Wenn Sie die Einstellung „Eingebetteter iFrame für Hub“ für die Anzeige Ihrer benutzerdefinierten Registerkarten-URL ausgewählt haben und Ihre Website nicht korrekt im Hub-Webportal angezeigt wird, können Sie Ihren Webserver so konfigurieren, dass Ihre Website ordnungsgemäß im iFrame angezeigt wird.
Vorgehensweise zum Zulassen der Anzeige Ihrer Website in einem iFrame auf der Registerkarte „Benutzerdefiniert“ im Hub-Webportal
Wenn die Registerkarte „Benutzerdefiniert“ nicht ordnungsgemäß im iFrame des Hub-Portals geladen wird, ist Ihre Website möglicherweise mit den HTTP-Antwortkopfzeilen „X-Frame-Options“ oder „Content-Security-Policy“ so konfiguriert, dass Ihre Website nicht in einem iFrame angezeigt wird.
Wenn die HTTP-Kopfzeile X-Frame-Options für Ihre Website so konfiguriert ist, dass Ihre Website in einem iFrame angezeigt werden kann, entfernen Sie die Kopfzeile „X-Frame-Options“ aus der Website-Konfiguration.
Wenn die HTTP-Kopfzeile Content-Security-Policy für Ihre Website so konfiguriert ist, dass Ihre Website in einem iFrame angezeigt werden kann, fügen Sie die Option frame-src in die Kopfzeile ein, um dem Webportal die Einbettung Ihrer Website in den iFrame zu erlauben. Geben Sie Folgendes ein
Content-Security-Policy: frame-src <https://YOUR-HUB-APP-URL>;
Vorgehensweise zum Konfigurieren der ursprungsübergreifenden gemeinsamen Nutzung von Ressourcen (Cross-Origin Resource Sharing, CORS) zur ordnungsgemäßen Anzeige von Bildern auf der Registerkarte „Benutzerdefiniert“ im Hub-Webportal
Wenn Bilder im iFrame des Webportals nicht korrekt geladen werden, konfigurieren Sie Ihre Website so, dass das Webportal auf Bilder zugreifen kann.
Bilder werden möglicherweise nicht angezeigt, da Browser aus Sicherheitsgründen die von Skripts initiierten ursprungsübergreifenden HTTP-Anforderungen einschränken. Das bedeutet, dass eine Webanwendung, die diese APIs verwendet, nur Ressourcen aus demselben Ursprung anfordern kann, aus dem die Anwendung geladen wurde. Damit Bilder aus anderen Ursprüngen korrekt angezeigt werden können, muss die Antwort aus den anderen Ursprüngen die richtigen CORS-Kopfzeilen enthalten.
CORS ist ein auf HTTP-Kopfzeilen basierender Mechanismus, der die Interaktion zwischen einem Browser und Server definiert, um zu ermitteln, ob es sicher ist, die ursprungsübergreifende Anforderung zuzulassen. Bei der Durchführung bestimmter Arten von domänenübergreifenden Anforderungen senden Browser, die CORS unterstützen, eine zusätzliche „Vorabanforderung“ (Preflight) an den Server, der die ursprungsübergreifenden Ressourcen hostet, um zu ermitteln, ob sie zur Durchführung der Aktion berechtigt sind. Beim Preflight sendet der Browser Kopfzeilen, die die HTTP-Methode angeben, sowie Kopfzeilen, die in der eigentlichen Anforderung verwendet werden.
Als Antwort sendet der Server eine Kopfzeile Access-Control-Allow-Origin mit „Access-Control-Allow-Origin: *“ zurück, was bedeutet, dass auf die Ressource von jedem (*) Ursprung aus zugegriffen werden kann. Zum Abrufen der Bildressource wird eine GET HTTP -Anforderung verwendet, und der Server sendet eine Access-Control-Allow-Method-Kopfzeile mit einer Access-Control-Allow-Method: GET zurück, was bedeutet, dass auf die Ressource über eine GET-HTTP-Anforderung zugegriffen werden kann.
Zur ordnungsgemäßen Anzeige von Bildern im Webportal definieren Sie auf Ihrer Website die folgenden CORS-Vorabanforderungskopfzeilen.
Access-Control-Allow-Origin: <YOUR-HUB-APP-URL>
Access-Control-Allow-Method: GET
Weitere Informationen zum Konfigurieren von CORS finden Sie auf der Website Ursprungsübergreifende gemeinsame Nutzung von Ressourcen.
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