Im Datenraster „Benutzer und Gruppen“ > „Benutzerdetails“ > „Desktop-Berechtigungen“ wurde fälschlicherweise ein Warnsymbol neben berechtigten Pools angezeigt
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HZN-2865: Die Protokollierung von Ereignissen auf dem Syslog-Server ist verzögert, und die Verzögerung verschlimmert sich mit erhöhter Last auf dem CS
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HZN-3272: Die Ausführung des PowerShell-Skripts „Get-Horizon_Pool_Used_VM_Policy_RestAPI“ schlägt beim Aufrufen der REST API mit der GET-Methode für den Desktop-Pool V8 fehl
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HZN-3363: SAML-Metadaten mit Nicht-ASCII-Zeichen verursachen Instabilität in der JMS-Kommunikation des CS-Trackers, was zu einem Ausfall des Verbindungsservers führt. In den Protokollen wird eine UTFDataFormatException angezeigt
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HZN-3371: Horizon Client zeigt generische Symbole vom Typ „Veröffentlichte App“ anstelle der richtigen an
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HZN-3419: Kunden erhielten eine LDAP-Ausnahme beim Versuch, einen der viewdbchk-Befehle auszuführen, wie z. B. jetzt den Befehl „horizondbchk“ nach dem Rebranding
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HZN-3423: Informationen zur Netzwerkbezeichnung werden für den manuellen Pool nicht angezeigt, und in den Protokollen wird die Meldung „Netzwerkbezeichnung für Ziel-VM konnte nicht abgerufen werden“ angezeigt
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HZN-3511: Instant Clone-VMs bleiben während des Neusynchronisierungsvorgangs nach der Abmeldung der Benutzersitzung manchmal im Wartungszustand hängen
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HZN-3888: Versuche, Symbole für veröffentlichte Anwendungen in der Horizon Console zu ändern, haben den Fehler „Das angeforderte Symbol mit der angeforderten ID wurde nicht gefunden“ und somit die Blockierung von Symbolaktualisierungen zur Folge
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HZN-3911: Benutzer erhielten die Meldung „Ein interner Serverfehler ist aufgetreten“ beim Versuch, Zuweisung von Benutzern zu VDIs aufzuheben
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HZN-3948: Die Neuerstellung eines Full Clone schlägt fehl, wenn sie gleichzeitig von zwei CS initiiert wird. In den Protokolle wird die Meldung „Ausstehende Vorgänge, da keine zusätzlichen Poolmanager gefunden wurden“ angezeigt
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HZN-4162: Die Optionen zum Hinzufügen neuer Desktop-Pools und zum Durchführen von Wartungsvorgängen in vorhandenen Pools wurden fälschlicherweise deaktiviert, obwohl eine gültige Abonnementlizenz verwendet wurde.
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HZN-4163: Die Optionen zum Hinzufügen neuer Desktop-Pools und zum Durchführen von Wartungsvorgängen in vorhandenen Pools wurden fälschlicherweise deaktiviert, obwohl eine gültige Abonnementlizenz verwendet wurde
Bekannte Probleme
Die Nummern vor den bekannten Problemen beziehen sich auf die Probleme, die im internen Fehler-Tracking-System von Omnissa erfasst wurden.
Lesen Sie vor dem Upgrade auf diese Version die Informationen unter KB 6000681 und Upgrade auf Omnissa Horizon 8 2412 und höher.
Horizon Connection Server
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VCART-2725: Der mit DEM festgelegte Standardnetzwerkdrucker der Benutzer bleibt manchmal nicht zwischen Sitzungen erhalten
Problemumgehung: Führen Sie ein Upgrade auf Version 2503.1 durch.
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VCART-6058: Aufgrund von Hängern im Prozess „spoolsv.exe“ auf RDSH-Servern können zeitweise Druckprobleme auftreten, die einen Neustart des Druckspoolerdiensts erfordern.
Problemumgehung: Führen Sie ein Upgrade auf Version 2503.1 durch.
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VCART-6721: Nach dem Upgrade von Horizon Linux Agent 2212 kann es aufgrund einer falschen SSO-Konfiguration zu unerwarteten Verzögerungen bei der Anmeldung am Linux-VDI-Desktop kommen.
Problemumgehung: Führen Sie ein Upgrade auf Version 2503.1 durch.
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VCART-6976: Microsoft Edge, Chrome und einige interne Apps in der Kundenumgebung werden mit HAI (25.1.0) nicht gestartet, wenn die Umleitung von Scannern und seriellen Ports aktiviert ist.
Problemumgehung: Führen Sie ein Upgrade auf Version 2503.1 durch.
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HZN-4309: Bei Benutzern tritt der Fehler „VDPCONNECT_CONN_TIMEDOUT“ auf, wenn sie eine Verbindung zu VDI-Computern herstellen, wodurch ihre Entwicklungsworkflows unterbrochen werden.
Problemumgehung: Führen Sie ein Upgrade auf Version 2503.1 durch.
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HZN-4315: Das Klicken auf die Registerkarte „Lokale Pools“ unter „Globale Berechtigungen“ führt nun zu einem Fehler, wodurch Benutzer keine Pools verwalten können.
Problemumgehung: Führen Sie ein Upgrade auf Version 2503.1 durch.
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HZN-4455: Benutzer mit der Rolle „Bestandslistenadministratoren“ erhalten in der Horizon-Verwaltungskonsole eine Warnung zum herabgestuften Modus, wodurch sie nicht auf bestimmte Funktionen zugreifen können.
Problemumgehung: Führen Sie ein Upgrade auf Version 2503.1 durch.
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HZN-4476: Der Horizon View Java-Komponentendienst verbraucht übermäßig viel Speicher, was zu häufigen Serverneustarts führt, die von Prudential Financial verlangt werden
Problemumgehung: Führen Sie ein Upgrade auf Version 2503.1 durch.
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HZN-4535: Die DCT-Ausgabe von Support.bat kann möglicherweise die ADAM.ldif-Datei nicht generieren und verhindert so die erwartete Verzeichnissynchronisierung
Problemumgehung: Führen Sie ein Upgrade auf Version 2503.1 durch.
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HZN-4550: Die API-Authentifizierung kann für Benutzer mit bestimmten Kennwörtern, die offene geschweifte Klammern und einen Bindestrich enthalten, fehlschlagen.
Problemumgehung: Führen Sie ein Upgrade auf Version 2503.1 durch.
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HZN-4560: Verbindungsserver-Einstellungen können nach dem Upgrade auf Horizon 2503 aufgrund eines Fehlers bei der GSS-Authentifikator-Konfiguration nicht gespeichert werden.
Problemumgehung: Führen Sie ein Upgrade auf Version 2503.1 durch.
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HZN-4588: VDIs können nicht über das Access-Katalogportal gestartet werden
Problemumgehung: Führen Sie ein Upgrade auf Version 2503.1 durch.
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HZN-4597: UAG-Client-Sitzungen bleiben aktiv, obwohl sie als getrennt protokolliert wurden, was ein potenzielles Sicherheitsrisiko für den Kunden darstellt
Problemumgehung: Führen Sie ein Upgrade auf Version 2503.1 durch.
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HZN-4605: Automatische Sicherungen schlagen fehl, wenn CPA aktiviert ist
Problemumgehung: Führen Sie ein Upgrade auf Version 2503.1 durch.
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HZN-4710: CPA wählt beim Starten neuer Anwendungen keine RDSH-Farmen in Remote-Pods aus, die bereits über aktive Benutzersitzungen verfügen
Problemumgehung: Führen Sie ein Upgrade auf Version 2503.1 durch.
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HZN-4888: Der Import der ADAM-DB schlägt während der Migration zur Partition 2503 fehl, wenn ein Nicht-Admin-Benutzer mit redundanten Rollen konfiguriert ist
Problemumgehung: Führen Sie ein Upgrade auf Version 2503.1 durch.
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HZN-5070: Ereignisse können in der Horizon-Verwaltungskonsole nicht angezeigt werden
Problemumgehung: Führen Sie ein Upgrade auf Version 2503.1 durch.
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HZN-5078: Die Verwaltungskonsole zeigt eine überhöhte Anzahl von Sitzungen an, wodurch es schwierig ist, aktive Sitzungen genau zu verfolgen
Problemumgehung: Führen Sie ein Upgrade auf Version 2503.1 durch.
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HZN-5117: Die Zuweisung des Benutzers zum zugewiesenen Pool kann nicht aufgehoben werden, wenn die pae-SIDString-Werte in Kleinbuchstaben geschrieben sind
Problemumgehung: Führen Sie ein Upgrade auf Version 2503.1 durch.
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HZN-5139: Kunden können nach dem Anwenden des Microsoft-Patches KB5060531 nicht mehr auf die Verwaltungsschnittstelle des Verbindungsservers zugreifen
Problemumgehung: Führen Sie ein Upgrade auf Version 2503.1 durch.
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HZN-5148: Zugriff auf die Horizon Connection Server-Verwaltungsschnittstelle nicht möglich, wenn Clients im FIPS-Modus eine Verbindung herstellen
Problemumgehung: Führen Sie ein Upgrade auf Version 2503.1 durch.
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HZN-5151: Dedizierter Instant Clone-Pool mit persistenten Festplatten kann nicht bereitgestellt werden
Problemumgehung: Führen Sie ein Upgrade auf Version 2503.1 durch.
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HZN-5186: Wenn ein Administrator in der Horizon-Verwaltungskonsole versucht, ein automatisches Upgrade für einen RDS-Host zu planen, wird die folgende Fehlermeldung angezeigt: „Ein interner Serverfehler ist aufgetreten. Aktualisieren Sie die Browserseite und versuchen Sie es erneut.“
Problemumgehung: Führen Sie ein Upgrade auf Version 2503.1 durch.
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HZN-5418: Benutzer stellen möglicherweise fest, dass in Horizon Recordings nun Maschinenzuweisungen anhand von GUIDs anstelle von Benutzernamen angezeigt werden.
Problemumgehung: Führen Sie ein Upgrade auf Version 2503.1 durch.
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HZN-5532: Poolvorgänge werden angehalten, wenn der manuelle Pool und der automatisierte IC-Pool denselben gemeinsamen Ressourcenordner verwenden
Problemumgehung: Führen Sie ein Upgrade auf Version 2503.1 durch.
