Horizon DaaS 9.2.x | 7. März 2025
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Produktdokumentation: Die gesamte Produktdokumentation für Horizon DaaS befindet sich in der Omnissa-Produktdokumentation.
Informationen zur Kompatibilität: Die aktuellen Informationen zur Kompatibilität dieses Produkts mit anderen Omnissa-Produkten finden Sie in der Omnissa-Produkt-Interoperabilitätsmatrix.
NEU – Horizon DaaS 9.2.4 – veröffentlicht im März 2025
Horizon DaaS 9.2.4 steht jetzt in Omnissa Customer Connect zum Herunterladen und zur manuellen Installation zur Verfügung.
WICHTIG: Neuer Build für Horizon Version Manager und die Horizon Air Link-Appliance 9.2.4
Da in dem am 7. März veröffentlichten Build ein Problem aufgetreten ist, wird dieser in Omnissa Customer Connect ersetzt. Das Problem hatte ein Fehlschlagen der OVA-Installation von Horizon Version Manager und der Horizon Air Link-Appliance zur Folge. Dieses Problem wird im Ersatz-Build behoben.
Wenn Sie die früheren OVAs heruntergeladen haben, ersetzen Sie sie durch die folgenden aktualisierten Versionen, um eine erfolgreiche Installation sicherzustellen:
- Horizon-Version-Manager-22.1.0.0-15020209714_OVF10.ova
- horizon-air-link-vcpp-22.1.0.0-15331967732_OVF10.ova
Neuigkeiten
Zu dieser Version gehören die folgenden neuen Funktionen:-
Unterstützung für Agent-Upgrades auf Horizon Agents Installer 24.4.0
Die Horizon DaaS-Plattform unterstützt jetzt Horizon Agents Installer (HAI) 24.4.0. Das automatische Upgrade auf HAI 24.4.0 wird erst ab HAI 23.3.0 oder höher unterstützt. Kunden mit früheren Versionen müssen vor Verwendung des Workflows für automatische Upgrades zunächst ein Upgrade auf HAI 23.4.2 oder höher durchführen. Direkte Upgrades mit dem Offline-Paket werden auf VMs mit jeder Agentenversion vollständig unterstützt.
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Horizon DaaS unterstützt jetzt 256 MB Videospeicher und eine unbegrenzte Anzahl von Videogeräten. Die Standardeinstellungen von 128 MB Videospeicher und 4 Geräten bleiben unverändert.
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Der Horizon DaaS-Mandant kann als Webanwendung in WS1 Access konfiguriert werden. Benutzer können sich bei Workspace ONE Access anmelden und dann den als App registrierten Mandanten verwenden, um das Mandantenadministratorportal zu starten. Beachten Sie, dass Sie die Anmeldedaten zweimal eingeben müssen: zuerst bei der Administratoranmeldung beim WS1 Access-Portal und erneut bei der Administratoranmeldung beim Mandanten.
So konfigurieren Sie das Mandantenadministratorportal als Web-App in WS1 Access:
- Starten Sie die Workspace ONE Access-Verwaltungskonsole.
- Wählen Sie Domäne als Systemdomäne aus und geben Sie die Anmeldedaten an.
- Wählen Sie „Ressource“ und dann „Web-Apps“ aus.
- Zur erstmaligen Konfiguration eines Horizon DaaS-Mandanten wählen Sie „Neu“ aus.
- Geben Sie den Namen und andere Details an und klicken Sie dann auf „Weiter“. Als Authentifizierungstyp wird „SAML 2.0“ angezeigt. (Hinweis: Nicht ändern.)
- Wählen Sie unter „Konfiguration“ die Option „Manuell“ aus.
- Geben Sie den FQDN des Mandanten für die folgenden Parameter an: Single Sign-On-URL, Empfänger-URL und Anwendungs-ID. Für die verbleibenden Parameter können die Standardwerte beibehalten werden.
- Behalten Sie die Standardwerte für „Erweiterte Eigenschaften“ bei. Klicken Sie auf „Weiter“.
- Behalten Sie die Standardwerte für „Zugriffsrichtlinien“ bei. Klicken Sie auf „Weiter“.
- Klicken Sie auf „Speichern und zuweisen“.
- Zuweisen der Benutzer und Gruppen zu einer Webanwendung.
- Überprüfen Sie auf der Seite „Übersicht“ erneut die Details und klicken Sie dann auf „Speichern“.
- Melden Sie sich nach der Überprüfung erneut mit den Active Directory-Anmeldedaten bei der Workspace ONE-Konsole an, um die Web-App anzuzeigen.
Behobene Probleme in Horizon DaaS 9.2.4
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Problem mit der Poolerweiterung, wenn sich TA-DM auf einer Version vor 9.2.3 und SP-RM auf Version 9.2.3 oder höher befindet.
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Aktivitätsprotokolle werden nach der Anwendung von 9.2.3 nur in Englisch ordnungsgemäß angezeigt
Horizon DaaS 9.2.3 – veröffentlicht im September 2024
Horizon DaaS 9.2.3 steht jetzt in Omnissa Customer Connect zum Herunterladen und zur manuellen Installation zur Verfügung.
Zu dieser Version gehören die folgenden neuen Funktionen:
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Sicherheitsverbesserungen zur Härtung der Verwaltungs-Appliances und Horizon DaaS-Plattformdienste wurden durchgeführt.
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Unterstützung für Windows 11 und vTPM
Windows 11-basierte Zuweisungen mit vTPM werden jetzt mit Full Clone- und Instant Clone-Zuweisungen unterstützt, wodurch vTPM-Unterstützung mit der Version 9.2.2 erweitert wird.
