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1. September 2026

Horizon-Cloud-Integration

Die Integration von Omnissa Horizon Cloud erfasst und zeigt Horizon-Analysen an einem zentralen Ort in Omnissa Intelligence an. Verwenden Sie Intelligence-Dashboards und -Berichte, um den Zustand Ihrer Horizon-Bereitstellung anzuzeigen und zu analysieren.

All Ihre Horizon Cloud  First-Gen-Daten finden Sie im Überwachungs-Dashboard im Bereich für virtuelle Apps & Desktops von Intelligence

Berechtigungen

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Überwachung

Alle Kunden mit Horizon Universal Subscription, auch Horizon Apps Universal Subscriptions und Horizon Apps Standard Subscriptions, sind zu Horizon Cloud-Überwachung in Intelligence berechtigt.

Workflows

Abonnementkunden von Horizon Universal mit dem Addon zur Beutzerfreundlichkeitsverwaltung für Horizon sind zur Verwendung von Workflows mit Horizon Cloud Daten in Intelligence berechtigt.

Anforderungen

  • Um Horizon Cloud Sitzungen und VM-bezogene Metriken in Intelligence zu überwachen, aktivieren Sie in Ihren virtuellen Horizon-Maschinen Agentendatenüberwachung. Weitere Informationen zum Aktivieren des Agent Data Monitoring finden Sie unter Konfigurieren des Horizon Edge Agent Data Monitoring für Horizon Edge mit Workspace ONE.
  • Authentifizierte Proxys werden bei dieser Integration nicht unterstützt. Die Verwendung eines authentifizierten Proxys verhindert die Übertragung von Daten nach Intelligence, so dass Ihre Dashboards und Ihre Berichte die Daten nicht korrekt anzeigen können.

Integration wird für Sie erledigt

Die Integration von Horizon Cloud mit Intelligence wird für Sie erledigt. Intelligence ist ein Standarddienst für Horizon Cloud Kunden. Die Integration zwischen Horizon Cloud und Intelligence erfolgt automatisch, wenn Sie bei Horizon Cloud das Onboarding ausführen. Es ist keine manuelle Einrichtung erforderlich.

Überwachen von Daten der Horizon Universal Console-Startseite

Sie können auch Überwachungsdienste in der Horizon Cloud Konsole verwenden, die von Intelligence unterstützt wird. Weitere Informationen finden Sie im Artikel Überwachung des Status von Horizon Cloud-Ressourcen von der Startseite.

Wie heben Sie die Autorisierung von Horizon auf?

Um Horizon Cloud zu deautorisieren, arbeiten Sie im Bereich Integrationen von Intelligence.

Wichtig: Heben Sie die Autorisierung nur dann auf, wenn Sie sich sicher sind, dass Sie zwischen den beiden Systemen keine Daten mehr austauschen möchten. Um die Integration von Horizon Cloud und Intelligence erneut zu aktivieren, müssen Sie sich an Operations wenden.

  1. Navigieren Sie in Intelligence zu Integrationen > Datenquellen.
  2. Suchen Sie die Karte Horizon Cloud und klicken Sie auf die Auslassungszeichen (...).
  3. Wählen Sie Deautorisieren. Um Horizon von Intelligence zu trennen, suchen Sie die Datenquellenkarte von Horizon Cloud und legen Sie fest, dass die Integration deautorisiert werden soll.

Ergebnisse: Nachdem Sie die Autorisierung der Integration aufgehoben haben, wird das Dashboard Übersicht über Horizon-Vorgänge leer angezeigt und es empfängt keine Daten mehr für Sitzungen, Agenten oder Edge-Fehler.

Zugriff auf Daten mit dem Dashboard „Übersicht über Horizon-Vorgänge“

Verwenden Sie die Übersicht über Horizon-Vorgänge für eine umfassende Ansicht all Ihrer Horizon-Daten in Intelligence, die Sie in der Console unter Arbeitsumgebung > Virtuelle Apps & Desktops > Übersicht über Horizon-Vorgänge finden. Suchen Sie nach Indikatoren für mögliche Probleme, damit Sie sofort reagieren können, um diese zu beheben. Suchen Sie beispielsweise nach ablaufenden Zertifikaten, UAG-Appliances, die zu viel CPU verwenden, Sitzungen mit übermäßig vielen Anmeldungen pro Zeit.

