Verwenden Sie RDS-Hosts (Remotedesktopdienste), um veröffentlichte Anwendungen und sitzungsbasierte Remote-Desktops für Endbenutzer bereitzustellen.
Ein RDS-Host kann ein physischer Computer oder eine virtuelle Maschine sein. Dieses Beispiel verwendet eine virtuelle Maschine mit den in der folgenden Tabelle aufgelisteten Spezifikationen. Der ESXi-Host für diese virtuelle Maschine kann Teil eines HA-Clusters sein, damit ein Schutz gegen Ausfälle des physischen Servers besteht.
| Element | Beispiel |
|---|---|
| Betriebssystem | Windows Server 2016 |
| Arbeitsspeicher (RAM) | 24 GB |
| Virtuelle CPU | 4 |
| Kapazität der Systemfestplatte | 40 GB |
| Virtueller SCSI-Adaptertyp | Wählen Sie entweder LSI Logic SAS oder Paravirtual (PVSCSI) aus. Die Verwendung von PVSCSI erfordert möglicherweise zusätzliche Schritte, abhängig von der zu installierenden Version von Windows. Weitere Informationen finden Sie im Knowledgebase-Artikel Konfigurieren von Festplatten zur Verwendung von Paravirtual SCSI (PVSCSI)-Controllern (1010398). |
| Virtueller Netzwerkadapter | VMXNET 3 |
| 1 Netzwerkadapter | 1 Gigabit |
| Maximale Anzahl von Clientverbindungen (einschließlich sitzungsbasierte Remote-Desktopverbindungen und veröffentlichte Anwendungsverbindungen) | 50 |
Hinweis: Wenn Sie am unteren Ende der Ressourcenspezifikationen RDS-Hosts konfigurieren, treten möglicherweise Ressourceneinschränkungen auf, wenn alle Funktionen anstelle der Standardinstallation verwendet werden.
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