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Unterstützung für dynamische NVidia vGPU-Karten und -Profile
Zur Unterstützung einer ständig steigenden Auswahl an NVidia Grid-Karten bietet diese Version die Möglichkeit, Infrastrukturen mit zuvor nicht unterstützter NVidia-Hardware zu importieren und die im vCenter-Cluster verfügbaren vGPU-Profile automatisch zu erkennen. Diese Funktion wurde mit Version 9.2.2 eingeführt und jetzt verbessert, um die automatische Erkennung beim Aktualisieren eines vSphere-Clusters zu unterstützen, der bereits in das Servicecenter importiert wurde. Wie zuvor müssen auf allen Hosts mit der neuen Kapazität dieselbe Hardware und dieselben Treiber geladen sein, damit diese unterstützt werden können. Nach der Erkennung kann der CSP-Administrator die verfügbaren vGPU-Profile Mandanten zuweisen, die diese Hardware verwenden. Informationen zu den aktualisierten neuen Workflows finden Sie in der Dokumentation.
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Kontingentverwaltung des vGPU-Frame-Puffers
In der Vergangenheit war das dem Mandanten zur Verfügung gestellte Kontingent bei der mandantenübergreifenden Partitionierung eines vCenter-Clusters ausschließlich auf vCPU und vRAM beschränkt. In dieser Version wurde die Möglichkeit zur Partitionierung des vGPU-Frame-Puffers hinzugefügt. Diese Funktion sorgt dafür, dass ein Mandant nur die im Cluster verfügbare vGPU-Kapazität vollständig nutzen kann.
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Mandanten-Desktop-Manager (DM) zur Unterstützung von vGPU- und Nicht-vGPU-Desktops
Der Workflow zur Zuweisungserstellung für den Mandantenadministrator ermöglicht jetzt die Auswahl des vGPU-Profils „Keine“, auch wenn vGPU für die dem entsprechenden Mandanten-Desktop-Manager (DM) zugewiesene Desktop-Kapazitätserfassung aktiviert ist. Dies ermöglicht eine bessere Nutzung der zugewiesenen Infrastruktur, wenn das dem vGPU-Frame-Puffer zugewiesene Kontingent ausgeschöpft ist, und vereinfacht die Architektur für kleinere Mandanten, die Desktops mit und ohne vGPU ausführen möchten, da keine zwei separaten DMs benötigt werden.
Horizon DaaS 9.2.2 – veröffentlicht im Dezember 2023
Horizon DaaS 9.2.2 steht jetzt in Omnissa Customer Connect zum Herunterladen und zur manuellen Installation zur Verfügung.
Zu dieser Version gehören die folgenden neuen Funktionen:
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Sicherheitsverbesserungen zur Härtung der Verwaltungs-Appliances und Horizon DaaS-Plattformdienste.
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Unterstützung für Multifaktorauthentifizierung (MFA/2FA) über das Unified Access Gateway (UAG) des Mandanten
Mit dieser Version kann der Mandantenadministrator MFA-Einstellungen mithilfe des UAG festlegen und aktualisieren, das von dem CSP installiert wurde, der den Dienst bereitstellt. Der aktualisierte Workflow ermöglicht das Abrufen aktueller MFA-Einstellungen und deren Aktualisierung auf die Mandantenanforderungen, einschließlich der aktuellen von RSA MFA unterstützten Optionen. Für diese neuen Workflows wurden MFA-Richtlinien des Mandanten hinzugefügt. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zu diesen Updates.
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Unterstützung für dynamische Nvidia vGPU-Karten und -Profile
Zur Unterstützung einer wachsenden Anzahl von Nvidia Grid-Karten ermöglicht diese Version den Import von Infrastruktur mit zuvor nicht unterstützten Nvidia Grid-Karten und erkennt automatisch die vGPU-Profile, die in diesem vCenter-Cluster verfügbar sind. Auf allen Hosts mit der neuen Kapazität müssen dieselbe Hardware und dieselben Treiber geladen sein, damit diese unterstützt werden können. Nach der Erkennung kann der CSP-Administrator die verfügbaren vGPU-Profile neuen Mandanten zuweisen, die diese Hardware verwenden. Weitere Details finden Sie in der Dokumentation.
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Unterstützung für Windows 11 und vTPM
Windows 11-basierte Full-Clone-Zuweisungen mit vTPM werden jetzt mit dedizierten Full-Clone-Zuweisungen unterstützt, wenn vCenter/vSphere 8 als Hypervisor verwendet und vTPM auf dem für die Zuweisung verwendeten Golden Image aktiviert wird. Aktualisierungen der Dokumentation für Instant Clone-Zuweisungen mit aktivierter vTPM werden kurzfristig veröffentlicht.
Horizon DaaS 9.2.1 – veröffentlicht im August 2023
Zu dieser Version gehören die folgenden neuen Funktionen:
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Sicherheitsverbesserungen zur Härtung der Verwaltungs-Appliances und Horizon DaaS-Plattformdienste wurden durchgeführt.
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Neue Version der Horizon DaaS-Appliance-Vorlage: Mit Horizon DaaS 9.2.0 werden die Dienstanbieter-, Ressourcen-Manager- und Mandanten-Appliances im Rahmen des Blue/Green-Upgrade-Prozesses auf Ubuntu 22.04 LTS aktualisiert. Mit der Version 9.2.1 werden mehrere Kerndienste aktualisiert, um das aktualisierte Appliance-Betriebssystem vollständig zu unterstützen.
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Brownfield-Unterstützung für NSX-V zu NSX: Horizon DaaS 9.2.0 enthält einen dokumentierten (geführten) Migrationspfad für CSPs, die derzeit NSX-V zur Verwaltung ihrer Horizon DaaS-Netzwerke verwenden, zu einer neueren Version von VMware NSX (früher NSX-T) zur Unterstützung ihrer DaaS-Mandanten. Die Version 9.2.1 enthält Aktualisierungen der Dokumentation.
