Zur Bereitstellung von Omnissa Access Connector 26.05, der die Dienste „Verzeichnissynchronisierung“, „Benutzerauthentifizierung“, „Kerberos-Authentifizierung“ und „Virtuelle App“ als Komponenten umfasst, müssen Sie sicherstellen, dass der Windows-Server die erforderlichen Voraussetzungen erfüllt. Einige Anforderungen sind je nachdem, welchen Dienst Sie installieren, unterschiedlich.
Kompatibilität zwischen Omnissa Access-Dienst und Connector
Sie können den Omnissa Access Connector mit dem Omnissa Access Cloud-Dienst oder der virtuellen Appliance des lokalen Omnissa Access-Diensts verwenden.
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Mit dem Omnissa Access Cloud-Dienst sind alle unterstützten Versionen des Konnektors kompatibel. Es wird jedoch empfohlen, die neueste Version des Konnektors zu verwenden.
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Überprüfen Sie bei einer lokalen Omnissa Access-Installation die Versionshinweise zu Omnissa Access On Premises und die Omnissa-Interoperabilitätstabelle für die unterstützten Konnektor-Versionen. Es wird empfohlen, die neueste kompatible Version des Connectors zu verwenden.
Informationen zu unterstützten Versionen finden Sie in der Lebenszyklusmatrix.
Die erforderliche Serveranzahl
Sie können die Dienste „Verzeichnissynchronisierung“, „Benutzerauthentifizierung“, „Kerberos-Authentifizierung“ und „Virtuelle App“ zusammen auf einem einzelnen Windows-Server installieren oder die Dienste einzeln auf separaten Servern in jeder beliebigen Kombination Ihren Präferenzen entsprechend installieren. Um alle Dienste zusammen zu installieren, benötigen Sie einen leistungsfähigeren Server. Um die Dienste separat zu installieren, benötigen Sie mehrere Server.
Mehrere Server sind erforderlich, wenn Sie für einen oder mehrere der Dienste Hochverfügbarkeit einrichten möchten.
Beachten Sie auch, dass der Kerberos-Authentifizierungsdienst eingehende Konnektivität benötigt, während dies bei den anderen Diensten nicht der Fall ist.
Wichtig: Wenn Sie mehrere Dienste auf einem einzelnen Server installieren, stellen Sie sicher, dass der Server die Arbeitsspeicher-, Computing- und Speicheranforderungen erfüllt, die in den Größenrichtlinien angegeben sind. Insbesondere wenn Sie die Dienste „Verzeichnissynchronisierung“ und die „Virtuelle App“ auf demselben Server installieren, müssen Sie sicherstellen, dass der Server über ausreichend Arbeitsspeicher und vCPU für beide Dienste verfügt. Weitere Informationen finden Sie in den Dimensionierungsrichtlinien.
