Nach der Erstellung der VM kann mithilfe des Windows-Betriebssystem-Optimierungstools (OSOT) ein Windows-Image optimiert werden, indem Einstellungen entfernt und Funktionen deaktiviert werden, die in einer virtuellen Umgebung unnötig oder nachteilig sind. Sie können dieses Tool verwenden, nachdem Sie ein Image oder eine Image-Version hinzugefügt oder ein Image geklont haben.
Hinweis: Optimierung über die Horizon Cloud Console wird für Linux-Images nicht unterstützt. Nur Windows-basierte Images können mithilfe von OSOT optimiert werden.
Voraussetzungen
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Stellen Sie sicher, dass über die VM auf die URL download3.omnissa.com zugegriffen werden kann. Diese URL muss auflösbar und über die Verwaltungs- und Mandantensubnetze (Desktops) unter Verwendung des Ports 443 über TCP erreichbar sein, um optimierungsbezogene Software herunterzuladen, die bei der Optimierung von System-Images verwendet wird.
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Das Optimierungstool sollte nur mit den folgenden Windows Versionen verwendet werden:
- Windows 10
- Windows 11
- Windows Server 2019
- Windows Server 2022
Hinweis: Aufgrund eines zeitweiligen Problems müssen Sie nach Abschluss der Bereitstellung eines Windows 11 24H2-Betriebssystems in der VM diese manuell neu starten, bevor Sie den Optimierungsschritt des Tools ausführen.
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Stellen Sie sicher, dass Microsoft Azure Custom Script Extensions (CSE) nicht durch Richtlinien, Firewalls oder externe Lösungen auf der Image-VM in Microsoft Azure blockiert oder unterbrochen werden. Während der Image-Optimierung für Azure-Images wird Azure Custom Script Extension (Azure-Erweiterung zur Ausführung benutzerdefinierter Skripte) verwendet. Wenn Sie Azure-Richtlinien verwenden, um die Installation von Erweiterungen auf einer Image-VM einzuschränken, d. h. einer VM für die Image-Vorbereitung, führen Sie während der Phase „Richtlinie zuweisen“ der Konfiguration einen der folgenden Schritte aus, um zu verhindern, dass der Optimierungsvorgang fehlschlägt:
- Stellen Sie sicher, dass Microsoft Azure-Sicherheitsrichtlinien im Zusammenhang mit CSE die Installation und Ausführung von CSE auf der Image-VM zulassen.
- Lassen Sie zu, dass eine CSE mit der Bezeichnung „hcs-image-CustomScriptExtension“ ausgeführt wird. Während des Veröffentlichungsvorgangs verwendet Horizon Cloud dies für die an die Image-VM angehängte CSE.
Vorgehensweise
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Wählen Sie in der Horizon Cloud Console unter Images das zu optimierende Image aus.
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Nach der Auswahl können Sie mit einer neuen Option im Menü ... die Option Image optimieren auswählen.
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Ein Popup-Fenster mit weiteren Informationen zur Optimierung des Images mithilfe des Betriebssystem-Optimierungstools wird angezeigt. Wählen Sie Optimieren aus, um fortzufahren.
Nach der Optimierung des Images können Sie den vorab ausgeführten Bericht und den Speicherort des Protokolls anzeigen, indem Sie zu Überwachen > Aktivitätsprotokolle navigieren. Wenn die Optimierung fehlschlägt, werden die Details der Fehlermeldung in den Aktivitätsprotokollen angezeigt.
Ausführlichere Informationen zur manuellen Verwendung des Windows-Betriebssystem-Optimierungstools für Horizon und Horizon Cloud finden Sie im Benutzerhandbuch zum Windows-Betriebssystem-Optimierungstool für Omnissa Horizon.
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