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Wenn einem Benutzer mehr als zehn globale dedizierte Berechtigungen zur Verfügung stehen, wird der Hostname der Maschine manchmal in globalen Berechtigungen nicht angezeigt, wenn die Option „Zugewiesenen Hostnamen anzeigen“ aktiviert ist.
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Das Planen eines Upgrades für einen RDS-Host wird möglicherweise erfolgreich abgeschlossen, aber das Upgrade selbst kann fehlschlagen, wenn der geplante Zeitpunkt erreicht ist.
Problemumgehung: Weitere Informationen finden Sie im KB-Artikel 6000992.
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Wenn die Horizon-Ereignisdatenbank von einer Microsoft SQL Server-Instanz gehostet wird (beliebige Version), deaktivieren Sie TLS 1.2 nicht. Diese Verbindung kann nicht über TLS 1.3 hergestellt werden.
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HZN-4597: Beim Herstellen einer Verbindung zu einem Desktop über UAG wird die Sitzung solange im Leerlauf ausgeführt, bis das UAG eine Zeitüberschreitung für den Client verursacht, was zu einer Meldung vom Typ „Tunnelfehler: System hat Abmeldung angefordert“ führt
Problemumgehung: Klicken Sie NICHT auf OK, sondern verschieben Sie das Feld in die Ecke des Bildschirms. Die Sitzung bleibt aktiv, und Sie können Ihre Arbeit so lange fortsetzen, bis Sie auf die Schaltfläche „OK“ klicken.
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HZN-4315: Eine interne Fehlermeldung wird angezeigt, wenn unter einer globalen Berechtigung auf die Registerkarte „Lokale Pools“ geklickt wird
Problemumgehung: Keine.
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HZN-4309: BSG-Verbindungsversuch schlägt mit dem Fehler VDPCONNECT_CONN_TIMEDOUT fehl
Problemumgehung: Keine.
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HZN-4605: Sicherung der globalen LDAP-Konfiguration schlägt nach einem Upgrade auf Horizon 8 Version 2503 fehl
Problemumgehung 1: Verwenden Sie den Befehl für eine unverschlüsselte Sicherung. Sie können eine unverschlüsselte globale LDAP-Sicherung mit folgendem vdmexport-Befehl erstellen:
vdmexport -g -v -f
:\filename.ldif Problemumgehung 2: Verwenden Sie das Dienstprogramm „Ldifde“. Alternativ können Sie das Windows-Dienstprogramm LDIFDE zum Exportieren von Verzeichnisdaten verwenden. Detaillierte Anweisungen finden Sie in der offiziellen Microsoft-Dokumentation unter: Importieren oder Exportieren von Verzeichnisobjekten mit Ldifde.
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HZN-4560: Nach dem Upgrade auf Horizon 2503 Connection Server können Einstellungen aufgrund des Fehlers „Fehler beim Abrufen der Konfiguration von GSS-Authentifikator“ nicht gespeichert werden
Problemumgehung: Weitere Informationen finden Sie im internen Omnissa KB-Artikel 6000870.
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HZN-4535: Die von Support.bat in Horizon 2503 erzeugte DCT-Ausgabe enthält keine aktualisierten Dateien wie „adam.ldif“ und „adam-global.ldif“, und die Dateigröße beträgt 0 KB
Problemumgehung: Navigieren Sie zum Speicherort des auf dem Verbindungsserver installierten DCT-Ordners: C:\Program Files\Omnissa\Horizon\Server\DCT und ersetzen Sie „vdm-datacollect.ps1“ durch die angehängte PS-Datei „vdm-datacollect.ps1“. Rufen Sie dann die DCT-Sammlung auf.
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HZN-4455: Benutzer mit der Rolle „Bestandslistenadministrator“ erhalten die Warnung „Für die Migration zur Omnissa-Lizenz verbleiben {0} Tag(e). Andernfalls wechselt die Verwaltungskonsole in den herabgestuften Modus“
Problemumgehung: Keine.
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HZN-4552: Wenn Sie die Cloud-Pod-Architektur (CPA) mit einem oder mehreren PODs unter Version 8.14 oder höher verwenden, wird die Affinität der Anwendungssitzung nicht ordnungsgemäß beibehalten. Das Starten einer zweiten Anwendung (mit bereits aktiver Sitzung auf POD-A) von POD-B führt dazu, dass eine neue Sitzung vom lokalen RDSH aus gestartet wird, anstatt eine Anforderung an den Remote-Pod POD-A zu senden.
Problemumgehung: Keine.
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HZN-3627: Bei einer Neuinstallation von Horizon Connection Server 2412 und bei einem Upgrade von einer vorherigen Version auf Version 2412 werden die Registrierungsschlüssel
LDAPServerIntegrityundLDAPEnforceChannelBindingdem falschen Pfad hinzugefügt. Die Einträge werden nicht dem untergeordneten OrdnerParameters, sondern dem übergeordneten OrdnerADAM_OmnissaHzeDShinzugefügt. Hinweis: Dieses Problem tritt nur bei Neuinstallationen der Version 2412 und Upgrades auf 2412 auf. Bei Neuinstallationen der Version 2503 oder Upgrades auf Version 2503 tritt dieses Problem nicht auf.Problemumgehung: Erstellen Sie manuell neue Schlüssel im richtigen Pfad und legen Sie deren Wert fest. Die fälschlicherweise hinzugefügten Einträge im übergeordneten Ordner können sicher gelöscht werden. Der richtige Pfad lautet:
- Ordner
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\ADAM_OmnissaHzeDS\Parameters [REG_DWORD] LDAPServerIntegrity = 2[REG_DWORD] LDAPEnforceChannelBinding = 2
- Ordner
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HZN-2030: Der nachfolgende Start der globalen Berechtigung mit WS1 mit/ohne aktiviertem True SSO schlägt nach dem Sperren der ersten globalen Berechtigung fehl, wenn die CPA-Backhaul-Funktion aktiviert ist.
Problemumgehung: Keine.
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HZN 2542: Beim Ändern des Browsergebietsschemas und Aktualisieren der Horizon Console-Benutzeroberfläche werden für die neu ausgewählte Sprache keine Fehlermeldungen angezeigt.
Problemumgehung: Melden Sie sich in einer neuen Browserregisterkarte bei der Horizon Console an.
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HZN-2307: Das Hinzufügen eines neu signierten Zertifikats zum Zertifikatspeicher und das Festlegen der erneuten Schlüsselerstellung auf den NetBIOS-Namen im LDAP-Parameter 'pae-clustercredparams' führt gelegentlich dazu, dass das Zertifikat nicht als aktuell markiert wird.
Problemumgehung: Starten Sie den Verbindungsserver neu.
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HZN 2355: Das Neustarten/Herunterfahren eines Desktops auf einem Computer mit aktiver Sitzung führt zu der folgenden Fehlermeldung: „Der Vorgang konnte nicht abgeschlossen werden, da auf dem Computer eine ausstehende Sitzung vorhanden ist.“
Problemumgehung: Computer mit bestehenden aktiven Sitzungen dürfen nicht neu gestartet/heruntergefahren werden, um versehentliche Datenverluste zu verhindern. Melden Sie sich ab und trennen Sie die aktiven Sitzungen auf dem Desktop. Fahren Sie dann mit einem sicheren Neustart/Herunterfahren fort.
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HZN-2390: Wenn Start-Sites mit einem beliebigen globalen Berechtigungsgeltungsbereich verwendet werden, wird die standardmäßige CPA-Last an einen der Pods auf dieser Site übertragen, was zu einer hohen Ressourcenauslastung führt.
Problemumgehung: Wählen Sie die Verteilungsrichtlinie „Lastindex“ oder „Sitzungslast“ in allen globalen Berechtigungen aus, um dieses Problem abzuschwächen.
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HZN-1744: Die Admin-Benutzeroberfläche ist nicht betriebsbereit, wenn nicht alle Verbindungsserver im POD von Horizon 8.12 auf Horizon 8.12.1 aktualisiert werden.
Problemumgehung: Aktualisieren Sie alle Verbindungsserver im POD auf 8.12.1.
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HZN-722: Wenn sich Benutzer mit einer Smartcard bei Horizon Client authentifizieren, wird ein Ereignis mit der folgenden Meldung protokolliert: „Benutzer null konnte nicht authentifiziert werden“. Dieses Ereignis ist harmlos und kann ignoriert werden. Dieses Ereignis tritt nur auf, wenn die Smartcard-Authentifizierung für Benutzer auf Erforderlich gesetzt ist.
Problemumgehung: Keine.
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HZN-717: Die SSO-Anmeldung des Smartcard-Zertifikats für den Desktop schlägt fehl, wenn der Antragsteller-DN nicht-englische oder Sonderzeichen enthält und das Zertifikat nicht die UPN des Benutzers enthält.
Problemumgehung: Wählen Sie auf dem Bildschirm mit der fehlgeschlagenen SSO-Anmeldung manuell die Smartcard aus und geben Sie die PIN ein, um sich anzumelden.
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3073725: Die Anzahl der für ESXi-Hosts gemeldeten Probleme in der Dashboard-Zusammenfassung stimmt möglicherweise nicht mit der Anzahl der Probleme überein, die im Abschnitt „Probleme bei dedizierten ESXi-Hosts“ im Dashboard gemeldet werden.
Wenn die NVIDIA GRID vGPU-Unterstützung eine Nichtübereinstimmung mit den unterstützten vGPUs für den angegebenen Host erkennt, sollte die Anzahl der Probleme erhöht werden, aber die Anzahl wird möglicherweise nicht in der Benutzeroberfläche angezeigt.
Problemumgehung: Zeigen Sie die Warnungen unter Dashboard > Systemzustand > Ansicht > vSphere > ESX-Hosts an.
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3117780: Das Modell „vCenter bearbeiten“ kann nicht über die Schaltfläche „OK“ geschlossen werden, wenn keine Änderungen vorgenommen wurden.
Problemumgehung: Verwenden Sie die Schaltfläche „Abbrechen“, um das Modell zu schließen.
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3076811: Die Verwaltungskonsole lässt sich nicht mit localhost (Loopback-Adresse) in IPv6 öffnen.