Die Übersicht gibt auf einen Blick Auskunft über den Systemzustand Ihrer Horizon-Integration.
Das Dashboard „Übersicht über Horizon-Vorgänge“ sammelt alle Daten in Ihrer Horizon- und Intelligence-Integration. Verwenden Sie es als Startpunkt Ihrer Analyse bestimmter Daten.

Verwenden Sie die Kacheln, um zu bestimmten Datensätzen für Ihre Horizon-Komponenten zu navigieren. Wählen Sie beispielsweise Ansicht auf der Kachel UAG-Arbeitsspeichernutzung aus, um zu dem Diagramm zu navigieren, in dem die UAG-Appliances hervorgehoben werden, die übermäßig viel Arbeitsspeicher verwenden.


Navigieren Sie vom Diagramm Übersicht zum Diagramm „UAG-Arbeitsspeichernutzung“, um zu sehen, welche UAG-Appliances eine hohe Arbeitsspeichernutzung zeigen, damit Sie Maßnahmen ergreifen können, bevor ein Problem auftritt.

Wenn Sie von der Übersicht zu einer Kachel für die UAG-Arbeitsspeichernutzung navigieren, gelangen Sie zu Daten, die Sie ordnen und bearbeiten können. Ordnen Sie beispielsweise die Spalte CPU-Nutzung der UAG-Appliance im Widget „UAG-Arbeitsspeichernutzung“ so, dass die Appliances mit der höchsten CPU-Nutzung sich im oberen Bereich befinden (Pfeil zeigt nach unten). Sie können sehen, dass diese Appliances den Integritätsstatus „Kritisch“ aufweisen.

Sie können das Diagramm auch als visuellen Indikator verwenden, um die Appliances in den orangefarbenen und roten Zonen schnell zu finden, die die Kapazitätsgrenzen erreichen. Die Daten im Widget „UAG-Arbeitsspeichernutzung“ helfen bei der Identifizierung der Appliances, die Sie optimieren und deren CPU-Auslastung Sie reduzieren können.

Wie erstellen Sie ein benutzerdefiniertes Dashboard?

Mit benutzerdefinierten Horizon Cloud Dashboards können Sie mit Hilfe von Horizon Cloud Daten Ihre eigenen Widgets erstellen. Geben Sie diese Dashboards für Kollegen und andere Business-Teams frei.

  1. Erstellen Sie ein benutzerdefiniertes Dashboard, damit Sie benutzerdefinierte Widgets hinzufügen können.
    1. Navigieren Sie in Intelligence zu Workspace > Dashboards.
    2. Wählen Sie Add und dann Custom Dashboard aus.
    3. Geben Sie einen Namen für das Dashboard ein, damit Sie es schnell identifizieren können.
    4. Optional können Sie eine Beschreibung für das Dashboard eingeben. Betrachten Sie die Beschreibung als Tool, um nicht zu vergessen, warum das benutzerdefinierte Dashboard anfänglich benötigt wurde.
    5. Speichern Sie das Dashboard.
  2. Fügen Sie Ihrem benutzerdefinierten Dashboard ein benutzerdefiniertes Widget hinzu.
    1. Wenn Sie sich nicht auf dem benutzerdefinierten Dashboard befinden, finden Sie es in der Konsole unter Workspace > My Workspace > Recent Dashboards. Sie finden Dashboards auch in der Console unter Arbeitsumgebung > Dashboards.
    2. Wählen Sie Widget hinzufügen > Benutzerdefiniertes Widget aus.
    3. Wählen Sie als Kategorie Horizon aus und dann den Datenpunkt, den Sie in Ihrem Widget anzeigen möchten. Verwenden Sie die Kategorie „Horizon“, um eine Liste der verfügbaren Datenpunkte zu finden, auf die Sie Ihr benutzerdefiniertes Widget stützen können.
    4. Geben Sie einen Namen und eine Beschreibung für das Widget ein.
    5. Konfigurieren Sie den Bereich Datenvisualisierung. Verwenden Sie Übersicht, um eine Vorschau Ihres benutzerdefinierten Widgets anzuzeigen, zu sehen, ob Ihre Konfigurationen die gewünschten Daten erfassen, und die Konfigurationen bei Bedarf zu ändern.
      • Vervollständigen Sie die Snapshot-Daten, die nun die Daten in Ihrer Bereitstellung repräsentieren.
      • Diagrammtyp: Wählen Sie aus, wie das Widget Ihre Daten darstellen soll.
      • Messen: Legt fest, wie das Widget die Daten von einem ausgewählten Aggregator (of [aggregator]) zählt.
        • Anzahl: Legt die Anzahl der Zeilen in einem bestimmten Datensatz fest. Die Anzahl ist die einfachste Funktion zum Überprüfen der Ergebnisse.
        • Anzahl eindeutig: Gibt die Anzahl der eindeutigen oder unterschiedlichen Werte zurück, die über den festgelegten Datenbereich identifiziert wurden.
        • Max: Liefert die größten Werte in einem gegebenen Datensatz zurück. Diese Einstellung funktioniert nur mit numerischen Spalten.
        • Min: Liefert die kleinsten Werte in einem gegebenen Datensatz zurück. Diese Einstellung funktioniert nur mit numerischen Spalten.
        • Durchschnitt: Liefert den Durchschnittswert aus einer gegebenen Wertegruppe zurück. Diese Einstellung funktioniert nur mit numerischen Spalten.
      • Gruppieren nach: Unterteilt Daten in Gruppen. Widgets können zwei Gruppierungen pro Datensatz anzeigen.
      • Ergebnisse pro Gruppe: Reduziert die angezeigten Ergebnisse. Verwenden Sie z. B. den Wert 10, um Daten für eine Top-10-Liste der am häufigsten installierten Anwendungen anzuzeigen.
    6. Konfigurieren Sie den Filter, um die Baseline-Datensätze für das Widget zu definieren. Verwenden Sie Regel hinzufügen und andere Parameter, um die Daten zu definieren, die Sie auf Ihrem benutzerdefinierten Dashboard sehen möchten.