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Unterstützung für NSX 4.1: Ab Horizon DaaS 9.2.1 wird NSX 4.1 unterstützt.
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Unterstützung für vSphere und vCenter 8.0 U1: Mit dem EoS für vSphere/vCenter 6.7 bietet der 9.2.1-Rollup Unterstützung für vSphere/vCenter 8.0 U1.
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Hinzufügen von Einblicken in Benutzersitzungen für Mandantenadministratoren: In 9.1.x standen zusätzliche Benutzerinformationen über eine (versteckte) Suchfunktion zur Verfügung. Mit dem 9.2.1-Rollup wurde diese Funktion in größerem Umfang eingeführt und steht Mandantenadministratoren über die Such- und Zuweisungsworkflows zur Verfügung.
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Aktivitätsprotokollierung für Mandantenadministratoren: Für Mandanten-SuperAdmins wurde eine neue Berichtsoption zur Verfügung gestellt, die Berichte über Einstellungsänderungen ermöglicht, die von Administratoren über das Mandantenadministratorportal vorgenommen wurden.
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Aktivitätsprotokollierung für Servicecenter-Administratoren: Dienstanbieter-SuperAdmins steht eine neue Berichtsoption zur Verfügung, die Berichte über Änderungen ermöglicht, die von einem beliebigen Administrator über das Servicecenter-Portal vorgenommen wurden.
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Verlagerung der 2FA-Authentifizierung von TA zu UAG: Mit Version 9.2.0 wurde die Unterstützung für RSA-Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) in das Omnissa Unified Access Gateway [für Horizon/Workspace ONE] verlagert, um eine breitere Unterstützung für die aktuellen Funktionen von RSA 2FA zu ermöglichen. Ab Version 9.2.1 wurden dem Horizon Version Manager zusätzliche Verwaltungsoptionen hinzugefügt, um die vorhandene 2FA-Authentifizierung zu erkennen. Außerdem wurden dem Servicecenter zusätzliche Mandantenrichtlinien zur Verwaltung von 2FA (für die Migration) hinzugefügt.
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Unterstützung für vGPU in IC-Zuweisungen: Mit dem 9.2.1-Rollup wurde Unterstützung für vGPU mit Instant Clone-Zuweisungen hinzugefügt.
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Unterstützung für vGPU in Farmen: Mit dem 9.2.1-Rollup wurde Unterstützung für vGPU mit Farmen (für anwendungs- und sitzungsbasierte Zuweisungen) hinzugefügt.
Für das Upgrade erforderliche Softwareversionen
Bestätigen Sie vor dem Upgrade auf Horizon DaaS 9.2.0, dass Horizon DaaS 9.0.0, 9.0.1, 9.0.2, 9.1.0, 9.1.1, 9.1.2, 9.1.3 oder 9.1.4 auf dem Dienstanbieter und den Mandanten-Appliances in der Umgebung ausgeführt wird. Diese Versionen werden für Upgrades benötigt.
Hinweis zur Wiederherstellung der Appliance nach dem Upgrade
Das Wiederherstellen von Appliances der Horizon-DaaS-Plattform auf frühere Versionen nach dem Upgrade auf 22.1.0/9.2.0 wird unterstützt.
Um sicherzustellen, dass die Plattformeinrichtung voraussichtliche/unerwartete Wiederherstellungen aller Appliances der Version 20.2.x/9.0.x oder 21.1.x/9.1.x unterstützt, müssen Sie vor dem Durchführen der Wiederherstellung das gesamte Verzeichnis aus der 20.2.x/9.0.x oder 21.1.x/9.1.x Horizon Air Link-Appliance auf die neue 22.1.0/9.2.0 Horizon Air Link-Appliance im selben Pfad kopieren. Dies kann zu einem beliebigen Zeitpunkt nach der Installation der Horizon Air Link-Appliance 22.1.0/9.2.0, auch nach dem Upgrade der Plattformverwaltungs-Appliances (SPs und RMs), vorgenommen werden.
Neue Funktionen
Zu dieser Version gehören die folgenden neuen Funktionen:
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Migrieren von Bereitstellungen in NSX-T-Umgebung – Wenn Sie derzeit VMware NSX for vSphere (auch bekannt als NSX-V) zum Verwalten Ihrer Horizon DaaS-Netzwerke verwenden, unterstützt diese Version einen Migrationspfad zu VMware NSX (auch bekannt als NSX-T). Anweisungen zum Migrieren der virtuellen Netzwerkinfrastruktur finden Sie unter Migration von Horizon DaaS 9.2.x zu NSX-T.
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Neue Version der Horizon DaaS-Appliance-Vorlage – Das Blau/Grün-Upgrade auf Horizon DaaS 9.2 enthält eine neue Appliance-Vorlage, die auf einer neueren Betriebssystemversion der zugrunde liegenden Appliance basiert. Die neuere Version bietet längerfristige Unterstützung für die von der Plattform verwendeten Kerndienste und dient in Zukunft als Grundlage für die Produktaktualisierungen.
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Neue Version der HVM-Appliance (Horizon Version Manager) – Das Update der HVM-Appliance bietet zusätzliche Optionen, insbesondere für die Fehlerprotokollierung und Rollback-Steuerung. HVM-Administratoren können Protokolle für die Horizon Air Link-, Ressourcenmanager-, Dienstanbieter-, Mandanten- und Desktop-Manager-Appliances jetzt in einem einzigen Schritt erfassen.
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Standarddomänenoption für die Benutzeranmeldung – Mandantenadministratoren können jetzt die Mandantenrichtlinie „display.default.domain.at.top“ verwenden, um die Standarddomäne für die Anmeldung des Clients (Benutzers) anzugeben. Auf diese Weise können aktualisierte Clients die Standardbenutzerdomäne als Vorauswahl am Anfang der Domänenliste anzeigen.