Problemumgehung: Verwenden Sie den vollqualifizierten Domänennamen anstelle von localhost in der URL, um die Verwaltungskonsole zu öffnen. Wenn der vollqualifizierte Domänenname beispielsweise (test-machine-1.hzeipv6.local) lautet, würde die URL zum Öffnen der Verwaltungskonsole wie folgt lauten: https://test-machine-1.hzeipv6.local/admin/
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2712612: Das Ersetzen von Clusterzertifikaten führt dazu, dass die True SSO-Konfiguration fehlschlägt.
Problemumgehung: Wenden Sie sich an Ihren Omnissa-Vertreter, um in diesem Zusammenhang Unterstützung zu erhalten. Das Problem wird in einer kommenden Version behoben.
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3020358: Horizon Connection Server kann das Serverzertifikat einer vCenter-Instanz nicht validieren, wodurch eine erfolgreiche Verbindung verhindert wird. Dies kann auch dann geschehen, wenn eine ältere Version von Horizon unter Verwendung desselben Zertifikats erfolgreich eine Verbindung herstellen kann. Im Debug-Protokoll des Verbindungsservers wird eine Ausnahme ähnlich der folgenden angezeigt:
2022-08-14T08:59:19.762-04:00 DEBUG (207C-17B4) <ajp-nio-127.0.0.1-8009-exec-2> [Connection4] [EXCEPTION] Connection to the vCenter Server https://SITE-VCENTER.DOMAIN.FOREST:443/sdk failed.: javax.xml.ws.WebServiceException: Could not send Message. com.xxxxxx.vdi.logger.Logger.debug(Logger.java:44)
javax.xml.ws.WebServiceException: Could not send Message.....
Dies wird verursacht durch javax.net.ssl.SSLHandshakeException: SSLHandshakeException invoking https://SITE-VCENTER.DOMAIN.FOREST:443/sdk : Certificates do not conform to algorithm constraints
Problemumgehung: Befolgen Sie die Schritte unter KB 89331.
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3004222: View API-Verbraucher wie der MP4H-Adapter rufen MachineDetailsView auf. Diese API schlägt zeitweise mit dem Fehler „Benutzerdaten nicht gefunden“ fehl.
Problemumgehung: Keine
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1778303: Wenn Sie eine virtuelle Maschine neu starten oder zurücksetzen, für die eine Endbenutzersitzung in einem Desktop-Pool des vCenter Server oder des Windows-Betriebssystemmenüs vorhanden ist, wird diese zwar gestartet, der Status der virtuellen Maschine wird aber in Horizon Console als „Bereits verwendet“ angezeigt. Dieses Problem kann für folgende Pooltypen auftreten:
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Instant-Clone-Desktop-Pools.
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Dynamische Full-Clone-Desktop-Pools mit aktivierter Einstellung „Delete on log Off“ (Beim Abmelden löschen)
Problemumgehung: Starten Sie mit Horizon Client die virtuelle Maschine im Instant-Clone-Desktop-Pool erneut oder setzen Sie sie zurück. Wenn die virtuelle Maschine bereits den Status „Bereits verwendet“ aufweist, entfernen Sie die virtuelle Maschine. Mit dieser Aktion wird automatisch eine neue virtuelle Maschine auf der Basis der Bereitstellungseinstellungen des Pools erstellt.
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1817536: Wenn Sie Instant Clones auf lokalen Datenspeichern bereitstellen, können die entsprechenden Hosts nicht in den Wartungsmodus versetzt werden. Dies tritt auf, weil die internen VMs und die Instant Clones in lokalen Datenspeichern gespeichert sind, sodass diese nicht migriert werden können.
Problemumgehung: Löschen Sie den Instant-Clone-Desktop-Pool. Dadurch werden die zugehörigen virtuellen Maschinen gelöscht, und die entsprechenden Hosts können in den Wartungsmodus versetzt werden.
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1548405: Anwendungen der universellen Windows-Plattform (UWP) werden auf RDS-Hosts mit Windows Server 2016 und Windows Server 2019 nicht als veröffentlichte Anwendungen unterstützt.
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1605667: Für True SSO wird der Konnektivitätsstatus zwischen der Verbindungsserver-Instanz und dem Registrierungsserver nur auf dem Systemzustand-Dashboard für den Verbindungsserver angezeigt, mit dem Sie auf Horizon Console zugreifen. Wenn Sie z. B. https://server1.example.com/admin für Horizon Console verwenden, wird der Konnektivitätsstatus des Registrierungsservers nur für den Verbindungsserver server1.example.com erfasst. Es werden eine oder beide der folgenden Meldungen angezeigt:
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Mit dem primären Registrierungsserver kann zur Verwaltung von Sitzungen auf diesem Verbindungsserver kein Kontakt aufgenommen werden.
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Mit dem sekundären Registrierungsserver kann zur Verwaltung von Sitzungen auf diesem Verbindungsserver kein Kontakt aufgenommen werden.
Ein Registrierungsserver muss als primärer Server konfiguriert werden. Optional kann ein sekundärer Registrierungsserver konfiguriert werden. Wenn nur ein Registrierungsserver vorhanden ist, wird nur die erste Meldung bei einem Fehler angezeigt. Ist sowohl ein primärer als auch ein sekundärer Registrierungsserver vorhanden und bei beiden bestehen Konnektivitätsprobleme, erscheinen beide Meldungen.
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1850273: Wenn Sie True SSO in einer Umgebung mit CAs und SubCAs mit jeweils unterschiedlichen Vorlagen einrichten, können Sie True SSO mit einer Kombination einer Vorlage eines CA oder SubCA mit einem anderen CA oder SubCA konfigurieren. Der True SSO-Status wird daraufhin im Dashboard möglicherweise grün angezeigt. Es tritt jedoch ein Fehler auf, wenn Sie versuchen, True SSO zu verwenden.
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1864310: Im Horizon Help Desk Tool wird der Pod-Name nicht angezeigt, wenn die lokale Sitzung oder eine Sitzung im lokalen Pod ausgeführt wird.
Problemumgehung: Richten Sie die Cloud-Pod-Architektur-Umgebung ein, um die Pod-Namen im Horizon Help Desk Tool anzuzeigen.
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1880134: Die Einstellung für den Workspace ONE-Modus wird nicht für den Replikatserver von Workspace ONE übernommen.
Problemumgehung: Konfigurieren Sie den Workspace ONE-Modus im Verbindungsserver.
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1880355: In einer Cloud-Pod-Architektur-Umgebung werden mit globalen Anwendungsberechtigungen vorab gestartete Anwendungssitzungen nicht in Bestandsliste > Sitzungen suchen in Horizon Console angezeigt.
Problemumgehung: Melden Sie sich bei der Horizon Console-Benutzeroberfläche für eine Verbindungsserver-Instanz in dem Host-Pod an und wählen Sie Überwachung > Ereignisse, um Informationen zu vorab gestarteten Sitzungen anzuzeigen.
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1569435: Für Intel vDGA werden nur die integrierten Intel-GPUs der Serien Haswell und Broadwell unterstützt. Die integrierten Broadwell-GPUs werden nur für vSphere 6 Update 1b und höher unterstützt. Die integrierten Haswell-GPUs werden nur für vSphere 5.5 und höher unterstützt. Die GPU muss im BIOS aktiviert werden, damit sie von ESXi erkannt wird. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Ihres spezifischen ESXi-Hosts. Intel empfiehlt, für die Einstellungen des Grafikspeichers im BIOS die Standardwerte zu übernehmen. Wenn Sie diese Einstellungen ändern, lassen Sie den Standardwert (256M) für die Blendeneinstellung unverändert.
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1946086, 1936954: Bei vCenter Server 6.0 U3 oder höher, einschließlich vCenter Server 6.5, migrieren interne übergeordnete virtuelle Maschinen beim Fehlschlagen auf einen anderen Host. Diese Migration führt zu einem Problem, da sich auf dem Zielhost nicht benötigte übergeordnete virtuelle Maschinen befinden.
Problemumgehung: Entfernen Sie diese übergeordneten virtuellen Maschinen manuell. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch Desktops und Anwendungen in Horizon 8.
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1951074, 1936743: Um die Wahrscheinlichkeit eines Mangels an Arbeitsspeicher zu verringern, unterstützen vGPU-Profile mit jeweils 512 MB oder weniger Bildspeicher nur ein virtuelles Anzeigegerät auf einem Windows 10-Gastbetriebssystem. Die folgenden vGPU-Profile verfügen über 512 MB oder weniger Bildspeicher:
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Tesla M6-0B, M6-0Q
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Tesla M10-0B, M10-0Q
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Tesla M60-0B, M60-0Q
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GRID K100, K120Q
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GRID K200, K220Q
Problemumgehung: Verwenden Sie ein Profil, das mehr als ein virtuelles Anzeigegerät unterstützt und über mindestens 1 GB Bildspeicher verfügt.
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1952105, 1928484: Virtuelle Desktops, veröffentlichte Desktops und Anwendungspools können nicht gestartet werden, wenn die Funktion für die Clienteinschränkung aktiviert ist und sie eine Berechtigung für eine Domäne haben, die mit einer unidirektionalen AD-Vertrauensstellung konfiguriert ist.
Problemumgehung: Keine.
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1961900: Nach einem Upgrade werden die Lesezeichen nicht in Workspace ONE angezeigt.
Problemumgehung: Fügen Sie die Lesezeichen aus dem Katalog in Workspace ONE erneut hinzu.
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2020365, 2018588: Wenn Sie das Netzwerkkabel entfernen und wieder anschließen und auf dem Clientcomputer auf „Verbindung trennen und abmelden“ klicken, trennt der Remote-Desktop die Verbindung nicht und es erfolgt keine Abmeldung.
Problemumgehung: Schließen Sie das Fenster des Remote-Desktops manuell und trennen Sie die Remote-Sitzung.
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2024833: Bei der Erstellung von Full Clones mit der Sysprep-Anpassungsmethode treten in Windows 10-Gastbetriebssystemen möglicherweise Fehler bei der Anpassung und beim Domänenbeitritt auf.
Problemumgehung: Dies geschieht aufgrund eines Problems Microsoft Windows. Um dieses Problem zu beheben, befolgen Sie die Schritte im folgenden Artikel der Microsoft-Hilfe: Sysprep schlägt nach dem Entfernen oder Aktualisieren von Microsoft Store-Apps mit integrierten Windows-Images fehl.
