Wenn Clients über das PCoIP- oder Horizon Blast Extreme-Anzeigeprotokoll eine Verbindung zu einem Remote-Desktop oder einer Remoteanwendung herstellen, kann Omnissa Horizon Client eine zweite Verbindung mit der entsprechenden Secure Gateway-Komponente auf einer Verbindungs-Broker-Instanz oder einer Omnissa Unified Access Gateway-Appliance herstellen. Diese Verbindung bietet die erforderliche Sicherheit und Konnektivität beim Zugriff auf Remote-Desktops und -anwendungen über das Internet.
Unified Access Gateway-Appliances enthalten eine PCoIP Secure Gateway-Komponente und eine Blast Secure Gateway-Komponente. Diese bieten die folgenden Vorteile:
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Im Unternehmensrechenzentrum wird nur Datenverkehr von Remote-Desktops und -anwendungen der Benutzer verarbeitet, die authentifiziert wurden.
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Benutzer können nur auf Ressourcen zugreifen, für deren Zugriff sie berechtigt sind.
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Die PCoIP Secure Gateway-Verbindung unterstützt PCoIP, die Blast Secure Gateway-Verbindung unterstützt Horizon Blast Extreme. Beides sind fortschrittliche Remote-Anzeigeprotokolle, die das Netzwerk effizienter nutzen, indem Videoanzeigepakete in UDP statt TCP gekapselt werden.
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PCoIP und Horizon Blast Extreme werden standardmäßig durch die AES-128-Verschlüsselung geschützt. Sie können die Verschlüsselungsmethode jedoch in AES-256 ändern.
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Es ist kein VPN erforderlich, wenn das Anzeigeprotokoll nicht durch eine Netzwerkkomponente blockiert wird. Beispiel: Beim Versuch, von einem Hotelzimmer aus auf einen Remote-Desktop oder eine Remoteanwendung zuzugreifen, stellt der Benutzer möglicherweise fest, dass der vom Hotel verwendete Proxy nicht für die Übertragung von UDP-Paketen konfiguriert ist.
Weitere Informationen zu virtuellen Unified Access Gateway-Appliances finden Sie unter Bereitstellen und Konfigurieren von Unified Access Gateway.
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