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Verbesserte Unterstützung für Active Directory (AD) – Dieser Version wurden neue Mandantenrichtlinien hinzugefügt, die speziell als Unterstützung für CSP-Administratoren entwickelt wurden, wenn die AD-Mandatenauthentifizierung Probleme mit AD-Servern über langsame Links oder komplexe AD-Sites verursacht.
Bewährte Methoden
Sie sollten sich mit den folgenden Fakten vertraut machen, bevor Sie Horizon DaaS verwenden.
Für Horizon DaaS-Versionen mit JDK 11.0.18: Die schwächeren Kerberos-Verschlüsselungstypen DES und RC4-HMAC (16 und 23) werden nicht unterstützt.
Verschieben von VMs in vCenter: Das Verschieben von Appliance-VMs in andere Ordner in vCenter wird nicht empfohlen, da während der Neusynchronisierung Prüfungen durchgeführt werden und Upgrades fehlschlagen, wenn sich die Appliance-VM nicht in dem Ordner befindet, in dem sie erstellt wurde.
** Ändern der Desktop-VM-Konfiguration** – Es wird nicht empfohlen, die Konfiguration (Netzwerk, Datenspeicher, Cluster, ESX-Host) für VMs zu ändern, die von der Horizon DaaS-Plattform erstellt wurden (Appliance-VMs, Desktop-VMs, Farm-VMs, Images usw.). Die Plattform verfolgt die Konfiguration bei der Erstellung und überprüft nicht aktiv mit vCenter, ob Änderungen manuell oder auf andere Weise vorgenommen wurden. Wenn eine solche Änderung erforderlich ist, wenden Sie sich bezüglich der Schritte, die erforderlich sind, um diese Änderungen auf der Horizon DaaS-Verwaltungsebene sichtbar zu machen, an Omnissa Customer Connect.
Agent-Aktualisierung für die Zuweisung mit 1 VM: Wenn Sie die Agent-Aktualisierung für eine Zuweisung mit nur 1 VM durchführen, müssen Sie Verfügbare VMs für Benutzer auf 0 festlegen.
Ersetzen der Plattformdateien vor dem Upgrade: Die Plattformdateien auf der Customer Connect-Site werden gelegentlich aktualisiert, um Fehlerkorrekturen und Verbesserungen zu erzielen. In diesem Fall sollten Sie die Dateien auf HVM durch die neuen Dateien ersetzen, um bekannte Probleme während des Upgrades zu vermeiden.
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Vergewissern Sie sich, dass die Dateien auf HVM mit denen auf der Customer Connect-Site identisch sind, indem Sie die Hash-Werte für jede Datei vergleichen, bevor Sie ein Upgrade von Dienstanbieter, Ressourcenmanager und Mandant durchführen.
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Wenn die Hash-Werte nicht übereinstimmen, laden Sie die neuen Dateien von der Customer Connect-Site herunter und legen Sie sie in HVM ab.
Skalierte Bereitstellung von Horizon DaaS: Folgende Best Practices gelten für das Erstellen und Skalieren einer Horizon DaaS-Produktionsumgebung:
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Jeder Mandanten-Ressourcenmanager (RM) unterstützt maximal 18 Mandanten (mit 12 Mandanten als empfohlenes Maximum).
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Jeder Mandanten-RM verwaltet eine einzelne vCenter Server-Instanz.
- Die vCenter Server-Instanz verwaltet maximal 10.000 VMs über mehrere Cluster hinweg.
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Wenn ein Mandant mehrere Desktop-Manager benötigt (die Mandanten-Appliance ist auch ein Desktop-Manager), muss jeder DM einem eigenen vCenter-Cluster oder aber demselben vCenter zugewiesen werden. Daher müssen für große Mandanten mit zwei DMs zwei getrennte vCenter-Cluster zugewiesen werden. Diese können jedoch vom selben Mandanten-RM, der für die vCenter Server-Instanz für beide Cluster verantwortlich ist, verwaltet werden. Beachten Sie die Best Practices für vCenter Server-Skalierbarkeit (einschließlich Empfehlungen bei Verwendung von Omnissa App Volumes für die Verwaltung von Anwendungslebenszyklen).
Beispiel**:** Eine Produktionsbereitstellung von Horizon DaaS mit 60 Mandanten, die jeweils nur die Mandanten-Appliances benötigen, mit einer einzigen Kapazitätssammlung, die dem Mandanten zugewiesen ist, wobei auf jedem Mandanten weniger als 2.000 VMs ausgeführt werden.
Die empfohlene Einrichtung für diese Umgebung wäre folgende:
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Dienstanbieter-Appliances des Datencenters werden gekoppelt.
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Der Dienstanbieter stellt eine Verbindung zu einem vCenter Server für die Verwaltungs-Appliances her.
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Obwohl dieses vCenter nur für die Plattformverwaltungsfunktion gilt, muss es für diese Aufgabe nicht dediziert sein und kann auch für andere Verwaltungsfunktionen verwendet werden.
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Der Dienstanbieter stellt keine direkte Verbindung zu vCenter her, sondern verwendet für alle Vorgänge in Zusammenhang mit vCenter die HAL-Appliance.
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Fünf Mandanten-RMs, die jeweils 12 Mandanten verwalten.
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Um die Desktop-Mandant-Arbeitslasten zu unterstützen, werden fünf (5) vCenter Server mit Clustern verwendet. Die Anzahl der Cluster richtet sich danach, ob dedizierte oder partitionierte Cluster verwendet werden.
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Empfohlener Maximalwert von 10.000 VMs pro vCenter Server.
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Jede Mandanten-Appliance oder jeder Desktop-Manager verwaltet maximal 2.000 Desktops oder Sitzungen.
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Für große Mandanten empfiehlt es sich, den vCenter Server-Cluster zuzuordnen.
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60 Mandanten-Appliance-Paare (und wahrscheinlich auch 60 Unified Access Gateway-Paare).