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2085284, 2001591: Wenn Sie die Safari-Version 10.1.1 als Webbrowser für die Anmeldung bei der Horizon Console mit einem vollqualifizierten Domänennamen verwenden, können Schnittstellenprobleme wie eine leere Anzeige in den unteren Fensterbereichen auftreten.
Problemumgehung: Die Safari-Version 10.1.1 ist keine unterstützte Webbrowserversion für die Horizon Console. Verwenden Sie eine Safari-Version vor 10.1.1 oder 11.0.2 und höher, um sich bei der Horizon Console anzumelden.
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2074958, 2067873: Folgende Schnittstellenprobleme treten im Horizon Help Desk Tool für globale Linux-Sitzungen in einer Cloud-Pod-Architekturbereitstellung auf:
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Eine Meldung zu einem internen Fehler wird angezeigt, der Skype for Business-Status wird nicht angezeigt und die Betriebssystemversion wird als „-“ angezeigt, wenn Sie auf die Sitzungsdetails auf der Registerkarte „Details“ klicken.
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Wenn Sie auf die Remotehilfe klicken, wird die Meldung „Fehler beim Abrufen des Remotehilfe-Tickets“ angezeigt.
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Eine Meldung zu einem internen Fehler wird angezeigt, wenn Sie auf die Registerkarte „Anwendungen“ klicken.
Problemumgehung: Keine. Folgende Schnittstellenfunktionen für Linux-Desktops werden nicht von Horizon-Helpdesk unterstützt: Skype for Business-Status, Remotehilfe, Registerkarte „Anwendungen“ und Status „Sitzung im Leerlauf“.
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2104955, 2104953: Horizon Console aktualisiert die Informationen für die Rückforderung von Speicherplatz für einen vCenter Server auf der vSphere-Version 6.7 nicht, der VMFS6 mit der automatischen UNMAP-Funktion verwendet.
Problemumgehung: Keine.
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2085281, 2000267: Die Anmeldung bei der Horizon Console schlägt fehl, wenn Sie für die Anmeldung bei der Horizon Console mit einem Firefox-, Google Chrome-, Microsoft Edge- oder Safari-Webbrowser die IP-Adresse verwenden.
Problemumgehung: Verwenden Sie den vollqualifizierten Domänennamen (Fully Qualified Domain Name, FQDN) für die Anmeldung bei Horizon Console. Weitere Informationen zur Verwendung des FQDN für die Anmeldung bei Webanwendungen finden Sie im Dokument Horizon-Sicherheit.
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2091333: Nach einem Upgrade auf vSphere 6.7 können Sie die benutzerdefinierten Spezifikation, die mit einer vSphere-Version vor 6.7 erstellt wurde, nicht verwenden.
Problemumgehung: Erstellen Sie nach einem Upgrade auf vSphere 6.7 eine neue benutzerdefinierte Spezifikation und verwenden Sie diese für die Pool-Bereitstellung.
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2093129, 2069708: Das Horizon Help Desk Tool zeigt die Anmeldezeit sowohl für den Brokering- als auch den Hosting-Pod an, jedoch nicht für einen Pod, der weder Brokering- noch Hosting-Pod ist. Das Horizon Help Desk Tool zeigt die Anmeldezeit nach einigen Minuten für den Hosting-Pod an, wenn der Brokering-Pod ein Remote-Pod ist.
Problemumgehung: Wenn das Horizon Help Desk Tool die Anmeldezeit für den Hosting-Pod nicht anzeigt, schließen Sie die Seite mit den Sitzungsdetails, warten Sie 7–8 Minuten und navigieren Sie zur Registerkarte „Details“, um die Sitzungsdetails erneut anzuzeigen.
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2111978, 2073141: Omnissa Access kann Desktops manchmal nicht starten. Wenn Sie SAML-Konfigurationsdetails zum ersten Mal in Omnissa Access mit auf dem Verbindungsserver aktiviertem SAML speichern, können Desktops nicht gestartet werden.
Problemumgehung: Speichern Sie das Profil erneut und führen Sie einen Synchronisierungsvorgang für das neue Profil aus. Der Synchronisierungsvorgang kann jede Stunde oder jeden Tag ausgeführt werden, je nach Einstellung vom Administrator.
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2126853: Horizon Single Sign-On schlägt fehl, wenn als Authentifizierungseinstellung der Vertrauensstellung „Ausgewählte Authentifizierung“ festgelegt ist.
Problemumgehung: Verwenden Sie eine der folgenden Umgehungen, um dieses Problem zu beheben.
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Verwenden Sie domänenweite Authentifizierung.
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Verwenden Sie weiterhin die Sicherheitseinstellung „Ausgewählte Authentifizierung“, doch erteilen Sie für alle Horizon Connection Server-Hostkonten (lokale Systeme) explizit die Berechtigung „Authentifizierung zulassen“ auf allen Domänencontrollern der Computerobjekte (Ressourcencomputer), die sich in der vertrauenden Domäne oder in der Gesamtstruktur befinden. Weitere Informationen zum Erteilen der Berechtigung „Authentifizierung zulassen“ finden Sie im Microsoft-Artikel „Grant the Allowed to Authenticate permission on computers in the trusting domain or forest“.
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2146919: Mit der Funktion „Cloud-Pod-Architektur“ geben RDS-Lizenzierungsserver unter bestimmten Umständen mehrere permanente Lizenzen an denselben Client in einer Lizenzierungsumgebung mit gemischtem Modus aus.
Problemumgehung: Keine. Dieses Problem ist ein Drittanbieterproblem und wird durch die Art und Weise bedingt, wie Microsoft RDS-Lizenzserver Lizenzen ausstellen.
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1629622: Die Anmeldung beim Horizon Web Client-Portal oder bei einer der Administrationskonsolen mit einer IP-Adresse oder CNAME schlägt in den meisten Browsern ohne zusätzliche Konfiguration fehl. In den meisten Fällen wird ein Fehler gemeldet, manchmal wird jedoch nur eine leere Fehlermeldung angezeigt.
Problemumgehung: Um dieses Problem zu beheben, finden Sie weitere Informationen unter „Überprüfen der Herkunft“ im Dokument zur Horizon 8-Sicherheit.
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2217199: Wenn derselbe Benutzer in beiden Verbindungsserver-Pods, die in einer Cloud-Pod-Architektur-Umgebung gekoppelt werden müssen, vorhanden ist, wird in Horizon Console für „Quell-Pods“ der Wert „2“ angezeigt, und der Benutzer wird von beiden Pods bezogen. Ein Administrator kann den Benutzer von beiden Pods aus bearbeiten, was zu Inkonsistenzen bei der Benutzerkonfiguration während der Hybrid-Anmeldung führen kann. Darüber hinaus kann die Hybrid-Anmeldung für den Benutzer nicht deaktiviert werden.
Problemumgehung: Sie müssen den Benutzer bei beiden Pods löschen und den Benutzer dann neu erstellen und ihn für die Hybrid-Anmeldung konfigurieren.
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2222221: Kernspeicherfehlermeldungen werden generiert, während Datenspeicher virtueller Volumes in verschachteltem ESXi oder verschachteltem virtuellem ESXi hinzugefügt werden.
Problemumgehung: Keine.
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2356156: Wenn eine Anwendung der universellen Windows-Plattform (UWP) aktualisiert wird, ändert sich der Pfad, der die Version enthält, und die Anwendung ist über den ursprünglichen Pfad nicht erreichbar. Der App-Status in Horizon Console lautet Nicht verfügbar, und die App kann nicht vom Benutzer gestartet werden.
Problemumgehung: Aktualisieren Sie den Pfad der App in Horizon Console nach einem Upgrade und überprüfen Sie, ob der App-Status Verfügbar lautet. Alternativ können Sie die App nicht aktualisieren.
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2330942: Wenn die Gerätefilterung für die Funktion der Clientlaufwerkumleitung konfiguriert ist und ein Benutzer das RDP-Anzeigeprotokoll zum Herstellen einer Verbindung verwendet, funktioniert die Gerätefilterung nicht.
Problemumgehung: Wenn die Gerätefilterung für die Clientlaufwerkumleitung eingestellt ist, dann konfigurieren Sie den Verbindungsserver so, dass RDP-Verbindungen nicht zulässig sind.
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2300801: Die True SSO-Desktop-Entsperrfunktion wird in PCoIP- und Blast-Protokollen unterstützt, jedoch nicht in RDP (Remotedesktopprotokoll).
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2358355, 2353567: In der Horizon Console kann die Benutzer- oder Gruppenzusammenfassung aufgrund von Domänenvertrauensproblemen in den folgenden Fällen nicht geladen werden:
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Wenn Benutzer und Gruppen zu einer unidirektionalen Vertrauensdomäne gehören und der angemeldete Administrator über die erforderlichen Berechtigungen von einer unidirektionalen Vertrauensdomäne verfügt.
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Wenn Benutzer und Gruppen zu einer bidirektionalen Vertrauensdomäne gehören und der angemeldete Administrator über die erforderlichen Berechtigungen von einer bidirektionalen Vertrauensdomäne verfügt.
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Wenn Benutzer und Gruppen zu einer unidirektionalen oder bidirektionalen Vertrauensdomäne gehören und der angemeldete Administrator von der untergeordneten Domäne stammt und die erforderlichen Berechtigungen hat.
Problemumgehung: Keine.
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2363188, 2354034: In Horizon Console werden einige Ereignisse möglicherweise nicht aufgelistet, da die Zeit für den Verbindungsserver in Bezug auf die Zeitzone des Verbindungsservers falsch eingestellt ist.
Problemumgehung: Keine.
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2366007, 2339388: Sie können eine virtuelle Instant Clone-Maschine mit einer aktiven Sitzung in Horizon Console wiederherstellen.
Problemumgehung: Keine.
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2516216, 2514333: Die Optionen Vorabstart und Start-Site verwenden funktionieren bei globalen Anwendungsberechtigungen nicht gut, wenn sie beide aktiviert sind. Wenn Sie eine globale Anwendungsberechtigung erstellen und sowohl Vorabstart als auch Start-Site verwenden aktivieren, wird die vorab gestartete Sitzung möglicherweise nicht über die Start-Site erstellt. Dieses Problem tritt auf, weil dieselbe Sitzung verwendet wird, um nachfolgende Anwendungen zu starten, und diese Sitzungen nicht über die Start-Site gestartet werden.