Wenn das System über keine anzuzeigenden Informationen verfügt, werden Sie darüber benachrichtigt. Sie können jedoch die Konfigurationen ändern, um zu sehen, ob ein anderer Parameter, wie Messen oder Gruppieren nach, Daten in Ihrem Widget anzeigen kann.

Wie erstellen Sie einen benutzerdefinierten Bericht?

Benutzerdefinierte Horizon Cloud Berichte ermöglichen es Ihnen, anhand von Horizon Daten einzigartige Berichte zu erstellen, die Sie mit Kollegen und anderen Business-Teams teilen können.

  1. Navigieren Sie in Intelligence zu Workspace > Reports und wählen Sie Add > Custom Report aus.
  2. Wählen Sie für Category Horizon aus und wählen Sie dann den Datenpunkt aus, den Sie in Ihrem Bericht anzeigen möchten.
  3. Geben Sie einen Namen für den Bericht ein. Das Hinzufügen einer Beschreibung ist optional.
  4. Wählen Sie das Download-Format, CSV oder JSONL (JSON Line), aus.
    Wichtig: Sie können das ausgewählte Format nicht mehr ändern, nachdem Sie den Bericht erstellt und ausgeführt haben. Dieses Verhalten sorgt dafür, dass das Format und die Ausgabe beibehalten werden, wenn Sie die Datei für andere Benutzer freigeben.
  5. Sie können entscheiden, in Ihrer heruntergeladenen CSV-Datei eigene Spaltennamen zu verwenden.
  6. Konfigurieren Sie die Filter mithilfe eines Attributs, das den Daten entspricht, die Sie erfassen möchten.
  7. Wählen Sie einen Operator und den Wert für die Filterregel aus.
  8. Zeigen Sie die Berichtsvorschau an, um die Ergebnisse der Berichtsabfrage anzuzeigen. Sie können die Regeln bearbeiten, um die Daten in der Vorschau zu ändern. Wählen Sie Refresh Preview aus, um zu sehen, ob Ihre Änderungen zu aktualisierten Daten geführt haben.
  9. Speichern Sie den Bericht.

Benutzerdefinierte Berichte bieten Flexibilität für die Freigabe von datenspezifischen Informationen bezüglich Ihrer Horizon Cloud Bereitstellung. Die Berichtsvorschau ist besonders hilfreich. Verwenden Sie sie, um den Bericht so zu optimieren, dass er nützliche Informationen zurückgibt.

Verwenden von Workflows (Freestyle)

Sie können Workflows auslösen, indem Sie Horizon Daten als Datenquelle auswählen. Im Folgenden finden Sie einige Beispiele für Anwendungsfälle zum Erstellen von Workflows, die Ihre Horizon Cloud Umgebung überwachen.