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Wenn bestimmte Mandanten einen weiteren DM benötigen, können diese DMs einem vorhandenen Mandanten-RM zugewiesen werden. Dies gilt jedoch nicht für den vCenter-Cluster, der der Mandanten-Appliance desselben Mandanten zugewiesen ist.
- Beachten Sie den empfohlenen Maximalwert von 12 Mandanten pro Mandanten-RM, die unterstützt werden.
Browser-Umgebung: Die Verwaltungskonsole ist mit den aktuellen Versionen von Google Chrome, Mozilla Firefox, Microsoft Internet Explorer und Microsoft Edge kompatibel. Apple Safari kann zwar eventuell genutzt werden, die Verwendung der Verwaltungskonsole in Apple Safari wird aber in der vorliegenden Version nicht unterstützt.
Erstellen einer Vorlagen-Desktop-VM: Wenn Sie eine Vorlagen-VM erstellen, führen Sie nach Abschluss der Konfiguration den folgenden Befehl in Windows PowerShell aus: Get-AppxPackage|Remove-AppxPackage. Dadurch wird ein mögliches Sysprep-Problem behoben, durch das die Image-Veröffentlichung fehlschlägt.
Aktualisierung der Desktop-Kapazitätsinformationen über die Registerkarte „Mandantenkontingent“: Wenn beim Bearbeiten eines Mandanten die Informationen zur Desktopkapazität auf der Registerkarte „Kontingente“ nicht korrekt sind, müssen Sie die Seite aktualisieren, um eine Korrektur vorzunehmen. Insbesondere kann der Wird verwendet-Wert für Standardkapazität manchmal falsch angezeigt werden und muss aktualisiert werden.
Unterstützte GPU-Karten
In diesem Abschnitt der Versionshinweise sind die GPU-Karten aufgeführt, die von Horizon DaaS unterstützt werden. Die Liste wird aktualisiert, sobald neue Karten überprüft werden.
Anmerkung: Wenn Sie eine derzeit nicht aufgeführte Karte verwenden möchten, wenden Sie sich an Omnissa Customer Connect.
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NVIDIAGRID K1 |
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NVIDIATesla M60 |
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NVIDIATesla M10 |
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NVIDIATesla M6 |
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NVIDIATesla P100C |
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NVIDIATesla P100 |
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NVIDIATesla P100X |
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NVIDIATesla P40 |
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NVIDIATesla P6 |
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NVIDIATesla P4 |
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NVIDIATesla T4 |
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NVIDIATesla V100X |
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NVIDIATesla V100DX |
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NVIDIATesla V100 |
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NVIDIATesla V100S |
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NVIDIATesla V100L |
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NVIDIATesla V100-PCIE-32GB |
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NVIDIAQuadro RTX 8000 |
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NVIDIA A16 |
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NVIDIA A40 |
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NVIDIA RTX A2 |
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NVIDIA RTX A10 |
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NVIDIA RTX A6000 |
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NVIDIA Quadro RTX 6000 |
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NVIDIA Quadro RTX 8000 |
Bekannte Einschränkungen
Konfigurationsänderungen an der Kunden-Appliance bleiben nach dem Upgrade nicht bestehen: Nachdem Sie Ihre Umgebung aktualisiert haben, bleiben von Ihnen vorgenommene benutzerdefinierte Konfigurationseinstellungen (z. B. die Änderung der Zeitüberschreitung der Festplatte) nicht bestehen und müssen nach Abschluss des Upgrades manuell erneut angewendet werden.
Benutzeraktivitäts-Lizenzbericht – Daten bleiben nach dem Upgrade nicht erhalten: Nachdem Sie Ihre Umgebung aktualisiert haben, sind die Daten für Benutzeraktivitäts-Lizenzberichte (früher bekannt als Lizenzberichte für parallele Benutzer), die vor dem Upgrade ausgeführt wurden, nicht mehr verfügbar. Um dieses Problem zu vermeiden, empfiehlt es sich, alle Daten, die Sie behalten möchten, vor der Durchführung des Upgrades zu sichern.
Horizon Version Manager – Verbindung zu vCenter Server über FQDN: Wenn Ihr Active Directory und Ihr DNS-Server auf demselben Rechner ausgeführt werden, kann es vorkommen, dass Horizon Version Manager den vCenter Server nicht über seinen vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) erreichen kann, während er weiterhin in der Lage ist, eine Verbindung über seine IP-Adresse herzustellen. Die Abhilfe hierfür ist das Hinzufügen von Host-Einträgen in die Datei /etc/hosts für den FQDN. Beispiel: vc1dc1.newdaas.local xx.xxx.xx.xx
Nach fehlgeschlagener Bereitstellung – Manuelle Bereinigung erforderlich: Aus Sicherheitsgründen müssen Sie nach einer fehlgeschlagenen Horizon DaaS-Bereitstellung eine manuelle Bereinigung der primären Dienstanbieter-Appliance (SP1) durchführen. Während der Bereitstellung stellt Horizon Air Link eine temporäre SSH-Vertrauensstellung zwischen dem installierenden Knoten und SP1 her, indem der öffentliche SSH-Schlüssel des Knotens in die Liste der von SP autorisierten Schlüssel kopiert wird. Bei einer erfolgreichen Bereitstellung werden diese Schlüssel nach Abschluss der Bereitstellung automatisch entfernt. Wenn jedoch ein unerwarteter Bereitstellungsfehler auftritt, müssen Sie diese Schlüssel manuell entfernen.