Problemumgehung: Keine.
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2510477, 2500272: Die folgende Fehlermeldung kann bei der Installation oder Deinstallation des Verbindungsservers angezeigt werden:
„Fehler beim Öffnen der Installationsprotokolldatei. Stellen Sie sicher, dass der angegebene Speicherort vorhanden und beschreibbar ist.“
Dieser Fehler tritt aufgrund eines Microsoft-Drittanbieterfehlers auf. Weitere Informationen finden Sie in diesem Microsoft-Hilfeartikel.
Problemumgehung: Starten Sie die virtuelle Maschine neu, auf der der Verbindungsserver installiert ist.
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2686004, 2672069: Die in Horizon 2006 eingeführte CSRF-Funktionen für Horizon Web Client unterstützt nicht die Kombination einer auf dem Verbindungsserver mit SAML-Authentifizierung über Unified Access Gateway konfigurierten Meldung vor der Anmeldung.
Problemumgehung: Wenn Sie diese Kombination aus Funktionen und Horizon-Version verwenden, deaktivieren Sie diese Meldung vor der Anmeldung auf dem Verbindungsserver. Stattdessen sollte eine Meldung vor der Anmeldung auf dem SAML-IdP konfiguriert werden, damit sie dem Benutzer angezeigt wird, bevor dieser seine Anmeldedaten eingibt.
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2986303: SHA-1-signierte Zertifikate werden im FIPS-Modus nicht mehr unterstützt.
Problemumgehung: Siehe Ältere Protokolle und Verschlüsselungen, die in Horizon deaktiviert sind.
Horizon Cloud Connector
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2295015: Wenn Sie den HTML5-basierten vSphere Web Client verwenden, um die OVA-Datei für die virtuelle Horizon Cloud Connector-Appliance bereitzustellen, tritt der folgende Fehler auf: „Ungültiger Wert ‚false‘ angegeben für Eigenschaft proxySsl. Bereitstellung des OVF-Pakets ist fehlgeschlagen.“
Problemumgehung: Verwenden Sie vSphere Web Client, um die OVA-Datei für die virtuelle Horizon Cloud Connector-Appliance bereitzustellen.
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2360709, 2360707: Beim Starten von Horizon Cloud Connector wird die Meldung „[FAILED] Failed to start Wait for Network to be Configured. See 'systemctl status systemd-networkd-wait-online.service' for details.“ angezeigt.
Problemumgehung: Diese Meldung wird fälschlicherweise angezeigt und weist nicht auf ein tatsächliches Netzwerkproblem hin. Sie können die Meldung ignorieren und Horizon Cloud Connector weiterhin wie gewohnt verwenden.
Horizon Recording
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HZN-3928: Beim Upgrade von Horizon Recording Agent RPM 1.12 auf Version 1.13 treten Konfliktprobleme auf.
Problemumgehung: Anstatt ein Upgrade auszuführen, deinstallieren Sie Horizon Recording Agent RPM 1.12 und installieren Sie Horizon Recording Agent RPM 1.13.
Horizon Agent for Linux
In diesem Abschnitt werden Probleme beschrieben, die bei Horizon Agent for Linux oder dann auftreten können, wenn Sie einen Linux-Desktop konfigurieren.
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VCART-3894: Die Installation von Horizon Recording Agent schlägt fehl, wenn das RPM-Installationsprogramm auf einem RHEL 8.10-Computer verwendet wird.
Problemumgehung: Bevor Sie das RPM-Installationsprogramm für Horizon Recording Agent auf einem RHEL 8.10-Computer ausführen, führen Sie mit dem folgenden Befehl ein Downgrade des rpm-plugin-selinux-Pakets durch:
yum downgrade rpm-plugin-selinux-4.14.3-26.el8.x86_64
Weitere Informationen finden Sie im Red Hat Knowledgebase-Artikel 3739361. -
VCART-3920: Nach der Anmeldung bei einem Ubuntu 24.04-Desktop wird manchmal ein schwarzer Bildschirm angezeigt.
Problemumgehung: Verwenden Sie die Tastenkombination Strg+Alt+D, um dieses Problem zu beheben. Wenn das Problem weiterhin besteht, drücken Sie mehrmals Strg+Alt+T und dann erneut Strg+Alt+D.
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VCART-2404: Nach dem Erstellen eines Full-Clone- oder Instant-Clone-Desktop-Pools auf einem Ubuntu 24.04-Computer sind Desktops nicht verfügbar, und der Basiscomputer scheint keine IP-Adresse und einen getrennten Netzwerkadapter zu haben.
Problemumgehung: Dieses Problem hängt mit der Einstellung des Hardware-Taktgebers auf der Maschine zusammen. Wenden Sie die Problemumgehung an, die im Knowledgebase-Artikel 95091 dokumentiert ist.
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HIX-374: Wenn ein Benutzer eine Remote-Sitzung auf einem physischen Linux-Computer öffnet, werden die lokalen Monitore für den Computer leer angezeigt und auf die lokale Konsole kann nicht zugegriffen werden.
Problemumgehung: Um den Zugriff auf die lokalen Monitore und die Konsole wiederherzustellen, trennen Sie die Verbindung zur Remote-Sitzung. Wenn die Remote-Sitzung nicht getrennt werden kann, ziehen Sie das Netzwerkkabel vom physischen Computer ab. Nach etwa 5 Minuten gibt der Agent die Kontrolle an den physischen Computer zurück und erlaubt Anmeldungen an der Konsole.
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VCART-1502: Das Session Collaboration-Symbol verschwindet aus der Taskleiste, nachdem die Größe eines Debian 12.x-Desktops geändert wurde.
Problemumgehung: Trennen Sie die Desktop-Verbindung und stellen Sie sie wieder her. Nach einer erneuten Verbindung zum Desktop wird das Symbol „Session Collaboration“ in der Regel angezeigt. Alternativ können Sie versuchen, GNOME Shell mit den folgenden Schritten neu zu starten:
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Drücken Sie Alt+F2, um das Dialogfeld „Befehl ausführen“ anzuzeigen.
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Geben Sie „r“ in das Dialogfeld ein.
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Drücken Sie die Eingabetaste.
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VCART-438: Wenn Sie Strg+Alt+F1 oder Strg+Alt+F2 drücken, wird der grafische Desktop auf einem physischen Host-Computer nach der Installation von Horizon Agent nicht angezeigt. Da TTY1 für den Gnome Display Manager reserviert ist, verwendet Horizon Agent stattdessen TTY7.
Problemumgehung: Um den grafischen Desktop auf einem physischen Host-Computer anzuzeigen, drücken Sie Strg+Alt+F7.
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2969881: NVIDIA GRID 14.0 GPU mit P100 vGPU-Profil wird für Linux-Desktops nicht unterstützt.
Problemumgehung: Verwenden Sie stattdessen NVIDIA GRID 14.1 GPU.
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2213769: Das Fenster „Zusammenarbeit“ wird manchmal nicht angezeigt, nachdem Sie eine Verbindung zu einem Remote-Desktop herstellen und auf das Symbol der Benutzeroberfläche für die Zusammenarbeit klicken.
Problemumgehung: Passen Sie die Größe des Desktopfensters an oder stellen Sie erneut eine Verbindung mit dem Remote-Desktop her.
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1823753: Das Tastaturlayout und das Gebietsschema eines Linux-Agenten sind nicht mit dem Client synchronisiert, wenn für „System der Tastatureingabemethode“ fcitx festgelegt ist.
Problemumgehung: Legen Sie für „System der Tastatureingabemethode“ iBus fest.
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1850274: Wenn Sie zwei Monitore mit unterschiedlicher Auflösung konfigurieren, wobei die Auflösung des primären Bildschirms niedriger ist als die des sekundären, können Sie möglicherweise nicht den Mauszeiger bewegen oder Anwendungsfenster in bestimmte Bereiche des Bildschirms ziehen.
Problemumgehung: Stellen Sie sicher, dass die Auflösung des primären Monitors mindestens so hoch ist wie die des sekundären.
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2398096: Wenn ein Clientbenutzer das Fenster einer veröffentlichten Linux-Anwendung mit dem Befehl Minimieren minimiert und anschließend den Befehl Maximieren auswählt, wird das Fenster in der vorherigen Größe wiederhergestellt, anstatt wie erwartet in den Vollbildmodus zu wechseln.
Problemumgehung: Um in den Vollbildmodus zu wechseln, wählen Sie den Befehl Maximieren erneut aus.
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2483646: Bei veröffentlichten Linux-Anwendungen kann die Windows-Taskleiste nicht für die Aufteilung des Arbeitsbereichs in eine Multimonitoranzeige verwendet werden. Angenommen, ein Clientbenutzer verfügt über zwei nebeneinander angeordnete Monitore. Wenn der Benutzer die Taskleiste auf der rechten Bildschirmseite des linken Monitors oder auf der linken Bildschirmseite des rechten Monitors verschiebt, wird der Arbeitsbereich in zwei Teile aufgeteilt. Wenn der Benutzer jedoch das Anwendungsfenster maximiert, wird das Fenster in Bezug auf die Taskleiste nicht korrekt angezeigt.
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2502364: Bei der Verbindungsherstellung mit einer veröffentlichten Linux-Anwendung über Horizon Client für Mac wird das Anwendungsfenster mit eckigen Ecken anstelle von abgerundeten Ecken angezeigt.
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2536164: Wenn ein Clientbenutzer ein nicht modales Dialogfeld in einer veröffentlichten Linux-Anwendung geöffnet lässt und dann eine systemeigene Anwendung auf dem Clientsystem aktiviert, erscheint ein Teil des Dialogfelds, wenn der Benutzer zur veröffentlichten Anwendung zurückkehrt.
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2538998: Wenn der Clientbenutzer ein Fenster für die veröffentlichte Linux-Anwendung minimiert oder eine weitere Anwendung vor das Fenster der veröffentlichten Anwendung schiebt, kann die Taskleiste keine Vorschau des Miniaturbilds des Fensters der veröffentlichten Anwendung anzeigen. Wenn Sie mit der Maus über das Symbol der veröffentlichten Anwendung in der Taskleiste gehen, wird anstelle des Fensterinhalts der veröffentlichten Anwendung ein leeres Miniaturbild angezeigt.
