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24. April 2026

Unterstützte Konfigurationen für mehrere Monitore auf Horizon Windows Client

Omnissa Horizon Client unterstützt die folgenden Mehrfachmonitorkonfigurationen.

  • Omnissa Horizon 8 unterstützt alle standardmäßigen Konfigurationen mit mehreren Monitoren, die dem Client zur Verfügung stehen, z. B. Stapel-, Side-by-Side-, Quer- und Hochformat sowie gemischte Kombinationen. Wenn Sie beispielsweise einen Laptop verwenden, der mit einem externen Monitor verbunden ist, kann für den externen Monitor entweder das Hoch- oder Querformat verwendet werden. Der geschachtelte Modus wird auch für Mehrfachmonitorkonfigurationen unterstützt.
  • Mit dem Omnissa Horizon Blast-Anzeigeprotokoll werden sechs Monitore mit bis zu 4K (3840 x 2160) auf Windows 10- und Windows 11-Agent-Computern unterstützt.
  • Mit dem Horizon Blast-Anzeigeprotokoll werden zwei Monitore mit einer Auflösung bis zu 8K (7680 x 4320) auf Windows 10- und Windows 11-Agent-Computern unterstützt. Diese Topologie wird nur mit Horizon Client für Windows unterstützt.
  • Sie müssen ausreichend Arbeitsspeicher und CPU-Systemressourcen in der virtuellen Maschine zuteilen, damit die angeforderte Topologie unterstützt wird. Für eine optimale Leistung muss die virtuelle Maschine mindestens über 4 GB RAM und 2 vCPUs verfügen. Für die Funktion für mehrere Monitore sind möglicherweise auch gute Netzwerkbedingungen erforderlich, z. B. eine Bandbreite von 1000 Mbit/s mit niedriger Netzwerklatenz und geringen Paketverlusten.
  • Mit Instant-Clone-Desktop-Pools ist die maximale Anzahl an Monitoren mit 4K-Auflösung 4.
  • Um die Funktion zur selektiven Festlegung mehrerer Monitore nutzen zu können, muss das Horizon Blast-Anzeigeprotokoll oder das PCoIP-Anzeigeprotokoll verwendet werden. Weitere Informationen dazu finden Sie unter Auswählen bestimmter Monitore zum Anzeigen eines Remote-Desktops auf Horizon Windows Client und Auswählen bestimmter Monitore zum Anzeigen veröffentlichter Anwendungen auf Horizon Windows Client.
  • Bei vGPU oder anderen GPU-Passthrough-Modi bestimmen die Anbieterhardware und ‑treiber die Anzahl der Monitore und die maximale Auflösung. Weitere Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch für NVIDIA GRID Virtual GPU oder auf der Website des Anbieters.
  • Wenn Sie Microsoft RDP 7 verwenden, können Sie maximal 16 Monitore verwenden, um einen Remote-Desktop anzuzeigen.
  • Wenn Sie das Microsoft RDP-Anzeigeprotokoll verwenden, muss Microsoft Remote Desktop Connection (RDC) 6.0 oder höher auf dem Remote-Desktop installiert sein.

Hinweis: Wenn die Bildschirmauflösung des Remote-Desktop auf 3840 x 2160 (4K) eingestellt ist, können Elemente auf dem Bildschirm kleiner erscheinen. Möglicherweise können Sie auch das Dialogfeld „Bildschirmauflösung“ im Remote-Desktop nicht verwenden, um Text und andere Elemente zu vergrößern. In diesem Szenario können Sie den DPI-Wert des Clientcomputers auf die richtige Einstellung festlegen und die DPI-Synchronisierungsfunktion aktivieren, um die DPI-Einstellung des Clientcomputers an den Remote-Desktop umzuleiten.

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