Migrieren zwischen Clustern in einer Multi-DM-Umgebung: Wenn Sie in einer Multi-DM-Umgebung mit zwei Clustern, die verschiedenen (aber verknüpften) vCenter-Instanzen zugeordnet sind, eine VM von einem Cluster in den anderen migrieren, wird die migrierte VM in der Mandanten-FDB als gelöscht markiert und steht nicht zur Verwendung zur Verfügung. Die Problemumgehung besteht darin, auf die Durchführung einer vollständigen Bestandsaktualisierung durch das System zu warten. Dieser Vorgang kann bis zu 12 Stunden in Anspruch nehmen. [2187188]
Herstellen einer Verbindung mit der Verwaltungskonsole unter Verwendung von Mozilla Firefox
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Der Versuch, über Mozilla Firefox eine Verbindung zur Verwaltungskonsole herzustellen, kann aufgrund eines Fehlers in Firefox mit einer Verbindungszeitüberschreitung fehlschlagen. Um dieses Problem zu umgehen, muss der Name der Zertifikatsdatei geändert werden. Diese befindet sich im Standardverzeichnis C:\Beutzer\ ‹Benutzername› \AppData\Roaming\Mozilla\Firefox\Profiles\ ‹Dateiname› mit einem Namen wie cert1.db. Anschließend muss der Browser neu gestartet werden.
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Der Verbindungsversuch mit der Verwaltungskonsole über Mozilla Firefox schlägt fehl, wenn Sie ein selbstsigniertes Zertifikat verwenden (in der Regel in einer Entwicklungsumgebung). Sie können dieses Problem vermeiden, indem Sie einen anderen Browser verwenden.
Bearbeitungen der DNS-Server-IP für den Domänenbeitritt erfordern ein Support-Ticket: Wenn Sie eine vorhandene Active Directory-Domäne bearbeiten, können Sie DNS-Server-IPs nicht mehr direkt in der Verwaltungskonsole bearbeiten. Wenden Sie sich zum Ändern der IPs des DNS-Servers an Omnissa Customer Connect.
Standardgrenzwert von 2.000 Desktops pro Pod: Ab sofort gilt ein Standardgrenzwert von 2.000 VMs pro Pod sowohl für Desktop-Zuweisungen als auch für Farmen. Hierzu gehören VMs, die in früheren Versionen des Produkts erstellt wurden, jedoch keine Dienstprogramm- oder importierten Desktops. Wenn Sie eine Zuweisung oder eine Farm erstellen oder bearbeiten und die angezeigte verbleibende Kapazität zu niedrig erscheint, wurde dieser Grenzwert möglicherweise erreicht. Der Standardgrenzwert von 2.000 kann auf Anforderung hin angepasst werden. Wenden Sie sich an Omnissa Customer Connect, um weitere Informationen zu erhalten. Hinweis für Dienstanbieter: Wenn Sie einen Mandanten registrieren oder bearbeiten, können Sie diese Einstellung ändern, indem Sie den Wert im neuen Feld Max. Desktop-Anzahl pro DM auf der Registerkarte „Allgemein“ ändern.
Agent-Upgrade auf HAI 18.4 erfordert die Verwendung einer BAT-Datei: Wenn Sie unter Verwendung der HAI-Benutzeroberfläche ein Upgrade von einem älteren Agent-Build auf HAI 18.4 durchführen, erstellt das Installationsprogramm die Datei „HAI-upgrade.bat“ und unterbricht dann das Upgrade. Sie werden dann dazu aufgefordert, die Benutzeroberfläche zu schließen und das Upgrade mit der BAT-Datei abzuschließen.
Nach Abschluss des Upgrades wird die virtuelle Maschine automatisch neu gestartet. Sie können diesen Neustart verhindern, indem Sie sich für eine der folgenden Vorgehensweisen entscheiden:
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Aktualisieren Sie die Befehlszeilenoptionen in der HAI-Benutzeroberfläche, bevor die BAT-Datei generiert wird. Fügen Sie hierzu /norestart am Ende des Befehls hinzu.
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Aktualisieren Sie die generierte Datei „HAI-upgrade.bat“ manuell, indem Sie /norestart am Ende des Befehls hinzufügen.
Hinweis: Die virtuelle Maschine muss irgendwann nach dem Upgrade neu gestartet werden, damit der Agent verwendet werden kann.
Aktualisieren von Images per Konsolenzugriff: Das Aktualisieren von Images (z. B. das Aktualisieren von Agents) per Konsolenzugriff, ohne das Image offline zu nehmen und über die Helpdesk Console (Betafunktion) darauf zuzugreifen, wird nicht unterstützt und kann zu Problemen mit dem Image und nachfolgend mit dem Image erstellten Pools führen. Versuchen Sie nicht, Images auf diese Weise zu aktualisieren. Duplizieren Sie das Image immer über die Verwaltungskonsole und aktualisieren Sie es dann mithilfe der HACA-Konsole.
Kopieren und Einfügen zwischen Clientsystem und VM mit HTML Access: Das Kopieren und Einfügen von Text zwischen einem Clientsystem und einer VM wird standardmäßig unterstützt, wenn der Benutzer über den Horizon Client verbunden ist. Wenn der Benutzer jedoch über HTML Access verbunden ist, müssen Sie diese Funktion konfigurieren, bevor der Kunde sie verwenden kann. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zu Omnissa Horizon HTML Access.
Benutzer können sich auch nach dem Entfernen aus der Benutzergruppe noch bei zugeordneten Desktops anmelden: Wenn sich ein Benutzer in einer Active Directory-Gruppe befindet, die einer zugeordneten Desktop-Zuweisung zugewiesen ist, kann sich der Benutzer nach der Anmeldung bei einem bestimmten Desktop weiterhin bei demselben Desktop anmelden, bis die Zuweisung des Benutzers für diesen Desktop in der Verwaltungskonsole aufgehoben wird, es sei denn, der Benutzer wird entweder vollständig aus dem Active Directory entfernt oder der Desktop wird gelöscht.