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2539011: Veröffentlichte Linux-Anwendungen unterstützen nicht die Aero Snap-Funktion auf Windows-Client-Systemen. Benutzer, die eine Verbindung zu einer veröffentlichten Linux-Anwendung über Horizon Client für Windows herstellen, können keine Fenster mit der Tastatur oder der Maus an die Ränder des Computerbildschirms andocken oder feststellen.
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2539030: Veröffentlichte Linux-Anwendungen unterstützen nicht die Sprunglistenfunktion auf Windows-Client-Systemen. Wenn ein Benutzer von Horizon Client für Windows aus eine Verbindung zu einer veröffentlichten Linux-Anwendung herstellt und mit der rechten Maustaste auf das Taskleistensymbol für die Anwendung klickt, wird keine Sprungliste angezeigt.
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2539088: Aufgrund einer Einschränkung im Arbeitsbereich kann das Fenster der veröffentlichten Linux-Anwendung nicht teilweise über den Rand des Client-Bildschirms oder des Arbeitsbereichs verschoben werden. Wenn der Benutzer versucht, ein Fenster einer veröffentlichten Anwendung über den Bildschirmrand zu verschieben, springt das Fenster wieder in die Grenzen des Bildschirms zurück.
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2540474: Wenn der Client-Benutzer ein modales Dialogfeld von einer veröffentlichten Linux-Anwendung öffnet, wird dieses Dialogfeld möglicherweise nicht vor systemeigenen Fenstern angezeigt.
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2541343: Bei der Verbindungsherstellung mit einer veröffentlichten Anwendung über ein Windows-Client-System gibt es einige Unterschiede zwischen den Kontextmenüs der Taskleiste von Windows und der Titelleiste des Anwendungsfensters. Wenn Sie bei gedrückter Umschalt-Taste mit der rechten Maustaste auf das Anwendungssymbol in der Taskleiste von Windows drücken, erscheint ein Menü mit den folgenden Elementen: Wiederherstellen, Verschieben, Größe, Minimieren, Maximieren, Schließen. Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf die Titelleiste des Anwendungsfensters klicken, erscheint ein Menü mit den folgenden Elementen: Minimieren, Maximieren, Verschieben, Größe ändern, Schließen.
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2397650: Veröffentlichte Anwendungen unterstützt nicht die Kontextbefehle Verschieben und Größe für die Taskleiste auf Windows-Client-Systemen. Wenn ein Benutzer in der Taskleiste von Windows bei gedrückter Umschalt-Taste mit der rechten Maustaste auf das Symbol für die veröffentlichte Anwendung klickt, werden die Befehle Verschieben und Größe im Menü angezeigt. Wenn sie ausgewählt werden, haben sie aber keinen Effekt.
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2541928: Veröffentlichte Anwendungen unterstützen nicht den Befehl Größe aus dem Kontextmenü des Anwendungsfensters. Wenn ein Benutzer mit der rechten Maustaste auf die Titelleiste des Anwendungsfensters klickt, wird Größe im Befehlsmenü angezeigt. Der Befehl hat bei Auswahl aber keinen Effekt.
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2557790: Wenn ein Benutzer mehrere Sitzungsfenster für dieselbe veröffentlichte Anwendung auf einem Windows-Client-System öffnet, hat der Befehl Alle Fenster überlappen keinen Effekt.
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2567292: Wenn ein Benutzer bei Verwendung von zwei Monitoren eine veröffentlichte Anwendung im Arbeitsbereich des Monitors mit der niedrigeren Auflösung maximiert, wird die Windows-Taskleiste schwarz dargestellt.
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2568171: Nach der Veröffentlichung einer LibreOffice-Anwendung als Anwendungspool werden in Horizon Client möglicherweise duplizierte LibreOffice-Symbole angezeigt.
Problemumgehung: Weisen Sie auf dem Verbindungsserver das Symbol für die LibreOffice-Anwendung manuell zu.
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2569231: Veröffentlichte Linux-Anwendungen unterstützen die Option Mehrfachsitzungsmodus in den Anwendungspooleinstellungen in Horizon Console nicht.
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2536161: Wenn der Benutzer bei einer Verbindung mit einer veröffentlichten Linux-Anwendung ein Dialogfeld mit Benutzerkontensteuerungen öffnet (z. B. beim Bearbeiten von Firewalleinstellungen), wird der Desktop nicht angezeigt.
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2523872: Horizon Agent for Linux bietet keine Unterstützung für den Sitzungsklau von zwischen veröffentlichten Desktops und veröffentlichten Anwendungen. Wenn beispielsweise ein Benutzer eine veröffentlichte Desktopsitzung geöffnet hat und dann versucht, eine Anwendungssitzung basierend auf derselben Farm zu öffnen, bleibt die Desktopsitzung aktiv und die Anwendungssitzung wird nicht eingerichtet. Auch wenn ein Benutzer eine veröffentlichte Anwendungssitzung geöffnet hat und dann versucht, eine veröffentlichte Desktopsitzung basierend auf derselben Farm zu öffnen, bleibt die Anwendungssitzung aktiv und die Desktopsitzung wird nicht eingerichtet.
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2662387: Wenn ein Benutzer einen Eintrag in das Einladungstextfeld „Session Collaboration“ eingibt und den Cursor aus dem Textfeld wegbewegt, wird der ursprüngliche Eintrag gelöscht.
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2684670: Wenn ein Clientbenutzer mit einem System mit mehreren Monitoren eine veröffentlichte Anwendung im nahtlosen Fenstermodus öffnet, können Anzeigeprobleme auftreten, wenn das Anwendungsfenster zwischen Monitoren verschoben wird.
Problemumgehung: Klicken Sie bei gedrückter Umschalttaste in der Taskleiste des Clients mit der rechten Maustaste auf das Anwendungssymbol und wählen Sie Maximieren aus, um das Fenster zu vergrößern und zu aktualisieren.
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2684687: Anzeigeprobleme können auftreten, wenn ein Clientbenutzer veröffentlichte Anwendungen im nahtlosen Fenstermodus auf einem System mit mehreren Monitoren öffnet, auf dem einige Monitore im Hochformat und andere Monitore im Querformat ausgerichtet sind. Wenn der Benutzer die Anwendungsfenster auf allen Monitoren maximiert, wird die Aufgabenleiste Taskleiste der Monitore mit Querformat schwarz angezeigt.
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2668258, 2576341: Wenn Clientbenutzer RTF-Inhalte mit Bildern kopieren und dann die Inhalte in eine Anwendung auf einem Remote-Linux-Desktop einfügen, fehlen die Bilder möglicherweise in den eingefügten Inhalten. Dieses Problem wird durch eine Einschränkung in bestimmten Drittanbieteranwendungen wie OpenOffice oder LibreOffice und nicht durch Horizon Agent for Linux verursacht.
Problemumgehung: Verwenden Sie einen Zwischenablagemanager, um fehlenden Content aus der Zwischenablage abzurufen.
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2786998: Wenn ein Benutzer ein Dokument mit der Funktion „Druckerumleitung“ aus LibreOffice oder Firefox druckt, fehlen die Kopf- und Fußzeilen des Dokuments in der Ausgabe.
Problemumgehung: Verwenden Sie eine andere Office-Anwendung oder einen anderen Browser, um das Dokument zu drucken.
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2787001: Wenn ein Benutzer ein Dokument mit der Funktion „Druckerumleitung“ im Querformatformat druckt, schlägt der Druckauftrag manchmal fehl.
Problemumgehung: Keine
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2745267: Horizon Agent for Linux erkennt nur gültige Zeichen in Druckernamen. Der Agent ersetzt ungültige Zeichen im Druckernamen durch Unterstriche und kürzt den Namen, wenn er länger als 128 Byte ist.
Problemumgehung: Keine
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2748100: Die Seitenränder und Offsets in Druckaufträgen, die von einem Remote-Desktop umgeleitet werden, stimmen nicht mit den Seitenrändern und Offsets in Druckaufträgen überein, die lokal vom Clientsystem gedruckt werden. Diese Inkonsistenz wird durch unterschiedliche Implementierungen der Seitenskalierung auf dem Agenten und dem Client verursacht.
Problemumgehung: Deaktivieren Sie die Option für die Seitenskalierung, indem Sie sie sowohl auf dem Remote-Desktop als auch auf dem Clientsystem auf „100 %“ oder „Keine“ festlegen.
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2741260: Wenn Druckaufträge vom Remote-Desktop zu einem Windows-Client umgeleitet werden, werden die N-rauf-Layouts nicht ordnungsgemäß gedruckt. Diese Layouts werden immer von links nach rechts und von oben nach unten ausgegeben.
Problemumgehung: Keine
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3051022: Das Steuerelement Eingabe Strg + Alt + Entf in Horizon Client wird nicht wirksam, wenn eine Verbindung mit einem RHEL 7.9-Desktop mit MATE-Desktopumgebung besteht.
Problemumgehung: Verwenden Sie die Standard-Tastenkombination für die Abmeldung von einem MATE-Desktop. Oder legen Sie eine benutzerdefinierte Tastenkombination für die Abmeldung fest.
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3158384: Eine kleine leere Aufzeichnung (2-3 KB) wird manchmal erstellt, wenn eine Blast-Sitzung, die auf einem Linux-Agent ausgeführt wird, von der Horizon Recording-Lösung aufgezeichnet wird.
Problemumgehung: Keine. Es gibt keine negativen Auswirkungen auf die Funktionalität, außer dass während einer neuen Anmeldung eine kleine Aufzeichnung auf der Aufzeichnungsseite für einige der Sitzungen angezeigt werden kann.
Horizon Agent für Windows
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VCART-7428: Das Planen eines Upgrades für einen RDS-Host wird möglicherweise erfolgreich abgeschlossen, aber das Upgrade selbst kann fehlschlagen, wenn der geplante Zeitpunkt erreicht ist.
Problemumgehung: Weitere Informationen finden Sie im KB-Artikel 6000992.