Hardwareanforderungen
Stellen Sie sicher, dass der Windows-Server die folgenden Hardwareanforderungen erfüllt:
- Prozessor: Intel(R) Xeon(R) CPU E5-2650 0@2.00 GHZ (2 Prozessoren) x64-Bit-Prozessor oder höher
Dimensionierungsrichtlinien nur für den Verzeichnissynchronisierungsdienst
| Bereitstellungsgröße | Hardwareanforderungen für den Server des Diensts „Verzeichnissynchronisierung“ | Anzahl der Benutzer und Gruppen |
|---|---|---|
| Klein |
2 vCPUs, 8 GB RAM, 40 GB Festplattenspeicher Java-Arbeitsspeicherzuteilung für Verzeichnissynchronisierungsdienst: xmx=4g | Bis zu 50.000 Benutzer und 500 Gruppen |
| Mittel |
4 vCPUs, 8 GB RAM, 40 GB Festplattenspeicher Java-Arbeitsspeicherzuteilung für Verzeichnissynchronisierungsdienst: xmx=4g | Bis zu 100.000 Benutzer und 1.000 Gruppen |
| Groß |
8 vCPUs, 12 GB RAM, 40 GB Festplattenspeicher Java-Arbeitsspeicherzuteilung für Verzeichnissynchronisierungsdienst: xmx=8g | Bis zu 200.000 Benutzer und 2.000 Gruppen |
Dimensionierungsrichtlinien nur für den Benutzerauthentifizierungsdienst oder den Kerberos-Authentifizierungsdienst
| Bereitstellungsgröße | Hardwareanforderung für den Server des Diensts „Benutzerauthentifizierung“ oder „Kerberos-Authentifizierung“ | Benutzerauthentifizierungsdienst | Kerberos-Authentifizierungsdienst |
|---|---|---|---|
| Klein/mittel/groß |
2 vCPUs, 4 GB RAM, 40 GB Festplattenspeicher Java-Arbeitsspeicherzuteilung für den Benutzerauthentifizierungsdienst oder den Kerberos-Authentifizierungsdienst: xmx=1g | Kennwortauthentifizierungen: 390 – 480/min Aktiver WSFed-Flow: 720 – 900/min | Kerberos-Authentifizierungen: 420 – 480/min |
Hinweis: Die Knoten des Benutzerauthentifizierungs- und Kerberos-Authentifizierungsdiensts sind nicht vertikal skalierbar. Fügen Sie weitere Knoten hinzu, um einen besseren Durchsatz zu erzielen.
Dimensionierungsrichtlinien nur für den Dienst „Virtuelle App“
| Bereitstellungsgröße | Hardwareanforderungen für den Server des Diensts „Virtuelle App“ | Anzahl der virtuellen Apps und Berechtigungen |
|---|---|---|
| Klein/mittel/groß |
2 vCPUs, 4 GB RAM, 40 GB Festplattenspeicher Java-Arbeitsspeicherzuteilung für den Dienst „Virtuelle App“: xmx=1g | Bis zu 500 virtuelle Apps mit 125.000 Berechtigungen |
Hinweis: Für Citrix-Integrationen werden maximal 630 Benutzer- oder Gruppenberechtigungen für jede Ressource unterstützt.
Dimensionierungsrichtlinien für alle auf einem einzelnen Server installierten Dienste
| Bereitstellungsgröße | Hardwareanforderungen | Anzahl der Benutzer und Gruppen |
|---|---|---|
| Klein |
4 vCPUs, 12 GB RAM, 50 GB Festplattenspeicher Java-Arbeitsspeicherzuteilung: Verzeichnissynchronisierungsdienst: xmx=4g Kerberos-Authentifizierungsdienst: xmx=1g Benutzerauthentifizierungsdienst: xmx=1g Dienst „Virtuelle App“: xmx=1g | Bis zu 100.000 Benutzer und 1.000 Gruppen |
| Mittel |
8 vCPUs, 16 GB RAM, 50 GB Festplattenspeicher Java-Arbeitsspeicherzuteilung: Verzeichnissynchronisierungsdienst: xmx=8g Kerberos-Authentifizierungsdienst: xmx=1g Benutzerauthentifizierungsdienst: xmx=1g Dienst „Virtuelle App“: xmx = 2g | Bis zu 200.000 Benutzer und 2.000 Gruppen |
| Groß |
12 vCPUs, 32 GB RAM, 80 GB Festplattenspeicher Java-Arbeitsspeicherzuteilung: Verzeichnissynchronisierungsdienst: xmx=12g Kerberos-Authentifizierungsdienst: xmx=1g Benutzerauthentifizierungsdienst: xmx=1g Dienst „Virtuelle App“: xmx = 2g | Bis zu 300.000 Benutzer und 3.000 Gruppen |
Hinweis:
- Die Arbeitsspeicheranforderungen umfassen das Betriebssystem und die Omnissa Access Connector-Komponenten. Wenn Sie planen, weitere Anwendungen oder Dienste auf dem Server auszuführen, passen Sie die Anforderungen entsprechend an.