Wartezeit für das Generieren des Berichts zur Admin-Aktivität: Wenn Sie auf der Seite „Aktivität“ auf der Registerkarte „Administratoren“ (Überwachen > Aktivität > Administratoren) einen Export starten, gibt es einem Zeitraum, während dem das System den Bericht generiert und Sie keine anderen Aufgaben in der Verwaltungskonsole ausführen können. Abhängig von der Anzahl der Datensätze kann dieser Zeitraum einige Minuten umfassen. Für die maximale Berichtgröße (50.000 Datensätze) beträgt die Wartezeit etwa 10 Minuten.
Datensortierung im exportierten Bericht zur Benutzeraktivität: Wenn Sie auf der Seite „Aktivität“ auf der Registerkarte „Benutzer“ (Überwachen > Aktivität > Benutzer) Daten exportieren, sind die in der generierten CSV-Datei enthaltenen Daten nicht nach Datum sortiert. Es gibt zwei Korrekturmöglichkeiten:
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Öffnen Sie die .csv-Datei in Excel und legen Sie für die Zellen mit Datumsangaben das Datumsformat mm/tt/jj hh:mm AM/PM (z. B. 3/14/12 1:30 PM) fest.
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Erstellen Sie eine neue, leere Excel-Arbeitsmappe und verwenden Sie dann den Assistenten zum Importieren von Daten, um die .csv-Datei zu importieren.
Konvertieren eines Desktops in ein Image: Wenn Sie die Konvertierung eines Desktops in ein Image einleiten, aber vor Beendigung der Aufgabe abbrechen, schlägt ein zweiter Versuch, den Desktop in ein Image zu konvertieren, möglicherweise fehl. Um dieses Problem zu vermeiden, sollten Sie den Desktop ausschalten und wieder einschalten, bevor Sie versuchen, ihn ein zweites Mal in ein Image zu konvertieren.
Zeitintervall, bevor Änderungen an den Einstellungen wirksam werden: Wenn Sie eine der folgenden Einstellungen ändern, kann es bis zu 5 Minuten dauern, bis die Änderung übernommen wird.
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Seite „Allgemeine Einstellungen“ (Einstellungen > Allgemein):
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Sitzungszeitüberschreitung – Client-Taktsignalintervall, Client-Broker-Sitzung, Client-Leerlaufbenutzer
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HTML Access – Anmeldedaten bei geschlossener Registerkarte bereinigen
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Pool-/Farmoptionen – Erneute Client-Versuche aktivieren
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Seite „Identitätsverwaltung“ (Einstellungen > Identitätsverwaltung):
- Wählen Sie ein Element aus und klicken Sie auf Konfigurieren – Identity Manager für Remotebenutzer erzwingen
Dienstanbieterinformationen: Wenn Sie eine der folgenden Mandantenrichtlinien ändern, kann es bis zu 5 Minuten dauern, bis die Änderung übernommen wird.
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desktop.connection.corrective.action.required
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desktop.connection.retry.count
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client.retry.enabled
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element.session.logontiming.enabled
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jms.agent.allow.mmr
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jms.agent.allow.usb
Behobene Probleme
Die folgenden Probleme wurden in Horizon DaaS Version 9.2.0 behoben:
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Benutzerzuweisung während der VM-Migration
Beim Migrieren einer VM mit einem zugewiesenen Benutzer wurde der Benutzer fälschlicherweise auf Poolebene zugewiesen. Dieses Problem wurde behoben und tritt nicht mehr auf.
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Null-Anzeige im Benutzerbericht für aktive Sitzungen
Auf der Benutzeroberfläche für Benutzerberichte wurde
NULL[...]für aktive Sitzungen angezeigt. Dieses Problem wurde behoben und tritt nicht mehr auf. -
Veraltete DNS-Einträge in
resolv.confÜber die Benutzeroberfläche aktualisierte DNS-Serverinformationen wurden nicht in der
resolv.conf-Datei angezeigt, die weiterhin alte DNS-Einträge enthielt. Dieses Problem wurde behoben und tritt nicht mehr auf. -
Unterstützung für das Zeichen „/“ in Netzwerknamen
Das Zeichen „/“ wurde im Feld für den Netzwerknamen nicht akzeptiert. Dieses Problem wurde behoben und tritt nicht mehr auf.
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Zeitüberschreitung bei Anforderung für
certssoutil-KonfigurationsanforderungenEine Zeitüberschreitung bei Anforderungen wurde in certssoutil-Konfigurationsanforderungen für die TrueSSO-Konfiguration eingeführt. Dieses Problem wurde behoben und tritt nicht mehr auf.
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Unterstützung für UAG 23.12 im
apsetup-SkriptDas
apsetup-Skript benötigte Updates für die Kompatibilität mit UAG 23.12. Dieses Problem wurde behoben und tritt nicht mehr auf. -
Nagios meldet einen
Desktone_DatabaseStatus-Fehler nach dem Anwenden von RollUp02Nach der Anwendung von RollUp02 meldete Nagios einen Fehler im Zusammenhang mit
Desktone_DatabaseStatus. Dieses Problem wurde behoben und tritt nicht mehr auf. -
Fehler beim Veröffentlichen des Images, wenn die VMware Tools-Version auf der VM älter als die Version des ESXi-Hosts ist
Die Veröffentlichung eines Images schlägt fehl, wenn die VMware Tools-Version auf der VM älter ist als die Version, die im ESXi-Host enthalten ist. Dieses Problem wurde behoben und tritt nicht mehr auf.