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2975449: Wenn ein Microsoft Teams-Benutzer die Hintergrundweichzeichnung für seinen Videoanruf oder seine Besprechung auswählt und die Verbindung zum Desktop trennt bzw. sich abmeldet oder den Teams-Dienst auf dem Desktop neu startet, bleibt diese Einstellung nicht erhalten.
Problemumgehung: Der Benutzer muss daran denken, die Hintergrundweichzeichnung bei der Anmeldung oder beim Neustart von Teams voreinzustellen.
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2980199: Das Standard-Audiogerät kann nicht erfolgreich festgelegt werden, wenn der Mikrofonschutz für den ersten angemeldeten Benutzer deaktiviert ist.
Problemumgehung: Trennen Sie die Remotesitzung oder ändern Sie das Standard-Audiogerät auf der Clientseite; dadurch wird die Änderung des Geräts in der Remotesitzung ausgelöst.
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1993397: Wenn ein Teilnehmer einer Sitzung mit mehreren Monitoren beitritt und den Modus der relativen Maus auf seinem Client aktiviert, kann die Maus auf einen zweiten Monitor bewegt werden, den der Teilnehmer nicht sehen kann.
Problemumgehung: Bewegen Sie die Maus zurück auf den Bildschirm. Alternativ können Sie in einer Sitzung mit mehreren Monitoren nicht den Modus der relativen Maus verwenden.
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2776478, 2708700: Wenn die Funktion „URL-Inhaltsumleitung“ konfiguriert ist, zeigt Horizon Client eine Warnmeldung mit der Aufforderung an, Ihren Standardwebbrowser in „Horizon-URL-Filter“ für die Verwendung von Drittanbieter-Apps zu ändern, wobei die Browser „Chrome“ und „Microsoft Edge (Chromium)“ nicht eingeschlossen sind. Sie müssen auf „Ja“ klicken, um die Funktion der URL-Inhaltsumleitung verwenden zu können. In macOS 11 (Big Sur) wird die „Horizon URL Filter“-Benutzeroberfläche auch dann nicht im Standardwebbrowser der allgemeinen Option angezeigt, wenn Sie bei der Warnmeldung auf „Ja“ klicken, d. h. Sie können den Standard-Webbrowser nicht manuell von einem anderen Browser in „Horizon URL Filter“ ändern und müssen sich erneut mit dem Server verbinden. In macOS 10 wird die Benutzeroberfläche im Standardwebbrowser der Option „Allgemein“ angezeigt. Die Erweiterungen der URL-Inhaltsumleitung für den Chrome- und Microsoft Edge-Browser (Chromium) werden von macOS 11 nicht beeinflusst.
Problemumgehung: Keine. Hierbei handelt es sich um ein Drittanbieterproblem.
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1799790: Wenn Sie Horizon Agent auf Windows Server 2016 deinstallieren, wird eine Warnmeldung zu den aktuell verwendeten Anwendungen eingeblendet.
Problemumgehung: Klicken Sie im Dialogfeld, das eingeblendet wird, wenn Sie Horizon Agent mit der Windows-Option „Programme hinzufügen oder entfernen“ deinstallieren, auf die Option „Ignorieren“. Für die Deinstallation von Horizon Agent von der Befehlszeile aus verwenden Sie den Befehl msiexec /x /qn {GUID of Agent} anstelle des Befehls msiexec /x {GUID of Agent}.
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1874531, 1699275: Wenn Sie Horizon Agent deinstallieren, wird die Maus langsam und ruckelt. Beim Deinstallieren von Horizon Agent wird auch der vmkbd.sys-Treiber deinstalliert.
Problemumgehung: Reparieren Sie die VMware Tools auf der virtuellen Horizon Agent-Maschine.
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1993397: Wenn ein Teilnehmer einer Sitzung mit mehreren Monitoren beitritt und den Modus der relativen Maus auf seinem Client aktiviert, kann die Maus auf einen zweiten Monitor bewegt werden, den der Teilnehmer nicht sehen kann.
Problemumgehung: Bewegen Sie die Maus zurück auf den Bildschirm. Alternativ können Sie in einer Sitzung mit mehreren Monitoren nicht den Modus der relativen Maus verwenden.
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2003328: Wenn Sie Chrome mit der URL-Inhaltsumleitung verwenden, und „..google.“ für das https-Protokoll in den Filterregeln sowie Google als Ihre Startseite in Chrome festlegen, werden Sie bei jedem Öffnen einer neuen Registerkarte zu google.com umgeleitet.
Problemumgehung: Ändern Sie die Startseite oder die Filterregeln.
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2022449, 2022448: Beim Einrichten einer gemeinsamen Sitzung schlägt das Hinzufügen eines Kollaborators über die E-Mail-Adresse aus einer bidirektionalen vertrauenswürdigen Domäne fehl.
Problemumgehung: Fügen Sie den Kollaborator über „Domäne\Benutzer“ hinzu.
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2390130: Nachdem Sie eine Verbindung mit einem Remote-Desktop hergestellt haben, auf dem die Funktion „Echtzeit-Audio/Video“ aktiviert ist, wird möglicherweise die folgende Meldung angezeigt: „Ihr PC muss neu gestartet werden, um die Einrichtung dieses Geräts abzuschließen: Gerätename (VDI).“
Problemumgehung: Sie können diese Meldung ignorieren, da das Gerät auf dem Remote-Desktop verwendet werden kann. Alternativ können Sie die Benachrichtigung zu Windows-Einstellungen deaktivieren, um zu verhindern, dass die Meldung angezeigt wird.
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2417249: Benutzer können keinen seriellen Drucker mit der Funktion „Umleitung für seriellen Port“ verwenden, wenn Horizon Agent auf einem RDS-Host installiert ist und die Agent-Gruppenrichtlinieneinstellung COM-Port-Isolationsmodus auf Vollständige Isolation (Standardeinstellung) festgelegt ist. Dieses Problem betrifft sowohl Windows- als auch Linux-Clients. Dieses Problem tritt bei virtuellen Desktops nicht auf.
Problemumgehung: Bearbeiten Sie die Gruppenrichtlinieneinstellung COM-Port-Isolationsmodus, ändern Sie den Modus in Isolation deaktiviert und starten Sie Horizon Agent neu. Weitere Informationen finden Sie unter Konfigurieren der Gruppenrichtlinieneinstellungen für die Umleitung serieller Ports.
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2512363, 2401690: Fehler bei SysPrep für Full Clones mit Windows 10 1903- und Windows 10 1909-Gastbetriebssystemen mit folgender Fehlermeldung:
SYSPRP Sysprep_Clean_Validate_Opk: Der Überwachungsmodus kann nicht eingeschaltet werden, wenn ein aktives Szenario vorliegt. hr = 0x800F0975
Problemumgehung Führen Sie die Schritte der folgenden Anleitung für das Golden Image aus und stellen Sie dann den Desktop bereit.
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2481953: Wenn Sie das Betriebssystem von Windows 1809 auf 1903 aktualisieren, wird in Horizon Agent möglicherweise ein schwarzer Bildschirm angezeigt.
Problemumgehung: Wenden Sie für das Betriebssystem-Image das Verfahren in diesem KB-Artikel an. Wenn Horizon Agent auf einem RDS-Host installiert ist und der Druckername für RDSH-Agents-Gruppenrichtlinieneinstellung für die Funktion „Integrated Printing“ so konfiguriert ist, dass der Clientcomputername als Suffix verwendet wird, unterstützt der Clientcomputername nur englischsprachige Zeichen. Wenn der Clientcomputername Zeichen einer nichtenglischen Sprache enthält, funktioniert die Funktion „Integrated Printing“ nicht in veröffentlichten Desktops und Anwendungen.
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2591431, 2588938: Windows 10 2004-Remote-Desktops antworten sehr langsam, wenn VBS aktiviert ist.
Problemumgehung: Keine
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2590496, 2588784: Wenn in einem Desktop-Pool die Gastanpassung Keine in eine andere Gastanpassung aktualisiert wird, erhalten vorhandene virtuelle Maschinen nach einen Neu- oder Warmstart den Status „Nicht erreichbar“.
Problemumgehung: Legen Sie in den Horizon Console-Desktop-Pooleinstellungen die Gastanpassung Keine fest und starten Sie die vorhandenen nicht erreichbaren Agenten-VMs neu.
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2593663, 2589371: Bei Horizon-Desktops, die Nvidia GRID, Windows 10 Build 2004, das PCoIP-Protokoll und den Modus mit mehreren Monitore verwenden, werden einige Bereiche des Desktops möglicherweise schwarz angezeigt und müssen manuell aktualisiert werden.
Problemumgehung: Verwenden Sie das Blast-Protokoll, sofern verfügbar, oder verwenden Sie weiterhin Windows 10 Build 1909.
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2590453, 2585527: Das Wechseln des Agent-Desktops vom Fenstermodus in den Modus mit mehreren Monitoren mit 4x4K-Monitoren kann einige Sekunden dauern.
Problemumgehung: Keine.
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2574035: Wenn Sie das Horizon Agent-Installationsprogramm aus einem Downloadverzeichnis des Webbrowsers ausführen, kann das Installationsprogramm die Installation nicht abschließen.
Problemumgehung: Laden Sie das Installationsprogramm in ein anderes Verzeichnis, das kein Downloadverzeichnis ist (z. B. auf dem Desktop), und führen Sie das Programm von dort aus, um die Installation erfolgreich abzuschließen.
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2539025, 2357111: Die HTML5-Multimedia-Umleitung funktioniert nicht mit einem Edge-Browser in einer IPv6-Umgebung.
Problemumgehung: Keine.
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2682571, 2672155: Remote-Desktops und veröffentlichte Anwendungen, die in Horizon 8 konfiguriert wurden, werden bei der Verwendung von Workspace ONE Access Connector 19.03.0.1 nicht synchronisiert.
Problemumgehung: Stellen Sie die Workspace ONE-Version 19.03.0 wieder her und führen Sie den Synchronisierungsvorgang erneut aus.
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2770035, 2744714: HTML5-Multimedia-Umleitung funktioniert nicht mit https://www.glamour.com/video.
Problemumgehung: Keine.