- Die für jeden Dienst aufgeführte Java-Arbeitsspeicherzuteilung bezieht sich auf den Java-Heap-Speicher. Standardmäßig werden dem Dienst „Verzeichnissynchronisierung“ 4 GB, dem Dienst „Benutzerauthentifizierung“ 1 GB, dem Dienst „Kerberos-Authentifizierung“ 1 GB und dem Dienst „Virtuelle App“ 1 GB zugeteilt. Weitere Informationen finden Sie unter Erhöhen des Java-Arbeitsspeichers für Omnissa Access Connector-Unternehmensdienste.
- Die für den Verzeichnissynchronisierungsdienst aufgeführten Gruppen befinden sich alle auf einer Ebene. Jede Gruppe enthält 500 Benutzer, und jeder Benutzer ist mit 5 Gruppen verknüpft.
- Für Bereitstellungen mit großen Gruppen oder geschachtelten Gruppen ist mehr Arbeitsspeicher erforderlich.
- Für Citrix-Integrationen werden maximal 630 Benutzer- oder Gruppenberechtigungen für jede Ressource unterstützt.
Softwareanforderungen
Stellen Sie sicher, dass der Windows-Server die folgenden Softwareanforderungen erfüllt:
| Anforderung | Hinweise |
|---|---|
Eine der folgenden Versionen von Windows Server:
| Alle Unternehmensdienste – Verzeichnissynchronisierung, Benutzerauthentifizierung, Kerberos-Authentifizierung und Virtual App-Dienste – können auf einem einzigen Server installiert werden, auf dem eine der unterstützten Windows Server-Versionen ausgeführt wird. Es wird empfohlen, die neueste unterstützte Windows Server-Version zu verwenden. |
| PowerShell | Windows-Server enthalten standardmäßig PowerShell. |
| .NET Framework 4.8 oder höher | Windows-Server enthalten standardmäßig .NET Framework. Omnissa Access Connector benötigt .NET Framework 4.8 oder höher. Wenn .NET Framework weder installiert ist noch der erforderlichen Version entspricht, werden Sie vom Installationsprogramm des Konnektors zum Installieren der korrekten Version während der Installation aufgefordert. |
| Citrix Studio (Citrix PowerShell SDK) | Nur erforderlich, wenn Sie den Dienst „Virtuelle App“ installieren und planen, virtuelle Citrix-Apps und -Desktops zu integrieren. Citrix Studio enthält das PowerShell SDK, das für die Citrix-Integration mit Omnissa Access erforderlich ist. Die Citrix Studio-Version muss mit Ihrer Citrix-Bereitstellungsversion kompatibel sein. Sie können Citrix Studio vor oder nach der Installation von Omnissa Access Connector installieren. Informationen zum Installieren von Citrix Studio finden Sie in der Citrix-Dokumentation. |
Netzwerkanforderungen
In der folgenden Tabelle sind die Portanforderungen für den Konnektor aufgelistet. Die aktuellen Portinformationen finden Sie auf der Seite Ports und Portokolle.
Für die Konfiguration der aufgelisteten Ports erfolgt sämtlicher Datenverkehr unidirektional (ausgehend) von der Quellkomponente auf die Zielkomponente. Ein ausgehender Proxy-Server oder eine andere Verbindungsmanagement-Software oder -Hardware darf die vom Omnissa Access Connector ausgehende Verbindung nicht beenden oder ablehnen. Die ausgehende Verbindung muss jederzeit geöffnet bleiben.