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Fehler beim Konvertieren von Windows Server 2019 in ein Image mit HAI 22.2 Beim Versuch, eine Windows Server 2019-Maschine mit Horizon Agent Installer (HAI) 22.2 in ein Image umzuwandeln, wurde folgende Fehlermeldung angezeigt: „Fehler: message=SEAL kann nicht gesendet werden, alle Absendertypen wurden ausgeschöpft“. Dieses Problem wurde behoben und tritt nicht mehr auf. [3095930]
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In der Horizon DaaS-Konsole konnten keine verfügbaren vGPU-Profile angezeigt werden
Die Liste „Verfügbare vGPU-Profile“ auf der Registerkarte „Kontingente“ in der Service Center-Konsole war leer. Dieses Problem wurde behoben, und in der Konsole werden jetzt die verfügbaren vGPU-Profile angezeigt. [3085570]
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Nichtverfügbarkeit von Funktionen der Mandantenverwaltung aufgrund eines internen Fehlers
Administratoren konnten keine Aufgaben in der Mandantenkonsole ausführen und haben folgende Fehlermeldung erhalten: „Interner Fehler. Es ist ein unerwarteter interner Fehler aufgetreten, und das System konnte Ihre Anforderung nicht durchführen. Versuchen Sie es später erneut.“ Dieses Problem wurde behoben und tritt nicht mehr auf. [3079599]
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Herkömmliche Klone wurden in OOBE gestartet oder befinden sich in einer Startschleife
Die virtuellen Maschinen in einem herkömmlichen geklonten Pool wurden im OOBE-Modus (Out Of Box Experience) gestartet oder sind in einer Startschleife hängen geblieben. Dieses Problem wurde behoben und tritt nicht mehr auf. [3043629]
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App Volumes 4.x wird mit Horizon DaaS nicht unterstützt
In früheren Versionen wurde Horizon DaaS nicht ordnungsgemäß mit App Volumes 4.x ausgeführt. Dieses Problem wurde behoben, und Horizon DaaS unterstützt jetzt App Volumes 4.x. [3064658]
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Neue Spring-API ermöglicht Poolpartitionierung
In dieser Version wird eine neue Spring-API implementiert, die das Erstellen von Poolpartitionen ermöglicht. [3018499]
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Die Werte für die Arbeitsspeicherauslastung stimmten zwischen Service Center und vCenter Server nicht überein
Zwischen den im Service Center-Portal und den in vCenter Server angezeigten Werten für die Arbeitsspeicherauslastung kam es zu einer Abweichung, wenn virtuelle Maschinen über mehrere Netzwerkschnittstellen verfügten. Dieses Problem wurde behoben und tritt nicht mehr auf. [3033772]
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Herkömmliche geklonte Desktops wurden nicht ordnungsgemäß geklont
Es gab ein Problem mit herkömmlichen geklonten Desktops, bei denen die Desktops mit Netzwerkkarten im getrennten Zustand eingeschaltet wurden. Dieses Problem wurde behoben und tritt nicht mehr auf. [2938977]
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Nichtverfügbarkeit der Umgebung aufgrund einer 100 prozentigen Auslastung der Partition /var
Die Mandantenumgebung stand nicht mehr zur Verfügung, nachdem die Partition /var auf Mandanten-Appliances eine Auslastung von 100 % erreicht hatte. Dieses Problem wurde behoben und tritt nicht mehr auf. [2815895]
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Aktualisiertes Spring Framework
Das Spring Framework wurde auf Version 5.3.19 aktualisiert. [2803741]
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GIGC auf allen Appliances
Der vorhandene CMS GC wurde auf allen Appliances durch G1GC ersetzt. [2803738]
Bekannte Probleme
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Bereitstellung von Instant Clone und Neusynchronisierung schlägt fehl mit SERVER_FAULT_FATAL – Laufzeitfehler
Nach dem Upgrade von vCenter Server auf Version 6.7 oder 7.0 schlägt die Instant Clone-Bereitstellung mit der folgenden Fehlermeldung im Aktivitätsprotokoll der Verwaltungskonsole fehl: „SERVER_FAULT_FATAL - Laufzeitfehler: Keine vollständigen Links für interne VMs gefunden.“ Weitere Informationen finden Sie im Omnissa-KB-Artikel 89679.
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Die TrueSSO-Konfiguration schlägt fehl.
Nachdem Sie einen Mandanten mit dem TrueSSO-Registrierungsserver gekoppelt haben, schlägt die TrueSSO-Konfiguration fehl. Dieses Problem ist auf die aktualisierten OpenSSL-Bibliotheken zurückzuführen. Plangemäß soll dieses Problem in einer kommenden Version behoben werden.
Problemumgehung: Keine
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Die Zwei-Faktor-Authentifizierung mit RSA schlägt nach dem Mandanten-Upgrade auf 9.2.0 fehl.
Wenn eine vorhandene Mandanten-Appliance RSA SecurID für die Zwei-Faktor-Authentifizierung verwendet und dann auf Horizon DaaS 9.2.0 aktualisiert wird, schlägt die Verbindung mit dem RSA-Authentifizierungsmanager fehl. Plangemäß soll dieses Problem in einer kommenden Version behoben werden.
Problemumgehung: Verschieben Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung von der Mandanten-Appliance auf die Unified Access Gateway-Instanz, die den Netzwerkverkehr vor dem Mandanten verwaltet.
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Horizon Air Link-Protokolle müssen separat heruntergeladen werden.
Horizon Version Manager bietet Optionen zum Erfassen mehrerer Appliance-Protokolle. Die Protokolle für die HAL-Appliance (Horizon Air Link) können jedoch nicht zusammen mit anderen Appliance-Protokollen erfasst werden.
Problemumgehung: Erfassen Sie die Protokolle der HAL-Appliance separat. Geben Sie auf der Seite Projekte > Horizon-DaaS-Optionen > Download-Protokolle lediglich die folgenden Einstellungen an. Lassen Sie alle anderen Einstellungen leer.
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Geben Sie die Dienstanbieterinformationen für Primäre SP-IP und Kennwort der SP-Appliance ein.
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Aktivieren Sie das Kontrollkästchen HAL.
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Geben Sie das HAL-Kennwort ein.
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