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2776478, 2708700: Wenn die Funktion „URL-Inhaltsumleitung“ konfiguriert ist, zeigt Horizon Client eine Warnmeldung mit der Aufforderung an, Ihren Standardwebbrowser in „Horizon-URL-Filter“ für die Verwendung von Drittanbieter-Apps zu ändern, wobei die Browser „Chrome“ und „Microsoft Edge (Chromium)“ nicht eingeschlossen sind. Sie müssen auf „Ja“ klicken, um die Funktion der URL-Inhaltsumleitung verwenden zu können. In macOS 11 (Big Sur) wird die „Horizon URL Filter“-Benutzeroberfläche auch dann nicht im Standardwebbrowser der allgemeinen Option angezeigt, wenn Sie bei der Warnmeldung auf „Ja“ klicken, d. h. Sie können den Standard-Webbrowser nicht manuell von einem anderen Browser in „Horizon URL Filter“ ändern und müssen sich erneut mit dem Server verbinden. In macOS 10 wird die Benutzeroberfläche im Standardwebbrowser der Option „Allgemein“ angezeigt. Die Erweiterungen der URL-Inhaltsumleitung für den Chrome- und Microsoft Edge-Browser (Chromium) werden von macOS 11 nicht beeinflusst.
Problemumgehung: Keine. Hierbei handelt es sich um ein Drittanbieterproblem.
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2783745: Wenn Sie das URL-Plug-In des IE-Browsers deaktivieren, die Erweiterung für die URL-Inhaltsumleitung des Edge-Browsers aktivieren und eine URL im IE-Modus der Edge-Adressleiste eingeben, reagiert Edge nicht mehr.
Problemumgehung: Keine.
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3025092: Smartcard-Authentifizierung und -Umleitung funktioniert nicht für AWS-WSP-Arbeitsumgebungen.
Problemumgehung: Verwenden Sie AWS-PCoIP-Arbeitsumgebung anstelle von WSP-Arbeitsumgebung.
Horizon Client
In diesem Abschnitt werden Probleme beschrieben, die bei Endbenutzern auftreten können, wenn sie über Horizon Client oder Horizon Web Client eine Verbindung zu Remote-Desktops und -Anwendungen herstellen. Informationen zu Problemen, die nur bei einer bestimmten Horizon Client-Plattform auftreten, finden Sie in den Versionshinweisen für Horizon Client im Portal der Omnissa-Produktdokumentation.
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VCART-5577: Die Systray-Symbolumleitung funktioniert nicht für gehostete Apps, die von Windows 11 24H2 veröffentlicht wurden.
Problemumgehung: Keine.
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3235572: Horizon Client stürzt mit der Fehlermeldung „Nicht behebbarer Fehler in Horizon View“ ab, wenn eine Verbindung zum Remote-Desktop hergestellt wird.
Problemumgehung: Keine. Sie müssen ein Upgrade der Horizon Client-Version auf Version 2306 oder höher durchführen.
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2384662: Die meisten Tastenkombinationen, die vom Google Chrome-Browser unterstützt werden, funktionieren nicht auf Seiten, die mithilfe der Browserumleitung umgeleitet werden.
Problemumgehung: Keine.
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Wenn Sie Skype for Business innerhalb eines nicht persistenten Desktops verwenden, erreichen Sie möglicherweise den Skype für Business-Grenzwert von 16 Gerätezertifikaten. Wenn dieser Grenzwert erreicht ist und Skype for Business einen neuen Anmeldeversuch unternimmt, wird ein neues Zertifikat ausgestellt und das älteste zugewiesene Zertifikat wird widerrufen.
Problemumgehung: Keine.
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1996301: Manchmal wird ein Audioanruf von Skype an Skype for Business nicht ordnungsgemäß gestartet. Der Aufrufstatus auf dem Skype for Business-Client lautet „Verbindung wird hergestellt...“.
Problemumgehung: Verwenden Sie auf dem Clientgerät den englischsprachigen IME-Editor und auf dem Remote-Desktop den nicht englischsprachigen IME-Editor.
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1704144: Beim Herstellen einer Verbindung mit einem Linux-Desktop funktionieren einige Tastatureingaben nicht. Wenn Sie beispielsweise einen nicht englischsprachigen IME-Editor sowohl auf dem Clientgerät als auch auf dem Remote-Desktop verwenden, werden einige nicht englische Zeichen nicht korrekt dargestellt.
Problemumgehung: Keine.
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1850278: In Verbindung mit Linux-Desktops funktioniert die Unicode-Tastatureingabe in Horizon Web Client nicht korrekt.
Problemumgehung: Keine.
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1711664: Wenn Sie Ambir Image Scan Pro 490i zur Durchführung eines Scanvorgangs auf einem Remote-Desktop oder in einer Remoteanwendung verwenden, wird im Dialogfeld immer „Scanvorgang wird durchgeführt“ anzeigt, ohne dass der Vorgang abgeschlossen wird.
Problemumgehung: Führen Sie einen Scanvorgang auf dem Client durch. Der Client-Scan kalibriert den Scanner. Speichern Sie nach Abschluss des Kalibriervorgangs die Kalibrierungsdatei und stellen Sie sie in ProgramData\AmbirTechnology\ImageScanPro490i bereit.
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1865373, 1863461: Wenn sich ein VDI-Desktop in einem Remotespeicherort befindet und eine hohe Netzwerklatenz auftritt, funktioniert möglicherweise das rekursive Entsperren mithilfe einer Smartcard nicht.
Problemumgehung: Entsperren Sie den Desktop manuell.
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2761441, 2739372: HDR-Unterstützung für den Vollbildmodus ist auf ein Szenario beschränkt, in dem der ausgewählte Monitor als primäre Monitor fungiert.
Problemumgehung: Keine.
Windows-Betriebssystem-Optimierungstool
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Wenn der exportierte Analysebericht auf dieselbe VM exportiert wird, auf der das Optimierungstool ausgeführt wird, wird der Bericht nach dem Ausführen der Generalisierungsaufgabe des Tools automatisch gelöscht. Auch wenn Sie den Bericht weiterhin in der Benutzeroberfläche des Optimierungstools anzeigen können, wird der exportierte Bericht nach der Ausführung von Sysprep gelöscht (Sysprep wird als Teil der Generalisierung ausgeführt).
Problemumgehung: Exportieren Sie den Analysebericht an einen anderen Speicherort im Netzwerk, anstatt ihn in den aktuellen Benutzerordnern auf derselben VM zu speichern. Da diese Benutzerordner im Rahmen von Sysprep gelöscht werden, wird der Bericht während der Generalisierung gelöscht, wenn er in einem dieser Ordner auf der VM gespeichert wurde. Wenn Sie angeben, dass der Bericht an einen anderen Speicherort im Netzwerk umgeleitet werden soll, wird der Bericht nach dem Ausführen der Generalisierung beibehalten.
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In der mit dem MDT-Plug-In erstellten Optimierungs-Aufgabensequenz des Tools gibt es ein bekanntes Problem mit dem Verhalten der Benutzeroberfläche von Windows Store-Apps für das Kontrollkästchen MSTeams, das mit dem Kontrollkästchen Store-Apps entfernen zusammenhängt. Wenn Sie alle Store-Apps löschen möchten und das Kontrollkästchen Store-Apps entfernen aktivieren, sollten die einzelnen Benutzeroberflächenoptionen zum Beibehalten einzelner Apps nicht auswählbar sein. Aufgrund dieses bekannten Problems stellt das Kontrollkästchen MSTeams eine Ausnahme vom Verhalten der Benutzeroberfläche der anderen aufgeführten Apps dar. Das Aktivieren und Deaktivieren des Kontrollkästchens MSTeams hat keine Auswirkungen.
APIs
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HZN-3296: REST API ObjectGUIDs ändern sich nach bestimmten Ereignissen, z. B. nach der Notfallwiederherstellung und Pod-Neuerstellung.
Problemumgehung: Verlassen Sie sich nicht auf ObjectGUIDs als persistente Bezeichner. Synchronisieren Sie nach einem Ereignis wie der Notfallwiederherstellung und der Pod-Neuerstellung alle Drittanbieteranwendungen erneut mit den neuen ObjectGUIDs.
On-Premise-Umgebungen
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HZN-4839: Gelegentlich kann die Antwort der Integritätsprüfung für /favicon.ico verzögert sein.
Problemumgehung: Dieses Problem kann während Phasen hoher LDAP-Auslastung auftreten. Um es zu mindern, sollten Sie die Zeitpunkte für LDAP-Sicherungen anpassen. Weitere Informationen finden Sie unter Einstellungen für die Horizon-Konfigurationssicherung.
Ein dauerhafter Fix ist für die Version Horizon 2512 geplant.
Verwendung von Open Source
Als Teil des Installationsvorgangs wird eine open_source_licenses.txt-Datei in das Dateisystem geschrieben. Die wichtigsten in dieser Version enthaltenen Open Source-Komponenten sind:
- Horizon Connection Server 2503 basiert auf der Apache Tomcat-Implementierung von Jakarta EE, Version 10.1.39.
- Horizon Agent for Linux 2503, Horizon Agent for Windows 2503 und Horizon Connection Server 2503 verwenden alle die BellSoft Liberica-Distribution von OpenJDK, Version 17.0.13.0.1 (CPU).
Verwendung von Open Source
Als Teil des Installationsvorgangs wird eine open_source_licenses.txt-Datei in das Dateisystem geschrieben. Die wichtigsten in dieser Version enthaltenen Open Source-Komponenten sind:
- Horizon Connection Server 2503 basiert auf der Apache Tomcat-Implementierung von Jakarta EE, Version 10.1.39.
- Horizon Agent for Linux 2503, Horizon Agent for Windows 2503 und Horizon Connection Server 2503 verwenden alle die BellSoft Liberica-Distribution von OpenJDK, Version 17.0.13.0.1 (CPU).
Dokumentation
Die Dokumentation für Horizon 8 ist im Portal der Omnissa-Produktdokumentation verfügbar.
Lokalisierte Inhalte für Omnissa Docs
Weitere Informationen zur Lokalisierungsstrategie von Omnissa finden Sie in der Ankündigung der Omnissa-Lokalisierungsunterstützung.
Kontaktinformationen zum Support
Informationen zum Support und zu Supportrichtlinien finden Sie unter Omnissa Customer Connect.
Informationen zum Einreichen einer Support-Anfrage in Customer Connect und über das Cloud Services-Portal finden Sie unter KB 6000005.
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