| Quelle | Ziel | Port | Protokoll | Hinweise |
|---|---|---|---|---|
| Omnissa Access Connector | Omnissa Access-Dienst (Cloud) Omnissa Access-Diensthost (lokale Installationen) | 443 | HTTPS |
Standardport, erforderlich. Gilt für die Dienste „Verzeichnissynchronisierung“, „Benutzerauthentifizierung“, „Kerberos-Authentifizierung“ und „Virtuelle App“. |
| Omnissa Access Connector | Lastausgleichsdienst des Omnissa Access-Servers (lokale Installationen) | 443 | HTTPS | Gilt für die Dienste „Verzeichnissynchronisierung“, „Benutzerauthentifizierung“, „Kerberos-Authentifizierung“ und „Virtuelle App“. |
| Browser | Omnissa Access Connector | 443 | HTTPS | Erforderlich für den Kerberos-Authentifizierungsdienst. |
| Omnissa Access Connector | Active Directory | 389, 636, 3268, 3269 |
Standardports, diese Ports sind konfigurierbar. Gilt für den Verzeichnissynchronisierungsdienst. Gilt auch für den Benutzerauthentifizierungsdienst, wenn die Kennwortauthentifizierung verwendet wird. | |
| Omnissa Access Connector | DNS-Server | 53 | TCP/UDP |
Jede Konnektorinstanz muss über Zugriff auf den DNS-Server über Port 53 verfügen. Gilt für die Dienste „Verzeichnissynchronisierung“, „Benutzerauthentifizierung“, „Kerberos-Authentifizierung“ und „Virtuelle App“. |
| Omnissa Access Connector | Domänencontroller | 88, 135, 445 | TCP/UDP | Gilt für den Verzeichnissynchronisierungsdienst. |
| Omnissa Access Connector | Domänencontroller | 464 | TCP/UDP | Gilt für den Verzeichnissynchronisierungsdienst und den Benutzerauthentifizierungsdienst. |
| Omnissa Access Connector | RSA SecurID-Server | 5555 |
Standardport, dieser Port ist konfigurierbar. Gilt für den Benutzerauthentifizierungsdienst, wenn RSA SecurID verwendet wird. | |
| Omnissa Access Connector | Syslog-Server | 514 | UDP |
Standardport, dieser Port ist konfigurierbar. Port für externen Syslog-Server, sofern konfiguriert. Gilt für die Dienste „Verzeichnissynchronisierung“, „Benutzerauthentifizierung“, „Kerberos-Authentifizierung“ und „Virtuelle App“. |
| Omnissa Access Connector | Horizon Connection Server | 443 |
Für Horizon-Integrationen. Gilt nur für den Dienst „Virtuelle App“. | |
| Omnissa Access Connector | Citrix StoreFront-Server | Der für den Citrix StoreFront-Server konfigurierte Port |
Für die Integration in Citrix-Bereitstellungen. Gilt nur für den Dienst „Virtuelle App“. | |
| Omnissa Access Connector | Citrix XenApp- oder XenDesktop-Server | 443 |
Für die Integration in Citrix-Bereitstellungen. Gilt nur für den Dienst „Virtuelle App“. | |
| Browser | FQDNs für Client-Zugriff, die für Sammlungen virtueller Horizon- und Citrix-Apps konfiguriert sind | Die für die FQDNs für Client-Zugriff konfigurierten Ports | Gilt nur für den Dienst „Virtuelle App“. |
Unterstützung von TLS
Omnissa Access Connector 26.05 unterstützt die TLS-Protokolle (Transport Layer Security) 1.3 und 1.2. Der Connector kann mit jedem Server (z. B. Domänencontroller oder Horizon-Server) kommunizieren, der TLS 1.3 oder 1.2 unterstützt.
IP-Adressen in Omnissa Access Cloud
Im Knowledgebase-Artikel 68035 finden Sie eine Liste der Dienst-IP-Adressen von Omnissa Access Cloud, auf die der Omnissa Access Connector Zugriff haben muss.
Anforderungen für DNS-Datensätze und IP-Adressen
Für den Konnektor müssen ein DNS-Eintrag und eine statische IP-Adresse verfügbar sein. Fordern Sie vor Beginn der Installation den DNS-Datensatz und die IP-Adresse, die verwendet werden sollen, und konfigurieren Sie die Netzwerkeinstellungen für den Windows-Server.