Case 1: Überwachen der Horizon Cloud Edge-Gateway-Konnektivität

Wenn ein Konnektivitätsproblem mit Edge vorliegt, verliert die Horizon Cloud Steuerungsebene den Einblick in die Ressourcenüberwachung Ihrer Desktops, Farmen und VMs mit Horizon Agents. Dieser Sichtbarkeitsverlust macht es wichtig, die Edge-Gateway-Konnektivität für Horizon-Bereitstellungen sicherzustellen.

Erstellen Sie einen Workflow, der sicherstellt, dass das System nach einem Konnektivitätsproblem mit Edge einen ausgewählten Administrator benachrichtigt.

  1. Navigieren Sie in Intelligence zu Arbeitsumgebung > Freestyle, wählen Sie Allgemein und wählen Sie Workflow hinzufügen.
  2. Wählen Sie Horizon als Data Source und dann Edge aus.
  3. Wählen Sie Manual als Trigger Settings aus.
  4. Vervollständigen Sie die Trigger Rules.
    • Wählen Sie das Attribut Edge > Edge-Konnektivitätsstatus aus.
    • Wählen Sie als Operator Ungleich aus.
    • Wählen Sie als Statuswert Verbunden aus.
      Konfigurieren Sie die Auslöser, um die Workflow-Engine so festzulegen, dass ermittelt wird, wann der Edge die Konnektivität verliert.
  5. Wählen Sie Refresh in der Menüoption Potential Impact aus, um eine Vorschau möglicher Ergebnisse für den Workflow anzuzeigen.
  6. Ziehen Sie die Schaltfläche Action unter die Workflow-Einstellungen.
  7. Wählen Sie Intelligence > Send Email und dann Add Action aus.
  8. Geben Sie die E-Mail-Informationen für den Administrator ein, der Benachrichtigungen über den Verlust der Edge-Konnektivität erhalten soll.
  9. Speichern Sie den Workflow.
  10. Wählen Sie Enable Workflow, um den Workflow für eingehende Daten zu verwenden, oder warten Sie, bis der Workflow später aktiviert wird. Das System sucht erst nach Auslösern in einem manuellen Zeitplan, wenn Sie den Workflow aktiviert haben.

Case 2: Überwachen des UAG-Integritätszustands

Das UAG (Unified Access Gateway) aktiviert einen sicheren Remotezugriff von einem externen Netzwerk auf interne Ressourcen wie virtuelle Desktops und veröffentlichte Anwendungen. Sie können Workflows verwenden, um die UAG-Integrität proaktiv zu überwachen.

Wenn sich das UAG beispielsweise in einem fehlerhaften Status befindet, benachrichtigt die Steuerungsebene Intelligence darüber, dass der UAG-Integritätszustand KRITISCH ist. Erstellen Sie einen Workflow, um Administratoren per E-Mail, Slack oder ServiceNow-Ticket über den Status zu informieren.

  1. Navigieren Sie in Intelligence zu Arbeitsumgebung > Freestyle, wählen Sie Allgemein und wählen Sie Workflow hinzufügen.
  2. Wählen Sie Horizon als Datenquelle und dann UAG-Informationen aus.
  3. Wählen Sie Automatic als Trigger Settings aus.
  4. Vervollständigen Sie die Trigger Rules.
    • Wählen Sie das Attribut UAG-Informationen > UAG-Integritätsstatus.
    • Wählen Sie als Operator Gleich.
    • Wählen Sie als Statuswert Kritisch.
      Konfigurieren Sie die Auslöser, um die Workflow-Engine so festzulegen, dass sie erkennt, wenn das UAG fehlerhaft ist.
  5. Wählen Sie Refresh in der Menüoption Potential Impact aus, um eine Vorschau möglicher Ergebnisse für den Workflow anzuzeigen.
  6. Ziehen Sie die Schaltfläche Action unter die Workflow-Einstellungen.
  7. Wählen Sie Intelligence > Send Email und dann Add Action aus. Weitere Optionen umfassen die Verwendung von Slack-Web-API- oder ServiceNow-Aktionen, falls Sie diese Dienste in Intelligence integriert haben.
  8. Geben Sie die E-Mail-Informationen für den Administrator ein, den Sie Benachrichtigungen über den UAG-Status erhalten möchten.
  9. Speichern Sie den Workflow.
  10. Wählen Sie Enable Workflow, um den Workflow für eingehende Daten zu verwenden, oder warten Sie, bis der Workflow später aktiviert wird. Das System führt den Workflow aus, wenn eingehende Ereignisse mit der Auslöserregel übereinstimmen.

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