Achten Sie darauf, einen geeigneten, benutzerfreundlichen Hostnamen für den Konnektor-Server auszuwählen, wenn Sie den Kerberos-Authentifizierungsdienst installieren möchten. Der Hostname von Omnissa Access Connector wird Endbenutzern angezeigt, wenn Kerberos-Authentifizierung konfiguriert ist.
Das Konfigurieren von Reverse-Lookup ist optional. Wenn Sie Reverse-Lookup implementieren, müssen Sie einen PTR-Datensatz auf dem DNS-Server definieren, damit der Konnektor die richtige Netzwerkkonfiguration verwendet.
Sie können die folgende Beispielliste von DNS-Datensätzen verwenden. Ersetzen Sie die Beispielinformationen durch entsprechende Informationen aus Ihrer Umgebung. Dieses Beispiel verdeutlicht Forward-DNS-Datensätze und IP-Adressen.
Beispiel für Forward-DNS-Datensätze und IP-Adressen
| Domänenname | Ressourcentyp | IP-Adresse |
|---|---|---|
| myconnector.example.com | A | 10.28.128.3 |
Dieses Beispiel verdeutlicht Reverse-DNS-Datensätze und IP-Adressen.
Beispiel für Reverse-DNS-Datensätze und IP-Adressen
| IP-Adresse | Ressourcentyp | Hostname |
|---|---|---|
| 10.28.128.3 | PTR | myconnector.example.com |
Nachdem Sie die DNS-Konfiguration abgeschlossen haben, vergewissern Sie sich, dass das Reverse-DNS-Lookup korrekt konfiguriert ist. Der Befehl host IPaddress muss z.˚B. in das DNS-Namen-Lookup aufgelöst werden.
Lastausgleichsdienst
Ein Lastausgleichsdienst ist für Omnissa Access Connector erforderlich, wenn Sie Hochverfügbarkeit für die Kerberos-Authentifizierung konfigurieren möchten.
Uhrzeitsynchronisierung
Die Konfiguration der Uhrzeitsynchronisierung für alle Omnissa Access-Dienst- und Connector-Instanzen ist für die ordnungsgemäße Funktion einer Omnissa Access-Bereitstellung erforderlich. Richten Sie die Uhrzeitsynchronisierung mithilfe eines NTP-Servers ein.
Konfigurieren Sie für den Konnektor die Uhrzeitsynchronisierung auf dem Server, auf dem der Konnektor installiert ist.
Proxy-Anforderungen
Der Konnektor greift auf Webdienste im Internet zu. Wenn Ihre Netzwerkkonfiguration den Internetzugriff über einen HTTP-Proxy bereitstellt, müssen Sie einen Proxy-Server konfigurieren. Sie geben die Informationen des Proxy-Servers während oder nach der Installation im Installationsprogramm von Omnissa Access Connector ein.
Omnissa Access Connector unterstützt die folgenden Proxytypen:
- Nicht authentifizierte HTTP-Proxys
- Nicht authentifizierte HTTPS (SSL)-Proxys
- Authentifizierte HTTPS (SSL)-Proxys
Hinweis: Aktivieren Sie den Proxy, damit dieser nur Internetdatenverkehr verarbeitet. Um sicherzustellen, dass der Proxy korrekt eingerichtet ist, legen Sie den Parameter für internen Datenverkehr innerhalb der Domäne auf „no-proxy“ fest.
Syslog-Server
Sie können einen oder mehrere externe Syslog-Server mit dem Konnektor konfigurieren, um Ereignismeldungen auf Anwendungsebene zu speichern. Sie geben die Informationen des Syslog-Servers während oder nach der Installation im Installationsprogramm von Omnissa Access Connector ein.
Hinweis: Nur Ereignisse auf Anwendungsebene werden auf die Syslog-Server exportiert. Betriebssystemereignisse werden nicht exportiert.
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